40k Der Zirkel des Korazekh - Thousand Sons Armeeaufbau

Imu-Sesh

Miniaturenrücker
17. Juli 2024
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103
Bochum
Schwarze Blitze zuckten über den wolkenverhangenen Himmel, tauchten die bizarren, lila Formationen in spontane Dunkelheit. Grollender Donner rollte über die Landschaft und ertränkte das Stöhnen und die Schreie der Leidenden, das Geifern und höhnische Gelächter der Peiniger, die monotonen Gesänge der Gläubigen.
Meister Korazekh blätterte in dem Buch verbotenen Wissens, das ein pinker Horror ihm hielt. Er war offiziell kein Hexer, noch nicht. Aber er war fest entschlossen, seinen Platz unter den Mächtigen Zauberern von Tzeentch einzunehmen. Nichts und niemand würde ihn davon abhalten noch mehr Wissen, noch mehr Macht zu erlangen, und für die armen Seelen vor und unter ihm kam mittlerweile jede Hilfe zu spät.
Tief in den Bergen der Agrarwelt Derezan IV hatte er sein Heiligtum in jahrelanger Arbeit errichtet. Einen Kult treuer Anhänger um sich geschart, die in den letzten Tagen die umliegenden Städte heimgesucht und ihm die Opfer beschafft hatten, die er für sein Ritual benötigte.
Korazekh lachte finster.
Diese Narren. Sie waren nur Mittel zum Zweck.

Ein weiterer Blitz zuckte, doch dieses Mal verschwand er nicht einfach wieder. Wie ein Wurm am Haken zuckte und wand er sich über den Himmel, eine klaffende Wunde im Gefüge der Realität.
Es war soweit.
Der Blitz öffnete sich, und dahinter konnte man das Wogen des Warp erahnen.
Er begann mit seiner finsteren Intonierung, und die Schreie der fünfhundert Menschen unter ihm gewann an Intensität, als er die Kräfte des Warp aus dem Riss herbei rief um deren Seelen zu verzehren. Todeskreischen erfüllte die Luft, und einer nach dem anderen hauchte sein Leben aus.
Er Riss wurde breiter, ein schillernder Wirbel senkte sich daraus herab, wies wie ein Finger auf die hoch aufgerichtete Gestalt Korazekhs.
Und erstarrte.
Abwartend.

Korazekh hielt inne, und ließ seinen Blick erneut über das kleine Tal schweifen, in dem er den Altar errichtet hatte. Seine Anhänger hatten nicht aufgehört mit ihren Gesängen.
Er hob die Arme.
»Nimm diese Seelen, diese Leben, und segne mich!« schrie er aus Leibeskräften.
Aus dem dünnen Finger wurde eine gewaltige Hand. Eine riesenhafte Dämonenklaue, die sich aus dem Riss streckte, wie beiläufig durch das Tal fegte und alles Leben, ob Mensch ob Tier, auslöschte. Ein irres Kreischen lag in der Luft, und ein gewaltiger Sturm hob an, zerrte an Korazekhs Kleidern.
Und dann wurde Korazekh von den Füßen gerissen, empor geschleudert und wie eine Puppe durch die Luft gewirbelt. Vor Überraschung und Panik schreiend verschwand er mitsamt der Klaue in dem schwarzen Riss, der sich donnernd schloss.

Er wusste nicht, wie lange er durch den Warp trieb. Tage? Jahre? Zeit hatte in dieser höllischen Dimension keine Bedeutung. Korazekh hatte das Gefühl, seit Ewigkeiten durch Nichts und Alles gleichermaßen zu schweben, als sich etwas in dem bunten, chaotischen Wirbeln änderte.
Eine riesenhafte Gestalt schälte sich aus dem Wogen. Die Farben wurden kälter, die Formen klarer bis er sich schließlich in einem gewaltigen Dom aus blauen und weißen Säulen wiederfand. Die aberwitzige Geometrie quälte seine Sinne, doch noch abwegiger und bizarrer als diese widernatürlichen Bauten und ihre dämonischen Bewohner war die Gestalt vor ihm.
Er wusste sofort, wen er vor sich hatte.
»Herr«, sagte er und fiel auf die Knie.

Tzeentch bedachte ihn mit einem undeutbaren Blick.
»Beeindruckend«, sagte der Chaosgott des Wandels, der Magie und der Intrigen schließlich. »Kehre zurück. Erfülle Deine Rolle im großen Plan.«
»Herr?«, fragte Korazekh verwirrt.
»Führe sie. Leite sie. Schlage meine Schlachten. Gewinne und Verliere, wie es der Plan vorsieht«, bestimmte Tzeentch. »Erhebe Dich… Prinz Korazekh!«
Korazekh schrie als sein Körper vom Warp durchdrungen wurde, binnen Augenblicken wuchs, sich verdrehte und verformte. Seine Haut warf Blasen, verfärbte sich in dunkles Pink. Muskeln wuchsen. Krallen fuhren aus Fingern und Zehen. Mit einem ekelhaften Geräusch brach sein linker Unterarm aus, und die Mündung einer infernalischen Waffe schob sich aus seinem Fleisch.
Unvorstellbarer Schmerz durchraste ihn, als sein Rücken blutig aufbrach und sich gewaltige Flügel ins freie Schoben. Als der lange, stachelbewehrte Schwanz sich seinen Weg suchte.
Doch schließlich war es vorbei.
Korazekh öffnete seine vier Augen und blickte, von neuer Macht erfüllt, an sich herunter. Instinktiv streckte er die rechte Hand aus, und wie erwartet materialisierte sich ein höllisches Schwert, geschmiedet aus dem Wahnsinn und der Macht des Warp. Bereit, in Tzeentch’s Namen zu töten.
»Geh«, bestimmte sein Herr, und ein flirrendes Portal erschien.
Dämonenprinz Korazekh verneigte sich und schritt stumm hindurch.

Der Planet, auf dem er sich befand, war karg und dunkel. Der Boden rissig, aufgebrochen durch infernalische Magie und die Reste eines orbitalen Bombardements, das jegliches Leben ausgelöscht hatte.
Unter ihm befand sich ein dämonischer Altar, und gleich drei Erhabene Hexer standen herum für seine Beschwörung. Vor seiner Transformation hätte keiner von ihnen ihn auch nur eines Blickes gewürdigt, doch jetzt…
Der Infernalische Meister Rhinakles trat auf ihn zu und verneigte sich tief.
»Willkommen, Prinz Korazekh. Der Zirkel erwartet Eure Befehle…«


Zum Bastler:
Ich bin - aktuell - 44 Jahre alt, Familienvater seit knapp 8 Jahren und bin seit ungefähr 2010 mit Warhammer "beschäftigt" - ich weiß noch was das für ein Aufschrei war, als das Zinn plötzlich vom abfällig "Finecrap" genannten Resin abgelöst wurde.
Nachdem ich seit über anderthalb Jahrzehnten an meinen Necrons herum gesammelt habe, haben mich die Thousand Sons schon seit längerem gereizt. Ich hab ja generell eine kleine Schwäche für die ägyptische Thematik, was seinerzeit auch ein Grund für die Necrons war, und jetzt habe ich Ende letzten Monats begonnen mir eine kleine Armee der Thousand Sons, pünktlich zum Codex, aufzubauen.
Begonnen habe ich Ende Mai mit der Combat Patrol... und dann ist das irgendwie eskaliert...
In diesem Thread möchte ich so Stück für Stück zeigen, wie das Projekt sich so entwickelt hat bzw weiter entwickelt, so im Laufe der kommenden Wochen.


Bisher fertig

Epische Helden:
1x Erzhexer Azhek Ahriman

Charaktermodelle:
05/2025 --- 1x Infernal Master Magister Rhinakles der Rufer
05/2025 --- 1x Exalted Sorcerer Lord Hashafthep der Brennende
05/2025 --- 1x Exalted Sorcerer Lord Torrovan der Schinder
05/2025 --- 1x Exalted Sorcerer Lord Merokhet der Wandelnde
07/2025 --- 1x Demon Prince of Tzeentch with wings Prinz Korazekh der Garstige
07/2025 --- 1x Tzaangor Shaman
Kr'vak'nek
09/2025 --- 1x Sorcerer in Terminator Armour Hüter Ventarius
10/2025 --- 1x Sorcerer in Terminator Armour Hüter Maeus
12/2025 --- 1x Sorcerer Hüter Voraceus
01/2026 --- 1x Demon Prince of Tzeentch Prinz Kha'phut der Durchtriebene
01/2026 --- 1x Demon Primarch Magnus der Rote
03/2026 --- 1x Chaos Sorcerer Hüter Phaerikon
04/2026 --- 1x Exalted Sorcerer on Disc of Tzeentch Archon Radament, Das Auge des Korazekh
05/2026 --- 1x Exalted Sorcerer on Disc of Tzeentch Archon Syraxes, Das Ohr des Korazekh

Infanterie:
05/2025 --- 10x Tzaangors
05/2025 --- 5x Scarab Occult Terminators - Die Unaufhaltsamen
06/2025 --- 10x Rubric Marines mit Warpflamern - Merokhets Flammenträger

06/2025 ---
10x Rubric Marines mit Boltern - Torrovans Hagelsturm
07/2025 --- 10x Rubric Marines mit Boltern - Rhinakles' Schild
08/2025 --- 5x Scarab Occult Terminators - Mauer des Wandels


Bestien:
12/2025 --- 1x Chaos Spawns Bad'Spenzah und Terren'Zhill

Beritten:
07/2025 --- 3x Tzaangor Enlightened

Monster:
07/2025 --- 1x Mutalith Vortexbestie Azureos
08/2025 --- 1x Mutalith Vortexbestie Crimson


Fahrzeuge:
05/2025 --- 4x Sekhetar Roboter
07/2025 --- 1x Thousand Sons Rhino Schnitter
07/2025 --- 1x Thousand Sons Predator Todbringer (modular)
09/2025 --- 1x ForgeFiend Alpha (modular)
12/2025 --- 1x Höllenschlächter Carlope (modular)
01/2026 --- 1x Heldrake Apesh Tausendschrei
04/2026 --- 1x Defiler (Antik) Seelenhenker, die Geißel von Bash'iri



In Arbeit:


Im Vorlauf:

5x Scarab Occult Terminators (1x mit schwerer Waffe und Hellfyre Raketen, zum Aufstocken eines 5er Trupps auf 10 Modelle)

In Planung:
 
Zuletzt bearbeitet:
Bedeutende Persönlichkeiten des Zirkels

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Dämonenprinz Korazekh der Garstige - einst kaum mehr als ein aufstrebender und ehrgeiziger Zauberlehrling, der ebenso unvermittelt wie unerwartet rasch an seinen Aufstieg gelangte - als die Mächte von Magie und Wandel selbst ihn aus Gründen, die wahrscheinlich nur Tzeentch allein versteht, zu einem Avatar das Chaos machten und ihn an die Spitze eines eher kleinen Zirkels setzten.
Korazekh liebt es aus dem Himmel zu stürzen und das Wort seines Herrn unter seine Feinde zu tragen. Egal ob mit Magie, Kanone oder Schwert, Korazekh ist eine ernste Gefahr und ein erfolgreicher Duellant. Nachdem die Streitigkeiten in den unteren Rängen des Zirkels zunahmen versicherte er sich der Hilfe zweier weiterer, erhabener Hexer, die als seine Augen und Ohren in den Reihen seines Rates fungieren sollen.


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Dämonenprinz Kha'phut der Durchtriebene stieß zum Zirkel, nachdem er im Verlauf eines infernalischen Kreuzzugs im westlichen Spiralarm den Ruhm Tzeentch's bis in jeden Winkel von Dutzenden Welten trug. Als die Zeit gekommen war gehörte er zu den wenigen Auserwählten, die von den wankelmütigen Gaben des Tzeentch nicht rettungslos mutiert zu Chaosbruten wurde, sondern den Aufstieg zu einem schrecklichen Champion des Wandels schaffte. Obwohl er als Dämonenprinz Einiges an Respekt und Achtung genießt, so hat er es als "Neuzugang" schwer, sich einen Posten zu behaupten.


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Ahriman trägt so viele Beinamen und Ehrentitel, dass er sich schon gar nicht mehr damit aufhält sie alle nennen zu wollen, oder genannt zu bekommen. Hin und wieder taucht er im Zirkel des Korazekh auf, übernimmt das Kommando und führt den Zirkel in scheinbar sinnlose, verwirrende Schlachten deren Sinn und Zweck höchstens Ahriman und Tzeentch selbst kennen. Wenn der Staub der Schlacht sich legt und die Truppen des Zirkels sich wieder sammeln ist er schon längst wieder verschwunden um neue Pläne und neue Intrigen zu spinnen.
Korazekh gibt sich Mühe, seine Zusammenarbeit mit dem Ausgestoßenen Erzhexer zu verbergen.


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Rhinakles der Rufer, seines Zeichens Infernalischer Meister des Zirkels des Korazekh, ist ein alter, erfahrener Zauberer des Tzeentch. Auch wenn er dem Willen seines Herrn bedingungslos gehorcht so ist er doch enttäuscht und verbittert dass der Emporkömmling Korazekh die Ehre hatte zum Dämonenprinzen aufzusteigen und Rhinakles nun einem "Frischling" dienen muss, der keine tausend Jahre auf dem Buckel hat.
Doch er weiß, dass seine Zeit im großen Plan noch kommen wird, auch wenn die Anwesenheit der Archonten Radament und Syraxes seine Pläne stark nach hinten geworfen hat. Ohne direkte Befehlsgewalt über den Zirkel, aber für ihn und die anderen unantastbar habe sie ein Auge auf die Machenschaften und Intrigen innerhalb des Zirkels, und melden kritische Entwicklungen direkt an Korazekh. Als Außenstehende mit ihrer grünen Robe fallen sie auf und erhalten keinerlei Vertrauen, doch als ehemalige Magister der Athaneaner brauchen sie das auch nicht, um die Informationen zu kriegen, die sie benötigen.


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Torrovan der Schinder und Merokhet der Wandelnde sind beide fast zur gleichen Zeit in die Ränge der erhabenen Hexer aufgestiegen und waren schon vorher bittere Rivalen. Die neu gefundene Macht hat dem keinen Abbruch getan, doch während Torrovan sich gegen die Mutationen des Warps stemmte und sich auf die bewährten Bolter seiner Truppen verließ, so genoss Merokhet die Mutationen und Verwandlungen, die der Warp mit sich brachte. Anders als sein Bruder führt er seine Marines prinzipiell nur mit Warpflammenwerfern in die Schlacht, um das Chaos seines Herrn in alle Winkel zu tragen.
Der erhabene Hexer Hashafthep der Brennende ist hingegen mit seinem Platz innerhalb des Zirkels zufrieden. Hoch genug um Macht und Einfluss zu haben, nicht wichtig genug um ohne Weiteres Opfer von Intrigen zu werden. Während seine Brüder Merokhet und Torrovan um die Gunst Rhinakles' und Korazekhs buhlen, indem sie die ihnen unterstehenden Rubricae meisterlich kommandieren, hält Hashafthep sich allein im Hintergrund und verfolgt seine eigenen Ziele wo sich die Gelegenheit bietet.


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Auf der untersten Stufe der Offiziere finden sich die Hüter, ihres Zeichens einfache Hexer im Dienste des Tzeentch. Mächtig genug, um sich aus den Reihen der aufstrebenden Hexer hervor zu tun, aber nicht bedeutsam genug um ihre eigene Garde zu erhalten haben sich Voraceus, Phaerikon, Ventarius und Maeus bereits um den Zirkel verdient gemacht. Gelegentlich gestattet Torrovan dem demütigen Voraceus, seine persönliche Garde in die Schlacht zu führen, wohingegen besonders Maeus beeindruckende Ergebnisse an der Seite der Terminatoren der Mauer des Wandels erzielte und diese nun als "Wille des Maeus'" als eine eigene Garde erhalten hat.
Torrovan mag ihn nicht, aber Maeus versteht sich hervorragend mit Merokhet - nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten. Phaerikon hingegen ist aktuell auf der untersten Stufe der Hackordnung, nachdem er leichtsinnigerweise versucht hat, Merokhet gegen Torrovan zu helfen. Die Begegnung ließ ihn zutiefst verstört, aber wenigstens am Leben, zurück und nun versucht er, neue Bande und Intrigen innerhalb des Zirkels zu knüpfen.
 
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Rubricae im Dienste des Zirkels


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Merokhets Flammenträger sind die Leibgarde des Hexers Merokhet, gewissermaßen seine liebsten Kinder und stets treu an seiner Seite. Wenn die Schlacht es zulässt liebt er es, zusammen mit seiner Garde erst im Hintergrund zu bleiben. Dann fällt er dem Gegner unerwartet in die Flanke und liebt es, eine unvorsichtige Gruppe von Infanteristen im höllischen Feuer der Warpflammenwerfer verglühen zu sehen. Zumeist bevor auch nur einer der armen Teufel gemerkt hat, welche Gefahr sich an seiner Seite materialisiert hat.

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Torrovans Hagelsturm steht im krassen Gegensatz zu Merokhet und seinen Leuten. Im monotonen Gleichschritt und mit ihren treuen Boltern stapfen sie vom ersten Moment der Schlacht an dem Gegner entgegen und entfesseln die Wut ihrer Infernobolter. Funkensprühend an der Rüstung abprallende Geschosse werden ebenso ignoriert wie die diversen Körperflüssigkeiten, die die schwere Waffe über das Schlachtfeld verteilt.
Doch am liebsten reitet Torrovan an Bord seines Rhino "Schnitter" in die Schlacht - denn die erste Salve nach dem Absprung ist für ihn immer noch die schönste Musik im Crescendo des Wahnsinns.

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Rhinakles' Schild ist eine Gruppe Rubricae, die erst vor Kurzem auf Anweisung Ahrimans dem Zirkel zugewiesen wurden. Obwohl sie eigentlich in erster Linie dem Erzhexer persönlich unterstehen "borgt" Rhinakles sich die Gruppe natürlich wann immer er es für notwendig hält und Ahriman selbst nicht in Reichweite ist.
Anders als die Leibgarden der beiden Streithähne Torrovan und Merokhet sind sie an niemanden gebunden und werden eingesetzt wo der Zirkel es für nötig befindet.

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"Die Unaufhaltsamen" sind zusammen mit der "Mauer des Wandels" zwei kleine Gruppen von Rubricae in Terminatorrrüstung, die dem Zirkel des Korazekh angehören. Ihr okkulter Zauberer führt sie aus flirrenden Warptoren tief hinter feindliche Linie, wo seine Magie und die befremdlichen Kopesh-Klingen für Angst und Verwirrung inmitten der feindlichen Reihen sorgen, während sie mit schweren, donnernden Schritten über das Schlachtfeld stapfen.
Gelegentlich kommt es vor, dass beide Trupps zusammengefasst werden - insbesondere wenn ein Scheitern der Mission keine Option ist.
 
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Der Maschinenpark des Zirkels

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Eine Gruppe aufpolierter Sekhetar Roboter legt meistens die ersten Grundsteine für den Schlachtplan. Trotz ihrer Größe verstehen sie sich darauf, unerkannt das Niemandsland zwischen den Kontrahenten zu infiltrieren und sich in Position zu bringen um dem Gegner wichtige Zugangswege und Landezonen zu blockieren.
Obwohl Korazekh den Einsatz der Klauen bevorzugt, so weiß er doch die Auswirkungen einer Melterwaffe durchaus zu schätzen.

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Bisher konnte der Zirkel lediglich ein einziges Rhino für sich beanspruchen, und nach langem Streit zwischen Torrovan und Merokhet sprach der damalige Leiter des Zirkels ein Machtwort und gestand das Vehikel Torrovan zu. Obwohl Merokhets Flammenträger eher von dem schnelleren Vorstoß profitieren könnten zeigte sich, dass Torrovan seine Einheit mit großem Erfolg in gegnerischen Fronten behaupten konnte und oftmals eingesetzt wird, um kritische Ziele zuverlässig zu sichern. Es trägt den Namen "Schnitter" - allerdings deutlich dezenter als das Fahrzeug seines Rivalen.

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Als Gegenleistung für das Abtreten des Rhino an seinen Bruder bekam Merokhet den Predator zugewiesen, der ihm und seinen Flammenträgern Feuerunterstützung gewähren soll während sie selbst in seinem Schutz vorrücken. Allerdings bereuten sowohl Torrovan als auch Rhinakles, dass sie Merokhet zugestanden haben, das Vehikel "ansprechender zu gestalten". In seinem üblichen fröhlichen Wahnsinn dekorierte Meroketh den Predator sehr großzügig und gab ihm - gut sichtbar - den Namen "Todbringer"

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Auf Bestellung Rhinakles haben die Warpschmiede auf Sortiarius hatten unermüdlich gearbeitet um einen Dämonen aus dem Warp zu beschwören und in diese bizarre, verdrehte Form zu sperren. Alpha ist mit seiner Rolle alles andere als zufrieden, aber wie alle gebundenen Dämonen muss er sich in das Schicksal fügen, das seine Meister im Zirkel für ihn auserkoren haben. Alphas bevorzugte Waffen sind die Ectoplasmakanonen, mit denen es zu gerne Jagd auf mittlere oder schwere Infanterie macht, die der Stärke des Plasmas wenig entgegen zu setzen haben.

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Ehemals ein niederer Magier versagte Carlope Dersoli in seiner Aufgabe, die Glorie des Tzeentch zu verbreiten. In einer erbitterten Schlacht verlor er beinahe sein Leben, als ein Trupp Grey Knights an seiner Flanke materialisierte, seine Rubricae zermalmte und Carlopes Körper zerschmettert zurück ließ. Doch statt eines vergleichsweise gnädigen Todes wurden seine Überreste von Torrovan geborgen und zu Korazekh gebracht.
Zur Strafe wurde Carlope für sein Versagen zu einer Ewigkeit im dämonischen Chassis verdammt, und nun bringt er seine Schmach und seinen unendlichen Schmerz und Hass auf das Schlachtfeld, und lässt diejenigen vor Furcht erbeben, die sich ihm stellen wollen.
 
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Mutanten im Dienste des Zirkels

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Durch die Macht des frischgebackenen Dämonenprinzen angelockt stieß schon nach kurzer Zeit eine kleinere Gruppe Tzaangors zum Zirkel. Der Anführer hat versichert, dass noch weitere erscheinen werden... doch für den Moment ist es nur diese kleine Gruppe, die lärmend und blökend ihren eigenen Bereich im Stützpunkt hat, in dem sie ihren seltsamen Ritualen und fremdartige Gebräuchen frönen können.

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Wie es zu erwarten war - wo ein Rudel Tzaangors auftaucht, dort sind die nächsten nicht weit. eine Gruppe Erleuchteter Tzaangors mit ihren Bögen hat sich ebenfalls eingefunden und macht nun Jagd auf besonders herausragende Persönlichkeiten in den gegnerischen Armeen - wenn sie nicht gerade auf ihren Scheiben über das Schlachtfeld rasen um wichtige Missionen für Korazekh zu erledigen.


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Der Tzaangor Shamane Kr'vak'nek hat vorerst die Führung über die versammelten Mutanten übernommen und führt sie mit eiserner Hand. Er selbst hält sich die meiste Zeit im Hintergrund, doch wenn er in die Schlacht geschickt wird, so kennt er keine Gnade und opfert ohne zu Zögern seine Tzaangors um seine eigene Magie ins schier Unermessliche zu steigern.


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Die Vortexbestien "Azur" und "Crimson" sind zurzeit die schwersten Waffen im Arsenal des Zirkels. Während die eine durch den Erzhexer persönlich überstellt wurde um den Zirkel auf den Pfad des Erfolgs zu führen hat Korazekh nach einem ersten "Feldtest" Rhinakles beauftragt, sofort nach Sortiarius zu reisen und dort eine zweite zu bändigen. Nach langer Entbehrung und gefährlichen Ritualen schafften sie es, und jetzt verfügt der Zirkel über eine durchaus respektgebietende Schlagkraft.

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Nicht immer endet die Suche nach Wissen, Macht und Magie gut. Auf einer seiner Reisen im Dienste des Zirkels stolperte Merokhet über die abscheulichen Wesen, die herrenlos durch die triste Einöde einer toten Welt wankten. Welche Namen diese Verdammten seinerzeit trugen weiß niemand mehr, doch Merokhet spürte die tief sitzende Macht, die immer durch das mutierte Fleisch strömte - gepaart mit einem unendlichen Verlangen nach Gewalt. Er gab ihnen die Namen Bad'Spenzah und Terren'Zhill und war der Meinung, dass sie eine durchaus nützliche Erweiterung der Truppen des Zirkels drastellen könnten.
Eine kurze, telepathische Rücksprache mit Rhinakles (Darf ich sie behalten? Bitte, bitte, bitte?) reichte, um die beiden in den Zirkel aufzunehmen und bei Bedarf gegen den Feind zu richten. Der Magister hätte nur nicht gestatten sollen, die Namen beizubehalten...
 
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Zack, so aus dem Nichts! 😅

...zwei Kleinigkeiten, die mir sofort ins Auge springen: einige Boltermündungen (auch bei den 2 rechten Sekhetar Robotern - oder sollen das Keulen sein?) sind weder aufgebohrt noch mit mit einem schwarzen, runden Tupfer versehen. Und: die Freihand-Buchstaben an der Front der Base ziehen Deine Charaktere vom positiven Gesamteindruck etwas runter. Hätte sie eher auf der Rückseite beschrieben und wahrscheinlich auf 100g oder 120g Papier mit einer schicken Schriftart ausgedruckt, ausgeschnitten und an's Base geklebt.
 
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Hin und wieder kriegt mein Gehirn so einen "Ich will das jetzt!" Schub und dann wird da auch mit sehr viel Elan, mittelmäßig Können und überschaubar Geduld dran gegangen. Zum Prahlen ist das für mein Empfinden nichts, aber nachdem ich mir die kleine Streitmacht zugelegt habe und sich ein gewisser, sanfter FLuff drumherum manifestiert hat wollte ich sie zumindest mal geteilt haben 😊

Zwei der Sekhetar haben an den Armen Melterwaffen, da sollten also auch Mündungen sein. Waffenmündungen insgesamt habe ich tatsächlich nicht auf dem Schirm gehabt, danke für's Erinnern. Werde ich dann bei nächstbester Gelegenheit mal nachbessern, zumindest mit dem schwarzen Tupf oder mit dem Skalpell. Fürs Bohren habe ich kein Händchen, da bin ich mit einer schlanken Klinge deutlich sicherer (wobei alles relativ ist).
Necrons haben sowas nicht in dem Ausmaß, da habe ich schlichtweg nicht drauf geachtet...

Base Beschriftung hätte man wohl auch besser machen können, ja... Aber in dem Bezug nehme ich dann doch das kleine Manko in Kauf. Charakteren Namen geben und die vorne an der Mini händisch draufzuschreiben ist gerade irgendwie so "mein Ding" 😉
 
»Verflucht sollt ihr sein!«, bellte Torrovan und hieb mit seinem Stab nach dem letzten Kroot Hund, der ihn und eine Einheit angefallen hatte. Das Kleinere von insgesamt drei Übeln, wie er zugeben musste. So unerfahren die T’au in der Kriegsführung auch waren, doch auf einen Trupp zu schießen der mit den eigenen Kriegern im Nahkampf rang, das kam auch ihnen nicht in den Sinn.
Nur dass soeben der Nahkampf geendet hatte.
Die beiden Trupps Crisis Kampfanzüge, die mit einem ohrenbetäubenden Brüllen vom Himmel gestürzt waren, wandten sich nun ihm und seinem Trupp zu. Schultermontierte Raketenwerfen erfassten ihre Ziele.
Torrovan sah sich um und entdeckt ein Stück Ruine, nicht allzu weit entfernt. Seine Rubrics waren nicht die Schnellsten, aber wenn er nachhalf…

Er verwendete einige kostbare Augenblicke und konzentrierte sich, zapfte die wogenden Energien des Immateriums an und kanalisierte die Macht das Warp durch seinen Körper. Ein flirrender, funkelnder Nebel lag auf einmal um ihn und seine Einheit, und innerhalb dieses Nebels schien die Zeit nur noch halb so schnell abzulaufen.
Die kleinen Flammenzungen, die die ersten Raketenstarts anzeigten, wuchsen im Zeitlupentempo in die Länge, die zugehörigen Raketen schoben sich gemächlich aus ihrer Startrampe. Mehr als genug Zeit, stellte er mit Genugtuung fest.
Auf einen Wink feuerten seine Marines noch eine Salve ungezielt in Richtung der Kampfanzüge, bevor sie in die Deckung stürmten. Sie waren schon längst in Sicherheit, als die Raketen um sie herum einschlugen. Einige wenige Geschosse fanden ihren Weg durch die Trümmer und detonierten an der Rüstung seiner Marines, doch sie kamen mit heiler Haut davon.
Noch.

Die Crisis blieben auf Distanz, spielten ihre Reichweite aus und hielten Torrovan und seine Einheit in Deckung, während andere Truppen auf ihre Position vorrückten. Er machte sich keine Illusionen, seine Marines waren im Nahkampf nicht unbedingt Experten. Die T'au nun auch nicht unbedingt, aber es gab einige Waffen in deren Arsenal, die Torrovan nicht unbedingt aus der Nähe sehen wollte.
Vorsichtig spähte er über die Deckung und sah eine Gruppe T’au Feuerkrieger auf sich zu kommen, die Pulsblaster bereits im Anschlag. Wieder schlechte Neuigkeiten – die Pulskarabiner des Angriffsteams hatten zwar eine höhere Reichweite, aber auf kurze Distanz waren die Pulsblaster der Eingreifteams eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Auch wenn sein arkaner Schild die Wucht der Geschosse zumindest ein wenig dämpfte.

»BRENNT IM FEUER DES WANDELS! LÄUTERT EUCH IN DER FLAMME TZEENTCHS!« erklang eine euphorische Stimme hinter der Mauer. Krachend brach ein mit Parolen beschmierter Predator durch die Wand, dicht gefolgt von einem Trupp Marines und einer Torrovan nur allzu bekannten Gestalt. Ungeachtet der Gefahr sprangen die Marines vor. Der schwere Waffenträger ließ seine Kanone einen Kugelhagel auf die Crisis Kampfanzüge feuern, unterstützt von den Laserkanonen des Predators, dessen Hauptgeschütz den begleitenden Commander in der Mitte teilte.
Die übrigen Rubrics hoben ihre Waffen, und schillerndes, übernatürliches Feuer ergoss sich brüllend aus den fratzenartigen Läufen auf die nahenden Feuerkrieger.
»BEUGT EUCH! BEUGT EUCH DER MAGIE!« schrie der Truppführer lachend. Er hob zwei seiner fünf Arme um ein Ritual zu wirken. Die Flammen seines Trupps änderten die Farbe, wurden von düsterem lila zu einem grellen hellblau und fraßen sich durch die Panzerung der T’au.
Das Eingreifteam hätte gegen die Wut der Warpflammenwerfer ebenso gut nackt sein können.

Torrovan gab einen Befehl und seine Einheit sprang hinter der Deckung hervor, deckte das zweite Crisis Team mit einem Kugelhagel ein. Die infernalischen Bolter durchschlugen die Rüstung der verwirrten T’au, und ein von ihm selbst gewirkter Zauber gab den überraschten Xenos den Rest.
Die noch vor Augenblicken mehr als brenzlige Situation hatte sich in Rauch, Gestank und verbranntes Fleisch aufgelöst.
»Gern geschehen«, meinte Merokhet gut gelaunt zu seinem Bruder und Rivalen. Dessen Blick schweifte auf den Predator, der sich röhrend auf der Stelle drehte und Kurs auf die nächste Bedrohung nahm.
»Ich hasse dich«, knurrte Torrovan ihn an.
»Gleichfalls. Rhinakles schickt mich, wir sollen die Flanke stabilisieren und die Ruinen sichern. Du und deine Leute werden am Westrand gebraucht. Korazekh wütet dort zusammen mit unseren beiden Skarabäentrupps, aber Verstärkung der T'au ist unterwegs und deine Bolter-Bubis sind einfach auf Distanz effektiver.«
Torrovan nickte und signalisierte seinem Rhino.
»Danke«, sagte er nun doch.

Merokhet winkte fröhlich mit zweien seiner Arme. Ein dritter feuerte die Boltpistole blind hinter seinem Rücken, wo die Warpflamer bereits wieder brüllten.
»Gute Fahrt«, wünschte er lachend. Dann drehte er sich herum und eilte seinem Trupp hinterher.
»IHR KÖNNT DIE VERÄNDERUNG NICHT AUFHALTEN!« brüllte er offenbar gut gelaunt. »KNIET NIEDER! UNTERWERFT EUCH!«
Die Macht des Warp manifestierte sich an seinen mannigfaltigen Fingerspitzen und raste heulend und kreischend unter die T’au während das nahende Rhino auf knirschenden Ketten vor Torrovan hielt. Schnell, effizient und überaus diszipliniert saß sein Trupp auf und jagte an Bord des Gefährtes über das Schlachtfeld, ihrem Prinzen entgegen.
 
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Da ich heute mein erstes Match Thousand Sons bestreiten werde... und vor vier Tagen feststellte, dass meine in der Liste aufgeführten Tzaangor Enlightened nicht fertig waren, habe ich mich daran gemacht die fertig zu machen. Als Aktionsteam oder zum Abdecken der Heimatbasis haben sie dank der Bögen dennoch genug Reichweite um auch hinter Deckung hervor im Mittelfeld wirken zu können.

Ich muss zugeben, dass ich persönlich kein Freund von Tzaangors bin, zumindest vom Design her. Keine Ahnungg wieso, aber das Bemalen fällt mir ungewöhnlich schwer und ich bin jedes Mal unzufrieden - ohne genau sagen zu können, was ich anders machen könnte...
 
Gerade die erste Schlacht gegen meinen T'au Buddy gemacht.
Erst mal sämtliche Rituale in der ersten Runde verpatzt, aber später mit den Re-Rolls und vor allem den extra AP noch gut Standgehalten. Dass ich in Runde 2 Zug 1 meinen Predator, meine Boltmarines UND den Dämonenprinzen verloren habe hat mich so ein bisschen ins Hintertreffen gebracht 😀
 
SO, in den letzten Tagen war ich ziemlich fleißig und konnte einige neue Einheiten der Armee zufügen - sowie meine erste Schlacht mit den Thousands Sons ausfechten. Zwar verloren doch mit einer Menge Spaß ist die Armee tatsächlich sehr spaßig zu spielen 😊

Neu dazugekommen:
3x Tzaangor Enlightened
1x TZaangor Shaman
1x Chaos Predator (magnetisiert so dass Hauoptwaffe und Sponsons flexibel konfiguriert werden können)
1x Chaos Rhino
und natürlich
Dämonenprinz Korazekh - ohne den der Zirkel des Korazekh irgendwie nicht so ganz funktionieren würde.

Edit: Außerdem habe ich einen schickeren Hintergrund gebastelt und die Posts oben um die neuen Einheiten erweitert.
Noch einmal vielen Dank an @Cpt. Com. Da'emus für den Tipp mit den Läufen. Bei den fertigen Minis habe ich schwarze Punkte gesetzt (aus Angst beim Bohren was kaputt zu machen), der in Arbeit befindliche Terminator Trupp hat bereits Bohrungen und die folgenden Marines und Tzaangors mit Pistolen werden diese ebenfalls gebohrt bekommen 😉

Mit den Tzaangors bin ich allerdings immer noch nicht zufrieden - beim Schamenen habe ich eine Mischung aus "Ice Storm" von Army Painter als Basisfarbe und einem nachfolgenden shading mit "Drakenhof Nightshade" versucht, was mir zwar besser gefällt, aber...
Ich weiß, warum ich keine organischen Armeen mit viel Fleisch spiele...
 
Zuletzt bearbeitet:
Und ja, mit ordentlichen Schildern sieht es doch besser aus...

Da ich kein entsprechende kleines Etikettiergerät habe und wegen der Schräge der Bases auch keine gerade Etiketten verwenden kann habe ich selbst welche in Word mit Wordart gebastelt, diese leicht gekrümmt und dann gedruckt, ausgeschnitten und aufgeklebt.
Leider mit nicht gerade den perfekten Schnittkanten...

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Und ja, mit ordentlichen Schildern sieht es doch besser aus...

Da ich kein entsprechende kleines Etikettiergerät habe und wegen der Schräge der Bases auch keine gerade Etiketten verwenden kann habe ich selbst welche in Word mit Wordart gebastelt, diese leicht gekrümmt und dann gedruckt, ausgeschnitten und aufgeklebt.
Leider mit nicht gerade den perfekten Schnittkanten...

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Trotzdem super!! 🤩 🤩
 
  • Liebe
Reaktionen: Imu-Sesh