Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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Ich sehe es so: Initiative Weg, dafür den Bewegungswert rein. Jetzt wird der belohnt der besser manövriert und nicht einfach der der mit besseren Stats rumsteht und wartet. Ansonsten wird die Agilität im Nahkampf jetzt besser durch das Kampfgeschick abgebildet, da ein Feuerkrieger oder eine Drohne jetzt wohl nur noch auf die 5+/6+ trifft während der Eldar/Marine ihn auf die 3+ rasiert.

Hinzu kommen ja noch die Command points von denen wir nicht wissen wie sie funktionieren und die zusätzliche Aktivierungen ermöglichen. Es wird also eher nicht ein starres alternieren sondern mit entsprechenden Nahkampfbuilds und Artefakten wird man wohl einiges an generierten Points nutzen um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Ist zwar abstrakt, aber mal sehen ob es Spaß macht. Kann mir da durchaus Regeln vorstellen wie: ein Captain mit Eklauen generiert einen Punkt pro Runde und kann diesen nur für den Nahkampf nutzen oder so.
 
Wir haben nur das Versprechen von GW das das nicht mehr geht, aber es war eigentlich nie ein Editionsproblem sondern liegt an dem gestörten Verhältnis vieler Spieler zum Spiel, die immer nur die Regeln aber nie das Spiel gespielt haben.
Und Todessterne gibt es in anderen Systemen auch, je turnierlastiger desto mehr ist der Hang zu Killerkombos zu beobachten, B&B Spieler kopieren das gern und das führt dann zu sich ausbreitendem Frust.
Ist aber wie bereits gesagt ein mentales weniger ein Regeltechnisches Problem

- wirre Listen wegen durch das Alliiertensystem
Das Stimmt, Formationen und Allierte die das MinMaxing befeuert haben, führten zu Problemen (aber siehe oben, das ist wieder ein Kopfproblem).
Das hätte man aber tweaken können dafür brauchte es keine neue Edition. Zumal ich noch nicht sehe das sich das ändert.

- D-Waffen (durch das Kniffeln um die 6)
Die 6te und 7te haben allgemein zu viele Zufallsmomente eingeführt die in älteren Regeln besser gelöst waren.
Das ist aber einfach zu beheben ohne das man die gesamte Kernmechanik um stellen muss.
D Waffen verschwinden nun auch nicht weil sie vorher mäßige Regeln hatten sondern weil die Kernmechanik ihrerer nicht mehr verlangt.
Das dürfte man eher als Beifang als als gezielte Designentscheidung betrachten.

- stampfen der Übergroßen (auch nur durch das Kniffeln, gab so viele Spiele die tatsächlich nur durch einen Würfelwurf entschieden wurden - erinnere mich gut genug an eine echt innovative gewagte Liste mit der ich Fritz Peters auf den Isarauen echt böse erwischt hatte und dann mit einem Stampfer meine kompletten Termis und restlichen Einheiten verlor)

Wieder so ein Ding schlechte Implementierung von (neuen) Random Regeln die es vorher besser gegeben hat. Und das nur weil man Zufallselemente stärken wollte. Das zieht sich aber durch die ganze 6te und 7te Hier wurde Krampfhaft versucht an der Falschen Stelle Balancing (auf die falsche Weise) zu betreiben. Auch das ist falsche Instanzierung

- bestimmte Fraktionen die zur Zeit einfach keine gute Regeln haben ( Black Templar und Blood Angels )
Das hatte nix mit der Edition zu tun, sondern is 1. Geschmackssache und 2. Editionsunabhängig immer wieder mal bei verschiedenen Völkern vor gekommen
Die Garde hat auch keine guten Regeln, der Codex 7te war der schlechteste für die Garde überhaupt. Und mit Age of Gullyman kann das nur schlechter werden

- zu viel Beschuss/ zu wenig Nahkampf
Dann spielst du eindeutig das falsche Spiel

- Infanterie ohne gute Fernkampfbewaffnung ist sinnlos da es nur noch auf Einheiten ankommt die sich über 6" bewegen können
Das verstehe ich nicht

- sooo viele Bücher
Oh ist bei AOS ja so viel besser geworden, geh mal davon aus das sich das nicht ändern wird.

- zu große Imbalance bei Psikräften
Bisher nix dazu bekannt, kann also immer noch so sein oder stärke Ausschläge in die eine oder andere Richtung bekommen

Wie ihr sehen könnt ist alles in Bearbeitung.

Stimmt überhaupt nicht, wir wissen von Bruchstücken, und deine Annahme das alles gelistet in der Mache ist, ist schlicht falsch.
Mit einer solchen Erwartungshaltung kannst du nur geflagshiped werden.



Durch die alternierende Aktivierung kommt ein bisschen Taktik rein. Mann muß dann schon überlegen welche Kämpfe Prio haben und welche nicht.

Das sehe ich nicht, was kommen wird ist das der die Spieler die CCs in der reihenfolge abhandeln die Ihnen die meisten Vorteile bringt.
Soll heißen sie werden mit dem CC anfangen in dem die Einheit ist die sie ganz dringend noch brauchen und die besten Chancen auf einen Sieg in dem Kampf hat.
Der andere wird das genauso machen und so wir von wichtig nach nicht so wichtig von oben nach unten durch gearbeitet.

Das ist weder Taktisch noch gut umgesetzt und zeugt für mich nur von einer Sache das GW den Spielern nicht zutraut alles komplexere an CC zu verstehen.

 
Zuletzt bearbeitet:
Alternierend ist wiederum zu vereinfachend, eine Ini als Profilwert mit entsprechender Auswirkung wie bisher, ergibt Sinn.

Ne eigentlich nicht. Der Initiativwert ist redundant. Denn es gibt ja noch das Kampfgeschick. Es ist ja nicht so, dass wir jeden konkreten Hieb im Nahkampf abhandeln, sondern Gesamtaktionen, die abhängig vom Kampfgeschick der Kontrahenten durchkommen oder nicht und entsprechend der Anzahl der Attacken Wunden verursachen. Ein geschickter langsamer Kämpfer lässt eine schnelle Attacke auch mal ins Leere laufen oder kontert weil er ein Gefühl für Timing hat.

Es reicht völlig, wenn man Anzahl der Attacken und Kampfgeschick hat. Zumal es ja nicht so wie bei AoS sein soll, wo es feste Trefferwürfe gibt.
 
@alternierende Aktivierungen

Leute, das System wäre genau gleich wie es jetzt auch ist.
Nur das jetzt die Ini entschiedet in welcher Reichenfolge aktiviert wird

Wie das neue System aussieht wissen wir nicht.
Das kann jetzt wie bei AoS sein das Einheiten vollständig aktiviert werden, oder aber der Spieler per Modell aktivieren kann.
Ebenso kann es sein das man die zusätzliche Regeln hat das Nahkämpfe abgehandelt werden müssen bevor man zum nächsten geht.


@ Ini-Wert VS zuerst/zuletzt Zuschlagen Sonderregel
klar macht das einen Unterschied, eben das ein Ini Wert mehr Varianz erlaubt.
Eine Einheit hat wenn sie angreift Ini10, E-Faust hat Ini 1, macht dann eben einen Unterschied wenn dann noch Modelle mit Ini 2 herum laufen.
Könnte man jetzt auch einfacher Regeln und sagt anstelle eines festen Wertes gibt angreifen +3 Ini.

der Vorteil der Sonderregeln ist das es pauschal einfacher ist, da eben nur 2 Werte da sind
Problem dabei wäre das es bei 40k eben mehr als 2 Werte gibt und es am Ende komplizierter wird als es sein müsste.

Angreifer: schlägt zuerst zu, E-Faust: schlägt zuletzt zu, Defensivgranaten: Gegner verliert zuerst zuschlagen, Harlequin: schlägt immer zuerst zu.
dann brauchen wir jetzt noch die Regel was Vorrang hat (E-Faust die angreift, schlägt zuerst zu oder schlägt zuletzt zu) und was bei gleichen Regeln passiert (beide haben schlägt zuerst zu, wer hat Vorrang)

So viel einfacher wie einfach den Ini Wert zu nehmen

@Alternierende Nahkämpfe in AoS
ja, das ist so eine Sache, da man frei entscheiden kann ist es allgemein eines der taktischsten Elemente die AoS zu bieten hat.
Den nicht nur geht es darum was man zuerst aktiviert sondern auch wie man die Einheiten bei multiplen Nahkämpfen stellt um dem Gegner die Aktivierung zu verweigern.

Dennoch muss man die Mechanik an sich nicht unbedingt gut finden.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun

Wir haben nur das Versprechen von GW das das nicht mehr geht,

Nein, wir haben das Versprechen von GW das Fraktionsübergreifende Todessterne nicht mehr möglich sein werden
das Todessterne an sich nicht mehr möglich sein werden wurden nie gesagt.

die Frage dahingehend ist eher, wird es noch Rettungswürfe an sich geben
und werden re-rolls exklusive über die Command Points gekauft.

dazu wissen wir leider noch gar nichts, und das ist auch wieder so eine Armeebuch Sache
klar kann es sein das es jetzt keinen Rettungswurf besser als 5+ gibt und re-rolls gekauft werden müssen
bis das erste Armeebuch kommt das dann 4++ und re-rolls als Einheitensonderregel hat, das nächste dann 3++ usw
die Entwicklung kennen wir ja schon, und es gibt keine Garantie das GW nicht nach der Hälfte der Armeebücher eines der ursprünglichen Konzepte ad Acta legt weil es ihnen nicht gefällt.

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Zumal es ja nicht so wie bei AoS sein soll, wo es feste Trefferwürfe gibt.
Trefferwürfe waren schon immer fest. Fernkampf vollständig, im Nahkampf so halb da man 2 mögliche Würfe hatte.
und ja, in der 8. Edi 40k sind die festen Trefferwürfe im Profil mit dem Würfelwurf
 
Verwundungswürfe nicht, siehe geleakte Einheitenprofile.

Verwundswürfe sind bei AoS im CC doch fest auf der Waffe. Da sie sich bisher überhaupt nicht über CC Waffen oder Verwundung bis auf das 2+ / 6+ ausgelassen haben wissen wir noch nicht wohin das führen wird.

Nein, wir haben das Versprechen von GW das Fraktionsübergreifende Todessterne nicht mehr möglich sein werden
das Todessterne an sich nicht mehr möglich sein werden wurden nie gesagt.

die Frage dahingehend ist eher, wird es noch Rettungswürfe an sich geben
und werden re-rolls exklusive über die Command Points gekauft.

dazu wissen wir leider noch gar nichts, und das ist auch wieder so eine Armeebuch Sache
klar kann es sein das es jetzt keinen Rettungswurf besser als 5+ gibt und re-rolls gekauft werden müssen
bis das erste Armeebuch kommt das dann 4++ und re-rolls als Einheitensonderregel hat, das nächste dann 3++ usw
die Entwicklung kennen wir ja schon, und es gibt keine Garantie das GW nicht nach der Hälfte der Armeebücher eines der ursprünglichen Konzepte ad Acta legt weil es ihnen nicht gefällt.

Stimmt, und AoS hat soweit ich das verstanden habe durch aus noch "Todessterne"
 
Verwundswürfe sind bei AoS im CC doch fest auf der Waffe. Da sie sich bisher überhaupt nicht über CC Waffen oder Verwundung bis auf das 2+ / 6+ ausgelassen haben wissen wir noch nicht wohin das führen wird.

Doch haben sie
Der Chefautor hat auf Twitter gesagt das Stärke VS Wiederstand bleibt, Werte aber über 10 gehen können und der Wurf bei 2+/6+ gedeckelt ist

als keinen festen Wert auf der Waffe wie bei AoS, wie sinnvoll es ist aber Werte über 10 zu zu lassen ohne das es automatische Wunden bzw kann nicht verwunden gibt ist eine andere Sache
 
So hab mich jetzt mal durch die letzten 5 Seiten gekämpft und möchte auch meine Senf zum Thema Nahkampf abgeben.

Es hat doch geheißen, dass der Angreifer in der ersten Runde zuerst zuschlägt. Ergo wird der, der seine Einheiten besser bewegt und es in den Nahkampf schafft belohnt. In der zweiten Runde geht es dann alternierend weiter, wie bei AoS.

Ich verstehe das Problem jetzt nicht. Wenn ich in der ersten Runde mit meine Elitenahkämpfern, die auf 3+ treffen und wohl auch entsprechend verwunden in eine 08/15 Standard Einheit hinein angegriffen habe, dürfte da nicht mehr viel stehen. Dann kann ich in Runde 2 eine andere Einheit zuerst auswählen und der Gegner kann dann mit seinen 08/15 Jungs meine Elite zuerst bekämpfen. Aber da kommt dann nicht mehr sehr viel.

Mir gefällt das Nahkampfsystem bei AoS sehr. Es macht Spaß und man muss sich sehr genau überlegen, wann und wo man angreift.

Bei 40k wird es anscheinend noch besser gelöst, weil der Angreifer in der ersten Runde immer zuerst zuschlägt. Und es erst danach alternierend wird.
 
Ich verstehe das Problem jetzt nicht.
weil das hin und her springen zwischen den Nahkämpfen anstelle immer einen Nahkampf vollständig ab zu handeln, grad wenn man es mit dem aktuellen 40k vergleichen würde, doch keine Verbesserung wäre (es ist weder schneller noch übersichtlicher).

Wenn das ganze pro Nahkampf bleibt, ist es dann wieder was anderes.
Die Details kennen wir eben nicht darum ist es schwer zu sagen ob es ein Problem werden wird oder nicht.
 
Es reicht völlig, wenn man Anzahl der Attacken und Kampfgeschick hat. Zumal es ja nicht so wie bei AoS sein soll, wo es feste Trefferwürfe gibt.

obwohl ich fast durchgehend der neuen edition entgegenfieber muss ich in dieser Hinsicht stark wiedersprechen.
Wenn KG in der Hinsicht der Geschwindigkeit eine Rolle spielt sollten Eldar auch viel besser treffen als vorher (zum jetzigen Stand in dem sie noch den Initiativevorteil besitzen)...

Spieltechnisch kann ich mich damit bestimmt zurechtfinden aber habe schon starke Bedenken was den Wegfall von Initiative angeht... Immerhin war das "indenwegstellen" auch schon immer ein wichtiger Aspekt von Taktik...aber man wird es sehen wie stark es sich überhaupt auswirken wird.
 
finde das Argument so inhaltslos... Immerhin hat man anhand aller bisherigen Editionswechsel gesehen das 99% der Community den Wechsel auch vollzieht, wenn auch oft gezwungenermaßen...

Ich unterstelle jedem Spieler, dass er intelligent genug ist, zu entscheiden, ob er eine neue Edition spielenswert findet oder nicht. Wäre die achte Edition wirklich der Totalausfall, wie manche hier jetzt schon glauben behaupten zu können, dann würde eben jener "Zwang" wegfallen. Denn wenn eine Mehrheit die siebte Edition so viel besser fände, dass sie nicht wechselt, dann bliebe auch für Einsteiger der Anreiz, lieber beim alten System zu bleiben. Stimmt, bisher ist das nicht passiert. Weil jede Edition im Gegensatz zur vorangegangenen eine Verbesserung war, zumindest in ausreichend vielen Punkten, um zusammen mit der Neuerung an sich einen ausreichenden Anreiz darzustellen. Ich bin sicher, das wird wieder der Fall sein. Aber nicht aufgrund irgendwelcher "Zwänge" oder anderer abstrakter Dinge, sondern schlicht und einfach deshalb, weil die Schwarzseher jetzt schon eine Minderheit sind und sich nicht gegen diejenigen durchsetzen werden, die das völlig anders sehen. Es ist also so oder so eine Abstimmung mit den Füßen seitens der Spielerschaft. Mein (für dich so inhaltsloses) Argument war an die Pessimisten gerichtet: Sollten sich eure Befürchtungen bewahrheiten, dann müsst ihr euch um die 7. Edition keine Sorgen machen. Verschwindet sie binnen kurzer Zeit, dann habt ihr es wohl zu düster gesehen.

Und im kleinen Kreis gelten sowieso andere Gesetzmäßigkeiten als in der Betrachtung der kompletten Spielerschaft. Es gibt auch jetzt noch Leute, die die 6., 5. oder sogar 2. Edition in ihrem Freundeskreis spielen.
 
Und im kleinen Kreis gelten sowieso andere Gesetzmäßigkeiten als in der Betrachtung der kompletten Spielerschaft. Es gibt auch jetzt noch Leute, die die 6., 5. oder sogar 2. Edition in ihrem Freundeskreis spielen.
Du vergisst das es für viele Leute eine sehr große Rolle spielt was die anderen machen.
Ob jetzt im Club, auf Turnieren, im bevorzugten Laden usw... ausserdem wird auchj immer nur das neue System unterstützt und weitergeführt... daher lass ich dein Argument als Notfallnagel gelten aber nicht als wirkliche Alternative für jeden.
 
Ich unterstelle jedem Spieler, dass er intelligent genug ist, zu entscheiden, ob er eine neue Edition spielenswert findet oder nicht.

Die Dynamik dahinter ist viel komplexer als "mir gefallen die Regeln nicht darum spiele ich es nicht".
Da kommt fürs erst mal dazu das man viel Geld investiert hat und seine Investition weiter verwenden will, macht der Gewohnheit wenn man so will.

Geht man auf Events bzw ist auf die lokale Gruppe angewiesen, wird das gespielt was da ist, egal was es ist.

Marketing und Zugang den die Firma bietet spielt auch noch eine Rolle.
GW mit dem eigenen Ladenlokal wird keine Spiele nach alter Edi erlauben, ist der GW laden der einzige Ort zum spielen heißt es wechseln oder sein lassen.

Dann kommt die Turniercommunity dazu, den auch die hat einen Einfluss auf die Systeme die gespielt werden.
Eben weil Clubs/Events sich daran orientieren, speziell wenn etwas finanziert werden muss (ein Club der Miete zahlen), was für ein System ein Turnier/Event füllen kann und was nicht.
blödes Beispiel, T9A wäre in DE nicht das Fantasy Turniersystem wenn sich das ETC nicht dafür entschieden hätte dieses System als Warhammer Ersatz zu nehmen.
Hätte das ETC AoS genommen wären heute sehr viel mehr AoS Spieler und Veranstaltungen in DE als T9A und nicht umgekehrt.

Die Dynamik dahinter hat eben nicht nur was mit "mir gefallen die Regeln nicht" zu tun
 
Okay also warum genau trauert man hier (teils) einem sinnfrei gewordenen Initiative Stat nach? Weil das immer so war ...? Und E-Fäuste die zuerst zuschlagen (Wenn das überhaupt so kommt ...?!) wären nichts anderes als Bihänder in der 6. WHFB. Die haben auch zuerst gehauen beim Angriff, hat keinen gestört. Dann kamen die 8. Edition Elfen und haben immer zuerst gehauen - fanden glaube ich die Meisten Leute ziemlich dämlich. Und dann noch mit dem Fluff argumentieren? Die eFaust ist ja so unhandlich (habe ich noch in keinem 40k Roman gelesen) - die eKlause ist das gleiche nur hats vorne ein paar Messer dran - das ist deshalb handlicher ... Das erste un einzige mal dass ich einen stationären Gegenangriff in Filmem gesehen habe, war im ersten Herr der Ringe, anfangsszene mit dem großen Bündnis. Und das haben sie dann nichtmal ins Tabletop übernommen 😉 Es ist Tabletop - das ist die pure Abstaktion! Wer redet denn hier von Logik und warum?!

Es werden hier bis zu drei Probleme gelöst:
1) Einheiten die unverwundbar werden, weil sie zuerst zuhauen und dabei zu viel Schaden machen - kann man nur noch abballern. Oder auch nicht: Deathstars
2) Einheiten die nicht Ini 4 haben (es interessiert ja eh nur alles in Refernez zur 4) sind NUTZLOS im Nahkampf (Elektropriester, Orks ... es werden wirklich nciht die Flaschen gebufft).
3) Wenn ich im Gegnerischen zug auch mal was tun/bestimmen darf ist das nur gut. Hier geistert immer noch ein Thread herum der sich damit befasst, wie man die "leere" Zeit im Zug des gegners besser verteilen kann...

Bin super gespannt auf die Waffenprofile heute (Abend?). Wenn sie jetzt schon ein Testspiel zeigen, dann kann es ja nicht mehr so lange hin sein, oder? Ist schön mal die meisten Details von GW selbst zu hören und nicht zu warten bis es irgendwann die Gerüchte gibt bei denen alles geleaked ist.

Meine einzige Sorge zur 8. sind die neuen Fraktionen und davon einige zum Release. Da ich mir nicht vorstellen kann, was alles noch kommt, außer vielleicht Lost&Damned und Eldar Kosaren, dann sind NuMarines zum Release fast schon klar (bislang können die Bilder ja auch nur neu proportionierte Marines sein...).
 
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