Tyras 2010

Nix Punkt für Hein, denn auch diese Viren/Sporen/Bakterien wären ja auch mutabel und nichts ist 100% sicher abgeschottet.

Gerade wenn man nicht weiß, dass ein biologischer Angriff stattfindet, von dem man erst etwas merkt, wenn alles zu spät ist.

Denn bei einem solchen Tyranidenangriff würde die Flotte erst Jahre später kommen, nachdem der Planet schon erntereif ist.

Evtl. wird auch der Virus/Parasit/Bakterie erst durch die Flottenankunft aktiviert und tötet dann seine/n Träger.

Alles wäre 1000x effektiver, als die derzeitige Bodenoffensive von Tyraniden.

Sie mag stylischer sein, besser zum Spiel passer, aber realistisch ist sie in meinen Augen nicht.

Edit:
Die Biomasse wird reduziert, da die Energie während der Lebenszeit eines Angriffsorganismuses ja irgendwo her kommen muss. Früher (in älteren Tyraniden Codizes) hatten die Wesen entsprechende Vorräte angebaut. Mag ja im einzelnen nicht viel sein, aber ein Bodenangriff der Tyraniden besteht ja nicht nur aus einigen Tausend Kreaturen, sondern aus Millionen-Milliarden.

Edit 2:
Einige neue Minis gefallen, andere sind wiederum sehr gewöhnungsbedürftig. Aber jedem das seine.

Edit 3:
In den alten Geschichten wurde aber die Masse in Energie umgewandelt, wodurch es zu seinem Masseverlust kommt.

Und wie sieht es mit dem Transport der Kreaturen/Kreaturenschaffenden Organismen vom Mutterschiff zum Planeten aus? Sollte doch auch mehr Energie verbrauchen, als einen rein biologischen Krieg zu führen (ohne Waffenkreaturen).
 
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Die sind echt häßlich! :angry: Die Vampire bei Blade 3 hatten auch solche fiesen aufklaffenden Mäuler. Stupido!
Um mal Schwarzenegger in Predator zu zitieren:
"Du bist so... abgrundtief häßlich!"
http://media.photobucket.com/image/predator/twisted_jesse/predator.jpg
Und genau das ist der Sinn dieses Mauls 😉 Also mir gefällt's.

Die Biomasse wird reduziert, da die Energie während der Lebenszeit eines Angriffsorganismuses ja irgendwo her kommen muss.
Solange nicht Masse in Energie umgewandelt wird geht keine Masse verloren, Punkt. Physikalisches Grundgesetz. Lediglich der Nährwert der Masse verändert sich durch andere chemische Zusammensetzung, aber hier kann man auch wiederum argumentieren, daß die durch Tyranidenbefall wuchernde Flora effektiver Sonnenlicht in Nährwert umwandelt als zuvor. Der Unterschied zwischen einem Klumpen Matsch und einem Apfel liegt in der Sonnenenergie, die der Baum gesammelt und verwendet hat, um den Apfel wachsen zu lassen. Da war das Material schon immer und wird es auch sein, nachdem der Apfel gegessen und verdaut ist.
 
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naja ich mag die mandibel, das muss ich sagen, aber das maul an sich finde ich dennoch nicht so toll. also speziell vom morgon.

die venatoren finde ich toll, aber ich weiß nicht diese ausklappbaren mäuler sagen mir gar nicht zu.

und zu mandibeln....insekten verarbeiten das ja eh außerhalb 😉

aber schon klar da musste ein entsprechen bedrohliches äußeres her, dass zu sowas passt, das alles im ganzen schluckt 😉
 
Die Kampforganismen sind notwendig für die Selektion, nach dem Motto: Was lange durchhält hatt gute Gene oder anders Ausgedrückt: "Je mehr ihr euch Wert desto unverzichtbarer werdet ihr für uns..." - deshalb Tauchen Malantrophen auch erst in den Späten Invasionswellen auf - sicher gab es auch schwärme die Planeten einfach mit Bakterien ausgerottet haben, aber spätestens wenn sie auch einen anderen teil der Sachwarmflotte getroffen sind wars aus mit ihnen, da sie sich so nicht schnellgenug weiterentwickeln konnten und deshalb verschlungen wurden...
 
Alles wäre 1000x effektiver, als die derzeitige Bodenoffensive von Tyraniden.

Die effektivste Methode besteht immernoch darin ein wenig im Weltraum herumzufliegen, sich den dicksten Steinbrocken zu schnappen den man kriegen kann, den Planeten anzufliegen - und ihn einfach fallen zu lassen.

Der Brocken kommt eh schon schnell rein und die Gravitation beschleunigt ihn noch zusätzlich (im Falle der Erde z.B. mit 9,8 Metern pro Sekunde) - das gibt bei einem größeren, harten Brocken (z.B. ein eisenhaltiger Meteor) einen nuklearen Einschlag bei den die Trümmer über den halben Planeten verteilt werden.
Und was will man dagegen tun - ihn sprengen? Fein, statt einem Asteroid hat man jetzt zehntausend - und sie kommen noch immer. Alles was man damit macht ist dem Geschoss mehr Ziele zu geben.

Das ist die physikalisch einfachste logischste und effektivste Vorgehensweise überhaupt. Der Einschlag wird eine dermaßene ökologische Katastrophe auslösen (mal ganz abgesehen davon, dass ein guter Teil der Verteidiger schon beim Einschlag ausgelöscht wird), dass die anrückende Flotte den Planeten nur noch einsammeln muss.
 
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Nix Punkt für Hein, denn auch diese Viren/Sporen/Bakterien wären ja auch mutabel und nichts ist 100% sicher abgeschottet.
Und gegen Necrons werden die Organismen/Viren ganz spontan zu Cyberviren mutieren, oder wie? 😀
Evtl. wird auch der Virus/Parasit/Bakterie erst durch die Flottenankunft aktiviert und tötet dann seine/n Träger.
Die sind übrigens recht groß, werden Symbionten genannt, und legen bei Ankunft einer Schwarmflott so RICHTIG los🙂
 
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Die effektivste Methode besteht immernoch darin ein wenig im Weltraum herumzufliegen, sich den dicksten Steinbrocken zu schnappen den man kriegen kann, den Planeten anzufliegen - und ihn einfach fallen zu lassen.

Der Brocken kommt eh schon schnell rein und die Gravitation beschleunigt ihn noch zusätzlich (im Falle der Erde z.B. mit 9,8 Metern pro Sekunde) - das gibt bei einem größeren, harten Brocken (z.B. ein eisenhaltiger Meteor) einen nuklearen Einschlag bei den die Trümmer über den halben Planeten verteilt werden.
Und was will man dagegen tun - ihn sprengen? Fein, statt einem Asteroid hat man jetzt zehntausend - und sie kommen noch immer. Alles was man damit macht ist dem Geschoss mehr Ziele zu geben.

Das ist die physikalisch einfachste logischste und effektivste Vorgehensweise überhaupt. Der Einschlag wird eine dermaßene ökologische Katastrophe auslösen (mal ganz abgesehen davon, dass ein guter Teil der Verteidiger schon beim Einschlag ausgelöscht wird), dass die anrückende Flotte den Planeten nur noch einsammeln muss.

Intergalaktische Steinschleudern ftw.! :rock:

Da könnte man sich glatt alte Epic Dactylis besorgen und sie auf Tyraschiffe kleisern ^^
 
Es gwürde dann Metallfressende Viren geben. 😉
Bakterien die Metalle abbauen sind seit langem bekannt, man verwendet die z.B. auch bei der Schrottbeseitigung (die leben aber i.d.R. im sauren Milieu, deswegen werden die Eisenstangen dann immer mit verdünnter Säure besprüht).
Und nachdem man derletzt Bakterien gefunden hat die Gold produzieren (bzw. Goldverbindungen zu Reingold verarbeiten) würde mich garnix mehr wundern.


Edit:
Bzgl. Felsenabsturz verweise ich auf den WD Artikel "Felsen sind nicht gratis!" 😉
Der Artikel ist völliger Unfug, zumindest von einem halbwegs realtitätsnahen Gesichtspunkt (gut, das ist die gesamte 40k-Technologie, v.a. die Raumschiffe auch).
Der fällt in etwa in dieselbe Kategorie wie der Uplifting Primer.
 
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Wenn man 40k alles aus dem logischen/wissenschaftlichen Perspektive betrachten würde, wäre der Hintergrund nur halb so nett.

Und empfindest du etwa da Uplifting Primer nicht als Inspiration für das tägliche Leben. 😉

Edit:

Um mal wieder zum Thema zu kommen:

Ich hoffe, dass alle, die auf den neuste Armeetrip sind, hier im Forum auch einen Armeeaufbau-/-ergänzungsthread eröffnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die effektivste Methode besteht immernoch darin ein wenig im Weltraum herumzufliegen, sich den dicksten Steinbrocken zu schnappen den man kriegen kann, den Planeten anzufliegen - und ihn einfach fallen zu lassen.

Der Brocken kommt eh schon schnell rein und die Gravitation beschleunigt ihn noch zusätzlich (im Falle der Erde z.B. mit 9,8 Metern pro Sekunde) - das gibt bei einem größeren, harten Brocken (z.B. ein eisenhaltiger Meteor) einen nuklearen Einschlag bei den die Trümmer über den halben Planeten verteilt werden.
Und was will man dagegen tun - ihn sprengen? Fein, statt einem Asteroid hat man jetzt zehntausend - und sie kommen noch immer. Alles was man damit macht ist dem Geschoss mehr Ziele zu geben.

Das ist die physikalisch einfachste logischste und effektivste Vorgehensweise überhaupt. Der Einschlag wird eine dermaßene ökologische Katastrophe auslösen (mal ganz abgesehen davon, dass ein guter Teil der Verteidiger schon beim Einschlag ausgelöscht wird), dass die anrückende Flotte den Planeten nur noch einsammeln muss.

Das ist aber nicht im Sinne der Tyras - es geht ihnen schließlich nicht darum die verteidiger wirklich effektiv abzuschlachten.
Der Krieg in all seinen Fassetten ist der wichtigste Evolutionsfaktor des Schwarms - er stellt eine Extrembedingung dar, in welcher gleichwohl unbrauchbare eigene Organsimen herausgefiltert werden, als auch jene Organismen des Zielplaneten ermittelt werden, deren DNA in die Gendatenbank des Schwarm aufgenommen wird.
Das schwarmbewusstsein ist kein Computerprogramm was abstrakte Analysen anstellt, sondern alles Läuft über natürliche Selektion:

- Tyraeinheiten welche nicht selbstständig in die "Verdauungstympel" zurückkehren, werden in Zukunft auch nichtmehr in dem Maße produziert (der Tod in einem solchen Tümpel nach erfolgreicher Schlacht hat also eher was von einem Fortpflanzungsakt als einem wirklichen Tod)...

- Malantrophen starten ebenfalls kein genormtes Analyseprogramm bei den Genproben die sie sammeln, stattdessen wird deren Qualität durch den Späten Zeitpunkt ihres Auftauchens in der Schlacht sichergestellt - was schwach ist, überlebt nicht solange...

- Last but not Least bekämpfen sich Tyras auch ständig untereinander, womit sichergestellt wird, dass sich nur die effizientesten Evolutionsmerkmale innerhalb der flotte durchsetzen (ein schwarm der zum beispiel malantrophen zu einem zu frühen oder zu späten Zeitpunkt zum einsatz bringt, wird entweder minderwertigere DNA aufnehmen und damit Resourcen in minderwertigeren Einheiten Binden, oder aber zu wenig neue DNA aufnehmen und sich nicht schnell genug fortentwickeln - in beiden fällen wird er einem Sachwarmableger der dies Besser macht, dadurch unterlegen sein und so von diesem Absorbiert werden, wodurch sich der bessere Zeitpunkt durchsetzen kann.

Gleiches gilt halt auch für den Einsatz von Meteoritten u.ä. - Ein schwarm der seinen Gegnern im Vorfeld der Schlacht zu stark zusetzt, wird seine Kreaturen nicht ausreichend Testen können bzw. zu wenig hochwertige DNA erbeuten um sich schnell genug Fortentwickeln zu können und somit vom nächsten Schwesternschwarm den er trifft verschlungen werden - umgekehrt wird ein Schwarm der zu zögerlich Kämpft, zu viele Ressourcen in den Angriff stecken, bzw. nicht schnell genug Fressen können und gegen die nächste Schwesternflotte zwar kein Qualitatives wohl aber ein Quantitatives Problem haben und damit ebenfalls als Futter enden.

Dies muss man sich immer vor Augen führen wenn man das Verhalten der Tyraniden verstehen will - wenn die großen Schwarmflotten irgendwann aufeinander treffen, werden sie somit auch übereinander herfallen womit schlussendlich eine derart überlegene Schwarmflotte entstehen würde, dass sie u.U. sogar den Wirbel des Chaos selbst angreifen könnten...
 
Und viele Kleinanzeigenthreads um die Fehlkäufe zu kompensieren ^^
Das glaube ich irgendwie auch. ^_^

Naja, ich nehme erstmal Abstand von den Krabbelviechern... 🙁
Aber den Codex hole ich mir auf alle Fälle. 😀

@KhorneELF: Trotz Deiner konkreten Gerüchte ist leider immer noch nichts wirklich sicheres aus dem Codex rausgetröpfelt. Also heißt es weiter Geduld haben.