Hi,
Zum Thema Bewegen stellt sich ja erstmal die Frage wie du die Flieger vor der ersten Bewegung platzierst.
Nimm einfach mal ein Feld in Spielfeldgröße und zieh ein paar Bahnen ohne Gelände und ohne andere Minis. Da siehst du schnell, wie weit sich das Modell bewegt und welches Manöver geht und welche Risiken es für die nächste Bewegungsphase mit sich bringt.
Nach ein paar Zügen nimmst du dann ein paar Hindernisse dazu und stellst die nach dem Zufallsprinzip (Abweichungswürfel vielleicht oder so) auf dem Feld auf und wiederholst das Ganze. Vielleicht hilft dir das etwas Feingefühl für deren besondere Art der Bewegung zu bekommen.
Wenn ich mal Flieger eingesetzt hatte, habe ich versucht Parallel zu den Kanten zu bleiben. Damit liegt man dann zwar im Kre-äh Quadrat aber fliegt sicht vom Tisch. Und wenn Reichweite und Sichtlinie stimmen ists ja egal wohin er fliegt, solange er im nächsten Zug nicht ins Nirvana fliegt.
Die Flieger sind so das Schach in 40k, hehe. Wohin damit als nächstes...wo wird das lohnende Ziel sich nach der Runde bewegen...:look:
Was das Umbauen angeht..da kommts halt drauf an. Willst du das es ein toller Umbau ist (und der Rest deiner Armee ist auch entsprechend aufwendig gestaltet) oder soll es von Vorteil sein. Selbst ein aufwendiger Umbau kann dir als Vorteil ausgelegt werden..bei entsprechenden Leuten natürlich 😉
Das Problem ist halt, das du die „Sichtlinie“ des Modell drastisch veränderst. Die Silhouette wird halt stark verändert. Wo der Flieger mal links oder rechts an einem Sichtlinienblocker vorbeigelugt hat ist jetzt halt gähnende Leere. Überspitzt ausgedrückt könnte ich ja dann auch alle Modelle liegend auf die Base kleben weil sie robben, verstehste was ich mein?
Wenn deine Spielgruppe dir da grünes Licht gibt dann ists ok, nur bei Turnieren könnte dir das wohl negativ ausgelegt werden können. Muss aber nicht. Vielleicht zwei Bases? Eins mit der geilen Steilwand für B&B und eine normale für Wettstreite?