AoS Diskussion - Age Of Sigmar - Neuerscheinungen (2015-2019)

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Wollen wir hoffen das das erstmal auch der letzte Release der SE wird, da ich echt auch nicht hinterher komme mit den Modellen.
Denke aber mal das sich dies auch bewahrheitet, weil auch ein neuer BT kommt....

Ich denke eher, dass da immer wieder was kommen wird. Es sind noch einige Chambers offen. Auch bei Tzeentch werden Truppentypen erwähnt, die es noch nicht als Modelle gibt (Totemkreischer & Prophetenhörner zb.) und das die Arcanites zb. auf die gewöhnlichen Warriors of Chaos mit Tzeentch Mal der Slaves to Darkness herabblicken und ihre eigenen Krieger haben (aus denen die Fatemaster zb. hervorgehen). Demnach: Es werden sicher immer wieder sachen für bereits herausgekommene Fraktionen erscheinen, ob im Rahmen einer Kampagne oder als seperates Ergänzungsbuch zum Hauptbattletome steht allerdings noch in den Sternen.
 
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Mir gefallen die neuen Stormcast Modelle und die werden auch auf jeden Fall zu mir wandern. Aber ich hätte gerne andere Völker und Armeen gesehen. Neue Vampire, die Einheiten aus niederen Vampiren haben als Beispiel. Ironjawz mit großen Armbrüsten, also das, was die Stormcast bekommen haben.
Die Zwerge oder Elfen hätte ich mir auch gewünscht.

Andererseits bei dem Tempo, das GW im Moment anschlägt, kann dieses Jahr noch sehr viel für AoS kommen. Trotz 30 Jahre 40k.
 
Also diese Kritik ist ein wenig ... naja, arg Negativ. Geschichtlich gesehen, geht das völlig in Ordnung. Das Sigmar auf Bedrohungen reagiert, neue Truppe aushebt die dieser Gefahr begegnen und möglicherweise erfolgreiche Kampftaktiken aus anderen Völkern übernehmen um diese dann gegen andere Feinde oder die selben einzusetzen ist einfach der Lauf der Dinge in einem Krieg. Die Stormcast passen sich an und sich nicht so limitiert wie andere Völker. Sie sind echte Allrounder, übernehmen und kopieren, entwickeln selbst neue Elemente, dass zieht sich auch tatsächlich durch unsere Geschichte. Zweiter Weltkrieg zb. wo die Allierten letztendlich die Kampftaktik der Deutschen übernommen haben und mit ihren Ressourcen effektiver gestalteten. Demnach zumindest Storytechnisch null Problem damit.
Geschichtlich wurde aber auch kein Anspruch darauf erhoben durch Diversität Spielspass zu fördern. Ich kann in high-fantasy Settings auch nicht wirklich die Argumente von Referenzen auf sozial- und militär-dynamischen Realismus verstehen. Wir sprechen hier vom König der magischen Blitzgolems, da ist es unerheblich wie genau die Alliierten im zweiten Weltkrieg gehandelt haben.

Wir haben bisher nicht den blassesten Schimmer wie Freepeople oder sonst irgendwas sich in ihrer neuen Ikarnation im AoS Setting präsentieren werden. Man kann in keinster Weise sagen, ob es der Sache schadet oder nicht. Ich finde es tatsächlich endlich gut, dass innerhalb des Spieles Fraktionen auf Kampftaktiken anderer Fraktionen reagieren. Im echten Krieg reagierst du als Imperialer auch darauf, wenn die Eldar blitzschnell sind und dir ständig davon laufen. Also entwickelst du eine Gegenmaßnahme um ihnen diesen Vorteil zu nehmen, wordurch die Eldar wieder dazu gezwungen werden ihrer Strategien zu überdenken. Das kann dem Spiel nur gut tun, wenn Völker sich weiterentwickeln und verändern. Jahrzehntelang immer nur die selbe Art und Weise ein Volk zu spielen, ist einer der Gründe warum Warhammer Fantasy letztendlich baden ging. Viele moderne Spiele geben den Spielern alle Optionen an die Hand und unterschiedlichste Möglichkeiten, da keine Armee, wenn sie konkurrenzfähig bleiben will, ständig die selben Taktiken anwenden kann. Mann muß sich weiterentwickeln, sonst wird das nichts.
Interessant, dass du hier Wh40k anführst, weil in diesem Spiel die Fraktionen eben niemals auf die Kampftaktiken anderer Fraktionen reagieren, sondern immer ihre selbe wiederkehrende Taktik abspulen. Das AM versucht immer seinen Gegner durch überwältigende Mengen von Truppen und Panzern zu erdrücken, die Eldar schlagen immer blitzschnell zu und versuchen ihre Gegner vorausschauend auszumanövrieren. Der Sprungmarines-Orden versucht jede Mission mit ihren Sprungmarines zu lösen und der Verschanzungs-Marines-Ordner versucht sich immer irgendwo einzubuddeln und die Stellung zu halten. Ganz gleich wie erfolgsversprechend das ist. Man muss sich nur die Schlachten der Ravenguard-vs.-Nightlords anschauen, die alle irgendwie einen komödiantischen Unterton haben, weil alle Seiten versuchen den anderen zu um-infiltrieren.
Das macht die Natur einer Fraktion aus. Dass man eingen gewissen Spielstil hat. Zu Allem habe ich ja auch nicht kritisiert, dass sich die Frakionen weiterentwickeln. Ich habe kritisiert, dass sich nur eine einzige Fraktion immer und immer wieder weiterentwickelt bevor andere überhaupt aufgetreten sind.
 
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Geschichtlich wurde aber auch kein Anspruch darauf erhoben durch Diversität Spielspass zu fördern. Ich kann in high-fantasy Settings auch nicht wirklich die Argumente von Referenzen auf sozial- und militär-dynamischen Realismus verstehen. Wir sprechen hier vom König der magischen Blitzgolems, da ist es unerheblich wie genau die Alliierten im zweiten Weltkrieg gehandelt haben.

Dass kann man sehr wohl, da AoS als ein Fantasy Seting mit fortlaufender Geschichte konzepiert wurde, was Warhammer Fantasy eben nicht war, wo man praktisch immer auf der Stelle trat. Wenn man also eine fortlaufende Geschichte erzählt, ändern sich innerhalb von Fraktionen sowohl Ansichten, Strategien und Verhältnisse zu anderen Fraktionen. Helden steigen auf und Fallen und so weiter. Anstatt zweiter Weltkrieg könnte ich auch das verhalten der Römischen Legionen anführen, wenn dir das besser gefällt, aber im Falle der Kernaussage bleibt es das selbe.


Interessant, dass du hier Wh40k anführst, weil in diesem Spiel die Fraktionen eben niemals auf die Kampftaktiken anderer Fraktionen reagieren, sondern immer ihre selbe wiederkehrende Taktik abspulen. Das AM versucht immer seinen Gegner durch überwältigende Mengen von Truppen und Panzern zu erdrücken, die Eldar schlagen immer blitzschnell zu und versuchen ihre Gegner vorausschauend auszumanövrieren. Der Sprungmarines-Orden versucht jede Mission mit ihren Sprungmarines zu lösen und der Verschanzungs-Marines-Ordner versucht sich immer irgendwo einzubuddeln und die Stellung zu halten. Ganz gleich wie erfolgsversprechend das ist. Man muss sich nur die Schlachten der Ravenguard-vs.-Nightlords anschauen, die alle irgendwie einen komödiantischen Unterton haben, weil alle Seiten versuchen den anderen zu um-infiltrieren.

Mal ganz ehrlich: 40K trat bis vor kurzem genauso auf der Stelle wie schon Warhammer Fantasy und das hier das etapilierte System Volk = bestimmte Taktik angewendet wird, ist nicht verwunderlich. Dennoch ändert sich auch hier bereits was. GW geht weg von dem Konzept: Wenn du eine andere Taktik haben willst, dann kauf dir ein neues Volk, sondern geht dazu über die Völker flexibler zu Gestalten. Tzeentch ist der Große Magier, klar, aber ich kann den ebenso kampforientiert aufstellen wie Khorne. Wenn ich Khorne optisch nicht mag, mir Tzeentch aber gefällt find ich es nur fair, dass auch ich bei ihm, eine starke, kampforientierte Armee aufstellen kann. Deswegen ändern sich grundprinzipien der Völker sicher nicht: Auch wenn Stormcast jetzt Kundschafter haben werden die kaum so effektiv sein können wie Waldelfen Kundschafter, da sie einfach langsamer sind wegen ihren Plattenrüstungen. Waldelfen hingegen werden wohl nie so Widerstandsfähig wie die Stormcasts sein und ihre ganz eigene Form der effektiven Kundschafter haben, die diesem Umstand Rechnung trägt. Grundaspekte wie Erkundung, Feind Umrunden, Schwere/Leichte Infantrie/Kavellerie sollte eigentlich jedes Volk haben. Nur die Art und Weise wie das umgesetzt wird ist anders. Ich bin sehr froh das GW das nun so voran treibt, denn das verhindert die allgegenwärtigen Schere/Stein/Papier Listen die lange Zeit gang und gäbe in vielen Systemen waren.

Das macht die Natur einer Fraktion aus. Dass man eingen gewissen Spielstil hat. Zu Allem habe ich ja auch nicht kritisiert, dass sich die Frakionen weiterentwickeln. Ich habe kritisiert, dass sich nur eine einzige Fraktion immer und immer wieder weiterentwickelt bevor andere überhaupt aufgetreten sind.

Die Natur einer Fraktion wird perse erstmal durch ihre Eigenschaften definiert. Klar ist: Ein Elf ist schneller als ein Mensch, aber das bedeutet noch lange nicht, dass Schnelligkeit die einzige Option dieses Volkes sein muß. Ich zieh da mal Blood Bowl heran: Dort wird Chaos gerne als Prügelteam angesehen und sie haben sicher die besten Vorraussetzungen dafür, genau das umzusetzen, allerdings habe ich mir (durch die enormen Möglichkeiten die das Spiel bietet) ein Chaosteam zusammengestellt das auf Pass- und Laufspiel spezialisiert ist und die machen das hervorragend. Ebenso konnte ich ein Elfenteam (Lauf- und Passspiel) zu einer harten Schlägertruppe heranzüchten. Du siehst: Nur weil der Kern, einer Fraktion bestimmte Eigenschaften hervorhebt heißt das noch lange nicht, dass man sich nur darauf stützen muß. Das fördert das experimentieren mit Einheiten Kombinationen und hilft dabei neue Taktiken zu entwickeln. Es ist wichtig das heutzutage Fraktionen flexibel sind. Die Zeiten in denen sich viele Spieler dutzende von Armeen zugelegt haben sind einfach vorbei. Meist verfügt man nur über 1 - 2 Armeen und bleibt bei denen. Wenn man die nun flexibel gestaltet, dann kann man immer wieder neues entdecken und ausprobieren und die Fraktion wird nie unintressant. Genau aus diesen Gründen sind ja solche Spiele wie X-Wing oder Star Trek Attack Wing so erfolgreich. Klar haben hier zb. die Borg feste Eigenschaften die ihre Fraktion auszeichnen, aber durch die flexible Gestaltung der Upgrades kann ich nahezu jede Taktik mit denen Umsetzen die mir in den Sinn kommt und das ist auch der Weg den GW jetzt einschlägt.

Dass sich nur eine Fraktion weiter entwickelt stimmt ebenfalls nicht. Gerade in der Geschichte durchlaufen sie enorme Änderungen wie zb. die Sylvaneth. Man muß hier ganz klar überlegen: Bringt es uns wirklich was, wenn GW jetzt bestimmte Völker raushaut die nicht mehr als 2 - 3 Einheiten und eine Handvoll Helden haben? Ironjawz und Fyreslayer sind für mich Kanidaten die unbedingt eine zweite Welle brauchen um sie weiter auszubauen. Sicher würde ich mich über Deathrattle oder Vampire freuen, ich sehne mich nach neuen Seraphon die wirklich geil aus sehen, aber das braucht halt seine Zeit. Das Tzeentch Release zeigt ganz gut wie man das richtig macht und Iron Jawz und Fyreslayers zeigen, wie es nicht gemacht wird. Wenn du dir den Lord of Change anschaust wirst du merken das der ursprünglich auch so gedacht war das er wie der Bloodthrister 3 Formen + Special Char hatte, dass wurde aber nun geändert und zu Waffenoptionen gemacht, wobei Kairos beibehalten wurde. Andernfalls kann man ja auch anmerken, dass durch die Grand Alliance Bücher quasi alle Völker schon spielbar sind. Demnach verstehe ich deine Kritik nicht wirklich. Viel eher ist die Frage zu stellen, welches Volk kommt als nächstes und hat da GW schon genug im Petto dass sie auch solo gespielt werden können? Wenn ich mir das Tzeentch Release anschaue, den Wegfall von Bretonen und Khemri berücksichtige und darüber nachsinne wie die neuen Releases aussehen, kann man wohl davon ausgehen, dass sicher an Deathrattle gearbeitet wird. Khemri hatte sehr viele Skeletteinheiten, die wohl überarbeitet im neuen Deathrattle Battletome auftreten werden. Die Free Peoples haben ihre Ritter und Magierorden die sicher Elemente der Bretonen enthalten werden um die Orden stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Ich bin sicher, dass wenn die Zeit reif ist, die Völker entsprechend auftreten, aber Völker wie Zwerge und Imperium sind einfach schon stark genug vertreten was Modelle angeht und sie haben aktuelle Regeln durch die Grand Alliance Bücher. Es tut da echt nicht Not die einfach neu rauszubringen, nur damit sie ein Battletome haben. Lieber konzentriert man sich erstmal auf die neuen Völker und versorgt die erstmal mit allem was sie brauchen, anstatt nur dem Fanwillen an sich nachzugehen und so einen Murks wie Flesh Eater Courts rausbringen, der Kitbash als neue Einheiten verkauf.
 
Mir gefallen die neuen Stormcast Modelle und die werden auch auf jeden Fall zu mir wandern. Aber ich hätte gerne andere Völker und Armeen gesehen. Neue Vampire, die Einheiten aus niederen Vampiren haben als Beispiel. Ironjawz mit großen Armbrüsten, also das, was die Stormcast bekommen haben.
Die Zwerge oder Elfen hätte ich mir auch gewünscht.

Andererseits bei dem Tempo, das GW im Moment anschlägt, kann dieses Jahr noch sehr viel für AoS kommen. Trotz 30 Jahre 40k.


Oh davon träume ich auch schon seit langem, ganz "normale" Vampirinfanterie. Ein Freund von mir sammelt Stormcasts, von daher freue ich mich für ihn, dass neue Releases für die kommen. Aber nochmal ein bisschen mehr in die Releasebreite zu gehen wäre schon cool. Bin sehr gespannt was dieses Jahr alles so kommt.

LG Eddar
 
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Ich denke, es kommen weitere Stormcast Kammern und mehr für Chaos (Nurgle und wenn er/sie/es wieder kommen sollte Slaanesh).

Dazwischen mal ein paar neue Zwerge, vielleicht mal ein paar neue Elfen oder normale Menschen.


Aber im Großen und Ganzen wird AoS noch relativ lange (Andeutungen gab es da auf "bis Mitte 2018") seinen Schwerpunkt auf Stormcasts vs. Chaos haben und auch fast nur entsprechende Modelle rausbringen.

Sselhak
 
Ich denke, es kommen weitere Stormcast Kammern und mehr für Chaos (Nurgle und wenn er/sie/es wieder kommen sollte Slaanesh).

Da Tzeentch dafür verantwortlich ist das Slaanesh verschwunden ist könnte man da in der nächsten Zeit sicher damit rechnen, dass weitere Hinweise in dieser Richtung kommen werden, jetzt wo einer der Main-Player in diesem Arc seinen Battletome bekommen hat.
 
@Fireslayer: Ich kann schon gut LLB's Missmut verstehen. Es geht ihm einfach darum, das GW seine Lieblinge sehr stark supportet und dabei andere Sachen hinterher hinken.
Ich selber warte jetzt schon ungeduldig auf eine Neuauflage der Zwerge und ich kann wenigstens durch das SneakPeak Bild Hoffnung auf eine Erneuerung haben.
LLB ist aber glaube Death-Spieler und da ist bisher alles auf Anfang. Nur ein Death-Buch, welches die Modelle in Fraktionen einteilt.Das ist mager aber wir müssen uns alle vor Augen halten, das GW auch nur eine Firma ist die Geld verdienen will. Und obwohl viele die SE zu hassen scheinen, laufen die doch wohl besser als gedacht.... 😉

Trotz allem sehne ich mal ein paar Battletome mit wenigstens 1-2 neuen Einheiten herbei. FleshEaters waren für mich davei eines der ganz grossen Würfe, da dort mit vielen Modellen und einer guten Story eine ordentliche Fraktion geschaffen wurde. Bonesplittaz hätten wenigstens noch ein oder zwei Extra Einheiten bekommen können.

Aber ich will auch nicht meckern. Mit Tzeench wurde genau das gemacht wie ich es mir vorstelle....

Sind galt noch die Alten Völker im Rückstand. Aber ich denke dieses Jahr wird sich das endlich ändern....
 
@Mshrak: Storytechnisch war Flesh Eater Courts sicherlich sehr gut, das bestreitet keiner nur Modell technisch fand ich es etwas lahm neue Einheiten so reinzuquetschen das bestehende Einheiten einfach anders zusammengebaut werden. Bonesplitterz bekommen sicher demnächst was neues. Das laufende Stein Totem der Orks gibts auf Forgeworld nicht mehr und ist sicher wohl einer der besten Möglichkeiten da was zu machen. Es ist ja auch nur logisch das GW die Eternals supportet, da die einfach auch gerne gekauft werden und wenns Storytechnisch auch noch passt, ist ja alles im Rahmen. Mit Deathrattle rechne ich allerdings dieses Jahr fest. Was sonst noch an Völkern rauskommt, werden wir sehen. Allerdings schätze ich das zumindest die früheren Battletomes an das Tzeentch Format angepasst werden, in dem Fall also Khorne und Fyreslayers. Evtl. kommen da dann noch die Steamheads mit dazu, aber Fyreslayer sehe ich tatsächlich als so eigenständig an, dass die durchaus seperat behandelt werden können.
 
Das kann natürlich auch ein Weg sein, den GW gehen wird. Hoffentlich aber auch mit neuen Eingeiten und nicht nur den BT's....
Jawz und Fireslayers können gut etwas extra Einheiten vertragen. Höre immer wieder das Jawz was zum schiessen brauchen. Also von den Spielern aus..... Schiessen ist ein Alleinstellungsmerkmal der SE und der alten Völker....
 
Das kann natürlich auch ein Weg sein, den GW gehen wird. Hoffentlich aber auch mit neuen Eingeiten und nicht nur den BT's....

Das hoffe ich allerdings auch. 🙂

Jawz und Fireslayers können gut etwas extra Einheiten vertragen. Höre immer wieder das Jawz was zum schiessen brauchen. Also von den Spielern aus..... Schiessen ist ein Alleinstellungsmerkmal der SE und der alten Völker....

Also Tzeentch haut mit Schießen ganz schön auf den Putz 😉 ... Fyreslayers können Schußtechnisch auch ordentlich austeilen und Sylvaneth ja auch. Gibts da echt die Annahme das das ein Alleinstellungsmerkmal wäre? Wäre mir bisher nicht aufgefallen. :huh:
 
Und obwohl viele die SE zu hassen scheinen, laufen die doch wohl besser als gedacht.... 😉

Nun ja, das war ja von Anfang an abzusehen. Die Stormcast sind eben ziemlich offensichtlich Fantasy Space Marines. Die Parallelen sind ja nicht wegzudiskutieren. Selbst die einteilung in Chember / Orden haben die Übernommen, genauso wie die Schlachtfeldrollen (Taktische Marines: Libarators; Sturmtrupps: Prosecutors; Terminatoren: Paladine; Captain: Lord Celestant; etc. pp.). Und im Gegensatz zu 40k gewinnen die Stormcasts wenigstens auch mal Schlachten, die eine größere Bedeutung auf das Universum als Ganzes haben. Da ist es nur logisch, dass Gw das Interesse hoch halten will und daher weitere Einheten nachschiebt.

Aber ich kann schon verstehen, wenn einige Leute sauer sind, die sich mal andere Armeen erhofft haben. Ich sammle zwar auch Stormcast, aber wenn man mal sieht, dass die zweitbeliebteste Armee (Ironjaws imo) mit gerade mal 3 verschiedenen Einheitentypen und 3 Chars auskommen muss, sieht man das offensichtliche Miss-Verhältnis zu den Stormcasts...
 
Ist dir eigentlich bewusst, dass es ~2 Jahre braucht um Modelle zu designen, produzieren und zu vermarkten?
Diese derzeitige Stormcastwelle wurde begonnen bevor AoS releast wurde. Es ist sehr, sehr unwahrscheinlich, dass das hier irgendwas mit Beliebtheit oder Verkaufszahlen zu tun hat.

Ja das ist mir durchaus bewußt. Allerdings glaube ich auch nicht daran, das GW Releases rausbringt, von denen sie wissen bzw. glauben, dass sie keinen Gewinn abwerfen. Wenn Stormcasts also nicht gehen würden, würde man dieses Release wohl eher in einer Schublade verstauben lassen, als es mit viel Tam Tam rauszubringen. 😉
 
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