Ne. Im übrigen gibt es da ja zwei, eigentlich sogar 4 zur Auswahl. Welche meinst du?
Die Kroots fand ich okay (nehme an, dass das die zwei sind, die du meinst, also die aus dem WD und die "spätere?), die erste mit dem Ghostkeel und die neuere aus dem Codex waren Schmutz. Und ich habe echt versucht, dass unser Neuer damit Spaß hat, aber da ging echt nichts. Hinzu kommt:
Die alte Dark Angels CP mit dem Redemptor Dreadnought hat fast alle anderen CP vom Feld gewischt. Manche CPs hat schlicht und ergreifend keine Mittel gegen eine Einheit mit soviel Widerstand und Lebenspunkten.
das - man konnte mit Tyraniden gegen die Darkangels gewinnen. Spaß hat es nicht gemacht, weil man praktisch sinnlos Ganten gespammt hat, die man über das Stratagem wieder bekam.
Ich stelle mal eine Gegenfrage: Was wäre denn das bessere "kleine 40k"?
Du kannst halt nicht drei Limitationen gleichzeitig bearbeiten:
- Preis der Box/Inhalt an Modellen
- Beibehalten der Spielregeln
- Balance
Wenn du letzteres angehen möchtest, musst du von mindestens einem der anderen Punkte abweichen. Du kannst beispielsweise stärker als ohnehin schon von den Spielregeln abweichen, wie Spearhead es tut. Dann kommen von einigen CPs eben stärkere Modelle etwas später. Was da passiert ist (Battleline, Granaten usw.) ist ein guter Anfang, reicht nur nicht.
Da ich frei von Marketing und Produktplanung meine Meinung sagen darf, gefällt mir die Idee, den Preis der Box und den Inhalt der Modelle zu verändern. Admech, Astra Militarum, Votann usw. sind nun einmal teurere Armeen als Spacemarines - da muss man dem Kunden auch zu Beginn nicht vormachen, dass sei nicht so. Wenn du mehr bzw. weniger Modelle in bestimmte CPs packen darfst, dann kannst du das Ganze auch unter dem Beibehalten der Spielregeln ausgewogener gestalten.
Und dann kommt zuletzt noch das "welche Modelle" dazu. Den Doomstalker fand ich ja ultra bescheuert. Das war praktisch Roulette spielen.