40k 🥇 XIII. Catachan

Die Blöde Geschichte ist:
die beiden haben versucht ihr Dosenfutter mit dem Bajonett zu öffnen.. es kam dann wie es kommen musste... dem Kommissar konnten sie dann halbwegs glaubhaft machen, das wäre passiert als sie einen dieser sagenumwobenen Orks begegnet wären, von denen man so Gerüchte vernimmt, dass die irgendwo in dunklen Ecken darauf lauern einen ahnungslosen Angehörigen des Militarium zu überrumpeln.
Sie konnten den einzelnen Ork tapfer, aber mit verlust des Bajonetts abwehren.. die Überreste inkl. Bajonetts wären jedoch auf mysteriöser weise plötzlich verschwunden.
 
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Da ich ja momentan nicht weiterbasteln kann, weil mir die Bases fehlen (... die sollen morgen kommen und beim Nachzählen habe ich festgestellt, dass die bestellte Anzahl gar nicht ausreichen wird😮 ... also noch mal welche nachbestellen ...😂), und ich heute wahrscheinlich nur zum Schwarzmalen (Grundieren) kommen werde, habe ich da mal etwas anderes vorbereitet:
Ich bin Euch ja noch ein klein-wenig Hintergrund zum Richter und seinem Gefolge schuldig! 😁

Lest Ihr hier:🥳

Der Henker und sein Richter

Die Asche sank noch wie langsam fallender Schnee aus einem blutroten Himmel, als das Urteil gesprochen wurde.

Nicht vom Henker.

Sondern von seinem Richter.

I. Der Richter – Malachor Veyr

Er nannte sich einst Bruder-Justiciar Malachor Veyr, ein Hüter des Codex, ein unbestechlicher Sprecher der imperialen Wahrheit. In seiner alten Legion war er gefürchtet – nicht wegen seines Zorns, sondern wegen seiner Kälte.

Malachor urteilte, bevor andere überhaupt Schuld erkannten.

Als der Henker fiel, war Malachor einer der wenigen, die nicht zögerten. Wo andere Verrat sahen, erkannte er eine höhere Logik. Als sich der Warp öffnete, kniete Malachor nicht nieder – er trat vor.

„Ein Urteil ohne Ende“, hatte er gesagt.
„Das ist Gerechtigkeit.“

Jetzt ist Malachor Veyr der Richter der Ewigen Exekution, die Stimme, die das Schuldmaß bestimmt. Er trägt eine zerfetzte Robe über seiner blutroten Rüstung, und seine Axt – „Urteilsbrecher“ – wird nur erhoben, wenn ein Urteil endgültig ist.

Er spricht selten mit dem Henker.

Aber wenn er es tut, ist es kein Gespräch.

Es ist ein Urteil, das bestätigt wird.

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II. Der Gerichtsmediziner – Xyrion Malvek

Wo Malachor Schuld bestimmt, entscheidet Xyrion Malvek, wie sie gemessen wird.

Einst war Malvek Apothecarius – ein Bewahrer des Gen-Samens, ein Retter gefallener Brüder. Doch in den Wirbeln des Warp erkannte er eine andere Wahrheit:

Fleisch lügt nicht.

Fleisch erinnert sich.

Heute ist er bekannt als der Gerichtsmediziner der Exekution, ein groteskes Wesen aus chirurgischen Gliedmaßen, Nadeln und surrenden Werkzeugen. Seine Rückenmechaniken tragen Klingen, Sägen und Sonden, die niemals ruhen.

Malvek glaubt nicht an schnelle Urteile.

Er beweist sie.

Er untersucht Leiber, lebend oder tot, und liest aus ihnen ihre Schuld wie aus einem Buch. Er kann aus einem einzigen Nervenschrei eine ganze Lebensgeschichte rekonstruieren.

„Jeder Knochen ist ein Geständnis“, flüstert er.
„Man muss ihn nur brechen.“

Selbst der Richter verlässt sich auf Malveks Erkenntnisse. Denn wenn Zweifel existieren, ist es der Gerichtsmediziner, der sie zerschneidet.

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III. Der Vollstrecker – Kha’Reth das Gebrochene Maul

Nicht jeder Teil der Ewigen Exekution ist ein Astartes.

Manche sind etwas… anderes.

Der Tarellianer Kha’Reth, genannt „das Gebrochene Maul“, war einst ein Söldner unter zahllosen Kriegsfürsten. Seine Rasse kannte nur einen Gott: den Krieg selbst.

Er traf den Henker auf einem sterbenden Mond, wo drei Armeen sich gegenseitig vernichteten. Kha’Reth überlebte als Letzter – nicht aus Stärke, sondern weil er jeden Verbündeten verriet, sobald es notwendig war.

Der Henker tötete ihn nicht.

Er gab ihm stattdessen eine Wahl.

Seit diesem Tag ist Kha’Reth der Vollstrecker der Exekution. Seine Aufgabe ist einfach: das Urteil in die Tat umzusetzen – ohne Zweifel, ohne Zögern.

Seine Waffe, ein grobschlächtiges, brutales Gewehr, ist mit Kerben übersät. Jede Kerbe steht für ein vollstrecktes Urteil.

Er versteht die Philosophie der Ewigen Exekution nicht vollständig.

Aber er versteht Gewalt.

Und das genügt.

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IV. Das Urteil

Die Stadt unter ihnen brannte bereits.

Malachor stand regungslos auf den Trümmern eines heiligen Schreins. Neben ihm kniete Malvek, die mechanischen Arme tief in den Körper eines noch sterbenden Offiziers versenkt.

„Sprich“, befahl der Richter.

Der Offizier schrie.

Malvek hob den Kopf. Flüssigkeiten tropften von seinen Instrumenten.
„Schuldig“, sagte er ruhig. „Nicht wegen Taten… sondern wegen Unterlassung.“

Malachor nickte langsam.

Ein schwaches Vergehen im Imperium.
Ein unverzeihliches in der Ewigen Exekution.

Hinter ihnen lud Kha’Reth bereits seine Waffe nach.

Malachor hob die Axt.

„Dann besteht kein Zweifel.“

In diesem Moment trat der Henker selbst in das brennende Licht. Seine Silhouette schnitt durch Rauch und Flammen, größer als jede ihrer Schatten.

Er sagte nichts.

Aber das musste er auch nicht.

Malachor senkte den Blick – kein Kniefall, nur Anerkennung.

Und dann sprach er das Urteil:

Schuld endet nicht.“

Malvek flüsterte:

Also endet auch das Leiden nicht.“

Kha’Reth grinste, zeigte seine gebrochenen Zähne – und drückte ab.

Der Schuss hallte wie ein Gesetzesspruch über die brennende Welt.

Und die Ewige Exekution zog weiter.

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Jetzt muss ich mir nur noch eine Geschichte ausdenken, warum die Ewige Exekution auf Viridian Tertius landet 🤔 ... ich arbeite daran ...😁


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Ich sage dir, was ich auch meinem Sohn jeden Abend sage: Sorry, ich kann nicht lesen. Nie gelernt ...
Deswegen ist er so ein schlaues Kerlchen 🥳 ... er musste früh ran und selbst lesen ... 😁
... jetzt kann er Dir jeden Abend etwas vorlesen ... 😉😂😂

@Raben-Floki Dem heutzutäglichen Publikum musst Du schon Hörbücher anbieten.😏
Hörspiele! 😎 ... allerhöchstens Hörspiele! 😎 ... aber das fehlt mir gerade noch ... hier wird selbst gelesen! 😁
@Ewige-Exekution-Geschichten: Wenn die Protagonisten immer nur Phrasen zu 3 oder 4 Worten absetzen, dann könnte man diese Sprechtexte bis auf ein "Schlußwort" auch ganz weglassen.
Mir gefällt das so richtig gut und genau so stelle ich mir solche fiesen, gefallenen Astartes vor. 😁
Die "normalen" Astartes sind ja schon keine Freunde vieler Worte, daher finde ich die Chaoten mit wenigen Worten genau so richtig.
Einen quasselnden und ganze, ausformulierte Sätze sprechenden Henker und Richter kann ich mir dagegen überhaupt nicht vorstellen.
Also, für mich passt das so! 🥳

... und da sitze ich gerade am Tisch und grundiere Panzer, da klingelt es an der Tür 😮 ... die Bases sind da 🥳 ... na toll, ich bin doch auf morgige Lieferung eingestellt! 😵‍💫
... so etwas lässt mich immer völlig hilflos zurück ... 😂
 
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Da ich Probleme mit meinem PC habe, bleibt Ihr vorerst vor einer weiteren Kurzgeschichte verschont 😢 ... zumindest so lange, bis ich es wieder gerichtet habe 😁 ... deshalb habe ich heute noch ein wenig gebastelt! 🥳
Ein Trupp der Eisernen Garde von Mordian ist fertig geworden:

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Ich habe hier den gleichen Bausatz genommen, den ich auch für die Prätorianer Garde benutzt habe. Durch die anderen Köpfe, Rucksäcke, andere Armkombinationen und später dann auch durch die Bemalung hoffe ich, dass eine gewisse Ähnlichkeit nicht weiter auffallen wird. Mir gefallen sie allerdings auch jetzt schon ganz gut. 🥳

Mal schauen, ob ich meine PC-Probleme gleich behoben bekomme ... dann belästige ich Euch gleich noch mal ...😁

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