Das ist nur der (zudem heutige) Durchschnitt und unterscheidet sich innerhalb und zwischen Populationen recht erheblich. Zudem spielen Arbeitsteilung (als etwa Frauen hauptsächlich für die Feldarbeit zuständig waren, war die Armmuskulatur wesentlich ausgeprägter) und kulturelle Aspekte (inklusive sexueller Selektion) mit hinein.Rein biologisch haben Männer 50% mehr Kraft im Oberkörper (sagt die Medizin), also 50% sind jawohl eine Hausnummer.
Den "eher geringen" Geschlechtsdimorphismus bezog ich auch eher auf verwandte Gattungen wie Gorilla oder Orang-Utan. Dort sind adulte männliche Individuen praktisch immer größer und stärker als alle (!) weiblichen. Beim Menschen ist es nur eine Tendenz.
Zurück zum Thema und den Ogors: wenn man da rätseln und spekulieren muss, ob ein Modell eine Frau darstellt, wurde doch alles richtig gemacht. 😃
