Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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2W6 und 2W6+1 hätten ja gereicht.
Bei 2W6+1 hat man einen Erwartungswert von 8 und eine Standardabweichung von ~2,4.
Durch die Normalverteilung hat man also eine ~68,27% Chance zwischen 5,6 und 10,4 Zoll zu chargen.
Wer genau erklärt mir nun, was davon "unberechenbar" oder "zu weit verteilt" sei?
Ihr habt in der Vergangenheit schon deutlich unverlässlichere Psionik als Listenfundamente benutzt... 🙄
 
Mit 2W6+1 kann man alles zwischen 3 und 13 Würfeln, also eine Spannweite von 10"! Das ist (wird) ca. das doppelte (sein) was sich ein Modell normalerweise Bewegen kann.
Außerdem ignoriert diese Mechanik vollkommen die Geschwindigkeit des Modells. Solange ein Modell keine Sonderregel hat, greifen alle Modelle genauso weit an.
Wozu führt man denn dann bitte einen eigenen Bewegungswert ein, wenn der dann doch nicht genutzt wird, sowohl beim Rennen als auch beim Angreifen????
Total inkonsequent.
(Typisch GW)
 
Mit 2W6+1 kann man alles zwischen 3 und 13 Würfeln, also eine Spannweite von 10"! Das ist (wird) ca. das doppelte (sein) was sich ein Modell normalerweise Bewegen kann.
Außerdem ignoriert diese Mechanik vollkommen die Geschwindigkeit des Modells. Solange ein Modell keine Sonderregel hat, greifen alle Modelle genauso weit an.
Wozu führt man denn dann bitte einen eigenen Bewegungswert ein, wenn der dann doch nicht genutzt wird, sowohl beim Rennen als auch beim Angreifen????
Total inkonsequent.
(Typisch GW)
Ja, daher ja eine Gaussglocke. Du kannst dein 3-13 soviel jammern wie du möchtest, du landest trotzdem mit 70% Wahrscheinlichkeit in E+-1sigmar und mit 97% in E+-2sigmar.

Ein Argument mathematisch widerlegt, wird also alles auf "Ja, aber trotzdem!1!einself" reduziert?
Putzig.

Und sowieso: typisch GW! :cat:
 
So wie bei AoS auch.

Sinnig wäre gewesen

Bewegungsphase
entweder
Bewegen gleich dem Bewegungswert (minus evtl. Gelände Modifikatoren (die anscheinend komplett wegfallen))
oder
Rennen gleich dem 2x des Bewegungswertes (3x wenn das Modell Sprinten kann, minus evtl. Gelände Modifikatoren)
oder
Chargen gleich dem 2x des Bewegungswertes (3x wenn das Modell Sprinten kann, minus evtl. Gelände Modifikatoren)

also so wie es in der 2ten schon war und an sich nicht schlecht war.

Das beibehalten einer Chargephase verkompliziert das ganze nur zusätzlich (einziger vorteil ist so das man vor dem Charge evtl. noch schießen kann, oder das charge target noch beschossen werden kann).
 
Ja, daher ja eine Gaussglocke. Du kannst dein 3-13 soviel jammern wie du möchtest, du landest trotzdem mit 70% Wahrscheinlichkeit in E+-1sigmar und mit 97% in E+-2sigmar

super, also hab ich 4 chancen die 6" nicht zu schaffen
wo ich bei 2w3*2 nur 1 chance habe das ich es nicht schaffe

also meine sinnvolle, nicht all zu riskante Reichweite ist 4" für den Nahkampf
klingt super
 
Mit 2W6+1 kann man alles zwischen 3 und 13 Würfeln, also eine Spannweite von 10"! Das ist (wird) ca. das doppelte (sein) was sich ein Modell normalerweise Bewegen kann.
Außerdem ignoriert diese Mechanik vollkommen die Geschwindigkeit des Modells. Solange ein Modell keine Sonderregel hat, greifen alle Modelle genauso weit an.
Wozu führt man denn dann bitte einen eigenen Bewegungswert ein, wenn der dann doch nicht genutzt wird, sowohl beim Rennen als auch beim Angreifen????
Total inkonsequent.
(Typisch GW)


haters-gonna-hate-ultramarine.jpg


Im Absoluten ist vieles möglich. Aber hier geht es doch darum was wahrscheinlich ist. Auch wenn es manche verstören mag. In einen Würfelspiel wird mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet. Wer das nicht mag hat echte Schwierigkeiten weil sehr viele Spiele mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten.

Ansonsten finde ich die Diskussion hier vollkommen gruselig! Hier wird geurteilt und bewertet auf Teufelkomm raus ohne das alle Fakten und Informationen zur Verfügung stehen. Ein Gesamtbild ist momentan gar nicht möglich!

Ich fühle mich hier wie in einem sehr schlechten Krimi! Auf der Straße liegt eine Toter in seinem Blut. Die Polizei hat drei verdächtige festgenommen. Einer hat Blut an den Händen. Mehr Infos gibts erst nächsten Monat, aber hier schreien schon viele laut: Der mit dem Blut an den Händen ist der Mörder, lyncht ihn!!!!1111!"

Spekulation ist ja gut und schön, aber man sollte doch die Füße auf dem Teppich behalten.

cya
 
Bei 2W6+1 hat man einen Erwartungswert von 8 und eine Standardabweichung von ~2,4.
Durch die Normalverteilung hat man also eine ~68,27% Chance zwischen 5,6 und 10,4 Zoll zu chargen.
Wer genau erklärt mir nun, was davon "unberechenbar" oder "zu weit verteilt" sei?
OK, ich versuch's.
Würde die Distanz zwischen deinen genannten 5" und 10" schwanken, wäre das noch vertretbar und damit ließe sich spielen.
Dass allerdings jeder dritte Angriffswurf zu einer außerhalb jeder Planbarkeit liegenden Absurdität fährt, ist es spätestens dann nicht mehr, wenn der Angriff einen großen Spielvorteil gibt. Deswegen wünschen sich viele zurecht einen Wurf mit einer geringeren Maximalabweichung, etwa einer halb so großen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir sind hier aber nicht bei "Wünsch dir was".

Mit den 2W6" Angriffsreichweite kommst du im Normalfall 6-8 Zoll weit. Das ist relativ sicher und daher auch planbar. Natürlich können die Würfel auch mal eine Doppel 1 zeigen. Das ist dann halt Pech, wenn der komplette Space Marine Trupp an einem Stein hängen bleibt und auf die Schnauze fliegt. Oder du schaffst den unmöglichen 12 Zoll Charge. Was dann wieder ein epischer Moment sein dürfte. Ich denke GW sieht das genauso. Und die wollen ja gerade diese epischen und spaßigen Momente. Zumindest schreiben sie das immer.
 
Wenn man berücksichtigt, dass man zum NK ja nun 1 Zoll Abstand benötigt, kann man doch sogar gut mit Ergebnissen von 5 Zoll und mehr planen. Ich glaube in der 4. Edition war 6 Zoll Angriffsreichweite Standard. Die Wahrscheinlichkeit von einer 5-Zoll-und-mehr-Angriffsreichweite liegt bei 30/36 = 83,333%. Das ist doch gut planbar.

Hinzu kommt, dass keiner weiß, welche Sonderregeln die NK-Einheiten bekommen. Vielleicht werfen sie 3 Würfel und dürfen sich dann 2 aussuchen. Wer weiß das schon???
 
Das Reichweitenwürfeln kam doch, als die Regeln das Abmessen erlaubten. Dafür ist es auch notwendig. Damals musste mal schätzen, ob man die geforderten 6" weg stand. Der Eine war besser im Schätzen, der andere Schlechter. und im Zweifel wurde geschummelt. Die feste Angriffsreichweite führte nur zu krämpfigem Stellungsspiel.

Klar wäre eine Einbeziehung der Geschwindigkeit der Einheit cool, aber um den Bewegungswert zu nehmen, könnte dieser zu hoch werden. Wenn schnelle Einheiten ihre Sonderregeln behalten, die ein Neuwürfeln erlauben, werden sie durchschnittlich auch schneller.

W6+6 Wäre vom max. zwar das selbe, aber das min. wäre mit 7" schon viel. Vielleicht hätte man bei max. und min. runterfahren sollen...so z.B. auf 4+W6.
Aber all diese Überlegungen sind unnütz. Die 8. hat 2w6 und wir werden damit leben müssen oder ein alternatives Regelsystem / Spiel spielen.
 
Wenn man berücksichtigt, dass man zum NK ja nun 1 Zoll Abstand benötigt, kann man doch sogar gut mit Ergebnissen von 5 Zoll und mehr planen. Ich glaube in der 4. Edition war 6 Zoll Angriffsreichweite Standard. Die Wahrscheinlichkeit von einer 5-Zoll-und-mehr-Angriffsreichweite liegt bei 30/36 = 83,333%. Das ist doch gut planbar.
Na, das ist relativ. Wenn die Angriffsreichweite 6" für alle ist, gilt es auch für einen evtl. Gegenangriff. Außerdem waren die 6" fest und um mehr als 1" wird man sich kaum verschätzt haben, d.h. man hatte grob gesagt eine Schwankung von 5-7" für den Angriff. Statt von 2-11".
Wenn Yolo-12"-Angriffe klappen, ist das genau so albern, wie wenn 4"-Angriffe über die eigenen Füße stolpern. Nicht aus Simulationssicht, sondern weil es dem Spiel Planbarkeit nimmt und durch Zufall ersetzt.

40k krankte schon immer so daran, dass man seinen Truppen beim Schießen zugesehen hat bzw. gegen Spielende beim Knüppeln, es war mit normalen Armeen eher schwer, einen Gegner auszumanövrieren (im Gegensatz zu WHF, wo die Regimenter Flanke und Rücken hatten). Mehr Zufall verschlimmert das.
 
Aber irgendwie muss ein Spiel doch gewisse Unsicherheiten umsetzen. Das macht mMn den Reiz doch erst aus. Wenn man sich darüber ärgert, dann kann man sich auch darüber ärgern, dass die Space-Marines auch mal daneben schießen oder dass man mit Nahkämpfern im NK von Tau niedergeknüppelt wird. Wenn das alles nicht wäre und dann von vornherein klar wäre, wenn Einheit X Einheit Y angreift gewinnt definitv Einheit X, dann wäre doch ein großer Faktor des Spiels verloren.
Außerdem sind das doch die Momente, an die man sich gerne zurückerinnert. Also ich werde nie vergessen, dass mein Droppod mit Sturmbolter dem Avatar der Eldar den letzten Lebenspunkt weggeschossen hat.
 
Sry wenn das jetzt Agressiv klingt, aber ich finde keine anderen worte,

genau solche leute wie du sind es die anderen das Spiel zerstören, das Argument keine Zeit / Hab noch andere Hobby / ich hab Familie / Arbeit sonstiges, kurz ich will einfach keine Zeit in z.b. diesen fall Warhammer mit allen facetten stecken finde ich echt Schwach..

Falsch, wir finanzieren das Hobby ebenso wie andere und ohne unsere Kaufkraft, die die knappe Zeit meist mitbegründet, wäre für GW so einiges nicht möglich. Das meiste Geld bringen nicht die Kids, die von Mutti 50€ Taschengeld bekommen ;-)

Gegenfrage: Warum gibst du 40k nicht auf, wenn dir die Änderungen nicht passen?
 
Falsch, wir finanzieren das Hobby ebenso wie andere und ohne unsere Kaufkraft, die die knappe Zeit meist mitbegründet, wäre für GW so einiges nicht möglich. Das meiste Geld bringen nicht die Kids, die von Mutti 50€ Taschengeld bekommen ;-)

Gegenfrage: Warum gibst du 40k nicht auf, wenn dir die Änderungen nicht passen?

Ich hab nix davon gesagt das man seine Arbeit kündigen und seiner Frau die Scheidung einreichen sollte damit man Warhammer spielen kann / Darf, aber muss ich neben diese sachen auch noch 5 Andere Hobby haben ? das doch wohl der Grund warum ich dann natürlich für jedes Hobby kaum zeit habe und es mit gerade passt das ich möglichst wenig zeit investieren muss.

Achja, Ich Arbeite, Hab Familie, und trotzdem zeit und willen mir ein 400 Seiten Flames of war Regelbuch zu lesen, ebenso wie ich dies mit einem 150 seiten RB für Warhammer habe, dazu mehrere zehntausend Punkte an Warhammer und FOW Armeen. Was ich nicht habe ich 10 Hobby die alle bedient werden wollen, evtl mal Prioritäten setzen ?

und ich hab nicht gesagt das mir die änderungen nicht Passen, nur das einige hier offensichtlich nicht genug davon bekommen das spiel noch schneller und Simpler zu gestalten,

Ich bin durchaus für einen Guten Spielfluss ohne das man alle 5 min im RB nachschlagen muss ich möchte mich aber trotzdem mit den Regeln den Einheiten usw beschäftigen können um neu Taktiken und Vorgehensweisen zu entdecken und nicht nur Sinnfrei minis übern Tisch zu Schieben und dann nur den Gegner auf 2+ Tod würfeln wie in AOS wo wir eine ähnliche Diskusion hatten..
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry Eisen. Aber du redest Blödsinn. Nur weil du die Zeit und Muße hast dir so einen Wälzer durchzulesen, heißt das nicht, das andere das auch können oder möchten. Du kannst doch anderen nicht unterstellen wegen zu vieler anderer Hobbies einfachere Regeln zu wollen. Die anderen setzen auch Prioritäten. Das ist doch jedem selbst überlassen.

Die 40k Grundregeln sind nicht kompliziert. Nur dermaßen aufgebläht, dass es keinen Spaß mehr macht. Was haben denn eigentlich immer alle gegen eine Vereinfachung und Straffung der Grundregeln? Nur weil ein Regelbuch 500 Seiten hat ist das Spiel nicht besser!
 
Das Reichweitenwürfeln kam doch, als die Regeln das Abmessen erlaubten. Dafür ist es auch notwendig. Damals musste mal schätzen, ob man die geforderten 6" weg stand. Der Eine war besser im Schätzen, der andere Schlechter. und im Zweifel wurde geschummelt. Die feste Angriffsreichweite führte nur zu krämpfigem Stellungsspiel.
Warum sollte eine zufällige Angriffsdistanz nötig für ein Spiel sein, wenn man alles ausmessen darf? Das ist doch einfach nur Quatsch.
Die normale Bewegung wird auch nicht zufällig bestimmt...


Klar wäre eine Einbeziehung der Geschwindigkeit der Einheit cool, aber um den Bewegungswert zu nehmen, könnte dieser zu hoch werden. Wenn schnelle Einheiten ihre Sonderregeln behalten, die ein Neuwürfeln erlauben, werden sie durchschnittlich auch schneller.

W6+6 Wäre vom max. zwar das selbe, aber das min. wäre mit 7" schon viel. Vielleicht hätte man bei max. und min. runterfahren sollen...so z.B. auf 4+W6.
Aber all diese Überlegungen sind unnütz. Die 8. hat 2w6 und wir werden damit leben müssen oder ein alternatives Regelsystem / Spiel spielen.
Nochmal: Hätte man keine Phasen, sondern Aktionen (2 Pro Einheit), wäre das überhaupt kein Problem.
Jede Einheit darf sich dann pro Spielzug max. 2x Bewegen.
Außedem, wo liegt das Problem dabei, wenn die Angriffsdistanz einfach der normalen Bewegungsdistanz entspricht?


Aber irgendwie muss ein Spiel doch gewisse Unsicherheiten umsetzen. Das macht mMn den Reiz doch erst aus. Wenn man sich darüber ärgert, dann kann man sich auch darüber ärgern, dass die Space-Marines auch mal daneben schießen oder dass man mit Nahkämpfern im NK von Tau niedergeknüppelt wird. Wenn das alles nicht wäre und dann von vornherein klar wäre, wenn Einheit X Einheit Y angreift gewinnt definitv Einheit X, dann wäre doch ein großer Faktor des Spiels verloren.
Außerdem sind das doch die Momente, an die man sich gerne zurückerinnert. Also ich werde nie vergessen, dass mein Droppod mit Sturmbolter dem Avatar der Eldar den letzten Lebenspunkt weggeschossen hat.
Der Unterschied zwischen der Angriffsdistanz und deinen genannten Beispielen ist, dass letztere DEUTLICH unwahrscheinlicher sind.
Thema Unsicherheiten: Bedeutet das also, dass jedes Spiel, welches keine Zufallselemente besitzt keinerlei Reiz und keine Unsicherheiten hat?
Du hast alleine dadurch bei jedem Spiel Unsicherheiten, weil du nicht weißt was dein Gegner spielt und wie er spielt.
 
Sorry Eisen. Aber du redest Blödsinn. Nur weil du die Zeit und Muße hast dir so einen Wälzer durchzulesen, heißt das nicht, das andere das auch können oder möchten. Du kannst doch anderen nicht unterstellen wegen zu vieler anderer Hobbies einfachere Regeln zu wollen. Die anderen setzen auch Prioritäten. Das ist doch jedem selbst überlassen.

Die 40k Grundregeln sind nicht kompliziert. Nur dermaßen aufgebläht, dass es keinen Spaß mehr macht. Was haben denn eigentlich immer alle gegen eine Vereinfachung und Straffung der Grundregeln? Nur weil ein Regelbuch 500 Seiten hat ist das Spiel nicht besser!


Ihr habt jetzt alle euren Standpunkt dargelegt, lasst es bitte damit gut sein oder besprecht es per PN. Das führt zu nichts.
 
Könntet ihr eure traurige ich hab viel weniger Zeit und schaff das trotzdem Diskussion vielleicht in die Privaten Nachrichten verlegen?
Es interessiert eigentlich niemanden welche Familiären Probleme ihr durch euer Hobby habt.

Die 40k Grundregeln sind nicht kompliziert. Nur dermaßen aufgebläht, dass es keinen Spaß mehr macht. Was haben denn eigentlich immer alle gegen eine Vereinfachung und Straffung der Grundregeln?

1. Nein sie sind nicht Kompliziert, das ist ein Mythos von Leuten in die Welt gesetzt haben, die sich nicht mit den Regeln beschäftigt haben. Sie sind gelegentlich etwas unklar formuliert, das ist hat aber nix mit Komplex sondern dem Spieldesignern zu tun, die eindeutig zu oft PES hatten.

2. Sie sind auch nicht aufgebläht, GW hat nur versucht alle Regeln zu bündeln, AoS, Warma/Hordes, Confrontation das waren/sind aufgeblähte Regeln.

3. Verwechsel mal nicht Straffung und Vereinfachung,
Straffen kann man Regeln durch bessere Formulierungen und in dem man unnütigen Flufftext weg lässt oder deutlicher kennzeichnet.

Vereinfachen ist oft ein zusammen Fassen oder Wegfallen lassen von unnötigen Elementen, seltener eine Umformulierung. (Flieger zum Beispiel brauchen einfach neue Regeln die klar formuliert sind, das wäre eher eine Strafung, während wenn man beschuss mit seinen Wundgruppen und dem Ständigen Nachmessen der Todeszone vereinfachen könnte)

AoS hat aber weder das eine noch das andere gebracht, es wurden zwar die Grundregeln auf ein minimum runter gebrochen, aber die Einheitendatenblätter bringen gefühlt je 3 Sonderregeln mit die das ganze ad absurdum führen.

Nur weil ein Regelbuch 500 Seiten hat ist das Spiel nicht besser
Stimmt aber auch nicht gezwungener Massen schlechter,
das hängt ganz vom Regelwerk und seinen Machern ab
 
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