* die Nationen werden bunt gemischt (wtf :huh🙂
* es scheint mir kein Zeiteinteilung in Kriegsperioden zu geben (early mid und late würde z8um Beispiel Sinn machen)
* es gibt nur eine Sorte Mission, obwohl wirklich viele mögliche Ziele denkbar sind
In historischen Events gibts dann original getreue Schlachten, ansonsten ist das bisherige System wesentlich besser für die Spielbalance bzw. sind viele der Möglichkeiten im Mehrspielermodus eher uninteressant und besser geeignet für Spiele gegen die KI bzw. kleine Coop-Spiele.
* wird man zerstört, müss man entweder warten, bis das Spiel abgelaufen ist, oder mit nem andren Bock weiterspielen (ob man den nun spielen will oder nicht)
Da du von der Übungsliga sprichst geh ich mal davon aus, dass dies nur dort geschieht, denn ich hab einen solchen Fahrzeugwechsel bisher nicht erlebt. Eine Respawnmöglichkeit würde das Spiel aber eher in ein sinnfreies Aufeinanderklatschen von Masse verwandeln, das kennt man zum Teil ja von Battlefield.
* die Sichtweiten sind für meine Begriffe einerseits zu kurz, andererseits zu random; andererseits werden Panzer beim Mouseover auf einmal leuchtend umrandet
Die Sichtlinien sind alles andere als kurz und auch keineswegs zufällig. Einen fahrenden Panzer kann man schlecht übersehen, auch wenn man nun hinter der Scheune steht an der er vorbeifährt: Ein Panzer ist ein lärmender Koloss und kein Dreirad.
Entsprechend ist es auch sinnvoll, dass die Fahrzeuge abhängig von ein paar Faktoren dann schon vorab markiert werden oder nicht. Wer sich die Vegetation zu Nutze macht und stillhält wird auch nicht so schnell entdeckt, das heißt aber noch lange nicht, dass man nur stundenlang irgendwo im Busch hockt und wartet.
* Es gibt eigentlich keine Organisationsstruktur, alles gurkt einfach irgendwie durcheinenander. Das kann man aber auch gut finden, wahrscheinlich Geschmackssache.
Ich vermiss jedenfalls jede Art von Taktik die über dem Einzelfahrzeug liegt.
Die Kommunikation ist eher realistisch gehalten, auch kann man Meldungen ohne Funkgerät nicht durchgeben. Selbst wenn es eine Struktur gibt hängt die am Ende von den Spielern ab, die nötigen Kommunikationsmittel sind aber bereits vorhanden. Alles weiterführende sieht eventuell schön aus, bringt bei einem Idiotenteam aber auch nichts, das hat sich u.a. schon in diversen Battlefield-Teilen gezeigt.
* technisch gibts hier und da mal Spieler, deren Böcke quasi springen, was das treffen quasi unmöglich macht. Lag is also irgendwie n Vorteil. Oder das ist Absicht, und hat was mit den Sichtweiten zu tun. In jedem Fall usselig.
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Ich weiß nicht was du mit deinen Sichtweiten hast, aber derartigen Lag kennt man von vielen Spielen und der bringt auch keineswegs einen Vorteil.
Es ist von der Gestaltung des jeweiligen Netzcode abhängig wie das Spiel bei einem unregelmäßigen Netzwerkverkehr reagiert. Bei Warcraft 3 wird das Spiel für alle Beteiligten synchronisiert, ein einzelner Spieler kann also das gesamte Spiel runterziehen, wenn er heftig laggt und die Verbindung trotzdem noch so konstant ist, dass er im Spiel bleibt. Je nach Ausprägung der Netzstörungen ist die Steuerung dann nur für alle Beteiligten verzögert, im Härtefall gibt es ständig kleine Spielunterbrechungen. Bei Counter-Strike ist diese Synchronisierung nicht wirklich vorhanden, d.h. es laggt dann ein einzelner Spieler durch das an sich lagfreie Spiel. Der Spieler kann aufgrund seiner Positionssprünge zwar schwerer getroffen werden, trifft umgekehrt aber noch weniger.
Der lagfreie Spieler hat eine gute Kommunikation mit dem Server selbst, das einzige Problem ist also das springende Ziel. Der Spieler mit Lag hat die Störung auf seiner Seite, ohne Glück bzw. unfähigen Gegner ist er also darauf angewiesen, dass sich beide Parteien nicht wirklich bewegen.