Freut mich, dass du mit der HH glücklich geworden bist.Da sprech ich jetzt mal mit meinen 25 40K auf dem Rücken. Ich glaube das wird nicht passieren bzw. das habe ich schon zu oft gehört als das ich dran glaube.
Eigentlich gab es zu jedem Umbruch und jedem großen Edi-Wechsel immer die Aussage das Alternativ-Spiel XY da jetzt abgraben würde und passiert ist es eigentlich nie.
Ansonsten zur 11ten meine paar Pfennige.
Mich haben Edi 8 und 9 schon nicht mehr angesprochen und GW hat mit Edi 10 einen Weg eingeschlagen, bzw. 40K zu einem Spiel gemacht das einfach nicht mehr meins ist. Ich wünsche allen die Freude daran haben, dass es das Spiel wird das sie sich wünschen. Ich selbst bin aber bei 30K heimisch geworden, was imho das erwachsenere Regelsetting ist und ich hoffe ein wenig drauf, dass mit der Scouring Buchreihe auch das HH Regelsetting erweitert wird. Aber man wird sehen.
Insgesamt stimme ich deiner Analyse zu.
HH wirkt deutlich simulativer als 40k, das sich ja vom Wargame immer mehr zum Brettspiel entwickelt.
Allerdings fehlt 30k etwas, das für einige Spieler ein Problem darstellt: Xenos.
Während der 7. Edition habe ich still und leise angefangen, eine IF-Armee aufzubauen.
Aber meine Mitspieler interessierten sich für das Setting überhaupt nicht – wegen der fehlenden „Varianz“.
Erst die 9. Edition hat dafür gesorgt, dass wir alle wieder richtig mit 40k angefangen haben, nachdem wir zu Beginn der 5. Edition aufgehört hatten.
Und bei all den Problemen, die die 9. hatte, traf sie unseren Geschmack damals besser als die aktuelle Edition.
Dennoch blicke ich optimistisch in Richtung 11. Edition.
Ich könnte aber gut damit leben, wenn sie sich noch ein oder zwei Jahre Zeit lassen würde.
Der aktuelle kurze Veröffentlichungsrhythmus ist nicht gut fürs Spiel und auch nicht gut für die Spieler.
