Funktioniert SM/CSM Technik unter extremen Bedingungen?

Dragunov 67

Tabletop-Fanatiker
14. Juni 2020
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Zu Recherche Zwecken und um
"...das geht so aber nicht.." Steinigung zu vermeiden mal ein paar Fragen an euch.
Astartes Equipment funktioniert ja bekanntlich unter den extremsten Bedingungen. Wie zum Beispiel der LR bei hoher/niedriger Schwerkraft,Hitze,Kälte und was weiß ich nicht was.
Müßte für den Rest der Technik ja auch zu treffen. Was wäre wenn das Rhino im Meer landet, oder ne CSM Landungskapsel?
Bruder Darius in seinem schicken neuen Dreadnought in einen Vulkan plumpst und ähnliches.
Ich mache da jetzt auch keine Unterschiede zwischen den Fraktionen,da die Chaoten zur Not noch den "Dämon" Joker im Ärmel hätten.
Ein kleines Brainstorming wäre toll.
Thx
 
Die Servorüstungen sind mit aufgesetztem Helm ja auch Weltraumtauglich. Muss also Strahlungsrobust sein, extreme Temperaturunterschiede von Sonnen zu Schattenseite aushalten (und am besten auch ausgleichen) und ist bis mindestens 1Bar Luftdicht.

Selbiges würde ich der Einfachheit halber auch von allen anderen Ausrüstungen erwarten.
 
Du weißt das du dir gerade mehr Gedanken machst als so mancher professioneller Autor der für die BL schrieb? 😉
Ich bin auch nur ein kleiner Hobbyschreiber, den bewirft es sich leichter als nach oben auf den Olymp .??
Gedächtnis memo : Fragen Guerillaffen sicherer formulieren.?
Geht auch eher um das und dann? Spielen die Grundblei oder kurbeln die den Motor an und düsen ab. Die Dreadclaw bewegt sich nach der Landung ja auch weiter. Kanon ist ja allgemein,was im All funktioniert,geht auch unter Wasser.
Is der Vulkan aktiv? Falls ja, dann schmilzt Bruder Darius nach ner Weile, vorher wird er gekocht und geht in Flammen auf...
Aktiv ja,am ausbrechen nein.
Bin bisher davon ausgegangen,daß denen ihr Zeug aus Ceramit Verbundmaterial ist,was ja schon eine gewisse Hitzevertrâglichkeit suggeriert.?
Selbiges würde ich der Einfachheit halber auch von allen anderen Ausrüstungen erwarten.
Wäre auch meine Annahme gewesen.?
 
Was wäre wenn das Rhino im Meer landet,
Woah, geile Erinnerungen werden da wach! ?

So ab ein paar hundert Metern Tiefe, wenn die Ventile platzen:
Fahrer zum Kommandierenden: "250 und fallend; Panzer nicht mehr zu halten""
Kommandierender: "Das muss das Rhino abkönnen!"⛴️

Mal im "Ernst" und plot armor bei Seite:
Bei Lava dürfte schon sehr schnell nix zu machen sein; reinen Wasserdruck dürfte man länger, aber auch nicht ewig aushalten können. Die Gefahr, einfach auf dem Boden zu zerschellen, dürfte aber ungleich größer sein; so wird das meiner Kenntnis nach auch in den Romanen dargestellt!😉
 
Geht auch eher um das und dann? Spielen die Grundblei oder kurbeln die den Motor an und düsen ab. Die Dreadclaw bewegt sich nach der Landung ja auch weiter. Kanon ist ja allgemein,was im All funktioniert,geht auch unter Wasser.
Die sind definitiv Bleienten. Haben ja nur Ketten. Sollte der Motor nicht absaufen können sie versuchen aus dem Wasser zu fahren.
Im All hast du aber nur 1Bar druckdifferenz im gegensatz zu Wasser wo du 1Bar pro 10m Wassersäule bekommst. Das ist ein ganz anderes Level.

Bei Lava würde ich Beetlemeier zustimmen. Da ist Sense bei aller Hightech Keramik des 40. Jahrtausends. 😀
 
Die sind definitiv Bleienten. Haben ja nur Ketten. Sollte der Motor nicht absaufen können sie versuchen aus dem Wasser zu fahren.
Na ja, ich bin schon in einem Panzer durch Wasserhindernisse gefahren,das dürfte für SM Technik auch gehen.
Bei der Dreadclaw ging es auch eher um den Antrieb als um den Druck, der bei 30m ja noch gehen sollte. Sojus Module sind bei der Landung auch mal gut 10-15m abgetaucht.
Ich bleibe jetzt erstmal bei der im Wasser beweglichen Dreadclaw.
Der im Vulkan landende Cybot bleibt dann halt weg. Obwohl...
Hier Krabbeln auch Touristen auf aktiven Vulkanen rum.?
 
Na ja, ich bin schon in einem Panzer durch Wasserhindernisse gefahren,das dürfte für SM Technik auch gehen.
Bei der Dreadclaw ging es auch eher um den Antrieb als um den Druck, der bei 30m ja noch gehen sollte. Sojus Module sind bei der Landung auch mal gut 10-15m abgetaucht.
Ich bleibe jetzt erstmal bei der im Wasser beweglichen Dreadclaw.
Der im Vulkan landende Cybot bleibt dann halt weg. Obwohl...
Hier Krabbeln auch Touristen auf aktiven Vulkanen rum.?
Dann geh mal auf 100% Tauchstation mit deinem Panzer dann geht der verbrenner auch aus. 😉 Aber ich hab keine Ahnung auf was son Rhino läuft. Selbes für die Dreadclaw. Solange er keine Luft ansaugen muss dürfte das auch ne weile Unterwasser funktionieren. Vermutlich bis die Turbine vollgelaufen ist.

Auf != in aber ist ja deine Geschichte. 😀
 
Bin bisher davon ausgegangen,daß denen ihr Zeug aus Ceramit Verbundmaterial ist,was ja schon eine gewisse Hitzevertrâglichkeit suggeriert.?
Das ist auch so, nur hat die Rüstung noch weitere Komponenten, die bei Beschädigung zu Kettenreaktionen führen; im Grunde läuft schon der Reaktor heiß, wenn der Abgasauslass blockiert wird... eine Servo kann wohl einige Meter durch glühende Lava waten, doch man sollte kein ausgiebiges Bad nehmen.

Geht auch eher um das und dann? Spielen die Grundblei oder kurbeln die den Motor an und düsen ab. Die Dreadclaw bewegt sich nach der Landung ja auch weiter. Kanon ist ja allgemein,was im All funktioniert,geht auch unter Wasser.
Wieder eine Frage des wie tief und worin? In Dark Imperium: Plague War ist ein Angriff auf ein Uferstellung der Death Guard beschrieben, das landen die Angreifer tw im Schlick.

Imperiale Technik ist auf Panzerung nicht auf Beweglichkeit gebaut, Drop Pods/Enterboote werden aus größer Höhe auf den Boden geworfen oder gegen Strahlrümpfe geschleudert; es ist problematischer, wenn die Kapsel in eine Makropole einschlägt und unkontrolliert durchbricht, irgendwo verkeilt oder hängenbleibt...
 
Das Rhino kann offensichtlich auch Kurzzeitig unter Wasser fahren.

The Rhino is powered by 2 Mark II Mars Pattern adaptable combustion engines. Each engine runs a dynamo, which in turn runs two electric motors (and recharges the engine's batteries). Each dynamo is attached to its engine using a power coupling, and is independent of the other engines. Should an engine be damaged in combat, there will be a reduction in the APC's speed but the other motor will continue to move the drive wheel.

The engines are fed by a fan-assisted air intake, providing the oxygen for the combustion chamber. Each engine has its own fuel tank, and a separate oxygen supply. This means that if there is no oxygen, or if the operating environment requires the air intakes to be sealed, the engines still have the oxygen they require.
Aber Obacht, Quelle ist ne Wikki.
Es gab mal nen WD Aritkel über das Rhino als es Relaesed wurde. (Die Aktuellste Version vom Plastik Modell)
 
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Hinsichtlich Vulkan muss man ja unterscheiden:

1.) Lava, wenn das Zeug an die Oberfläche gekommen ist, ca. 500-1000 °C.
2.) Magma, wenn das Zeug noch nicht an der Oberfläche ist, ca. 750 - 1250 °C.

z.B. legierter Stahl fängt so bei gut 1400 °C an zu schmelzen, davor wird das Zeug schon etwas weicher.

Das größte Problem wird aber wohl wie oben geschrieben die nicht metallischen Teile des Cybot/Panzer/Marines sein. Also ich würde sagen, wenn wer auch immer im Vulkan versinkt, ist es aus. Wer irgendwie in der Lava landet und relativ zügig wieder rauskommt, hat leichte Schäden/Verbrennung und ist wahrscheinlich nicht mehr voll einsatzbereit. Irgendwas ist überhitzt, das Zeug läuft in Öffnung, frisst Dichtungen, Schläuche bzw. erkaltet und blockiert diverse bewegliche Teile...