Hallo Zusammen,
Ich bin vor kurzem über ein paar Youtube-Video (Astartes) mal wieder zu Warhammer 40k gekommen (Hatte schon öfter Interesse mal damit anzufangen) und habe mir nun das Anfänger-Set "Erstschlag" gekauft. Ich muss dazu sagen, daß ich A: ein extremer Nerd bin, der mit mangelndem Realismus in Geschichten oder Filmen so gut wie gar nicht klar kommt (Es sei denn es ist von Macher beabsichtigt wie z.B. bei Parodien) und B: Mich vorher schon ziemlich intensiv in den Warhammer 40k "Lore" eigelesen habe wobei mich insbesondere der Werdegang eines Space Marines faszinierte. Nach dem "Studium" des Regelbuches sind mir daher 2 Diskrepanzen aufgefallen die ich für unlogisch halte und die zum Teil auch dem "Lore" widersprechen. Mich würde bei diesen Punkten interessieren, aus welchem Grund es diese Punkte gibt:
Punkt 1: Schutzwurf
Der Schutzwurf wird nach dem Trefferwurf und dem Verwundungswurf vom Gegner ausgeführt. Trefferwurf und Verwundungswurf machen imho Sinn...mit dem ersten Wurf wird ermittelt ob ich meinen Gegner getroffen habe (Präzision) und mit dem 2ten Wurf wird mittels der Panzerung des Gegners ein Schaden ermittelt. Wie ist hingegen der Schutzwurf begründet? Das der Gegner die Kugel/den Bolzen kommen sieht und sich wie Neo in Matrix noch wegdreht? Oder war der Fernkampf-Angriff am Ende nur ein Traum den meine Einheit geträumt hat? Meine Vermutung ist, daß der Schutzwurf allein aus Balancierungsgründen eingeführt wurde, möchte hier aber erfahrenere Spieler dazu anregen mich eines Besseren zu belehren. Btw. Im "Erstchlag"-Anfänger-Buch wird die erste Mission auch ohne Schutzwurf gespielt.
Punk 2: Moralphase
Laut dem "Lore", oder der Geschichte von Warhammer 40k sind Space-Marines die Härtesten der Harten. Genetisch hochgezüchtete Supermenschen, welche einer exzessiven psychologischen Konditionierung ausgesetzt werden. Am Ende ihres Trainings soll ihr Wille angeblich unbrechbar sein und sie kennen keine Furcht. Selbst mit abgetrennten Gliedmaßen würden Space-Marines sich dem Gegner noch trotzig entgegenstellen. Dennoch besitzen Space-Marines auf den Datenblättern einen Moralwert. Ein Space-Marine der also in der Moralphase das Weite sucht passt irgendwie gar nicht in dieses Bild. Gleiches gilt z.B. für die Death-Guard oder die Tyranniden. Ich bezweifle das Zombies so etwas wie Angst empfinden können. Allein bei Truppen wie z.B. der Imperial Guard, welche ja "normal" rekrutierte Soldaten sind, würde so etwas wie eine Moralphase meines Erachtens Sinn ergeben, jedoch in einem Gefecht gegen Chaos-Marines dann zu einem Nachteil führen. Meine Frage hier: Macht die Moralphase bei einem Spiel in dem z.B. Space-Marines vs. Death Guard kämpfen, einen Sinn? Gibt es einen Grund unter dem Aspekt der Ausgeglichenheit für diese Phase?
Ich bin vor kurzem über ein paar Youtube-Video (Astartes) mal wieder zu Warhammer 40k gekommen (Hatte schon öfter Interesse mal damit anzufangen) und habe mir nun das Anfänger-Set "Erstschlag" gekauft. Ich muss dazu sagen, daß ich A: ein extremer Nerd bin, der mit mangelndem Realismus in Geschichten oder Filmen so gut wie gar nicht klar kommt (Es sei denn es ist von Macher beabsichtigt wie z.B. bei Parodien) und B: Mich vorher schon ziemlich intensiv in den Warhammer 40k "Lore" eigelesen habe wobei mich insbesondere der Werdegang eines Space Marines faszinierte. Nach dem "Studium" des Regelbuches sind mir daher 2 Diskrepanzen aufgefallen die ich für unlogisch halte und die zum Teil auch dem "Lore" widersprechen. Mich würde bei diesen Punkten interessieren, aus welchem Grund es diese Punkte gibt:
Punkt 1: Schutzwurf
Der Schutzwurf wird nach dem Trefferwurf und dem Verwundungswurf vom Gegner ausgeführt. Trefferwurf und Verwundungswurf machen imho Sinn...mit dem ersten Wurf wird ermittelt ob ich meinen Gegner getroffen habe (Präzision) und mit dem 2ten Wurf wird mittels der Panzerung des Gegners ein Schaden ermittelt. Wie ist hingegen der Schutzwurf begründet? Das der Gegner die Kugel/den Bolzen kommen sieht und sich wie Neo in Matrix noch wegdreht? Oder war der Fernkampf-Angriff am Ende nur ein Traum den meine Einheit geträumt hat? Meine Vermutung ist, daß der Schutzwurf allein aus Balancierungsgründen eingeführt wurde, möchte hier aber erfahrenere Spieler dazu anregen mich eines Besseren zu belehren. Btw. Im "Erstchlag"-Anfänger-Buch wird die erste Mission auch ohne Schutzwurf gespielt.
Punk 2: Moralphase
Laut dem "Lore", oder der Geschichte von Warhammer 40k sind Space-Marines die Härtesten der Harten. Genetisch hochgezüchtete Supermenschen, welche einer exzessiven psychologischen Konditionierung ausgesetzt werden. Am Ende ihres Trainings soll ihr Wille angeblich unbrechbar sein und sie kennen keine Furcht. Selbst mit abgetrennten Gliedmaßen würden Space-Marines sich dem Gegner noch trotzig entgegenstellen. Dennoch besitzen Space-Marines auf den Datenblättern einen Moralwert. Ein Space-Marine der also in der Moralphase das Weite sucht passt irgendwie gar nicht in dieses Bild. Gleiches gilt z.B. für die Death-Guard oder die Tyranniden. Ich bezweifle das Zombies so etwas wie Angst empfinden können. Allein bei Truppen wie z.B. der Imperial Guard, welche ja "normal" rekrutierte Soldaten sind, würde so etwas wie eine Moralphase meines Erachtens Sinn ergeben, jedoch in einem Gefecht gegen Chaos-Marines dann zu einem Nachteil führen. Meine Frage hier: Macht die Moralphase bei einem Spiel in dem z.B. Space-Marines vs. Death Guard kämpfen, einen Sinn? Gibt es einen Grund unter dem Aspekt der Ausgeglichenheit für diese Phase?
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