7. Edition Kurze Fragen - Kurze Antworten 7th Edition

Themen über die 7. Edition von Warhammer 40.000
Ich verstehe die Frage hier genauso wenig wie im Tyra-Forum (bei Necrons bin ich so selten :happy🙂.

Spiel doch einfach so wie alle anderen auch. Wirf 2W6, zieh ein paar Zoll für Gelände und Höhenunterschiede ab, mach ggf. Geländetests und schieb die Püppchen in Basekontakt.

Mich interessiert trotzdem worauf die Frage abzielt, scheint dir ja echt wichtig zu sein. Sollen deine Phantome jetzt pauschal 12" weit angreifen können oder was? :lol:
 
Es geht hier nicht nur um Phantome, es geht einfach um die Grundlage, ob die Regelstelle "führen ihre Angriffsbewegung - ... - nach den gleichen Regeln wie in der Bewegungsphase durch" besagt, dass alle Regeln (grundregeln und Sonderregeln) die in der Bewegungsphase für die Einheit gelten dann auch bei der Angriffsbewegung zur Geltung kommen.
Bitte schiebt User nicht in Schubladen nur weil sie an einer Stelle eine Diskussion führen und nun eine Frage stellen die vielleicht auf den ersten Blick zur Diskussion gehören könnte.

Die von dir zitierte Regelstelle bezieht sich meiner Meinung nach auf die Vorgaben, die bei der Beschreibung der Bewegungsphase zum Messen, zum Umgang mit Hindernissen etc. gemacht werden. Also die Basics. Hier kommen mit ein paar Ausnahmen die gleichen Regeln zum Tragen. Auf Sonderregeln lässt sich das aber nicht unbedingt übertragen.
Würde gerne wissen wieso du diese Unterscheidung bei den Regeln machst, in dem Abschnitt steht nur allgemein "Regeln" und nicht Grundregeln oder Sonderregeln, von daher bin ich der Meinung, dass alle Regeln zu tragen kommen.
 
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Ich schreibe nicht grundlos die Seitenanzahl dazu... Die beschussregeln bleiben erhalten und wer die Artillerie in vorderster Front aufstellt, der ist selber schuld an dessen Verlust.
Außerdem nehmen hier teilweise die Leute jedes Wort haargenau unter die Lupe. Ich hätte sonst die Sonderregeln dazu geschrieben, wenn es so wäre und nicht "dennoch" geschrieben, was nur eine ungefähre Situation beschreiben sollte...

Aber ist gut, werde nächste mal Romane für so etwas verfassen, damit alles erklärt wird und mit Passagen aus dem RB zitieren, um meine Aussagen ein Gewicht zu hinterlegen.
Auch wenn ich der Auffassung bin, dass man den helfenden auf diese stellen hinweisen sollte, als wie bei Kindern ständig zu erklären.

Pries7, Ende
 
Nur sieht es halt Scheisse aus, wenn die Besatzung vor der Artillerie steht. Natürlich steht's in den Regeln anders.
Doch ich persönlich würde da schon eine Ausnahme machen und zuerst die Besatzung entfernen, auch wenn es eigtl anders wäre...
Nur weil es anders komisch aussieht, sollte meinem Gegner daraus kein Nachteil entstehen.
Sieht halt merkwürdig aus, wenn die Schützen so aussehen, als würfen sie sich schützend vor ihr Geschütz.
Das muss jede Spielergruppe selber regeln, auf öffentlichen Spielen sollte man dann allerdings die allgemein gültigen Regeln verwenden.
 
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Das sorgt jedoch regel- und spieltechnisch für ein nicht geringes Problem, wenn du z.B. den Techmarine an der Salvenkanone mit den Grotzen an den Mek Gunz vergleichst. Den Techmarine würde ich im Normalfall gern länger behalten, weil wenn er nun mal tot ist, ist auch die Salvenkanone weg, anders herum nicht. Bei den Grotzden dagegen ist es mir egal, wenn die zuerst sterben, sind ja genug da. Also kann ich sie schön verstecken, damit sie ihren Deckungswurf kriegen etc.
Ergo, der Techmarine wäre in einem nicht unerheblichen Nachteil wenn er auf jeden Fall zuerst stirbt, egal wo er steht. Andererseits könnte ich niemals hingehen und mit dem Artilleriemodell versuchen, die Wunden auf meinen Grotzen zu minimieren, indem ich den 3er Rüster vorn hinstelle.

Außerdem erfordert die Positionierung auch noch einen Anspruch an die Spieltaktik des Gegners, wenn er sich bemühen muss, eventuell seitlich oder von hinten an die Einheit zu kommen, ganz genau so wie bei allen anderen Einheiten mit haltbareren Modellen vorn und Wattebällchen hinten.

Insgesamt heißt das für mich halt, dass es Vor- und Nachteile gibt, ich aber aus meinem persönlichen Spielgefühl heraus den ganz normalen Beschussregeln folgen würde und wenn die Artillerie vorn steht, eben auch die Artillerie zuerst wegnehmen.
 
Oh, jo, das stimmt wohl, die Salvenkanone hatte ich da jetzt nicht im Blick.
Ist halt ein Nachteil des Mehrheitswiderstand, dass man bei der Darstellung Schwierigkeiten bekommt. Ist eigtl eine ziemlich beschissene Regel, auch wenn ich mir schon seit langem Gedanken darüber mache, wie man sowas eventuell besser hinbekommt, ohne dabei alle Attacken einzeln zu würfeln. Ein Nork Deddok mit einem effektiven Widerstand von 3 ist halt schon ein wenig arm...

Naja, ok, Schluss mit offtopic und Hausregeln...
 
Das ist doch Quark. Die Artillerie blockiert die SIchtlinie des Techmarines nicht, sind ja in der gleichen Einheit.

S.64 im RB
"Beim abfeuern eines waffenmodells (außer natürlich Sperrfeuerwaffen) müssen sowohl das waffenmodell als auch das schießende Besatzungszmodell eine Sichtlinie zum Ziel ziehen können. Entfernungen werden vom Lauf des waffenmodells aus gemessen."
 
S.64 im RB
"Beim abfeuern eines waffenmodells (außer natürlich Sperrfeuerwaffen) müssen sowohl das waffenmodell als auch das schießende Besatzungszmodell eine Sichtlinie zum Ziel ziehen können. Entfernungen werden vom Lauf des waffenmodells aus gemessen."

Du scheinst die grundlegenden Regeln nicht zu kennen.
Lies dir mal das Kapitel Line of Sight und den Abschnitt Own Unit durch.

Da ich komplett digital arbeite kann ich dir nicht sagen, welche Seite das in deinem Regelbuch ist.
 
S.64 im RB
"Beim abfeuern eines waffenmodells (außer natürlich Sperrfeuerwaffen) müssen sowohl das waffenmodell als auch das schießende Besatzungszmodell eine Sichtlinie zum Ziel ziehen können. Entfernungen werden vom Lauf des waffenmodells aus gemessen."
Das ist soweit richtig. Zu beachten gilt aber auch der Abschnitt "Eigene Einheit" auf S. 15 im RB. D.h., daß spacecooky trotzdem Recht hat, da die Beschussregeln bei der Artillerie diese nicht aufhebt. 😉

Edit: Mist, zu langsam. 🙄