Früher war die Warhammerwelt mal eine schwarzhumorige Fantasyversion der echten Welt. Das war durchaus nicht generisch.
Leider hat GW dann eine darkgrimm-das-Chaos-überrennt-uns-jeden-Augenblick-Welt draus gemacht, die natürlich schnell langweilig wurde. Ist ja klar, wenn man permanent kurz vorm Armageddon ist, aber der Handlungsstrang nie fortgeführt wird, ist das irgendwann komisch. Deswegen hätten sie diesen Aspekt mal ein bisschen runterschrauben sollen. Fokussierte, regelmässige Kampagnen um kleine Gebiete mit jeweils zwei oder drei Völkern anstatt "Die-Welt-geht-unter-Szenarien" z.B. Gleiches gilt für 40K, aber da ist es nicht so extrem.
Und mMn hätte man AoS auch mit dem alten Hintergrund machen können. Sogar die Sigmarines hätte man einfach einfügen können. Warum man den abschaffen musste? Keine Ahnung. Man hätte auch einfach in den Endtimes die alte Welt in Anarchie fallen lassen können. Dann hat man kleine Gebiete, die alle miteinander im Krieg liegen. Völlig unnötig sich "Weltensplitter, die im Warp fliegen" herbeizufabulieren.