40k 🥇 Thousand Sons - The Sons of Anubis

Hey, stark Franky.

Gibt es ein Update für deine Liste? 😊
Kommt drauf an, was du mit Update meinst?

Also meine Liste zum Spielen bekommt nen dickes Update. Zumindest in spielen außerhalb der Liga, da habe ich ein paar erstellt mit dem, was mir auch zur Verfügung steht. Innerhalb hab ich nur wenig Spielraum 🫤.

Die Liste auf der ersten Seite mit den Modellen, ist teilweise geupdated 😅.
 
Endlich mal geschafft meine Druckecke aufzubauen.

Vielleicht am Wochehende mal den ersten Testdruck starten 😅.

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Gute Wahl, die Saturn 4 sind momentan mit das Geilste für'n Euro! 👍
Danke 👍.

Hab den noch mit ner Miniheizung ausgestattet, da alles in der Garage steht. Werde also nur drucken, wenn die Temperaturen noch machbar sind. Wenn es zu kalt wird, dann wird alles eingemottet, bis es wieder wärmer wird. Werde also jemand sein, der nur Saisonal drucken wird.

Hab gerade noch 10kg Resin bestellt. Damit sollte ich für das restliche Jahr und zu Beginn der wärmeren Jahreszeit erst mal ausgestattet sein.
 
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Ich würde den Drucker stets so aufstellen, dass du auch mit auslaufendem Resin aufgrund einer gerissenen Folie klarkommst.

Schau mal bei Ali oder sonstwo nach diesen 3D-Drucker-Zelten. Da passt der Drucker gut rein und man bekommt auch noch einen einfachen temperaturgeregelten Baumarkt-Lüfter rein. Der heizt das Zelt recht schnell auf und damit druck ich selbst im Winter wenn es in der Garage Temperaturen gegen 0 Grad hat.
 
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Ich würde den Drucker stets so aufstellen, dass du auch mit auslaufendem Resin aufgrund einer gerissenen Folie klarkommst.

Schau mal bei Ali oder sonstwo nach diesen 3D-Drucker-Zelten. Da passt der Drucker gut rein und man bekommt auch noch einen einfachen temperaturgeregelten Baumarkt-Lüfter rein. Der heizt das Zelt recht schnell auf und damit druck ich selbst im Winter wenn es in der Garage Temperaturen gegen 0 Grad hat.
Danke, werde ich mir mal anschauen und evtl. dann ergänzen. Weiß ja nicht, was der Miniheizer von Elegoo so drauf hat.

Es geht langsam in den Endspurt. Morgen die letzten beiden Zauberer fertig bauen und alles ist erledigt. Heute die letzten Tzaangors und Rubrics gebaut.

Habe festgestellt, dass ich mir mehr von dem grauen Pattafix hätte kaufen sollen, so unauffällig, wie der ist 😅😅.

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So, alles bis auf den Dämonenprinzen ist gebaut und zumindest spieltauglich, sodass ich variabler in meiner Liste bin. Wenn der Drucker läuft, kommen auch noch ein paar Panzer dazu. Ob das dieses Jahr noch passiert, weis ich noch nicht. Mein Plan mich dieses Jahr mehr um meine Ultras zu kümmern hat ja auch mal gar nicht geklappt, daher bin ich mit Plänen recht vorsichtig geworden und werde mir einfach nichts mehr vornehmen, sondern das nehmen, was sich gerade anbietet.

Habe jetzt mal die Liste der Einheiten auf Seite 1 aktualisiert und sollte der aktuelle Bestand sein. Gebaut sind jetzt 3.435 Punkte (inkl. ungebautem Dämonenprinzen). Die Liga endet im Dezember. Vielleicht werde ich das restliche Jahr das Gewicht mehr auf das Spielen verlegen, um so Erfahrungen zu sammeln und dann nächstes Jahr in die andere Liga (ohne Restriktionen) zu wechseln. Mal schauen, wie ich das zeitlich schaffe.

Ich hatte mir zwar vorgenommen nur mit bemalten Einheiten zu spielen, aber das schaffe ich einfach nicht, so oft wie ich wechsel. Daher wird einfach zwischendurch mal was bemalt und dann sollte es reichen. Vorzugsweise dann Einheiten, welche gerade nicht in der Liste sind.

Hier die letzten Bilder der "nur" gebauten Truppen.

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Die nächsten 10 Tzaangors sind nun auch endlich fertig geworden. Damit wird wohl für dieses Jahr Schluss sein mit TSons Modellen zu bemalen. Außer, wenn ich noch zwischendurch die Muße habe, dann mache ich noch die zwei Rubrics fertig, die hier bereits ihr blau bekommen haben. Ansonsten werde ich wohl erst nächstes Jahr hier weiter malen.

Sorry für die Bildqualität. Hat heute nicht so ganz geklappt irgendwie. Hoffe man sieht trotzdem genug.

Viel Spaß beim schauen.

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Danke euch @Gigagnouf und @Mshrak

Durch die neuen Anpassungen an den Sons werde ich wohl nur noch meine letzten 4 Spiele dieses Jahr in der Liga damit absolvieren und dann bleiben die vorerst in der Vitrine. Werde mich jetzt darauf konzentrieren eine spielbare SM Armee zu bauen und dann sehen wir mal weiter. Daher alle Pläne, welche ich vor der Anpassung getroffen habe, erst mal verworfen und mal wieder geändert.
 
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Kapitel 1

Der Warp sang.

Es war kein Klang, den Sterbliche hören konnten – kein Laut, der über Lippen oder durch Atem ging. Es war ein Echo aus Licht und Schmerz, eine Schwingung in der Substanz der Realität selbst.
Und Magnus hörte es.

Er saß in Stille auf der schwebenden Plattform seines inneren Sanctums, ein Palast aus flüssigem Glas und Gedanken. Um ihn pulsierte der Warp wie ein Herz. In seiner Hand ruhte ein Splitter der Zeit – ein Fragment, das er aus den Strömungen der Ewigkeit gezogen hatte.

Das Splitterglas zitterte. Dann sprach es.

Ein Ruf. Ein Signal. Ein Fehler im Fleisch der Galaxis.

Magnus öffnete seine Augen. Zwei Sonnen aus brennender Macht, von Runen umspielt.

„Ich spüre es,“ flüsterte er, und seine Stimme hallte durchdas leere Sanktuarium. „Ein Schrei durch die Zeit. Etwas erwacht –etwas, das nicht erwachen sollte.“

Er erhob sich, und die Realität um ihn neigte sich, als würdesie sich vor ihm verbeugen. Mit einer einzigen Geste öffnete er einTor.

Hinter ihm trat Ahriman ein, begleitet von einer Prozession aus Rubric Marines, deren Rüstungen in gedämpftem Blau schimmerten, die Augen glimmten wie Rubine in der Dunkelheit.
Ihre Schritte hallten dumpf über den Marmorboden –leer, seelenlos, rhythmisch.

„Mein Herr,“ sagte Ahriman und neigte den Kopf. „Die psionischen Strömungen sind unruhig. Wir spüren dieselbe Resonanz. Sie kommt aus einem unkartographierten System – am Rande desgalaktischen Schattens.“

Magnus drehte sich langsam zu ihm um.
„Ich weiß. Ich habe sie gesehen, Ahriman. Ein Ruf aus der Tiefe, geboren aus Schmerz und Unverstand.“

Er ging zum Sichtfeld des Sanctums, wo die Realität wie ein Vorhang flimmerte.
Im Warp formte sich eine Vision – ein Planet, in grünem Licht getaucht, durchzogen von lebendiger Biomasse. Darüber, ein schwebendes Symbol – die Gestalt des Aquila, gebrochen und flackernd.

„Ein Signal des Imperiums,“ sagte Ahriman. „Unverschlüsselt. Primitiv. Doch… es trägt eine Frequenz, die nicht menschlich ist.“

Magnus’ Lippen verzogen sich zu einem traurigen, wissenden Lächeln.
„Nichts ist je nur menschlich, Ahriman. Nicht mehr.“

Er streckte die Hand aus – der Planet drehte sich in der Projektion. Aus den Tiefen der psionischen Vision trat die Silhouette dreier blauer Krieger hervor. Ultramarines.
Ihre Rüstungen warenverkratzt, ihr Glaube gebrochen, doch in einem von ihnen brannte etwas, das stärker war als Furcht.

„Diese Sterblichen,“ murmelte Magnus. „Sie tragen es in sich– das, was ruft. Der Captain… Habriel.“

Ahriman hob den Blick. „Du kennst seinen Namen?“

Magnus’ Stimme wurde leiser, fast ehrfürchtig.
„Er hat in meinen Träumen gesprochen. Seine Seele ist… gebrochen, aber nicht verloren. Und in dieser Bruchstelle liegt das, was wir suchen.“

Ahriman schwieg. Seine Gedanken, stets geordnet und kontrolliert, begannen zu flackern – Erinnerungen an Prospero, an Flammen, an das Wort Verrat.

„Wenn das, was du sagst, wahr ist, Herr,“ begann er vorsichtig, „dann ist das kein Zufall. Der Warp will uns dort. Aber… auch andere werden es gehört haben.“

Magnus nickte.
„Die Pestbringer werden folgen. Die Death Guard ist wie Fäulnis – sie findet jeden Riss, jedes offene Tor. Und selbst der Schwarm wird erwachen, wenn die Strömung stark genug ist.“

Er legte Ahriman eine Hand auf die Schulter – eine Geste der Nähe, die sich schwer anfühlte, wie das Gewicht einer ganzen Ära.
„Bereite den Planetenknoten vor. Wir werden folgen. Nicht, um zu zerstören, sondern um zu sehen. Denn Wissen, Ahriman…“

„…ist Macht,“ vollendete der Sorcerer.

Magnus lächelte schwach.



Die Rubric Marines wandten sich wortlos ab und gingen, ihre Bewegungen wie die einer Maschine. Die Luft um sie knisterte, als Warpenergie in die Glyphen ihrer Rüstungen sickerte.

Ahriman blieb noch einen Moment stehen, blickte in das zitternde Abbild des Planeten.
„Ich werde sie holen,“ sagte er leise. „Die Wahrheit. Oder das, was davon übrig ist.“

Magnus’ Stimme hallte durch den Raum, tief und resonant, getragen von einer Macht, die kein Gott bändigen konnte:
„Dann geh. Der Pfad der Erkenntnis ist mit den Knochen jener gepflastert, die glaubten, sie könnten ihn allein gehen.“



Und so öffneten sich die Schleier des Warp.
Ein psionischer Sturm umschloss die Flotte der Thousand Sons, Runen leuchteten, Realität bog sich.
Im Zentrum dieses Mahlstroms stand Magnus selbst – seine Flügel aus reiner Energie, seine Augen auf den fernen, grün schimmernden Planeten gerichtet.

Das Echo ruft. Und der Sohn des Wissens antwortet.
 
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Kapitel 2

Der Warp sang.

Nicht in Tönen, sondern in Formen, Farben, Erinnerungen.
Ein Lied aus Gedanken, aus Wahnsinn, aus Wahrheit.

Im Herzen der Flotte der Thousand Sons, auf der Pyraeon’s Truth, stand Amon-Seht –Exalted Sorcerer, Träger des Rubric, Schüler Ahrimans selbst.
Sein Blick ruhte auf der Welt unter ihm.

Ein Planet, der pulsierte.
Nicht wie eine Maschine, nicht wie ein Organismus – sondern wie ein Gedanke, der träumt.

„Spürst du es, Menek-Thur?“ fragte Amon-Seht, ohne sich umzudrehen.

Hinter ihm stand ein Hexer in Terminatorrüstung, das Azurblau seines Panzers von goldenen Runen durchzogen, die sich bei jedem Atemzug verschoben.
Sein Helm glühte aus den Augenhöhlen, als dort Feuer lebte.

„Ja,“ antwortete der Hexer. „Es ist… falsch. Kein Planet sollte denken. Und doch… dieser hier träumt im Warp. Ich spüre die Echos. Hunger, Schmerz, Erinnerung.“

Amon-Seht nickte langsam.
„Ein Schwarmbewusstsein. Aber unrein. Zerschnitten. Etwas hat es gestört.“

„Ein Schuss vielleicht.“

Amon-Seht lächelte.
„Immer ist es ein Schuss.“



Er erhob die Hand, und eine Flamme aus reinem Gedankenlichterschien zwischen seinen Fingern.
Sie formte sich zu einem Auge, das durch Raum und Materie blickte.

Der Planet zeigte sich in Bildern – grüne Wälder, blutende Erde, drei Gestalten in blauer Rüstung, umringt von Schatten aus Zähnen und Chitin.
Ultramarines.

„Sieh an,“ murmelte Amon-Seht. „Die Söhne Guillimans. Reinheit in Reinkultur. Und sie stehen mitten im Traum eines Gottes, den sie nicht kennen.“

Menek-Thur antwortete nicht.
Er beobachtete das Bild, dann wandte er sich ab.
„Die Death Guard ist ebenfalls unterwegs. Ihr Warp-Signatur ist deutlich. Fäulnis folgt ihnen wie eine Kette.“

„Natürlich,“ sagte Amon-Seht. „Wo Reinheit und Ordnung sind, folgt die Krankheit. Wo Krankheit ist, entsteht Veränderung. Und wo Veränderung ist…“

Er ließ die Flamme in seiner Hand aufflackern, bis sie blaubrannte.
„…da ist Tzeentch.“



Die Pyraeon’s Truth öffnete ihre Landungsschächte.
Kalte, psionische Winde wehten über die Decks, als die Scarab Occult Terminatoren in Formation traten – uralte Rüstungen, jede ein Sarkophag für die Seelenihrer gefallenen Brüder.
Ihre Bolter summten leise, gespeist von psionischem Feuer.

Amon-Seht schritt an ihnen vorbei.
Seine Schritte hallten, begleitet vom Klang geflüsterter Formeln.
Über ihm glitten Tzeentch-Symbole durch den Rauch, wandelten sich, lachten, verschwanden.

„Wir steigen hinab,“ sagte er.
„Nicht, um zu kämpfen. Noch nicht. Wir suchen Wissen. Dieser Planet trägt Antworten, die selbst der Rote König nicht kennt.“

Menek-Thur trat neben ihn.
„Und was, wenn dort unten nichts als Hunger ist?“

Amon-Seht lächelte und ging weiter.



Die Kapseln der Thousand Sons zerschnitten den Himmel.
Doch wo die Death Guard mit Gestank kam, kam hier Stille.

Als die Terminatoren den Boden berührten, bebte der Planet.
Nicht aus Angst – aus Neugier.
Die Luftflimmerte, der Dschungel zog sich zurück, als ob die Welt selbst sie beobachten wollte.

Amon-Seht trat hervor.
Seine Roben flatterten im psionischen Wind, um ihn herum schwebten Runen wie Glühwürmchen aus Wissen.

Er kniete nieder und legte die Hand auf den Boden.
Ein Schwall psionischer Energie entlud sich, formte eine Vision in der Luft:

Zellen, die sich teilen.
Nerven, die pulsieren.
Bewusstsein, das nach außen greift.

„Ein lebender Gedanke,“ flüsterte er.
„Dieser Planet ist ein Gehirn.“

Menek-Thur hob den Kopf.
„Er erkennt uns.“

Amon-Seht nickte.
„Ja. Und er fragt.“

„Was?“

Amon-Seht lächelte.
„Was wir sind.“

Ein leises Zischen erfüllte die Luft.
Dann kroch etwas aus den Schatten – kleine, spinnenhafte Tyranidenformen, mit durchsichtiger Haut und leuchtenden Augen.
Sie bewegten sich vorsichtig, neugierig, nicht aggressiv.

Menek-Thur hob die Hand, bereit zu töten.
Amon-Seht hielt ihn zurück.
„Nein. Lass sie. Sie hören uns.“

Er streckte seine Hand aus – und für einen flüchtigen Momentberührte der Schwarm ihn.
Gedanken, Gefühle, Bilder.
Ersah Habriel, die Death Guard, die Schiffe im Warp, das Chaos, das sich formte.

Und dann –
ein Schrei.
So laut, dass selbst die psionische Verbindung zerbrach.

Der Schwarm erkannte ihn.
Nicht als Feind.
Nicht als Opfer.
Sondern als Nahrung.

Die Luft explodierte in Bewegung.
Die friedlichen Formenzerrissen, verwandelten sich, neue Gliedmaßen wuchsen, Zähne sprossen aus Fleisch.

Menek-Thur brüllte: „Kontrolle verloren!“

Die Terminatoren formierten sich, eröffneten das Feuer, psionische Bolzen zerrissen die Luft.
Amon-Seht stand still, Flammen aus blauem Warp brannten in seinen Augen.

„So sei es,“ flüsterte er.
„Dann lernt die Schöpfung heute ihren Vater kennen.“

Er hob seinen Stab – der Stab des letzten Wissens –und rammte ihn in den Boden.

Ein psionischer Sturm brach los.
Blauer Warp traf auf Tyranidenmasse.
Die Welt selbst bebte.

Und irgendwo, in der Tiefe des Planeten, öffnete das Bewusstsein des Schwarms sein Auge –
und sah ihn.



Der Schwarm hatte geschlafen, der Tod war gekommen, und nun kam der Wandel.
Drei Mächte auf einer Welt, gebunden durch Zufall, Schicksal – oder den Willen eines lachenden Gottes.
 
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Kapitel 3

Der Himmel brannte blau.

Wo einst Grün war, flammte nun psionisches Feuer.
Bäume lösten sich in Licht auf, die Luft zitterte, Materie und Geistverschmolzen zu verzerrten Visionen.
Der Boden selbst sang – ein Chor aus verzweifelten Stimmen, halb lebendig, halb Idee.

Amon-Seht stand im Zentrum des Sturms, seine Roben loderten wie Flammen.
Sein Stab vibrierte, das Metall flüsterte uralte Namen.
Der Planet kämpfte gegen ihn –und er kämpfte zurück.

Dann flackerte der Himmel, und durch den Riss des Warp brachen sie hervor:
die Verstärkung.



Drei silberne Landungssphären zerschnitten die Luft.
Sie öffneten sich lautlos, und psionische Energie ergoß sich über das Schlachtfeld wie flüssiges Sternenlicht.

Zuerst trat Exalted Sorcerer Menek-Ra hervor –groß, schmal, seine Rüstung in BLau und Gold, das Gesicht verborgen hinter einem Helm, dessen Visier aus purem Lichtbestand.
Er hielt eine Kristallklinge, in der sich die Zukunftselbst zu winden schien.

„Amon-Seht,“ sprach er, seine Stimme hallte wie Wind in einer Kathedrale, „du hast uns in den Traum eines Monsters gerufen.“

Amon-Seht lachte tonlos.
„Ich habe euch in die Wirklichkeit gerufen, Bruder.“

Hinter Menek-Ra trat eine zweite Gestalt hervor: Exalted Sorcerer Thoth-Ka, breitschultrig, seine Rüstung übersät mit Schriften in alter Prospero-Zunge.
Über seiner Schulterschwebten Bücher aus Fleisch, deren Seiten sich selbst beschrieben.

„Der Warp tobt,“ knurrte Thoth-Ka. „Selbst Tzeentch schweigt hier. Ich mag das nicht.“

„Er schweigt nie,“ entgegnete Amon-Seht. „Manchmal spricht er nur durch unser Blut.“

Dann öffnete sich das letzte Portal.
Aus ihm trat der Infernal Master Khal’meth, begleitet von einem Chor flackernder, gequälter Geister, die in Ketten um ihn kreisten.
Seine Stimme war Honig und Gift zugleich.

„Ihr fühlt es, nicht wahr?“ hauchte Khal’meth. „Der Planet… er denkt. Und er erinnert sich. Etwas in ihm kennt uns. Vielleicht… kennt er Ihn.“

Er deutete in den Himmel – dorthin, wo der Warp pulsierte, als würde eine unsichtbare Macht lächeln.



„Stellt den Kreis,“ befahl Amon-Seht.
Die Sorcerer traten auseinander, zogen Runen in die Luft, die aus Licht und Materiezugleich bestanden.

Und dann kamen sie:
aus den Nebeln, zwischen verzerrten Schatten und psionischen Fetzen, marschierten Tzaangors.

Dutzende, dann Hunderte.
Feder, Stahl, und rituelle Masken, in deren Augen Wahnsinn glühte.
Sie sangen – in einer Sprache, die kein Mensch je hören sollte, eine Kakophonie aus Gebet und Hohn.

Ihr Schamane, Zhrak’Tuul der Windgeborene, ritt auf einem Schwebeplateau aus Knochensplittern.
Sein Stab war gekrönt mit einem Auge, das lebte und blinzelte.

Er lachte, als er Amon-Seht sah.
„O Sohn des Magnus! Du rufst, und die Federn tanzen! Der Planet flüstert mir Namen, und einer davon ist deiner!“

„Dann höre weiter,“ zischte Amon-Seht.
„Lass ihn singen, bis er unsere Sprache lernt.“

Zhrak’Tuul schwang seinen Stab, und die Luft änderte die Farbe.
Er schrie, und aus seinem Mund kamen keine Worte, sondern Licht.
Die Tzaangors fielen auf die Knie und hämmerten ihre Waffen gegen den Boden.

Ein Donnern folgte.
Die Erde öffnete sich – und darunter pulsierte das lebende Gewebe des Planeten.
Adern aus Fleisch, die wie Lianen zuckten.

Der Schwarm antwortete.



Aus der Tiefe erhob sich ein Schrei.
Zuerst ein Laut, dann eine Empfindung, dann eine Flut aus Gedanken:

Eindringlinge. Fremd. Falsch. Assimilieren. Zersetzen.

Die Erde barst.
Ein Schwarm aus Warrior-Formen, Carnifexen und Neurogaunts brachhervor.
Die Luft brannte vor Pheromonen und psionischem Druck.

Menek-Ra schwang seine Klinge – sie summte durch das Gewebe der Realität und zerschnitt drei Tyraniden auf einmal.
Thoth-Ka rief Worte aus reiner Logik, und ein Speer aus Warp-Feuer durchbohrte den Schädel eines Carnifex.

Doch für jeden Gefallenen kamen zehn neue.
Die Erde war lebendig, sie spie ihre Kinder aus.

„Das ist kein Schlachtfeld,“ knurrte Thoth-Ka. „Das ist ein Körper.“

„Dann schneiden wir ihn auf,“ antwortete Amon-Seht.



Amon-Seht rammte seinen Stab in den Boden.
„Khal’meth! Binde den Warp! Zhrak’Tuul, öffne den Pfad!“

Der Infernal Master hob die Hände.
Seine Stimme verwandelte die Luft in Glas, das zersprang, sobald er schwieg.
Um ihn herumbildeten sich Schatten mit Flügeln und Augen – Dämonen, halbgeboren, halb Erinnerung.

Der Tzaangor-Schamane tanzte, seine Bewegungen verwandelten Zeit in Bewegung.
Er schrie:
„Es sieht uns! Es sieht uns! Der Planet… er spricht!

Amon-Sehts Augen brannten auf.
Er sah – nicht mit den Augen, sondern mit dem Geist.

Er sah den Planeten als lebendes Bewusstsein, eine kolossale neuronale Struktur.
Und tief in diesem Gehirn… etwas anderes.

Etwas Altes.
Etwas, das nicht von dieser Galaxis war.

Ein Auge öffnete sich im Herzen des Planeten.
Blau. Endlos. Wachsam.

Und es flüsterte – direkt in Amon-Sehts Geist:

Du bist Veränderung. Ich bin Hunger. Zusammen sind wir Vollendung.

Er taumelte zurück, Blut rann aus seiner Nase, das in der Luft zu Runen gerann.

„Tzeentch…“ flüsterte er. „Oder… etwas, das sich für ihn hält.“

Zhrak’Tuul lachte ekstatisch.
„Vielleicht ist Tzeentch heute der Planet! Vielleicht träumt er durch Fleisch!“

Khal’meth grinste.
„Oder der Planet träumt, dass er Tzeentch ist.“

Ein psionischer Stoß traf die Schar – der Schwarm griff an.
Tzaangors zerplatzten zu Staub, Terminatoren wurden in den Boden gedrückt, als die Welt selbst sie verschlang.

Amon-Seht schrie, Warp-Feuer explodierte.
„Zurück zum Schiff!“

Doch im Moment, als der Teleport startete, griff der Planet noch einmal zu – ein psionischer Tentakel aus purem Willen.
Erstreifte Amon-Sehts Geist –
und etwas blieb dort.

Ein Gedanke.
Ein Same.

Etwas, das lachte.



Der Planet sah sie, berührte sie – und in dieser Berührung verstand er Magie.
Tyraniden, die psionisch träumen. Thousand Sons, die sie lehren.
Der Hunger lernte, zudenken.
 
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Folgender Text steht auch in meinen anderen Armeeaufbauten kopiert, falls ihr diesen schon gelesen habt, könnt ihr ihn einfach überspringen:

Ich habe nun einige Armeeaufbauten gesehen und verfolgt und es ist mir folgendes immer wieder aufgefallen. Jedes Projekt, ist nur für sich selbst. Nun, ich wollte, dass meine Projekte nicht so ganz alleine für sich dar stehen und habe mir überlegt, wie kann ich beides bekommen. Ein Projekt, was für sich alleine stehen und für sich betrachten kann, oder aber einen Bezug zu meinen anderen Armeeaufbauten bekomme. Somit habe ich mich die letzten Wochen öfters mit ChatGPT unterhalten und habe angefangen über meine Armeeaufbauten eine Geschichte zu entwickeln. Mein Hauptaugenmerk bezog sich darauf diese so zu gestalten, dass wenn man nur einen bestimmten Thread verfolgt, die Geschichte dennoch lesbar und nachvollziehbar bleibt, oder aber die kleinen Geschichten in den anderen Armeeaufbauten auch liest, um das große ganze zu verfolgen. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Ich verfolge nicht den Lore, sondern lasse es schreiben und lese drüber. Sollt etwas nicht wirklich zusammenpassen, lasse ich es neu verfassen, oder ändere Kleinigkeiten manuell ab, welche in meinen Augen keinen Sinn ergeben. Daher kann es sicher vorkommen, dass manche Logiklücken sind, oder sich Fehler einschleichen, welche nicht beabsichtigt sind. Ziel ist es hauptsächlich ein wenig Spaß beim erstellen zu haben. Natürlich auch beim lesen und zu sehen, wie sich die Geschichte mit der Zeit ggf. entwickeln wird. So kann ich auch meine Armeeaufbauten auf eine gewisse Art miteinander verbinden, wie ich es gerne hätte.
 
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Ich dachte mir, der Vogel könnte in dem Blau meiner Sons recht gut dazu passen. Also kurzerhand eingepackt.

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Weiterhin bin ich gerade dabei Terrain zu drucken. Habe 2 Holzbretter in 44x30" gekauft, damit ich die auf den Esszimmertisch packen kann. Entsprechende Wüstenoptikmatte von Kraken ist ebenfalls gekauft.
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Die Ruinen werden dann auch in Wüstenoptik bemalt.

Damit kann ich dann zumindest zuhause schon mal das Layout anschauen für die Liga und ggf. Ein paar Strategien überlegen. Habe heute mein erstes Ligaspiel 2026 absolviert und bin mit den Ultras deutlich besser zurecht gekommen. Wird also dabei bleiben. Das nur hier am Rande.
 
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