[40k]Gladius:Relics of War

Red Dox

Tabletop-Fanatiker
Warhammer 40,000: Gladius has been designed to give four totally different gameplay experiences, depending on which factions players choose. Space Marines, Astra Militarum (aka Imperial Guard), Orks and Necrons each have dramatically different characteristics, both in how they develop and expand and in the way they interact with allies and enemies. This gives the game virtually endless replay value and players the chance to play out the same experience in totally divergent ways.
In Warhammer 40,000: Gladius there is also a massive difference between playing solo or in multiplayer. The deep storyline was created from scratch to allow players to explore an entire world and lead the expansion of an empire from the ground up. The discovery of ancient artefacts and the custom-crafted quests will reveal the secrets of the planet and its mysterious history as the story progresses.

The real-time multiplayer system lets players build their own path to victory while fighting against live opponents, time and the natural perils that Gladius hides.
http://www.slitherine.com/products/product.asp?gid=701
http://store.steampowered.com/app/489630/Warhammer_40000_Gladius__Relics_of_War/

Der nächste Streich von Slitherine. Schaun wir mal.

-----Red Dox
 
Zuletzt bearbeitet:

Mylow

Blisterschnorrer
Hm nicht sicher, aber Slitherine liefert ja für die nische immer ganz gut ab. Ich liebe ja Panzer Corps.
 

eldiablo

Bastler
Ist das jetzt mehr wie Civilization oder Panzer Corp ? Civ fand ich ja super aber Panzer Corps ist nicht so mein Fall, Sanctus Reach hat mich auch schon total gelangweillt.
 

Feidon

Hintergrundstalker
Also meiner Meinung nach ist das ein Spiel in Richtung StarCraft/WarCraft, also Basisbau und Armee.
Keine Diplomatie, weil das schon durch die einzelnen Rassen nicht passt.
Ork haben die Diplomatie der größeren Waffen, Necrons wollen alle anderen Töten und das Imperium würde sich weder mit Orks noch mit Necrons verbünden.
 

eldiablo

Bastler
Also wie ein Starcraft und Warcraft Spiel sieht das definitiv nicht aus, den man Spielt ja auf ein Hexfeld und die Einheiten und Städte gleichen auch eher einem CIV Spiel.
 

Eisen

Tabletop-Fanatiker
wo ist der Unterschied zwischen WH40K Armageddon ? Diplomatie gibts nicht, Map nur unwesentlich größer, Wirschaft und Forschung recht eingeschränkt, ansonsten nur den gegner in Rundenkämpfen Todklicken kann ich bei Armageddon auch.
 

DeusExMachina

Tabletop-Fanatiker
Wann wurde denn die Hive Fleet Kraken besiegt?

Ansonsten erinnert mich das schon etwas arg an "The Anphelion Project" aber das wird nur "Zufall" sein...
 

Red Dox

Tabletop-Fanatiker
Kraken wurde afaik großflächig in diesem Buch besiegt, obwohl einige ihrer stärkeren Tentakel halt auch andernorts gestoppt wurden (z.b. Iyanden). Nachdem die Überbleibsel nicht mehr die große Terror Gefahr rüberbrachten wurde ja schon in der dritten Edition Schwarmflotte Leviathan als nächste Super-Bedrohung eingeführt.

-----Red Dox
 

Riven

Hintergrundstalker
Habe mir das Spiel gestern im Steam-Sale geholt. Erster Eindruck wäre ganz ok, bis auf die ganzen NPC-Gegner, die mir permanent meine Armee plätten.
Ist es normal, dass ich auf einer kleinen Map gegen Orks bislang nur NPC Fraktionen wie die Enslaver oder Ambulls als Gegner antreffe? Und dann steht plötzlich eine Imperiale Armee hinter meinen Reihen!?
 

IceWind

Aushilfspinsler
Habe mir das Game via Humblebundle und letztes Wochenende Chaos/Tyraniden Erweitertung im Steamsale gegönnt.

In der Zwischenzeit sind seit dem Samstag 8 Stunden ins Spiel geflossen, das Einführungsspiel mit den Astartes gemeistert und anschließend ein SM +IA, gegen Necrons gegen Orcs auf einer mittelgroßen Karte überstanden. Und alle Völker zumindest mal kurz (ca 10 Runden jeweils) angeschnuppert.
Ja, neutrale Einheiten sind im Übermaß da, auch wenn man eigentlich sehr viele Paramater bei der Weltgenerierung selber verändern kann. Und die tun auch richtig weh, ihr Hauptzweck ist eher zu verhindern, dass man zu leicht die Karte erkundet und evtl schnell an die feindlichen Basen gelangt und die Gegner fertig macht.
Die KI bekämpft sich untereinander ebenso effektiv, nutzt Terrain bestmöglichst aus und ist stest darum bemüht, verwundete Truppen zu retten statt sinnlos in den virtuellen Tod zu steuern. Was mir dabei besonders gefiel, ist die Ressorucengenerierung. Zwar ähnlich dem Konzept von CIV, aber dennoch nutzt jedes Volk ihre eigenen Ressourcen, die auch anders vom Terrain abhängig bewertet wird. Ebenso Basenbau gänzlich anders, Necrons zB können wirklich nur dort eine neue Basis hochziehen, wo auf der Landkarte auch ein Tomb vorhanden ist. Marines haben nur eine Einzige Basis, können aber alle 10 Runden einen ausgelagerten Außenposten neben strategischen Ressourcen platzieren.

Wirkt Spaßig derweil, bin gespannt, wie lange es im Multiplayer unterhält.

mfg, IceWind
 

Nibbler

Blisterschnorrer
Hab' schon die eine oder andere Spielstunde im Multiplayer verbracht und bin großer Fan.
Nicht zu komplex, aber auch nicht zu flach. Durchaus fordernd, was die AI angeht und optisch recht schick.

Es gibt ein paar gute Mods im Steam Workshop.
Ich nutze hauptsächlich den Scale Mod (passt die Einheitengröße auf der Karte und ein paar Umgebungsdetails an).
 
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