:huh:... hier is ne Menge komprimiertes Halbwissen unterwegs!
Dann klär uns mal auf 🙂
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5 Seiten seit Thread-Eröffnung ziehe ich mir jetzt nicht rein, aber es scheint ja darum zu gehen, wer gute Chancen hat, am Ende der Obermoscha des 40k-Universums zu sein und wer den Blumentopf mit nach Hause nehmen darf.
Als Spieler des Imperiums (vielleicht irgendwann mal auch noch andere Völker, aber es geht um den Status Q) müsste ich in jedem Fall die Theorie vertreten, dass das Imperium am Ende siegreich sein wird. In dem Gefüge des 41. Jahrtausends wird es niemals dazu kommen, dass jemand am Ende den Sieg davon trägt. Denn jeder kämpft gegen jeden. Kein Bündnis hält für immer und sogar innerhalb der selben Fraktion kommt es ja immer wieder zum bewaffneten Konflikt (selbst Space Marines kämpfen gegeneinander).
Man denke daran, dass seit den Tagen des Imperators über 10.000 Jahre vergangen sind und das Imperium steht noch immer. Es sieht etwas anders aus, wurde etwas größer oder kleiner (je nach Kriegsglück), aber es ist noch da. Es würden sicherlich noch tausende Jahre vergehen, bevor das Imperium tatsächlich untergeht. Vorher müssten aber noch sämtliche Space Marine Orden vernichtet werden, zum Chaos überlaufen oder sonstwie verloren gehen. Das werden sie nicht kampflos hinnehmen...und die zahllosen Milliarden Soldaten der Imperialen Armee auch nicht.:eagle:
http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Kryptman#.Tp83x5uXudATarsis Ultra
Im Kampf um Tarsis Ultra und deren Nachbarwelten half Kryptman bei der Verteidgung. Zusammen mit Captain Uriel Ventris vernichtete er die Schwarmkönigin und besiegelte die Niederlage der Tyraniden
Um den restlichen Teil der Schwamflotte aufzuhalten, entschloss Kryptman die Vernichtung bestimmter infizierte Welten im Pfad des Schwarms per Exterminatus um ihnen so die Beute zu verwehren. Tatsächlich konnte er so den Vormarsch der Tyraniden empfindlich stoppen. Da bei diesem Vorhaben aber Milliarden Menschen den Tod fanden, wurde er Excommunicate Haereticus erklärt und war gezwungen unterzutauchen. Doch auch in der Verbannung gab er den Kampf gegen die Tyraniden nicht auf und lockte die Schwarmflotte Leviathan durch einen geschickten Plan zum Ork-Imperium von Octavius, wo sich beide Xenos seitdem selbst bekriegen.
ze Kreuzzug dämlich klingt, dachte ich, die schwarzen Festungen seien nach dem GOtickrieg zerbröselt......CSMs- ein vierzehnter schwarzer Kreuzzug wäre angeblich so mies, dass sie das Imperium zerstampfen würden. Und Abbadon hat drei schwarze Festungen oder so. Nicht schlecht, aber sie selbst wollen ja eigentlich nur, dass das Chaos in den Realraum kommt, zumindest fänden sies nicht schlecht. Und damit sind sie ja eigentlich nur Untertanen der Chaosdämonen, sie selbst können am Ende nicht als die obersten Sieger dastehen.
Das wird mit dem neuen Codex sicher interessant. Schließlich soll sich der Hintergrund ja dahin geändert haben, dass die Necron die C'tan versklavt haben....bleibt damit der Drache der letzte freie/intakte C'tan und die Erkundungsschiffe zum Mars dienten dazu, zu überprüfen, ob er gut angekettet ist/ ihn evtl. zu terminieren/versklaven?Necrons wollen alles töten, und keiner weiss, wo sie noch überall sind. Viel Potential, und auf dem Mars schlummert immernoch der große, böse Drache. Lässt sich aber schwer sagen, auch weil zu den Necrons nicht so viel Fluff da ist. Das, was im Moment aber so steht, klingt auch nicht schlecht für sie. Ist die Frage. Und ich denke, dass sie sozusagen "immun gegen Tyras" sind, weil sie ja eigentlich keine Biomasse haben, oder? Ist auf jeden Fall nen wichtiger Part dabei.
"GW macht so etwas nicht unbedingt"... 🙄 ... wo du ja gerade selbst das Beispiel der Gay Nights einbringst - die GK wurden speziell für den Ordo Malleus gezüchtet, um ihm als militärischer Arm zu dienen. Heute ist keine Rede mehr von den Daemonenjägern, sondern nur noch von den Grey Nights, die alles machen was sie vorher auch schon taten, nur eben wie ein SM-Orden mehr oder weniger autonom.Wären aber schon massive Änderungen im Necronfluff nötig,
um die C´tan zu Sklaven zu machen.
Damit hätte man schon einige wichtige Bestandteile verändert,
und GW macht sowas nicht unbedingt.
Auch die DE sind im Kern ja gleich geblieben, genauso wie die GKs zum Beispiel.
Was die Änderung im Necronfluff angeht - vielleicht (!) haben die Necrontyr,
nachdem sie erkannten daß die C'Tan sie vereimert haben, sie ja doch eingesperrt...
Eine Firma, die inzwischen im Fantasy-Bereich alle bisher gültigen Fluff-Regeln mit Erscheinen der "Sturm der Magie"-Erweiterung über Bord geworfen hat, wird auch für diese Frage eine Lösung finden.
Wir werden sicherlich noch unser blaues Wunder erleben.
Aber dass es, solange GW existiert, wirklich einen endgültigen Sieger geben wird? Das halte ich für Wahnsinn. Da fahren sie eher weiter die Schiene von "die Armee, die du anfangen willst, ist die beste von allen".
Dabei ist jede Armee nur so gut wie ihr Befehlshaber, also der Spieler selbst (natürlich sind manche schwerer und manche einfacher zu meistern).
Um noch mal auf die Ausdehnung des Warp zurückzukommen:
Ich könnte mir vorstellen, dass es zwischen den Galaxien im Warp nichts gibt und das die Chaosgötter und Dämonen diese Entfernung auch nich überwinden können.
Möglich wäre es doch, dass in anderen Galaxien mit anderen Lebensformen noch andere Chaosgötter und Dämonen gibt, die in ihrer Galaxie aktiv sind.