Schlechte Strategen/unlogische Ereignisse?

Jayden_Cross

Aushilfspinsler
In jedem Buch das ich lese, Versagen die imperialem Strategen immer auf ganzer Linie. Im letzten Buch das ich. Gelesen habe, schickt ein Admiral nachdem er eine Chaosflotte geortet hat seine Fregatten Stück für Stück zu ihnen(immer eine zur Zeit) wodurch Dee all seine Schiffe verliert. Er bleibt dabei die ganze Zeit auf seinem posten, der keinen strategischen wert hat. zum schluss wird auch sein Schlachtschiff zerstört, obwohl er anfangs die größere Flotte besaß. Ich verstehe das nicht. Neulich hat außerdem ein leichter Kreuzer einen Schlachtkreuzer zerstört, also in Gaunts Geister 7. das macht doch auch wenig Sinn, oder ?
 

Old Faithful

Tabletop-Fanatiker
In jedem Buch das ich lese, Versagen die imperialem Strategen immer auf ganzer Linie. Im letzten Buch das ich. Gelesen habe, schickt ein Admiral nachdem er eine Chaosflotte geortet hat seine Fregatten Stück für Stück zu ihnen(immer eine zur Zeit) wodurch Dee all seine Schiffe verliert. Er bleibt dabei die ganze Zeit auf seinem posten, der keinen strategischen wert hat. zum schluss wird auch sein Schlachtschiff zerstört, obwohl er anfangs die größere Flotte besaß. Ich verstehe das nicht. Neulich hat außerdem ein leichter Kreuzer einen Schlachtkreuzer zerstört, also in Gaunts Geister 7. das macht doch auch wenig Sinn, oder ?

Um das vernünftig beurteilen zu können fehlt da zuviel Kontext finde ich.

Wellen weise anzugreifen oder Kundschafter los zu schicken ist erstmal nicht so unsinnig.
Ist da dann auch die Frage ob der besagte Admiral um die Stärke der Chaosflotte wusste oder nicht.
Ganz plump mit allen angreifen ohne die Gegnerstärke zu kennen wäre dann ja auch schlecht ,da könnte man auch nur in eine Falle geraten.
Und da ist noch die Frage welche Schiffsklassen vorhanden waren und ob dadurch vlt ein opfern der Fregatten hinnehmbar war.
Wenn der besagte Admiral bspw übertrieben ausgedrückt etwas in der Größenordnung einer Gloriana Klasse oder Imperator Klasse hatte und vermutet das der Gegner nix vergleichbares hat aber dennoch eine Falle erwartet ist es nicht sooo
abwegig paar Schiffe zu opfern um den Gegner in die Nähe der eigenen "Stellungen" zu locken.
Die größten Schiffe des Imperiums sind auch zu wertvoll als das man die einfach ohne Aufklärung irgendwo hinschippern würde.
Aber so ansich können die es auch mit vielen Gegnern aufnehmen.
Aber hilft ja nix wenn der Gegner vlt eine Falle vorbereitet hat samt arkaner Waffen oder da vlt versteckt Abaddons Planetkiller wartet.
Mit Vortex oder Warp Raketen oder Bomben könnte man ja auch eine Gloriana Klasse hart treffen.
Wäre da auch interessant zu wissen wer die Chaosflotte führte oder ob das für den Admiral ersichtlich war.
Wenn das nur paar Reneganten bspw wären hätte der Admiral wahrscheinlich auch anders reagiert.
Aber ein Abaddon oder Huron mit Blackstone Fortress sind da schon eine andere Sache.

Zur Sache Kleines Schiff zerstört grosses Schiff.
Hab das Buch nicht gelesen aber gänzlich unmöglich ist es nicht.
Mit arkanen Waffen oder Glückstreffer gg beschädigte Sektionen könnte da schon vlt was gehn.
Oder das kleine Schiffe hatte einfach eine Plot armor da schafft man dann alles ;)
 

Dragunov 67

Tabletop-Fanatiker
Neulich hat außerdem ein leichter Kreuzer einen Schlachtkreuzer zerstört, also in Gaunts Geister 7. das macht doch auch wenig Sinn, oder
Macht sehr viel Sinn. Gibt genug Beispiele in unserer Weltgeschichte. Frage mal Admiral Medina Sidonia. Der hat seine "unbesiegbare" Armada für genau das gehalten. Die Engländer mit vielen leichten Galeonen haben ihm da schön den 3.1er gezeigt. Um etwas zu erledigen, muß man es erst einmal zu fassen kriegen.
 

Jayden_Cross

Aushilfspinsler
Um das vernünftig beurteilen zu können fehlt da zuviel Kontext finde ich.

Wellen weise anzugreifen oder Kundschafter los zu schicken ist erstmal nicht so unsinnig.
Ist da dann auch die Frage ob der besagte Admiral um die Stärke der Chaosflotte wusste oder nicht.
Ganz plump mit allen angreifen ohne die Gegnerstärke zu kennen wäre dann ja auch schlecht ,da könnte man auch nur in eine Falle geraten.
Und da ist noch die Frage welche Schiffsklassen vorhanden waren und ob dadurch vlt ein opfern der Fregatten hinnehmbar war.
Wenn der besagte Admiral bspw übertrieben ausgedrückt etwas in der Größenordnung einer Gloriana Klasse oder Imperator Klasse hatte und vermutet das der Gegner nix vergleichbares hat aber dennoch eine Falle erwartet ist es nicht sooo
abwegig paar Schiffe zu opfern um den Gegner in die Nähe der eigenen "Stellungen" zu locken.
Die größten Schiffe des Imperiums sind auch zu wertvoll als das man die einfach ohne Aufklärung irgendwo hinschippern würde.
Aber so ansich können die es auch mit vielen Gegnern aufnehmen.
Aber hilft ja nix wenn der Gegner vlt eine Falle vorbereitet hat samt arkaner Waffen oder da vlt versteckt Abaddons Planetkiller wartet.
Mit Vortex oder Warp Raketen oder Bomben könnte man ja auch eine Gloriana Klasse hart treffen.
Wäre da auch interessant zu wissen wer die Chaosflotte führte oder ob das für den Admiral ersichtlich war.
Wenn das nur paar Reneganten bspw wären hätte der Admiral wahrscheinlich auch anders reagiert.
Aber ein Abaddon oder Huron mit Blackstone Fortress sind da schon eine andere Sache.

Zur Sache Kleines Schiff zerstört grosses Schiff.
Hab das Buch nicht gelesen aber gänzlich unmöglich ist es nicht.
Mit arkanen Waffen oder Glückstreffer gg beschädigte Sektionen könnte da schon vlt was gehn.
Oder das kleine Schiffe hatte einfach eine Plot armor da schafft man dann alles ;)
Also, der wusste es von Anfang an. Als Schlachtschiff führte er selbst eine Imperator klasse, wusste aber das das gegnerische Schiff mindestens die gleiche Kampfkraft hatte. Das seine Schiffe frigatten waren war mein Fehler, es handelte sich um schwere Kreuzer, die aber das Wort frigate im Namen hatten. Das Schiff hatte keine Arkanen Waffen, und es war nur Standard Lanzen ausgerüstet, sowie das im Buch erkennbare war. Also Admiral der Flotte diente ein Magister des Archon Arlog Gaur. Der Magister heißt Anook Innokenti.
 

Old Faithful

Tabletop-Fanatiker
Also, der wusste es von Anfang an. Als Schlachtschiff führte er selbst eine Imperator klasse, wusste aber das das gegnerische Schiff mindestens die gleiche Kampfkraft hatte. Das seine Schiffe frigatten waren war mein Fehler, es handelte sich um schwere Kreuzer, die aber das Wort frigate im Namen hatten. Das Schiff hatte keine Arkanen Waffen, und es war nur Standard Lanzen ausgerüstet, sowie das im Buch erkennbare war. Also Admiral der Flotte diente ein Magister des Archon Arlog Gaur. Der Magister heißt Anook Innokenti.
Dann ist das wohl wirklich sehr unsinnig gewesen ja.:D
 

Iceeagle85

Tabletop-Fanatiker
Ich denke halt die Leute die das schreiben haben auch null Militär Ahnung und schreiben halt was ihnen gefällt, was sich toll an hört.

40K ist eh unsinning und militärisch unrealistisch, also passt es doch ;)
 

Jayden_Cross

Aushilfspinsler
Ich denke halt die Leute die das schreiben haben auch null Militär Ahnung und schreiben halt was ihnen gefällt, was sich toll an hört.

40K ist eh unsinning und militärisch unrealistisch, also passt es doch ;)
Ich habe nicht viel, aber ein bisschen Ahnung. Und natürlich wollte ich in Der 40k gegebenen Logik diskutieren, 40k ist natürlich militärisch unrealistisch
 

Dragunov 67

Tabletop-Fanatiker
40k ist natürlich militärisch unrealistisch
Ja, inwiefern? Es werden klassische und moderne Taktiken benutzt, Gelände und Missionen werden nach und nach immer realitätsnaher im Spiel herangezogen und die Aufstellung der Truppen ist auch nachvollziehbar. Einzig die Raumflotten müsste man durch Seeflotten ersetzen. Geht auch gar nicht anders oder hat jemand schon das "Handbuch militärisches Wissen" einer Alien Rasse rumliegen. Es können eigentlich nur bekannte Sachen dargestellt werden. Selbst die Taktiken der Xenos sind aus klassischen oder rezenten Quellen hergeleitet. Teilweise wird natürlich übertrieben, aber das dient halt nur der künstlerischen Darstellung.
 

Khraal

Codexleser
Neulich hat außerdem ein leichter Kreuzer einen Schlachtkreuzer zerstört, also in Gaunts Geister 7. das macht doch auch wenig Sinn, oder ?

An die Szene kann ich mich ehrlich gesagt nicht erinnern. Aber grundsätzlich machen leichte Kreuzer schon Jagd auf angeschlagene und/oder schwer beschädigte Gegner. Das ein leichter Kreuzer einem Schlachtkreuzer den Gnadenschuss verpasst, während sich die größeren Kriegsschiffe bereits auf wichtige Ziele konzentrieren, ist eigentlich nicht verkehrt.

Ja, inwiefern? Es werden klassische und moderne Taktiken benutzt, Gelände und Missionen werden nach und nach immer realitätsnaher im Spiel herangezogen und die Aufstellung der Truppen ist auch nachvollziehbar.

Jain. Gerade in den Romane wird aus der vorhandenen Feuerüberlegenheit zu wenig oder gar nichts gemacht. Gerade in den GG-Romanen haben die Imperialen oft eine immense Feuerüberlegenheit, die sie aber gar nicht ausnutzen und stattdessen lieber in den Nahkampf gehen. Meist haben die Artillerie und/oder die Raumflotte in der Hinterhand, aber bis auf ein paar Ausnahmen wird das nie genutzt.

Witzigerweise wird das in Roman 7 auch mal thematisiert, als Gaunt lieber in Deckung bleiben und das verheerende Abwehrfeuer aufrecht erhalten würde, die Heilige Beati aber vorstürmt und den Nahkampf sucht.
 

Dragunov 67

Tabletop-Fanatiker
Meist haben die Artillerie und/oder die Raumflotte in der Hinterhand, aber bis auf ein paar Ausnahmen wird das nie genutzt.
Das ist dann einer der Momente, in denen der/die Protagonisten glänzen sollen. Hört sich im Buch langweilig an, wenn der Held iwo im Matsch liegt und zuschaut wie Artillerie Zug XY den Gegner mit hundertdrölfzig großkalibrigen Geschossen in den Orkus pustet. Kann man mal machen (wäre den Soldaten sicher lieber) aber für den Leser auf Dauer langweilig.
 

Der Badner

Malermeister
Das ist dann einer der Momente, in denen der/die Protagonisten glänzen sollen. Hört sich im Buch langweilig an, wenn der Held iwo im Matsch liegt und zuschaut wie Artillerie Zug XY den Gegner mit hundertdrölfzig großkalibrigen Geschossen in den Orkus pustet. Kann man mal machen (wäre den Soldaten sicher lieber) aber für den Leser auf Dauer langweilig.

Und dann gab es da noch das Todeskorps von Krieg, das eine Makropole 12 Jahre lang in Grund und Boden artillerierte, obwohl nach einem Jahr Bombardement bereits die Kapitulation reingeflattert kam. Man will halt gründlich sein 🥰
 
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