Ein Update zu:
Infrastruktur einer Stockwelt
So, das Bauen der intakten Grundelemente (Säulen und Wände) ist quasi abgeschlossen und am Wochenende habe ich ausprobiert, für welche Art makropolischer Aufbauten sich der bislang erschaffene Fundus eignet.
Hier erst mal einen Blick auf den Baustoff-Vorrat:
In der Kiste rechts sind die Elemente 3-fach gestapelt, links "nur" 2-fach. Wirkt auch auf mich erst mal beeindruckend, aber das Ziel war und ist ja zu schauen, wie weit es reicht, ein gesamtes Spielfeld zu bebauen.
Im Wohn-/Esszimmer habe ich die MDF-Platten für ein 48"x48"-Spielfeld auf den Esstisch platziert. Für volle 48"x72" hat es nicht gereicht. Zwar habe ich im Hobbyraum auch eine 48"x84"-Platte stehen, aber auf die zuzugreifen fällt insofern schwer, als dass dort gerade 2 Arbeitsplätze mit jeder Menge Zeugs drauf drapiert ist und die Aufräumaktion wahrscheinlich mehr Zeit gekostet hätte, als auf dem Esstisch etwas Platz zu machen.
Im Hinterkopf also immer dran denken, dass es in der Tiefe noch 2x4 weitere Necromunda-Platten weitergehen würde.
Jetzt geht's aber los:
1. Grundszenario: DIE HALLE!
Dieser Aufbau soll eine seeehr große Halle simulieren und die Aufbaukreuze sollen quasi die Säulen zu einer imaginären Deckenkuppel oder ähnliches darstellen. So könnten z.B. fliegende Einheiten hier dennoch eingesetzt werden, sie dürfen sich nur nicht über die Infrastruktur bewegen, sonst schepperts
Man kann es aber auch lassen und sich das Ganze als niedriges, weitläufiges und offenes Level einer Makropole vorstellen - ohne EInheiten, die fliegen können oder auf dessen Gebrauch verzichten müssen:
Klar ist, dass die weitläufigen, offenen Bereiche noch mit allerlei Zeugs vollgestopft werden können, angefangen von einfachen Barrikaden, über Lüftersysteme, diverse Rohrleitungen bis hin zu industriellen Komponenten (Tanks, Generatoren usw.).
Auch könnte man die Kreuze abwechselnd jeweils komplett mit kurzen oder langen Wänden gestalten. Dass die Säulen enger gebaut und/oder mit nur einer Art von Wänden ausgestattet werden, dafür reicht der Vorrat nicht; weder auf der hier sichtbaren Platte, geschweige denn auf 2x4 Platten. Dafür reicht der Vorrat aber für den hier gezeigten Aufbau auf der großen Platte!
Vorteil des Aufbaus "Die Halle": Man kann Aufstellungszonen wie üblich verwenden und einiges an Gelände mit aufbauen.
2. Grundszenario: DER HIGHWAY!
Erkenntnisse: Der Vorrat an Infrastruktur reich aus, um einen komplett geschlossen Abschnitt über 6 Necromunda-Platten (hier nur 4) zu gestalten. Die breite des Highways ist auf 8 Felder gewählt, so dass jeweils 4-Felder breit ein gegenläufiger Verkehr stattfinden kann (Ridgehauler-Züge, Transportpanzer etc.). Soweit, so öde - man hätte hier natürlich nur 3 verschiedene Spielbereiche, die nicht interagieren können, weil geschlossene Strukturen.
Aber erst mal machen wir den Highway selbst interessanter:
Zu sehen sind 2 einstöckige Wände. Was soll das? Es soll nur die Bestätigung des Konzeptes sein, dass auf den mittigen 2 Feldern des Highway Infrastruktur (Laufgitter, Lüfterknoten, große Konsolen etc.) positioniert werden können - die Straßenseiten wirken immer noch breit genug, für alles, was da langscheppern soll.
Solche Sachen müssen natürlich noch gebaut werden usw.
...und, ich gebe es zu: viiieeel aufregender ist der Highway jetzt noch nicht geworden!