40k Kriegsgebiet Auge des Schreckens

7thCadian

Chefoberboss der ehrlosen Grots
21. Juli 2004
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Hallo und herzlich willkommen zu unserem gemeinsamen Aufbauthread!

Gemeinsam möchten euch @Cleutin und @7thCadian in das düstere, faszinierende Universum von Warhammer 40.000 mitnehmen. Begleitet uns von den ersten kleinen Schritten bis hin zu epischen Schlachten und großen Armeeprojekten.

Warum ein gemeinsamer Aufbau?​

Wir haben uns entschieden, unsere bisherigen Aufbauthemen in einem einzigen Thread zu bündeln. So entsteht ein zentraler Ort, der regelmäßig mit neuen Inhalten gefüllt wird, ohne dass wir viele einzelne Threads eröffnen müssen. Alles Wichtige findet ihr also gesammelt an einem Platz.

Was haben wir vor?​

Für jede der folgenden Fraktionen möchten wir zunächst eine Combat Patrol aufbauen und bemalen. Parallel dazu entsteht fraktionsspezifisches Gelände, das wir ebenfalls gestalten und bemalen werden. Sobald die Combat Patrols abgeschlossen sind, werden die Armeen nach und nach erweitert.

Welche Kriegsgebiete sind geplant?​

Geplant sind drei Kriegsgebiete, jeweils mit eigenen Themen und Armeen:

  1. Kriegsgebiet Armageddon Stahllegion, Space Marines, Black Templars, Orks
  2. Kriegsgebiet Auge des Schreckens Cadianische Stoßtruppen, Adeptus Mechanicus, Legionen des Chaos, Aeldari, Necrons
  3. Kriegsgebiet östlicher Spiralarm Inquisition, Adeptus Sororitas, Symbiontenkult, Tyraniden, T'au Empire
Damit decken wir einen Großteil der Fraktionen des 41. Jahrtausends ab und ordnen sie übersichtlich nach Themenbereichen.
 
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Gamma Quintus – Der Krieg im Schatten

Gamma Quintus war einst eine Welt der Aeldari, ein Knotenpunkt im Webway, erfüllt von Licht und Kunst. Nach dem Untergang ihres Reiches wurde sie vergessen, ihre Tore versiegelt, ihre Städte zu Staub. Jahrtausende später kam das Imperium und errichtete auf den Ruinen eine Festungswelt – ein Bollwerk gegen das Auge des Schreckens.

Nach dem Fall von Cadia wurde Gamma Quintus zu einem Zufluchtsort für versprengte Regimenter und dem Adeptus Mechanicus. Doch der Große Riss veränderte alles. Der Warp durchdrang die Welt, ließ Felsen schweben, Zeit zerfließen und die Realität selbst bröckeln.

In dieser verzerrten Welt begann ein Krieg, der keine klaren Fronten kannte.

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Das Flüstern unter der Erde​


Unter den Trümmern der alten Festungen erwachte ein uraltes Artefakt. Es war kein Werkzeug des Imperiums, sondern ein Relikt der Aeldari – ein Splitter aus der Zeit vor dem Fall. Seine Energie pulsierte durch die Erde, weckte die alten Tore und ließ die Runen der Vergangenheit glühen.

Die Aeldari spürten den Ruf ihrer verlorenen Welt. Eine kleine Streitmacht drang durch den Webway, verborgen vor den Augen der Menschen und des Chaos. Ihr Ziel war klar: das Artefakt sichern, bevor es entweiht oder entfesselt wurde.

Sie kamen nicht als Retter, sondern als Schatten. Für sie war Gamma Quintus kein Bollwerk – es war ein Ort, der gereinigt werden musste.

Das Imperium und der Sturm​


Die Verteidiger des Imperiums kämpften bereits gegen die Black Legion, als die ersten Aeldari‑Angriffe begannen. Zuerst erschienen sie wie Geister – lautlos, präzise, tödlich. Kommunikationszentren verstummten, Patrouillen verschwanden, ganze Außenposten wurden ausgelöscht.

Die imperialen Kommandanten glaubten zunächst an neue Chaos‑Taktiken, bis sie die charakteristischen Energiesignaturen der Aeldari erkannten. Der Krieg hatte sich verdreifacht.

Die Titanen der Legio Astorum stampften durch die brennenden Ebenen, während die Regimenter der Cadianer ihre Linien neu formierten. Doch die Aeldari blieben unsichtbar, schlugen zu und verschwanden wieder in den Schatten der Ruinen.

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Das Chaos erhebt sich​


Die Black Legion nutzte die Verwirrung. Ihre Dämonen und Krieger drangen tiefer in die Festungszonen vor, während der Warp selbst die Landschaft veränderte. Berge schwebten, Flüsse flossen rückwärts, und die Schwerkraft wechselte zwischen Anziehung und Abstoßung.

Die imperialen Verteidiger kämpften verzweifelt, um ihre Stellungen zu halten. Die Aeldari griffen aus dem Verborgenen an – nicht um zu helfen, sondern um beide Seiten zu schwächen. Für sie war das Artefakt zu gefährlich, um in irgendeiner Hand zu bleiben.

Chaos, Imperium und Aeldari trafen schließlich in den Ruinen der alten Stadt Telanthar aufeinander. Der Boden bebte, als Titanen, Dämonen und Phantomlords gegeneinander prallten.


Das Gleichgewicht des Untergangs​


Das Artefakt lag im Zentrum der Schlacht, verborgen unter Schichten aus Kristall und Asche. Jede Fraktion versuchte, es zu erreichen – doch der Warp selbst wehrte sich. Energieströme zerrissen Maschinen, verzerrten Körper und verschlangen ganze Trupps.

Das Imperium versuchte, das Artefakt zu zerstören, doch ihre Waffen prallten an seiner uralten Macht ab. Die Aeldari wollten es sichern, doch ihre Körper versagten unter der Belastung der Realität. Das Chaos wollte es entfesseln, doch seine Dämonen wurden von der Energie selbst verzehrt.

Am Ende stand keine Seite als Sieger. Das Artefakt blieb unberührt, verborgen in einem Strudel aus Warp‑Licht und Staub.

Die Aeldari zogen sich zurück in den Webway, ihre Mission unvollendet. Das Imperium hielt die äußeren Festungen, erschöpft und misstrauisch. Das Chaos blieb in den Schatten, lauernd, wartend.

Gamma Quintus war nicht gefallen – aber auch nicht gerettet.

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Nachklang​


Heute ist Gamma Quintus eine Welt des Stillstands. Rauch hängt über den Ebenen, die Flüsse tragen Blut und Metall, und die Schwerkraft flackert wie eine schwache Flamme.

Die imperialen Verteidiger halten ihre beschädigten Bastionen, während sie die Aeldari als unsichtbare Bedrohung fürchten. Die Black Legion lauert in den Ruinen, ihre Dämonen flüstern durch die Risse der Realität.

Und tief unter der Erde schläft das Artefakt weiter – unberührt, unbegreiflich, unbesiegbar.

Kein Sieg, kein Frieden, kein Ende.Nur das ewige Gleichgewicht des Krieges.
 
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Willkommen, Kommandanten, in unserem Aufbauthread.

Das Tor von Cadia ist gefallen, sein letzter Funken Hoffnung im Feuersturm des 13. Schwarzen Kreuzzugs verglüht. Doch im Schatten des Zusammenbruchs erheben sich neue Bastionen. Viele Welten im und um das Tor stemmen sich weiterhin unbeugsam gegen die Dunkelheit, die aus dem Auge des Schreckens sickert.

Mit Stolz, Freude und einer gehörigen Portion Kampfgeist heißen wir euch willkommen, gemeinsam diese Region des Imperiums neu zu gestalten, zu verteidigen – oder zu verderben. Hier, an der Schwelle zwischen Ordnung und Wahnsinn, beginnt unser gemeinsamer Aufbau.

Taucht ein in eine Reise zu verwüsteten Frontlinien, vergessenen Außenposten und Welten, die vom Krieg gezeichnet sind. Entdeckt uralte Xenos‑Ruinen, verschollene Artefakte, ketzerische Schreine und die unendlichen Schrecken des Warps, die in jedem Schatten lauern. Jede Armee, jede Geschichte, jede Miniatur trägt dazu bei, dieses Grenzgebiet lebendig werden zu lassen.

Ob ihr als Veteranen des Astra Militarum mit stählernen Regimentern aufmarschiert, als Kommandeure der Chaos Space Marines Verderben bringt oder als Xenos‑Streitmacht eure eigenen Ziele verfolgt – ob ihr epische Planetenschlachten austragt oder kleine Scharmützel an vergessenen Außenposten – dieser Aufbau lebt von eurer Kreativität, euren Geschichten und dem gemeinsamen Spaß am Hobby.

Mit an Bord sind @Cleutin und @7thCadian – mögen eure Würfel stets gnädig sein, eure Strategien scharf wie ein Kettenschwert und eure Armeen so beeindruckend wie die Legenden, die ihr mit ihnen erschafft.

"Was ich von meinen Offizieren verlange? Nur, dass sie ihre Pflicht mit Feuer im Bauch und einem Gebet auf den Lippen befolgen."

+++ Großkastellan Ursarkar E. Creed +++
 
Den Anfang von mir macht ein altes Projekt. Das 7thCadian kriegt im Zuge der Threadzusammenlegung ein Update. Als erstes habe ich mir eine passende Combat Patrol rausgesucht.

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Von den benötigten Modellen habe ich bereits einen Teil bemalt. Da ich diese Modelle 2021 angefangen hatte wollte ich unbedingt die Modelle der neuen Zeit anpassen. Dafür habe ich die Base angepasst. Der Cadianer soll von seiner alten 25mm Base auf eine neue 28.5mm Base kommen. Die Base wirkt deutlich passender und lässt sich auch besser gestalten. Hier mal ein altes und neues Modell im Vergleich.

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@Xawebor und @Cpt. Com. Da'emus

Danke euch 🥳

Da will ich euch auch nicht enttäuschen oder lange warten lassen. Ich konnte die nächsten 5 Soldaten umbasen.

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Außerdem habe ich den Sentinel und die passende Bewaffnung rausgesucht. Am Montag sollte die Base da sein. Bis dahin muss ich die Plasmakanone magnetisiert haben 😋

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Das erste Geschütz ist auch gebaut und die Base gedruckt. Nächste Woche wird die Besatzung gebaut. Zum Glück habe ich noch ein paar alte Cadianer OVP hier rumliegen.

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Ich rechne mit dem gewohnten "Hobbywahnsinn" und will da um keinen Preis etwas verpassen.😁👍
Wahnsinn ist mir Fremd 😆

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Nebenbei sind die 3 von der Tanke auf neue Bases gesetzt. Man ignoriere die 5 Tuben Sekundenkleber im Hintergrund 😅