Fenrys HjoldaÂŽin die Runde,
hier folgt nun ein kleiner Spielbericht zum Spiel "King of the Hill", welches
@DenHavoc ,
@Skamelion90 und ich Anfang Februar ausgetragen haben. Der Austragungsort der Begegnung unserer StreitmĂ€chte war "Die Halle der LĂŒgen", in dem es einen Datenkern (in der Mitte des Spielfeldes) oder Ă€hnliches zu bergen galt. Die Orks begannen das Spiel von der Mitte einer langen Spielfeldkante aus. Die Deathguard zog als zweites ihnen gegenĂŒberliegend von der linken Kante. Meine Space Wolves zogen als drittes von der entsprechend rechten Kante aus.
WĂ€hrend sich die Orks und Deathguard gegenseitig beharkten, schoss ein Trupp Killakans auf meinen Tactical Warsuit, welcher durch Deckung und Einsatz von AoC-Stratagem ohne Schaden hervorging. In meinem Zug kombinierte ich, was mir an Feuerkraft durch den Stormspeeder, Warsuit und Incursor zur VerfĂŒgung stand, und konnte die Killakans auf ein Modell dezimieren, sowie die Grots vom mittleren Hauptmissionsziel herunterschieĂen. Den verbliebenen Killakan ging dann mein Held der Wolfsgarde (Kombi-Leutnant) an und erschlug ihn.
In Runde zwei schoss der Bigmek auf den Warsuit und konnte ihn bis auf 1LP reduzieren. Die Lootas schossen alles was sie hatten auf meinen Helden. Dieser hatte durch Deckung all seinen RĂŒstungswĂŒrfe geschafft und ist in meinem Zug mit den Grots auf dem Home-MZ in den Nahkampf. Die herannahenden Wulfen erschlugen den BigMek. Der Rest meiner Truppen brachte sich fĂŒr bessere Feuerwinkel und anstehende NahkĂ€mpfe in Stellung. Zudem nahm ich dem Gorkanaut, welcher nunmehr auf dem mittleren MZ stand 6LP. Rund um diese MZ entbrannte ein hitziger doch sehr einseitiger Nahkampf zwischen der Deathguard und den Ork-Bossen. Letztere hatten sehr deutlich das Nachsehen.
In Runde zwei eröffnet der Gorkanaut seinen Beschuss auf meinen Warsuit und die Donnerwölfe. Doch konnte er nichts treffen, da er sich in der Verseuchungsreichweite der Deathguard befand. Die Deathguard hingegen geht den Gorkanaut im Nahkampf an und zerstört diesen unverschĂ€mt einfach. Zudem stĂŒrmen Seuchenterminatoren auf meine Wulfen, können diese glĂŒcklicherweise allerdings nicht vollstĂ€ndig töten. Meine Wolfscouts gehen in strategische Reserve und erscheinen in meiner Bewegungsphase hinter der Linie der Deathguard auf deren Home-MZ.
In meinem dritten Zug töten die anstĂŒrmenden Donnerwölfe und verbliebenen Wulfen die Seuchenterminatoren auf den LP genau. Mein Held der Wolfsgarde tötet den Treiba der zuvor getöteten Grots auf dem MZ. Damit ist auch dieses in meiner Hand. Zur Mitte des Spielfeldes schossen die Incursor, der Stormspeeder und der Warsuit 5 verbliebene Seuchenmarines eines Trupps um. AnschlieĂend ging mein Warsuit mit dem letzten verbliebenen Seuchenmarine eines anderen trupps in den Nahkampf und erschlug diesen. Meine Reiver und der angeschlossenen Reiver-Leutnant gingen mit weiterer Truppen der Deathguard in den Nahkampf. Sie konnten ihnen allerdings keinerlei Schade zufĂŒgen und wurden im Gegenzug vollstĂ€ndig ausgelöscht.
Danach beendetetn wir das Spiel, da von den Orks nichts mehr auf dem Feld stand und ich hatte, weswegen ich gekommen war - Informationen bezĂŒglich des möglichen Aufenthalts von Gazghul Traka. Somit zog ich mich geordnet in die Schatten zurĂŒck und ĂŒberlieĂ der angeschlagenen Deathguard das Schlachtfeld, in dem Wissen, dass sie sich fĂŒr die Zukunft einen Feind gemacht hatten, an dem sie sich aufreiben konnten - den Orks. Somit schwĂ€chten sich beide Parteien zukĂŒnftig gegenseitig
Und hier nun der Storyschnipsel dazu.
"Ein dumpfes Dröhnen durchdrang die Stille, begleitet von knackenden und knisternden GerÀuschen. Das unverwechselbare rattern und bellen ihrer primitiven, doch nicht minder tödlichen Waffen war weithin zu hören.
Sie scherten sich nicht um Heimlichkeit. Sie waren bereits von weitem sichtbar und zu der Kakophonie an LĂ€rm mischte sich der nach Gewalt und Aggression riechende Moschusduft der ihnen anhaftete.
Wir nÀherten uns ihnen im dunklen, still und ungesehen. Ihre Vorhut bereits prÀzise und effizient ausgelöscht. Wie es die Art unseres Rudels ist.
Doch etwas war anders. Denn neben den ihnen ĂŒblich vorausgehenden GerĂŒchen nach Motorenöl und Benzin, mischte sich ein weiterer fĂŒr sie untypischer, sĂŒĂlicher nach Verwesung riechender Duft.
Und dann sahen wir sie. Ihre aufgeblÀhten Ungestalten waberten aus dem Zwielicht, welches sie zu begleiten schien. Die Luft um sie herum war eigenartig verschwommen und krÀuselte sich wellenartig.
Wir drangen tiefer in die Schatten und griffen aus ihnen heraus die NachzĂŒgler der GrĂŒnhĂ€ute an, sie vor uns hertreibend in die Arme der verdammten Legion der Seuchen.
Zuletzt ĂŒberlieĂen wir ihnen das Schlachtfeld, da wir hatten weswegen wir gekommen waren. Sollen sich unsere Feinde gegenseitig aufhalten und dezimieren. Sie werden nicht wissen aus welcher Richtung der nĂ€chste Schlag kommt. Sie jagen nur Phantomen hinterher. Ganz wie es die Art unseres Rudels ist. Das spielt nur unserer Mission in die Karten."