Kurze Frage- Kurze Antwort: Basteln & Umbauten ab 03/23

Also ich weiß ja nicht.ich komme gut so klar.

Find ich gut, so hat jeder seine Arbeitsweise.

Zum aktivieren reicht mir Wasser oder Backpulver, wenn ich was füllen will.

Der Aktivator kann halt beides, und ist besser aufzubringen als ein Pulver. Jede Arbeitsweise ist einen Test wert, bis man seins gefunden hat...
Ist ja wie bei Farben.

Früher, bei den Confrontation Metall Minis, gabs als Aktivator und Füllstoff eine einzelne Lage von Mehrlagigem Klopapier dazwischen, hatte den selben Effekt, war aber übles Gefuddel 😀
 
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Moin, Frage zu Decals. Ich benutze glossy vanish,Essig für die Decals,lahmian Medium und matt vanish. Leider sehe ich die Ränder der Decals immer noch und so richtig matt sind sie auch nicht - was kann ich anders/ besser machen?
 

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Verdacht: Der Untergrund ist fertig bemalt und dann bringst du die Decals auf?
Ich bringe die Decals gerne nach der ersten Farbschicht auf und mache dann alles weitere. Dadurch bekommen die Decal-Ränder auch Farbe/Ink/Öl ab und verschwinden meist darunter. Ein bisschen sehen kann man sie immer. Um so dicker die Folie, um so besser sind sie zu sehen.
Direkt am Motiv freischneiden geht auch.
 
ich mach es ähnlich, wie dragunov... nur hatte ich vor 20 jahren mal eine Flasche Revell Decal Soft gekauft, die nutz ich heute noch.
ist es rau: glanzlack, ansonsten Decal rauf, und bei dem revell zeug ist es auch egal ob es aufgrund des modells etwas absteht (Rillen zwischen Platten, Wölbungen, Stufen usw.) und dann den Softener drauf...
Der von Revell braucht aber Arbeitszeit (dafür braucht man nur eine Flasche (die ewig hält) 😉 ) deshalb geh ich jetzt ins bett, und frühs wird geschaut..
das Decal hat sich nun komplett ran und rein gezogen, liegt also perfekt auf, jetzt geht es ans abschätzen, und das ist ne erfahrungssache, ist der rand zu offensichtlich, ne schicht klarlack, danach dann matten, ist er kaum zu sehen reicht die matte Versieglung.

Microset und Microsol hab ich schon viel gutes gehört, hatte aber bis jetzt noch keine Not das zu kaufen, weil der von Revell bei mir super funktioniert.

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Hatte vorher den von Humbrol,der war ähnlich wie der Revell,kam aber leider in einer Glasflasche....😢😳
wenigstens mit Pinsel im Deckel?
Das schätze ich sowohl bei den Tamiya Klebern, als auch dem Softener... und der von Revell ist auch in ner Glasflasche, ich hab keine Ahnung warum der nicht kippt (im biologischen Sinne), geöffnet 2001 (!)

wahrscheinlich ist er hochtoxisch mittlerweile, aber macht die Decals schön weich 😀
 
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Die fand ich auch interessant. Leider waren die vorgegebenen Designes nichts für mich.
Ich wollte mir da vielleicht Platten mit eigenen Motiven lasern lassen. Wir sind uns da nur noch nicht sicher, wie tief das da eingraviert ist.
Wenn dazu jemand was weiß, kann ich melden, ob das auch funktioniert oder ob man die fräsen muss.
 
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Ich hab mir bei Amazon dieses Set geholt, um die Methode zu testen...


Später dann noch ein Set mit Platten mit schädeln und ein 4er Set stamping Lack... (Schwarz, weiß, silber, gold) Kann ich auch alles verlinken wenn gewünscht

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Innen die Versuche mit normalem Nagellack, aussen der Stamping Lack...

Fazit, funktioniert, wenn man's mal raus hat, geht wenig schief...

Preislich natürlich ein gigantischer Unterschied, Amazon und selber lasern drängt sich auf, zumal auch ich keine der Goblin Platten gefunden hab, wo ich so ein muss ich haben kitzeln verspürt hat ..

Für kleines Geld gibt mit den Suchbegriffen Halloween oder Schädel schon ein paar Recht hübsche Motive.
 
Moin,
vor einiger Zeit wurde gefühlt überall von dem Kleber Tamyia Extra Thin Cement geschwärmt, und ich habe mir ihn vor kurzem auch mal gekauft um einen Kleber mit Pinsel zu haben der vielleicht praktischer für Unterwegs ist.
Meine Frage, was genau macht den Tamyia Kleber so toll gegenüber bspw. dem Revell Plastikkleber?
Mir ist der Tamyia zu dünn sodass er in wirklich jede Ritze fließt und auf meiner Klebefläche nur noch wenig übrig bleibt, gefühlt verdunstet er auch schnell was eine längere Bearbeitungszeit nicht möglich macht. Auch "füllt" er die Klebespalte nicht so gut, und es bleiben eher Spalte am Modell sichtbar.
Also, warum schwören so viele darauf?
 
gerade bei den Push Fit Modellen ist der sehr nützlich.
Vorteil des Extra Thin (achte drauf dass "Quick Setting" unter dem Logo steht, da gibts noch "normalen") ist dass er so lauffreudig ist.
Teile zusammenhalten, Pinsel auf den Spalt, und das läuft rein, man muss nicht vorher einkleistern und dann zusammenpressen.

Für große Flächen, wie beim Körper von Drachen usw. bietet sich der bekannte Kleber an, der mit der Kanüle, bloß nicht den von Citadel, dann den von Revell 😉
 
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Also Pushfit zusammenstecken und dann erst den Kleber drauf? Dh der Kleber funktioniert nicht durch schmelzen den Kunststoffs?
Ich hatte vorher noch einen anderen von AK, der war eher dickflüssig, aber der hat die Teile überhaupt nicht gut verklebt bzw verschweißt, selbst große Klebeflächen konnte man leicht wieder auseinander brechen.
 
Also Pushfit zusammenstecken und dann erst den Kleber drauf? Dh der Kleber funktioniert nicht durch schmelzen den Kunststoffs?
Ich hatte vorher noch einen anderen von AK, der war eher dickflüssig, aber der hat die Teile überhaupt nicht gut verklebt bzw verschweißt, selbst große Klebeflächen konnte man leicht wieder auseinander brechen.
doch, ist "Plastikzement" mit verschweissen, fliesst aber vorher in den Zwischenraum
 
Klingt nach Sekunden- und nicht nach Plastikkleber. Wichtig bei Pushfit kein Kleber auf die Stifte oder in die Öffnung. Das kriegst Du sonst nie spaltfrei zusammen.

cya
bei den Stiften mach ich es so: 1 -2mm abknipsen, Rest aus 4 Richtungen anspitzen, dann Kleber ins Loch, und rein damit 😀 Oder, wenn es zu wilde Formen sind, ab das Ding, und wie gewohnt die Kontaktflächen der Mini kleben