40k 4. Kompanie der Blood Angels-Im Schatten des Ordo Malleus

Ich weiß, die Fanworld ist kein Hausaufgabenforum, aber ich will euch dann mal erklären, was ich noch zur RNA weiß.

Die hat den ganz einfachen Zweck, die DNA vor Abnutzung zu schützen. Immer, wenn Einweiße hergestellt werden, braucht man ja die codierte Reihenfolge auf der DNA. Wenn man die aber immer aus dem Zellkern holen würde, wäre sie ziemlich rasch im Arsch. Deshalb wird die Kopie eines Stranges angefertigt (bzw. des Teils davon, den man braucht) und mit diesem gearbeitet. Da immer nur zwei Basen zusammengehören, kann aus dem einen Strang auch das Gegenüber ermitteln.

Also ganz einfach zu merken, die DNA verlässt den Zellkern nie, alles, was außerhalb passiert, wird von der RNA erledigt.

Sonst noch Fragen dazu?
 
wow, ziemlich viele neue Threads hier!

Was würdet ihr als nächtes schreiben:
-eher noch ein paar Kämpfe oder
-mehr "normale" Handlung


die Frage ist nur, weil ich selbst unentschlossen über den
weiteren Handlungsverlauf bin.

achso, hier ne halbe Seite, die ich mir stückweiseüber die Woche zusammengesammelt habe:
Verdammt!, dachte Damaris. Wir hatten doch extra unsere Ankunft auf diesem Planeten geheimgehalten. Alle Feinde wissen, wo wir sind, nur unsere Verbündeten wissen es nicht. Ich werde zu Mephiston gehen, um ihn zu fragen, ob wir eine Nachricht schicken dürfen, dass wir angekommen sind.


„Hier Zentralfunker des Generalstabs. Sie haben sich mit Kennung Magenta gemeldet. Identifizieren sie sich.“ „Hier ist Mephiston, Scriptor-Magister des Ordens der Blood Angels, Ich will den Generalfeldmarschall sprechen.“ „Identifikation bestätigt. Bitte warten sie.“ Man hörte mehrere Schritte im Hintergrund und einen Ausruf. Danach noch schnellere Schritte. „Hier Generalfeldmarschall Garnelht. Seien sie gegrüßt, Mephiston vom Adeptus Astartes, Scriptor-Magister der Blood Angels. Was ist euer Begehr?“ „Wir möchten unsere Anwesenheit bei ihnen melden. Wir sind im Moment auf 8435°78 N 3917°36 W. Es stand vorher nicht zur Planung unseren Standort an verbündete oder feindliche Truppen zu senden, aber da wir schon von zwei Parteien angegriffen worden, kann es nur sinnvoll sein, unsere Verbündeten auch über unsere Position zu unterrichten.“ „Sollen wir ein Treffen arrangieren?“ „Nein. Ende.“


Nachdem sich der Scriptor-Magister über Kom mit der Zentrale der Imperialen Armee gesprochen hatte, ging es wieder weiter mit der Besprechung. Daedalus wollte schon wieder anfangen, seine Verteidigungstaktik darzulegen, aber Mephiston unterbrach ihn: „Bruder, ein Rat. Verbessert lieber eure Verteidigungsanlagen und Sensoranlagen.“. Daedalus setzte sich mit kaum, aber trotzdem verzerrter Miene wieder an den Tisch. „ Unser Plan ist folgendermaßen. Wir werden erst einmal mit mehreren Trupps die Umgebung sichern und Horchposten errichten. Danach werden wir unseren ersten großen Schlag gegen die Chaos-Truppen machen, die uns von der nächsten Makropole trennen. Dann auf Brüder! Morgen werdet ihr von Fargus erfahren, ob ihr mitkommt oder nicht.“


Als Claudius von der Besprechung kam, sah er Daedalus, wie er bei seinen Türmen saß und irgendetwas unverständliches murmelte, während er die Panzerplatten und Waffen der Geschütztürme ersetzte. Er war immer noch geschockt wegen des Angriffs der Ketzer. Als er in seinem Quartier ankam, fragte ihn Dimetrius, ein Mitglied seines Trupps, ob sie für die Gebietssicherung vorgesehen waren. Claudius antwortete, dass er noch nichts weis. Später lag er noch lange wach auf seiner Liege. Während er langsam in den Schlaf fiel, begann er zu träumen.
 
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Oha,

erst habe ich mich gewundert, weshalb ich den Zusammenhang nicht verstehe, dann ist mir aufgefallen, dass du den ersten Post ja erweitert hast. Leider bin ich nicht mehr in der Stimmung, noch weiter zu lesen, also kommt der Kommentar erst morgen.

Nur so als Tipp: Wenn du schon immer wieder in den ersten Post editierst, benachrichtige uns doch bitte. Oder habe ich das nur nicht mitbekommen?
 
@ SHOKer:

nein, ich habe im ersten post nichts mehr editiert und werde es auch nicht mehr editieren, sondern neue Teile der Geschichte in neue Posts schreiben.

@ Sarash:

Kannst du bitte den ganzen Textabschnitt zitieren? Ich finden den Fehler wirklich nicht.

wer soll es dann wissen?
Pfff, gute Frage! Naja, ich setz mich mal hin und überleg was.
 
3. Kapitel: Tief im Dschungel des Verschlingers


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Abrupt wachte Claudius auf. Er schwitzte stark. Vielleicht waren die Thermoregulatoren seiner Liege ausgefallen? Nein, er hatte wahrscheinlich wieder einen seiner Albträume gehabt, in welchen er von schrecklichen Gestalten verfolgt wurde. Er stand schließlich auf und zog sich wie gestern an. Derselbe Brustpanzer. Derselbe Umhang mit dem goldenen Pfeil. Heute war wieder Besprechung. Wie an jedem anderen Tag, der noch kommen mag. Düsternis umgab ihn, als er hinausging. Sein Weg führte ihn am Quartier von Damaris vorbei und er wartete. Schließlich trat Damaris hinaus. Claudius begrüßte seinen Freund: „Guten Morgen, Bruder.“ „Man kann hier kaum von einem Morgen reden, so düster ist diese Welt.“, erwiderte Damaris einfach, „Lass uns gehen.“


„Heute werden mehrere Trupps ausgesendet, um die Umgebung zu sichern.“, begann Mephiston. „Der Captain wird euch jetzt die Trupps nennen, die eingesetzt werden.“. Fargus stand auf und sagte: „Die Trupps sind: Ardias, Etheanus, Festus, Pontus, Telos und Simeonus. Zusätzlich kommt noch Bruder Durianus dazu. Ihr werdet als einzelne Trupps das Gebiet beobachten. Falls es zu Kämpfen kommt, schicken wir euch Unterstützung in Form von Sprungtruppen. Hat noch irgendjemand Fragen?“ Niemand sagte etwas. Fargus setzte sich. Mephiston sprach: „Brüder, in einer Stunde trefft ihr euch am Taleingang. Danach beginnt eure Mission. Die Besprechung ist beendet. Dardaneus, wecke Durianus und weihe ihn für den Kampf.“. Die ersten Sergeants erhoben sich, langsam leerte sich der Raum. Nach einer Weile ging auch Claudius. Damaris begleitete ihn. Er war wütend darüber, dass er nicht primär an der Mission teilnehmen durfte. „Ach, lass den Kopf nicht hängen, Claudius.“, sagte Damaris, „Dein Trupp ist mit auf der Liste. Wenn Unterstützung gefordert wird, dann kommst du und dein Trupp in den Kampf. Bereite schon mal deinen Trupp vor.“ „Mach ich, Damaris. Denkst du, dass viele Xenos da draußen sind?“ „Keine Ahnung. Vielleicht viele, vielleicht auch gar keine. Sei lieber froh, dass du zumindest unter Umständen was zu tun hast. Ich kann gar nichts machen, denn die letzten Todeskompanisten sind dem Roten Durst verfallen und sind nach Baal geschickt worden. Naja, bis später.“ Sie waren vor Damaris´ Quartier angehalten und er ging nun in hinein. Claudius ging weiter.


Durianus wachte auf. Innerlich fühlte er immer noch die Schmerzen der Schlacht vor zweihundert Jahren. Tatsächlich konnte er keine Schmerzen mehr fühlen, da sein Körper doch in einen Sarcophagus eingebettet war. Seine Augen waren geschlossen, aber er sah dennoch etwas. Vor ihm stand Bruder Dardaneus. „Was willst du, Bruder?“, fragte er mit der tiefen, dröhnenden Stimme der Lautsprecher. „Ich komme, um dich für eine Mission zu reaktivieren, Durianus. Die Daten werde ich nach einer vollständigen Überprüfung hinüber kopieren.“ Der Techpriester stimmte die Litanei der Aktivierung an und begann mit seinen Servowerkzeugen an diversen Schalt- und Energieleitungen herum zuarbeiten. „Bruder, es wird noch eine Weile dauern, bis ich fertig bin.“. Nachdem er dies vernommen hatte, unterbrach Durianus die optischen Leitungen und wartete.


Der große Cybot stampfte in Begleitung von Dardaneus aus dem Fahrzeug-Thunderhawk heraus und beobachtete die Umgebung um ihn herum. Schließlich drehte er sich zu Ardias. Dardaneus rief ihm zu: „Bruder Ardias, hier ist Bruder Durianus. Er wird euch auf eurer Mission begleiten. Sämtliche Daten wurden ihm gegeben und er ist bereit. Seine Waffen sind, wie ihr sehen könnt, eine Cybot-Nahkampfwaffe und eine Sturmkanone.“ „Danke, Bruder.“,erwiderte Ardias, „Dann kann unsere Mission ja beginnen.“ Schließlich wandte er sich mit seinem Trupp um und ging zum Sammelpunkt am Taleingang. Hinter ihm hörte er die massiven Schritte von Durianus.
 
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So, mal wieder ne Seite von mir. Konnte leider nicht so viel machen -> Schule. (*Stöhn morgen Englisch und ümorgen Deutsch Klassenarbeit* *brech* *würg*)

Nur so am Rande:
Ferien: Ole Ole!!😛😀


Bis auf ein Paar unbedeutende Rechtschreibschnitzer war das ganz gut. Hoffentlich lässt der Cybot es richtig Krachen.
 
Bis auf ein Paar unbedeutende Rechtschreibschnitzer war das ganz gut. Hoffentlich lässt der Cybot es richtig Krachen.

zweitens hoffe ich auch, erstens kann ich nicht zustimmen. Guck dir doch bitte noch einmal den ersten Abschnitt an, Mixerria. Da wechselst du ständig zwischen Präsens und Präteritum. Wenn die Sätze in Gegenwartsform Gedanken sein sollen, kommt das nicht deutlich genug rüber. Ansonsten sollten sie Vergangenheit sein.

Ansonsten soweit ok.
 
Nein, meine Ferien beginnen erst in zwei Wochen. Und in der nächsten Woche darf ich noch Chemie und Latein schreiben. Oh Graus.


So also BTT:
Ich überschreib die ganze Sache nochmal.
Ihr findet sie in meinem vorherigen Post.
Und der Cybot wird dann metzeln wie im
Intro von DoW! Wie der mit der Stuka feuert! :uzi:

Naja am Ausdruck(der kam mir jetzt iwie schrecklich
vor) hab ich auch noch mal gefeilt. Wenn
ihr weitere Fehler entdeckt, dann nennt sie mir
bitte. 😉
 
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mein freund, der marius, spielt necrons. (PS: Ihm widme ich auch einen Grey Knight!) Aber wenn die Rüsten wirklich dringend sind, so ungefähr 15 Stück, dann sag ich ihm: "Stell dir vor, du musst deine Necrons rüsten". Er würfelt, und mein Gegner is sauer.(keine 1 oder 2)

Marius ist halt gut gegen alles mögliche, wogegen man rüsten kann.
 
Als letztes kam nun auch Mephiston mit Captain Fargus und Ordenspriester Damaris. Der Scriptor-Magister erhob seine Stimme: „Meine Brüder. Eure Mission erwartet euch. Geht hin und findet die Xenos in dem verdorbenen Wald. Alle Trupps sollen ihren Weg verfolgen und entdeckte Xenos töten. Die Unterstützung steht bereit. Geht nun auf eure Mission. In Nomine Imperatoris!“ Im Gleichschritt marschierten die Blood Angels los. Nachdem sie außer Sichtweite des Lagers waren, liefen sie normal weiter.
Um sie herum war ein dichter Wald, der von einem eigenartig schmutzigem Grün war. Manchmal wurde er von grauen Bunkeranlagen unterbrochen, die verlassen waren. Während der ganzen Zeit folgten sie der Route, die auf dem konfigurierten Auspex eingespeichert war. Mehrmals meldete sich einer seiner Männer, dass er etwas gesehen haben könnte, aber es waren keine der abscheulichen Tyraniden. Zum Glück. Im Inneren hasste Ardias diese Xenos. Sie waren seine Feinde und er wollte sie vernichten. Sie gingen mittlerweile an die drei Stunden einen Zickzackkurs durch den schmutzigen Wald. Verseucht, verbesserte er sich schließlich. Diese scheußlichen Ausgeburten mussten diese Bäume gestört haben, da manche Bäume stark verkrüppelt waren. Später fand er weitere solche Bäume, aber ihre Rinde war an vielen Stellen aufgeplatzt, und viele Sporen strömten aus diesen Wunden. Von Durianus konnte man nur erahnen, dass er die Umgebung beobachtete. Er hatte sich bis jetzt nur zwei mal umgesehen, sonst ging er circa zehn Meter vor ihnen den festgelegten Weg entlang. Nachdem eine weitere Stunde vergangen war, fanden sie eine Öffnung im Boden, an welcher der Produktionsorganismus der Tyraniden einen Ausgang hatte. Er zitterte manchmal und bewegt sich. Andauernd wurde von seiner Haut Sporen in die Luft gepumpt. Als sie die Öffnung eine Weile beobachtet hatten, gab er einen Befehl an Durianus: „Bruder, schieße mit deiner Sturmkanone auf das Xenosgebilde, Gehe anschließend näher heran und verzehre es mithilfe deiner heiligen Flammen.“ Durianus tat wie geheißen und ging aus seiner Deckung heraus und eröffnete das Feuer. Kurz danach trat er näher an die Öffnung und eine Kreatur sprang ihm entgegen. Und auch sie wurden angegriffen. Mehrere Tyraniden, die er als Hormaganten identifizierte, sprangen seinem Trupp entgegen und schubsten mehrere Marines um, die völlig überrascht waren. Sofort drehte er sich um und sprang seinerseits gegen einen Hormaganten, der von der Wucht des Aufpralls gegen einen Fels geschleudert wurde. Auf Simeon hockten bereits drei Ganten, die versuchten, ihn wegzuziehen. Ihr Vorhaben wurde von Gargian unterbrochen, der aus nächster Nähe mit seinem Bolter die Xenos explodieren lies. Währenddessen sprang ihm selber ein Alien in den Rücken. Er hasste es, wenn man ihm in den Rücken sprang. Schließlich rollte er sich ab und zerquetschte den Hormagant aufgrund seines großen Gewichtes. Anschließend drehte er sich um, aktivierte sein Kettenschwert, brüllte: „Für den Imperator!“ und sprang einem Xenos, den er als besonders hässlich einschätzte, entgegen. Er hackte dem Tyranid den Kopf ab, der anschließend im hohen Bogen wegflog, eine rote Spur hinter sich her ziehend. Dem nächsten Gant trat er den Schädel ein. Dem danach gab er einen Kopfschuss, dass eine graue Masse in die Umgebung verspritzt wurde. Neben ihm traf es Bruder Hosea, ein Gant hatte ihn angesprungen und mit einer Sensenklaue in das Auge des Helms gestochen. Nun sickerte Blut aus der Öffnung heraus. In der Zwischenzeit kämpfte Durianus mit der größeren Kreatur.
Sein Interface färbte sein Sichtfeld rot ein und visierte den Tyranidenkrieger mithilfe eines Fadenkreuzes an. Bevor er reagieren konnte, sprang ihn der Xenos an. Er verbiss sich in seinem Arm mit der Nahkampfwaffe, wodurch Durianus ihn leider nicht packen konnte. Seine Erfahrung sagte ihm, dass er nur den Flammenwerfer aktivieren musste. Das tat er schließlich auch, und die Kreatur ließ überrascht von ihm ab. Er nutzte seine Chance und packte die Kreatur seinerseits am Schädel und schockte ihr den Kopf mithilfe von Plasmablitzen aus seiner Faust weg. Der Tyranide taumelte zurück und fing sich wieder. „Verdammt“, dachte Durianus, als er merkte, dass eine weitere Kontrollkreatur in der Nähe sein musste. Sofort meldete er dies Ardias, bevor er seine Sturmkanone aktivierte und den Xenos in dem Geschosshagel zerfetzte.
Die Nachricht, dass eine weitere der Kontrollkreaturen in der Nähe sein musste, erklärte die koordinierten Angriffe der Gantenrotte. Er musste sich zugestehen, dass es mittlerweile nicht mehr eine Rotte, sondern wahrscheinlich mehrere waren. Schlussendlich sah er ein, dass sie es alleine nicht schaffen würden, also sendete er ein Unterstützungsgesuch an den Kommandostand. Es waren insgesamt schon drei seiner Männer durch die widerwärtigen Xenos gestorben.
Sodele, neuer Teil ist da, das doc ist auch erneuert.
 
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Hm, um ehrlich zu sein finde ich gerade die Wortwechsel/Ansprachen ziemlich flach. Ich meine, würdest du so reden? Das soll jetzt nicht heißen, dass sie irgendwie umgangssprachlich reden sollen, aber irgendwie sind die Formulierungen unpassend.

Der Kampf könnte auch etwas detaillierter sein, zuerst wirkt es so, als würden die Marines die Tyras einfach besiegen, dann heißt es plötzlich, es wären drei gestorben.

Liest du die Teile eigentlich, bevor du sie postest?
 
Hm, um ehrlich zu sein finde ich gerade die Wortwechsel/Ansprachen ziemlich flach. Ich meine, würdest du so reden? Das soll jetzt nicht heißen, dass sie irgendwie umgangssprachlich reden sollen, aber irgendwie sind die Formulierungen unpassend.

Der Kampf könnte auch etwas detaillierter sein, zuerst wirkt es so, als würden die Marines die Tyras einfach besiegen, dann heißt es plötzlich, es wären drei gestorben.

Liest du die Teile eigentlich, bevor du sie postest?
Wie wären die Formulierungen passender?
Mephiston kann ja nicht duzen, wär ja doof.

Hm zum Kampf, den überarbeite ich nochmal.

Die Teile lese ich noch mal durch, aber was meinst du mit dieser Aussage?

€dit: hab nochmal die Ansprache von Mephiston geändert, einen Marine sterben lassen, und noch ein paar Formulierungen geändert.
 
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Ja, so klingt die Rede schon besser. Zuerst dachte ich, dass sie etwas kurz wäre für einen Kriegszug, aber sie machen ja nur einen kleinen Ausflug, da muss nicht so viel gesagt werden.

Die Teile lese ich noch mal durch, aber was meinst du mit dieser Aussage?
dass du dann vielleicht gemerkt hättest, dass die Formulierungen an einigen Stellen ein wenig .... flach waren. Ich kann keine bestimmten Stellen nennen, es ist eher das Gesamtgerüst. Vielleicht etwas mehr Gedankenpausen, Details und einen langsameren Verlauf reinbringen. Ich weiß, man will immer schnell zum Wichtigen kommen, aber Eile zerstört die Atmosphäre.

Na, beim nächsten Mal werde ich gleich Stellen markieren, die ich ändern würde. Ok?
 
Ja, so klingt die Rede schon besser. Zuerst dachte ich, dass sie etwas kurz wäre für einen Kriegszug, aber sie machen ja nur einen kleinen Ausflug, da muss nicht so viel gesagt werden.
😱 Und deswegen musste ich mir nen vernünftigen Satz aus meinem Kreuz leiern? Ne, Scherz! Natürloch(ist mit Absicht so geschrieben!), wenn du die Geschichte vorher gelesen hättest, wüsstest du, dass die nur die Umgebung sichern.
dass du dann vielleicht gemerkt hättest, dass die Formulierungen an einigen Stellen ein wenig .... flach waren. Ich kann keine bestimmten Stellen nennen, es ist eher das Gesamtgerüst. Vielleicht etwas mehr Gedankenpausen, Details und einen langsameren Verlauf reinbringen. Ich weiß, man will immer schnell zum Wichtigen kommen, aber Eile zerstört die Atmosphäre.
Naja, ich hatte mir eigentlich schon Mühe gegeben, ein etwas längeres Stück Text zu schreiben, bevor wieder die Fetzen fliegen. Aber ich wüsste nicht, was ich sonst noch schreiben könnte, außer dass der Wald grau ist und die Tyraniden böse sind. Hm, mMn denkt Ardias schon genug, und soll ich den Wald noch näher beschreiben? Es ist aus der Sicht von Ardias und der guckt sich kurz im Wald um, sagt dass der grau ist und das wars für ihn. Und so interessant ist der Waldspaziergang auch nich. Achso, das war schon fast das langsamste, wie ich schreiben kann.

Na, beim nächsten Mal werde ich gleich Stellen markieren, die ich ändern würde. Ok?
Der Vorschlag klingt gut!