Sector Imperialis Ruinen

da meine Boxen noch auf sich warten lassen, hat schon jemand Versucht die "Fenster" mit Acrylglas zu füllen um etwas mehr LoS-Blocker zu haben??

hab hier div. Acrylglas restbstände und bin beim überlegen diese zum teil in die Ruinen einzuarbeiten. Bin mir aber nicht sicher ob eine einfarbige Scheibe evtl. doch nich so schön aussieht ...

[Valkyria Chronicles] Gallia - To Arms! Ein (fast)-WWII-Armeeprojekt in 20mm

Dieser Thread ist hiermit geschlossen.

Da ich in letzter Zeit einen neuen Weg mit dem Projekt beschlossen habe, möchte ich den Weg darstellen und im Rahmen dessen das Projekt komplett neu und organisiert durchziehen.

Daher wird es demnächst in einem Thread von vorne losgehen.

Ausbau des Adeptus Mechanicus zum Questor Mechanicus

Ich habe den Preceptor ausgelassen, da er noch nicht als Modell erhältlich ist, und wir nicht wissen, wann er erscheint. Der Preceptor haut mich nicht vom Hocker. Weder die Haupfwaffe noch der Buff. Aber wenn es ein Preceptor sein soll, dann ist nur noch die Frage nach dem Haus zu klären.

Das Haus ist insofern wichtig, da es bestimmte Ritter mehr bufft, als andere. Damit beziehe ich mich auf Tradition, Stratagem, Kriegsherrenfähigkeit und Erbstück. Wobei ich nicht zwingend mit den Haus-gebundenen Optionen spiele.

Haus Cadmus begünstigt sowohl Fern- als auch Nahkampf mit seinen Optionen.
Haus Raven hingegen begünstigt mehr den Fernkampf. Es würde also wenig Sinn machen einen Gallant für Haus Raven einzusetzen.

Frage ist, bleibst du etwas auf Abstand versuchst den Gegner auf kurze Entfernung kaputt zu schießen, oder willst du unbedingt in den Nahkampf.

AoS [AoS] Aschibues Ironjawz - Update 28/7

Der Warchanter ist soweit fertig und wartet darauf, dass die Base trocknet und es so aussieht, wie ich es mir wünsche!


https://imgur.com/a/7rRvOen

Kritik abgesehen vom dreckigen Laptop? 😛

Dazu wird das Projekt jetzt deutlich größer. Insgesamt werden es:
2 Starter Boxen (-1 Ardboy der meinen Katzen zum Opfer fiel)
1 Waaghboss zu Fuß
1 Schamane
1 Waaghboss auf Maw Krusha
5 Brutes

Damit sollte die Armee eine Stärke von etwa 1500 Punkten haben.

2. Edition Troggoth Armee

Und als Unterstützung darf mal nach den neuen Regeln 20% aus anderen Destro Fraktionen mitnehmen ohne Treuefertigkeiten einzubüßen right?

Es sind inzwischen 2 Voraussetzungen.
  • 1 von je 4 Einheiten durch die Grundregeln.
  • 20% von den Hauptspielgrößen (1000/2000/2500)

Der zweite Fall ist diesbezüglich wichtig, da zum Beispiel 1250 Punkte immer noch als 1000 Punkte Spiel gelten würden oder 1750 Punkte als 2000 Punkte Spiel (sofern nichts anderes mit dem Gegner vereinbart).

Fulgurite und Corpuscarii

Die Frage ist ja auch nach wie vor auf was für einem Level man sie spielen mag.
Irgendwie klingt vieles was ich hier lese nach Minmaxing, und außer Stygies und Mars kommen scheinbar kaum andere Forgeworlds auf den Tisch 🙁

Ich habe keine Erfahrungen mit Turnieren.
In einer entsprechend harten Liste haben sie vermutlich nichts zu suchen, da beschränkt sich die Auswahl an Einheiten aus unserem eh schon kleinen Codex wahrscheinlich auf gerade einmal 5-6 Datasheets unterstützt von 3 Custodes Bikern, evtl 200 Punkten Imps für Command Points und Culexus Assassinen, das ganze nennt man dann Ad Mech :dry:

Spiele nur unter Freunden mit entsprechend gediegenen Listen. Hier funktionieren die Jungs in beiden Varianten recht gut.
Jazzhands mit Metallica, Lucius, Stygies (hier sind aber Fulgurites die bessere Wahl) funktionieren Super, oder aber mit dem Transporter.
Fulgurites sind natürlich super mit Stygies (sofern man anfängt, ein mobiler Gegner wie Aeldari schwärmt sonst in alle Richtungen und man jagt mit 6" Bewegung hinterher), der Rest ist nicht so pralle weil man mit Metallica nicht advancen und chargen kann und sowohl beim Bohrer als auch mit Lucius muss man danach den 9" charge schaffen oder steht doof in der Gegend rum.
Graia hilft beiden Varianten.

Ohne das Fass "Fires of Cyraxis" jetzt aufmachen zu wollen, aber spätestens wenn wir weitere Transportmöglichkeiten bekommen sehe ich die E-Priests weit vorne bei der Armeeauswahl.

Armeeliste Erste Gehversuche

Ich würde es so machen:

Gesamtpunkte der Armee : 1474
Powerlevel der Armee : 83
Kommandopunkte der Armee : 8

Chaosdaemons: Battalion Detachment (Hauptkontingent) - 1008 Punkte
*************** 3 HQ ***************
Daemon Prince of Chaos with Wings, Hellforged sword - - - > 180 Punkte

Daemon Prince of Chaos with Wings, Hellforged sword - - - > 180 Punkte

Poxbringer - - - > 70 Punkte

*************** 4 Standard ***************
3 Nurglings - - - > 54 Punkte

3 Nurglings - - - > 54 Punkte

30 Plaguebearers, Instrument of Chaos, Daemonic Icon
+ Plagueridden -> 0 Pkt. - - - > 235 Punkte

30 Plaguebearers, Instrument of Chaos, Daemonic Icon
+ Plagueridden -> 0 Pkt. - - - > 235 Punkte

Questor Traitoris: Super-Heavy Auxiliary Detachment - 466 Punkte
*************** 1 Lord of War ***************
Renegade Knight, Avenger gatling cannon and heavy flamer, Reaper chainsword, Heavy stubber - - - > 466 Punkte



Eine der Hütereinheiten bekommt einfach das Seuchenbanner und der Poxbringer das Virulent Blessing. Und schon hat man Seuchenschwerter, die viel Schaden anrichten. Wenn man nen Knight bei 1500 Punkten einbaut muss man irgendwo Abstriche machen. Aber ein Kern aus 60 Hütern und 2 Prinzen + den Poxbringer find ich schon gut.

Fantasy Mortheim Add-On: Bordertown Burning; Lubrechts Krähen Tag 1

Lubrechts Krähen im Jahr des Herren 2512, 13. Pflugzeit

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Sein Name ist Luther, und er ist in einem kleinen Dorf am Fuße der Middle Mountains am Rande des Schattenwaldes aufgewachsen. Die Dorfbewohner verdienten ihren Lebensunterhalt mit Schweinzucht und dem Fällen der riesen Bäume aus dem Schattenwald, die er, wie sein Vater zuvor, zu einer Sägemühle nahe Hasselhund transportierte. Bis vor zwei Wochen, als das Unglück Einzug in das Dorf hielt, und die ersten Dorfbewohner verschwanden. Zuerst kehrten einzelne Bewohner nicht mehr aus dem Wald zurück, und letzte Woche verschwanden sogar fünf Holzfäller nur ein paar hundert Yards von ihren Häusern entfernt. Man fanden ihre Sägen und Äxte auf dem Waldboden liegen und konnte Blutspuren in der Umgebung entdecken, aber von den Holzfällern oder den Angreifern fanden man auch nach längerem Suchen keine Spur.

Die verbliebenen Bewohner beratschlagten sich, und der Dorfälteste beschloss zusammen mit dem Taal Priester Luther loszuschicken, um Hilfe zu holen, und so traf er noch am späten Abend in einer Kutschenstation zwischen Hasselhund und Heiligen Holz eine abgerissene Söldnertruppe. Die Kleidung der Söldner war zerrissen und teilweise blutig, fasst alle Söldner trugen blutige Verbände, aber soweit er das beurteilen konnte waren ihre vorhandenen Waffen in einer besseren Qualität als ihre allgemeine Verfassung, und was sollte er tun? Luther hatte keine Zeit nach anderen Kämpfern zu suchen und nahm alle seinen Mut zusammen um die Söldner anzusprechen.
Nach einem kurzen Gespräch, konnte Luther sein Glück kaum fassen, die Söldner wollten ihm wirklich helfen, und sie brachen sofort auf.
Auch wenn die Söldner einen heruntergekommenen Eindruck machten, sah es für Luther so aus, als ob sie ihr Handwerk verstehen würden, nur hatten sie in den letzten Tagen kein Glück, wurden anscheinend nicht bezahlt, und konnten nur ihr Leben und ihre Ausrüstung, die sie am Leib trugen retten.
Auf halben Wege musste die Gruppe eine kurze Pause eingelegt, als plötzlich der Nachthimmel durch mehrere Blitze erhellt wurde. Der Donner blieb aber aus und Luther schien zu glauben, dass dieses ungewöhnliches Wetterphänomen in der Nähe seines Heimatorts passiert sein musste und er flehte die Söldner an, dass sie sich beeilen mussten.

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Den Rest des Weges kamen sie gut und schnell voran, und als der Morgen graute erreichten sie endlich Luthers Dorf. Ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken. Sie kamen zu spät Die zentralen Gebäude und der Tempel waren niedergebrannt worden. Aus den verkohlten Ruinen stieg nur noch ein wenig Rauch. Alle übrigen Gebäude waren unbeleuchtet und die Türen standen offen oder waren aus den Angeln gerissen worden. Er glaubte ein leichtes Stöhnen hören zu können, ansonsten umgab sie eine unheimliche Stille. Als Luther plötzlich hinter einer Hütte eine Bewegung sehen konnten und auch jetzt erst konnte er einen anderen penetranten Geruch wahrnehmen, ekelhaft süßlich nach Verwesung.

„Verdammt, der wandelnde Tod…“, hörte er einen Söldner hinter sich flüstern.

Hauptmann Lubrecht zog sein Schwert und eine kunstvoll gearbeitete Pistole: „Vorwärts Männer, zerstören wir diese Dinger!“

Mit diesen Worten übernahm er furchtlos die Spitze und seine Handvoll Söldnern folgten ihm vorsichtig.
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Luther hielt sich im Hintergrund, er konnte es nicht glauben, wandelnder Tod? Das war doch Alrich, der Taalpriester. Aber etwas war merkwürdig, der Priester bewegte sich langsam und unbeholfen auf die Söldner zu. Hinter Priester Alrich sah er Eugen, früher hatte sie immer Räuber und Nachtwächter gespielt. Eugen schien aber tot zu sein, seine Augen waren trübe und schwarze Leichenflecken zeichneten sich auf seinem Gesicht ab und das Hemd war verklebt mit getrocknetem Blut.

Jetzt trieb ein Windhauch den Verwesungsgestank zu der Söldnertruppe hinüber. Luthers Kehle schnürte sich zu, er merkte wie Galle in ihm Aufstieg, und ein bitterer Geschmack sich in seinem Mund ausbreitet. Nur mit Mühe gelang es ihm sich nicht übergeben zu müssen.

Er konnte seinen Blick nicht von dem Eugen Ding nehmen, zu unwirklich erschien ihm die Situation, als er merkte wie sich ein stahlharter Griff sich in seine Schulter bohrte.
„Junge, Deine Familie, deine Freunde und alle die, die Du kanntest sind wahrscheinlich tot. Du siehst hier nur ihre Hüllen, wiederbelebt durch die verderbte Magie einer diabolischen Kreatur. Du kannst uns helfen diesem Spuk ein Ende zu bereiten, bevor sich diese Seuche über das ganze Land ausbreitet! Wir müssen diese Kreaturen vom Angesicht dieser Welt tilgen! Wenn wir siegreich waren, kann ich versuchen alle deine quälenden Fragen zu beantworten, und jetzt Luther, kämpfe mit uns!“, es war Maximilian Lubrecht, der versuchte Luther Mut zu zureden.

„Für die Krähen!“, brüllte Maximilian Lubrecht.

„Für Lubrechts Krähen!“, brüllten die Söldner aus vollem Hals.

Luther starrte auf Eugen Ding, und war sich nicht sicher, ob er gegen diese Dinger kämpfen konnte, er war allerdings froh, dass er mit zwei einfachen Hämmern bewaffnet war.
Die Leichen taumelten auf sie zu und plötzlich hörte er einen lauten Knall, gehetzt schaute er sich um, und sah gerade noch wie ein Söldner seine explodierte Donnerbüchse wegschmiss und zwei lange Messer zog. Es kam Luther vor, dass dieser Knall das Zeichen für die Söldner zum Angriff war, und er wurde von den Söldnern mitgerissen, und plötzlich fand er sich in der ersten Kampfreihe wieder. Er sah sich einer Kreatur gegenüber, die, so wie es aussah, aus einzelnen Leichenteilen zusammengesetzt worden war. Er sah Karls verwesenden Kopf auf dem Körper einer Frau und die Armen eines Holzfällers. Dieser widerliche Gestank raubte ihm den Atem. Als er einen weitern lauten Knall hinter sich hörte, der ihn zusammenzucken ließ. In diesem Moment explodierte der Kopf von dem Karl Ding und die Kreatur fiel nach hinten über.
„Siehst Du Junge, man kann die Dinger zerstören!“, es war Maximilian Lubrecht, der geschossen hatte.

Weitere Leichen wankten auf sie zu. Er sah sich einem reanimierten Skelett gegenüber. Es schlug mit einem verrosteten Morgenstern nach ihm und funkelte ihn bösartig mit glühenden roten Augenhöhlen an. Glücklicherweise war das Skelett sehr langsam und er konnte ohne große Schwierigkeiten ausweichen. Er schlug mit seinem Hammer zu. Das Skelett werte mit einem uralten verrotteten Schild ab. Das Holz war so morsch, dass sein Hammer im Holz stecken blieb, und der Griff aus seinen Fingern rutschte, als der Skelettkrieger wieder angriff. Der Morgenstern traf Luther an der Schulter, aber die Distanz war zu nah und der Treffer fast unwirksam. Leicht taumelte Luther zu Seite, und schlug in der Seitwärtsbewegung mit dem zweiten Hammer gegen den behelmten Schädel seines Gegners. Der verrostete Helm verbrach unter dem Treffer und der schwere Hammer zertrümmerten die Schläfe und zerbrach den Stirnknochen. Langsam erlosch das rötliche Glühen in den Augenhöhlen und plötzlich fliehen die Knochen auseinander.

Schwer atmend sah Luther wie eine wandelnde Leiche einen Söldner vor ihm zu Boden gerissen hatte, und ihm die Kehle mit seinen Zähnen herausreißen wollte. Der Söldner versuchte vergeblich den verwesenden Körper von sich wegzuschieben. Geistesgegenwertig trat Luther gegen den Kopf den Toten, dabei hörte das Brechen der Halsknochen, aber der Leichnam rappelte sich wieder auf und wankte weiter auf sie zu. Weitere Tote folgten ihm. Luther zog den Söldner auf die Beine, er hatte eine schwere Versetzung am Knie erhalten, und konnte sich alleine nicht auf den Beinen halten. Als plötzliche die Leichen zusammenbrachen, als ob jemand die Fäden einer Marionette abgeschnitten hatte.
Fragend schaute sich Luther um, vorsichtig ließ er den stöhnenden Söldner zu Boden gleiten.

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„Der Meister der Toten scheint geflohen zu sein, dann zerreißt das Band.“

Nachdem die Verwundeten ihrer Truppe versorgt worden waren untersuchten die Söldner die Überreste des Dorfes. Die Dorfbewohner schienen alle durch diese Kreaturen getötet worden zu sein. Luther erkannte unten den Toten fast die gesamte Bevölkerung des Dorfes, auch das gesamte Vieh schien getötet worden zu sein, oder war einfach weggelaufen. Außer ein paar Goldstücken, Dolchen, einem Schwert und einem Alrichs Kriegshorn war nichts von Wert zu finden.

Maximilian Lubrecht konnte auch noch genauer Untersuchung nicht in Erfahrung bringen, was für eine diabolische Kreatur die Toten reanimiert hatte. Er schien zwar eine Vermutung zu haben, behielt diese aber erstmal für sich.
Nach Beratung mit seinem Schildträger kamen die Söldner darüber überein, dass es unmöglich war alle sterblichen Überreste ordentlich zu bestatten. Die einzige praktikable Möglichkeit war, die Toten in einer der Holzhütten den Flammen zu übergeben, auch um zu verhindern, dass die Kreatur zurückkehrte, um die Toten wieder zum Leben zu erwecken.

Die Sonne hatte schon lange ihren Zenit überschritten, als diese grausige Arbeit getan war und die Hütte lichterloh brannte.
Maximilian Lubrecht gab Luther kurz vor ihrem Aufbruch mit den Worten ein paar Münzen in die Hand.

„Du hast dich gut geschlagen, und Hölzer meinte, Du hast ihn vor dem sicheren Tod bewahrt. Nicht schlecht für einen Holzfäller. Leider gibt es dein bisheriges Leben nicht mehr, aber du kannst bei den Krähen anheuern.“
Ohne weiter darüber nachzudenken ließ Luther sein bisheriges Leben hinter sich.

Mission: Morrsteinjagd

Lubrechts Krähen konnten den ruhelosen Tod zurückschlagen und zwei Schätze bergen.

Hauptmann Maximilian Lubrecht schaltete eine Vogelscheuche aus und erlernte die Fähigkeit Blitzschnelle Reflexe.

Schildträger Vincent aus Nuln erlernte die Fähigkeit Widerstandsfähig.

Theodorus Hölzer wurde schwer am Bein verwundet und musste seine Bewegung um einen Punkt reduzieren.


Eleonora erlernte die Fähigkeit Schwertkämpfer.

Luther hat überlebt.

Die Krieger erhielten eine zusätzliche Attacke, der Scharfstütze einen Punkt Moralwert und die Schwertkämpfer erhielten eine Punkt Kampfgeschick.

Kampagne: Lure of Fortune – 3 Punkt

Eure Erfahrungen

D6 schaden oder D3 schaden ist einfach zu Random für 15 Punkte mehr pro Modell. Und ein fester Schusswert ist mir da auch lieber, als diesen auszuwürfeln.
Sicher, sie sind mit dem survivalbility bombastische aber der Grav Tank zieht auch zusätzlich noch Feuer auf sich und lenkt ab. Heavy8 und Heavy6 Schüsse sind schon ne Hausnummer, die der Gegner nicht ignorieren wird und erstmal seine Schüsse darauf konzentriert

2. Edition 1250 Pkt. Nighthaunt

ja der Knight of Shroud on Steed ist super dafür man kann aber auch die Harrows nehmen, aber die sind dann eher nicht general. Die sind halt schneller wegen Teleport.

Generell ist eine Kavallerieliste mit dem Battalion und SPirit Hosts, Kutsche, Hexwraith, KoS auf Steed plus Harrows wahrscheinlich echt Bombe

Kill Team Gemeinsamkeiten & Unterschiede zwischen: Shadow War - Necromunda - Kill Team

also ne Liga wäre ja schon Richtung Kampagne ... da könnte ich mir Necromunda schon ganz passend vorstellen. Wenn wir da auch wirklich von etwas langfristigem sprechen ... alle gegen alle und die besten am ende nen Final Four ;-) ...

für Turnierspiele denke ich sind Shadespire und KillTeam am besten geeignet, wobei ich bei Kill Team da noch vorsichtig wäre, da ich mich mit dem "Drum herum" noch nicht so auseinander gesetzt habe.

und SW:A ist ja nur der Vorläufer von Kill Team gewesen, also meiner Meinung nach komplett aus der Auswahl raus ...

Reichweiten Problem?

Daher ist der Hinweis schon gut. Selbst gegen ne nicht gemaxte Tauliste mit nem unerfahrenen Spieler hat mans alles andere als leicht.

ja klar da schreibt jmd das er gegen ne absolut unbrauchbare Tau list zwei mal Verliert und gleich wird behauptet das liegt an den Schlechten Necrons.

ich vermute das der Necron Overlord einfach nicht weiß was er macht.

Grey Knights Bewaffnung Nemesis Dreadknight

Hi Sharkus,

ich stimme bis auf dem Hammer vollkommen zu; ohne es despektierlich zu meinen.

Die Grey Knights sind auf ihre Grand Master total angewiesen und deshalb solltest du immer das maximale aus ihnen herrausholen. Bei dem GM in NDK ist es wichtig, dass du schießen kannst, weil du am besten auf Infanterie schießt und härter Brocken in den Nahkampf attackierst. Der Flamer ist schon gut, aber die D6 sind zu variable und nicht planbar. Flamer mit nur einem D6 würde ich grundsätzlich nur Defensive-Einheiten geben.

Ich zumindest greife immer Modelle an die mehrere Leberpunkte haben meisten T8 und Sv 3+ haben, da die GK nicht ganz so viele Optionen auf Monster oder Panzerkiller haben und da ist jeder Treffer wichtig.

Grob gesagt,...
bei Schwert 5 Treffer und machst eine Wunde auf 3+ ... hier ist die Chance auf ein D6 mehr!
bei Hammer 4 Treffer (es ist immer eine 2 dabei :lol🙂 und machst sowieso bei einer 3+ eine Wunde.

Auch im Schnitt machst du rund 6,5 Wunden mit dem Schwert und mit dem Hammer 5,1.


Der Hammer lohnt sich nur wenn du weißt, das dein Gegner mit T10 Modell spielt.

Ich würde den einem GMNDK mit Hammerhead die Psikraft "Gate of Infinity" mitgeben und lieber einem Interceptor Trupp Hammerhead geben und wenn es wichtig ist, der einem der beiden durch Interceptor-Sprung Hammerhead hinterher schmeißt.

Gruß
High Lord

Grey Knights Greyknights gegen Dark Eldar

Im Grunde kann ich den anderen nur bei pflichten, gegen die Dark Eldar zu spielen nimmt den Sieger voraus. Eine 1000er Liste kann ich nichts empfehlen da Du mit den GK´s deutlich zu wenige Einheiten auf dem Feld hast. Vor allem wenn Du nicht den ersten Zug hast. Aber um Deine eigentliche Frage zu beantworten, ist jede Liste spielbar. M.M.n. kommt es darauf an das Du einen guten Einsatzplan für Deine GK´s hast. Wenn Du einen 1:1 -abtausch mit den DE´s hin bekommst dann ist das Ergebnis gut. Daher ein Vorschlag für 1850 Pkt. von mir:

HQ Kriegsherr Castelan Growe PSI: Tor zur Unendlichkeit, Hammerfaust 125 Pkt
Ordensmeister PSI: Tor zur Unendlichkeit 140 Pkt
Standart Strike Squad 5 mit Falcon´s PSI: Tor zur Unendlichkeit, oder Wahlweise Vortex 95 Pkt
Elite Purifer 10 Mod´s mit 4 Erlöserflammenwerfer und 5 Falcon´s, 1 Dämonenhammer für den Knight of the Flame, bilden Kapftrupps mit 1x 4 Flammer 1 Falcon PSI: Tor zur Unendlichkeit, wahlweise Zuflucht und 4xFalcon und Hammer PSI: Tor zur Unendlichkeit 329 Pkt
2 Razor Bak mit Sturmkanone und 2 Suchkopfraketen als Transporter 222 Pkt
Unterstützung 2x5 Purgation mit 2x4 PSI-Bolter PSI: Tor zur Unendlichkeit 302 Pkt
für Transport: Landraider mit Multimelter, Sturmbolter, Suchkopfrakete 272 Pkt
2x Nemesisritter mit je 1 schweren Psibolter und Schnellfeuer Psipulser, PSI Tor zur Unendlichkeit 360 Pkt

Strike Squad und Ordensmeister in die Teleporterkammer. Den Kastellan steckst Du zu den 4 Falkons und den Hammer in den Razor Bak und dann mit den Rest aufs Feld. Mit den Razor Bak´s, dem Landraider und den Rittern soweit wie möglich vor. Von der Mitte aus lässt sich dann gut erst mal Schaden anrichten. Vor allem wenn Du den ersten Zug hast. Dann wartest ab zu was sich Dein Gegner hinreißen lässt, aber die beiden Ritter sollten erst mal gut Schaden absorbieren, das gute Chansen bestehen in der 2 ten Runde die Leute auszuboten. Mit den 4er Trupp Flammer kann man bisserl rumwüten und die andern Purifer zusammen mit den Castelan kannst in Nahkampf bringen. 2 mal Flamme der Läuterung durch Kastelan und die Purifer können gut Schaden anrichten. Immer gut, vor allem wenn an seinen Archon ran kommst. Negiert den 2er Schutzwurf. Die Purgation stellst Dir sicher irgendwo in Zentrumsnähe und lässt den Ordensmeister in deren Mitte Schocken. Dann können die ihre Trefferwürfe wiederholen und sie können sich auch mal bisserl bewegen. Die Strike Squad lässt gegen Harpyen u.ä. schocken die können dann da ordentlich rein schießen.
Wie gesagt wenn gegen die Dark Eldar 1:1 abtauschen kannst, warst Du gut. Lässt sich auch jede andere Zusammenstellung denken, aber hier mal ein Vorschlag. Ich weis Purifer spielen nicht viele, haben aber ihren Reiz.

2. Edition Phili's Nurgleliste

Hab auch anders gespielt, und zwar mit der Liste:

Allegiance: Nurgle

LEADERS
Great Unclean One (340)
- Artefact : The Witherstave
- Lore of Virulence : Sumptuous Pestilence

Festus The Leechlord (140)
- Lore of Malignance : Blades of Putrefaction

Harbinger of Decay (160)
- General
- Command Trait : Grandfather's Blessing

Gutrot Spume (140)

Orghotts Daemonspew (260)

Sorcerer (120)
- Lore of Foulness : Plague Squall

UNITS
3 x Plague Drones (200)
10 x Putrid Blightkings (320)
5 x Putrid Blightkings (160)
5 x Putrid Blightkings (160)

2000/2000 149 Wounds

Ich hatte Zug 1 und würfelte auch zum Glück direkt eine 5 auf dem Seuchenrad, welches ich nach der 6 auch immer wieder zurück auf die 5 gedreht habe.

Gutrot Spume kam mit 5 Blightkings in den Rücken der Khorne-Armee um den Bloodsecrator zu töten, leider kamen die nicht zu ihm jedoch haben die 3 Runden lang überlebt und ein paar Einheiten gebunden.

Der 10er-Block Blightkings kam dank der Glocke vom GuO und des Nurgle-Waldes in der Mitte direkt zum Feind, diese waren 30 Bloodletters. Vorher hat Festus noch den Save der Bloodletters um eins schlechter gemacht. Die Blightkings haben insgesamt 19 Bloodletters vernichtet und in der Kampschockphase sind die restlichen geflohen (die Bubble des Bloddsecrators war ja noch nicht da), das war mal nicht schlecht für den Anfang.

Mein Festus wurde anschließend aber direkt vom gegnerischen Dämonenprinz gesnacked. Ich hatte versucht diesen in unmittelbarer Nähe des GuO zu lassen damit er diesen heilen kann (muss 1 Zoll ran), aber auf dem Brett funktionierte das nicht. Werde den wohl im nächsten Spiel weiter hinten agieren lassen und mit seinem Zauberspruch versuchen den gegnerischen Save zu verringern.

Der Sorcerer hat mir massig Spass gemacht, der saß hinten am Missionsziel und zauberte mit dem Seuchenregen massig Mortal Wounds auf die weit hinten platzierten 2 Slautherpriests und den Bloodsecrator. Mein Kollege hat dann jedoch dank der Kriegslist-Karte "Taktische Reserve" aus Offener Krieg (mit denen spielen wir immer) den zuvor getöteten Bel'akor neu entstehen lassen und meinem Sorcerer vor's entsetzte Gesicht platziert, der war dann ganz schnell weg.

In der Mitte kam mein Kollege nicht an meinen Harbinger of Decay ran welcher die beiden Blightkings-Einheiten in der Mitte mit einem 5er "Aftersave" versah, daran hat er sich echt die Zähne ausgebissen und geflucht. 10er-Blightkings mit 41 Wounds, 4er Save und 5er Aftersave 😎

Die 3 Drohnen haben mich positiv überrascht, kamen schnell über die Flanke und haben sich erfolgreich mit ein paar Bloodwarriors gehauen, der Harbinger of Decay war dort ebenfalls in der Nähe und hat auch noch das Deamon Keyword womit die Drohnen +1 Attacke bekamen.

Orghotts Daemonspew war auch nicht ohne, in der gegnerischen Phase kam der Bloodthirster ran und hat ihm glaub direkt 8 Wunden zugeteilt, jedoch dank seiner Fähigkeit "Ätzendes Blut" und einem wirklich guten Würfelwurf wurden 7 Mortal Wounds zurück geschickt, da hat der Kollege schon doof geschaut.

Bei den Infektionspunkten muss ich das beim nächsten mal anders machen, ich war gierig und wollte warten bis ich 21 Punkte für 20 Plaguebearers oder sogar 28 für einen GuO habe. Am Ende des Spiels in der 4 oder 5 Runde hatte ich die 21 voll aber da war das Spiel schon zu Ende...werde beim nächsten mal nur Bäume beschwören, oder wie macht Ihr das so?

Mein Kollege hatte 1 x 8 Blutzehntpunkte und beschwörte einen Bruder vom Bloodthirster (hieß irgendwie anders) sowie am Ende noch 15 Bloodletters, davon waren wir beide überrascht das ging schnell und gut bei den Khornes mit dem Beschwören.

Also Fazit meiner ersten Nurgle-Runde: Khornes gesmasht und massig Spass dabei gehabt 😀
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