40k Das Ende des Lichts Kapitel 3 plus Teaser Kapitel 1^^

Hi, ich hab mich bisher immer auf englischsprachigen Seiten herumgetrieben und festgestellt, dass ich noch nie ne Geschichte auf Deutsch (abgesehen von der Schule) geschrieben hab. Das wollte ich jetzt mal ändern^^.
Viel Spaß beim Lesen, ist noch etwas roh und braucht definitiv einen Lektor, aber ich bin mir sicher, dass es hier einige Tipps regnen wird. Danke schonmal^^.


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Version 1.4

Das Ende des Lichts

Kapitel 3 – Klinge des Lichts

Sintflutartig ergoss sich der Regen vom Himmel. Das Trommeln der schweren Tropfen, die auf dem Boden auftrafen, war wie ein Echo der Boltergeschosse, die die Rüstung seiner Brüder durchdrangen. Um ihn herum tobte die Schlacht und niemand wurde vom Regen verschont, weder die Toten noch die Lebenden.

Arngrim Valten trennte den Kopf vom Nacken eines Kriegers der „Space Wolves“-Legion und zerschmetterte den Brustkorb eines anderen mit seiner Energiefaust. Schwingen, hacken, ausweichen, kontern und schlagen. Die Schlacht war wie ein Tanz und Arngrim folgte ihrem tödlichen Rhythmus.
Die Schreie seiner Brüder und Feinde, die um ihn herum starben, vereinigten sich zu einer grauenvollen Sinfonie. Doch er, der große, goldene Krieger von der Legion der „Wardens of Light“ genoss das Konzert, und als Klingenmeister seiner Legion wusste er das Orchester zu dirigieren während er sich durch die Reihen seiner Feinde mordete.
Mit jedem erschlagenen Feind fühlte er sich mehr wie ein Gott vergangener Zeiten. Jener Individuen, die mit einem einzigen Schlag Welten zerschmettern konnten.



Hier war er, inmitten von Tod und Zerstörung und doch fühlte er sich niemals besser, niemals lebendiger als in dem Moment als er den Tod säte und seine grausame Ernte einholte. Farben und Gerüche nahm er anders wahr. Sie kamen ihm stärker vor. Selbst das Blut, das in großen Strömen vergossen wurde und sich mit Regen und Schlamm mischte, konnte er im Wind schmecken.
Jedes Detail nahm er deutlicher wahr, jeden Kratzer, den seine Gegner auf der Rüstung trugen, den Schlamm, der die Helme und Gesichter beschmierte und die Angst in den Augen, wenn seine Axt „Agonie“ wieder und wieder zuschlug. Zuschlug bis er in unmittelbarer Umgebung niemanden mehr sah, der noch kämpfen konnte. Sein Blick glitt über das Schlachtfeld. Die Toten lagen überall. Leichenberge türmten sich auf. Goldene und graue Rüstungen versanken in dem Gemisch aus Schlamm, Regen und Blut.

Der Rausch des Kampfes ebbte ab, Müdigkeit ersetzte nun das Hochgefühl. Der Adrenalinrausch wich der Erschöpfung und Arngrim spürte all die kleinen Wunden, die ihm trotz seiner Servorüstung zugefügt worden waren.

Die Müdigkeit drohte ihn nun zu übermannen. Er atmete schwer und die Luft brannte in seinen überanstrengten Lungen. „Space Marines“ wurden erschaffen, um die Feinde der Menschheit zu vernichten; genetisch verbesserte Menschen, um ohne Unterlass zu kämpfen. Jedoch dauerten die Kämpfe seit Tagen an und diesmal waren die Feinde keine primitiven Xenos, sondern auch „Space Marines“ wie er. Soldaten des Imperiums, die eigentlich Seite an Seite mit ihnen kämpfen sollten und nicht gegen sie.

Es gab Gerüchte, dass dies schon einmal vorgekommen sei. Damals als die II. Legion und der Sturmgeborene verschwanden. Er hätte jedoch niemals gedacht, dass er sich einmal in solch einer Situation befinden würde.

Arngrim blieb jedoch keine Zeit länger darüber nachzudenken.

Aus einem der Leichenberge erhob sich eine graue Gestalt. Sie ergriff ein gewaltiges Kettenschwert und das wohlbekannte Surren der sich bewegenden Zahnräder erklang. Sofort schoss wieder Adrenalin in Arngrims Körper, gab ihm Kraft. Der „Space Wolf“ rannte auf ihn zu. Arngrim wartete. Der grau gerüstete Krieger zielte mit einem gewaltigen Schwinger auf Arngrims Kopf, doch Arngrim blockte den Schlag mit seiner Axt. Wo die Zähne des Kettenschwerts auf die schwarze Klinge der Streitaxt trafen, stoben Funken auseinander begleitet von einem ohrenbetäubenden Kreischen. Arngrim antwortete mit einer rückwärtigen Drehung und konterte mit einer blitzschnellen Riposte. Knapp gelang es dem Gegner, dem Schlag auszuweichen.

Der Regen prasselte unablässig auf sie ein, während die beiden umeinander kreisten. Die beiden Kontrahenten suchten nach Lücken in der Deckung ihres Gegenübers. Dann öffnete sich eine Gelegenheit als der graue Wolf auf dem rutschigen Boden für einen Augenblick die Balance verlor. Der „Warden of Light“ preschte vor und schwang „Agonie“ in einem tödlichen Bogen. Der Wolf sprang seitwärts, um dem Schwinger zu entgehen und selbst einen Konterangriff zu setzen. Arngrim antizipierte dessen Bewegung und unterbrach auf halbem Wege seinen Schwinger und preschte mit der flachen Seite seiner Streitaxt nach vorne wodurch er seinen Kontrahenten auf dem falschen Fuß erwischte. Die beiden krachten ineinander, und der Wolf wurde von den Beinen gerissen und landete auf dem Rücken. Blitzschnell war Arngrim über ihm und presste den Wolf in den Schlamm.
Ein Knistern war zu hören, als Arngrim seine Energiefaust aktivierte und sie krachend auf das Visier seines Gegners hämmerte. Schlag auf Schlag ließ der goldene Krieger auf den anderen einprasseln, und der Regen stieg mit seinem dumpfen Dröhnen in den Rhythmus der Schläge ein.
„Wie konnte es nur so weit kommen?“



Wieder einmal hatten sie "Freundschaft" mit einem Feind geschlossen, Frieden wo eigentlich Krieg herrschen sollte. Spott der anderen Legionen, statt Anerkennung für ihr Können.
Die ehemaligen „Apostels of War“ wurden des Friedens langsam müde. Seitdem sie mit ihrem Primarchen, ihrem Vater, wiedervereinigt wurden, wurde ihnen immer öfters die Ehre der Schlacht versagt. Jetzt, da sie den Namen der „Wardens of Light“ trugen, folgten sie ihrem Primarchen auf einem Pfad der Gewaltlosigkeit, in dem Gewalt nur noch als letzte barbarische Möglichkeit angesehen wurde und die Krieger ihren Platz noch finden mussten.
Arngrim bezweifelte, dass dies den Wünschen des Imperators entsprach, trotzdem folgte er seinem Vater. Aber er wusste, dass es unter seinen Brüdern viele gab, die anderer Ansicht waren und nicht die Vision ihres Primarchen teilten. Jedoch äußerte niemand offen Zweifel, sondern es wurde nur hinter verschlossenen Türen geflüstert. Aber je mehr „Freundschaften“ im Laufe des großen Kreuzzuges geschlossen wurden und je öfter der Kampf ausblieb, desto lauter wurde das Flüstern, bis es zu einem donnernden Tosen anschwoll und in der ganzen Legion zu hören war. Ihr Vater Gwalchavad nahm die zweifelnden Stimmen seiner Söhne nicht wahr oder wollte sie nicht hören. Er hatte eine Vision, der er folgte, und als der Imperator beschloss, die Xenos aus dem Nosgoth-System in sein Imperium einzugliedern, da verstummten die Stimmen der Zweifler und Gwalchavad wähnte sich am Ziel einer friedlichen Ko-Existenz zwischen Menschen und Nicht-Menschen.
Ein Imperium, dessen Fundamten auf den Knochen seiner Feinde erbaut wurde, sollte zu einem Imperium der Freundschaft unter den Völkern werden. Für Arngrim war es mehr ein Ideal, dem er zu folgen hatte, ein Ideal, das in ferner Zukunft Realität werden könnte. In sehr ferner Zukunft. Er war Realist genug um zu wissen, dass die Feinde der Menschheit überall auf eine Schwäche lauerten und nicht alle mit einer Umarmung besänftigt werden konnten. Trotzdem folgte er dem Traum seines Vaters und er würde ihn mit Waffengewalt verteidigen, wenn es sein müsste.
Nun erwarteten sie die Hand des Imperators, Malcador den Sigliten. Die Astartes der „Wardens of Light“ hatten sich als Ehrenwache gegenüber stehend aufgereiht. Als Zeichen des Friedens trugen sie entweder gar keine Waffen oder nur leichte.
Gwalchavad stand gemeinsam mit den Anführern der Xenos von Nosgoth an der Spitze und erwartete das Schiff von Malcador. Die Spannung und Erwartung lag in der Luft. Die seltsamen humanoiden Xenos feierten den Anlass seit Tagen und auch die Wardens wirkten gelöst und entspannt.


Es war eine Zeit der Freude, doch Arngrim fühlte etwas heraufziehen. Er konnte den Gedanken nicht fassen, ein unsichtbares Prickeln im Nacken, das auf einmal auftauchte und ebenso schnell wieder verschwand. Etwas war im Begriff zu geschehen, aber er wusste nicht was. Nur, dass es passieren würde. Arngrim wog seine Axt „Agonie“ in der Hand und suchte Erkenntnis im kalten Stahl ihrer Schmetterlingsklingen. Dunkel erinnerte er sich, wie sein Vater sie geschmiedet hatte, wie er sie ihm bei ihrem Abschied gab. An mehr aus seiner Zeit bevor er den steinigen Weg beging um ein Marine zu werden erinnerte er sich nicht. Für ihn war sie die letzte Erinnerung an sein altes Leben und die erste an sein Neues. Sie half ihm, sich zu fokussieren und spendete ihm ein ums andere Mal Trost auf seinem Weg ein „Space Marine“, ein Paragon des Krieges zu werden. Ein Verteidiger der Menschheit.
Er sah sich um, betrachtete seine Brüder. Jene vom Planeten Caerbannog, diejenigen die das Geschenk ihres Vaters angenommen hatten und sich von jedweder Emotion befreit hatten und jene vom heiligen Terra, jene Brüder, die noch als „Apostels“ in den großen Kreuzzug zogen, um die verlorenen Welten der Menschheit zurückzuerobern.
Während er den Blick schweifen ließ, nahm er einige Lücken in den Reihen seiner Brüder wahr. Das Prickeln kehrte wieder und wurde zu einem Pulsieren. Alarmglocken ertönten in seinem Kopf, doch ihre Warnung interpretieren konnte er nicht. Er ließ seinen Blick schneller kreisen und verharrte schließlich auf dem Gesicht eines weißhaarigen Kämpen, ihres ehemaligen Anführers.
Guaire Amalasan, der den „Apostels of War“ als Meister vorstand, lange bevor ihr Vater wiedergefunden wurde und sie ein ums andere Mal siegreich vom Schlachtfeld geführt hatte. Er war ein attraktiver Mann, dessen langes weißes Haar nicht im Stile der Wardens von Caerbannog zu einem langen Zopf geflochten war, sondern frei im Wind über seine Schultern wogte.
Arngrim blickte in Guaires graue Augen, und dieser erwiderte den Blick. Kalte Augen starrten ihn an. Die ihm einen Schauer über den Rücken fahren ließen. Die Alarmglocken in seinem Inneren schrillten immer lauter, je länger sein Blick auf ihrem ehemaligen Anführer ruhte. Mit seiner Axt in der Hand machte er einen Schritt auf Guaire zu, doch dieser schenkte ihm ein frostiges Lächeln und schüttelte langsam den Kopf. Dann zog sich Guaire einen Helm an, wandte sich um und ging; er verließ die Reihen der Wardens und verschwand in der Menge der Zuschauer. Die Alarmglocken in seinem Kopf waren zu einer unablässigen Kakophonie angeschwollen. Etwas stimmte hier ganz und gar nicht.


Arngrim stand nun allein auf dem Weg zwischen den Reihen, in denen sich immer mehr Lücken auftaten als ob sich die „Wardens“ nach und nach in Luft auflösten.
Plötzlich regnete Feuer vom Himmel. Explosionen zerrissen die Szenerie. Körper flogen durch die Luft und wurden auseinandergerissen wie kleine Puppen in den Händen eines wütenden Kindes. Arngrim verlor das Bewusstsein als in seiner Nähe etwas explodierte und er mit Wucht gegen ein Gebäude geschleudert wurde.

Als er sein Bewusstsein wiedererlangte, starrte er in einen brennenden Himmel. Er sah, wie hoch oben in der Luft Schiffe in Brand gerieten, wie gigantische Bauwerke vom Himmel stürzten und sich in die Oberfläche des Planeten bohrten. Regen hatte eingesetzt und nun stürzten sich Feuer und Wasser in die Tiefe. Es war ein apokalyptischer Anblick. Überall lagen die Körper Toter. Ihre Körper in grotesken Posen in der Umgebung verteilt. Fleisch von den Knochen gebrannt. Selbst für den kampfgestählten Koloss war dies kein leichter Anblick; er musste die Galle herunterwürgen, die von seinem Magen aufstieg.
Arngrim war orientierungslos. Alles wirkte wie in einem bizarren Albtraum. Wie lang hatte er das Bewusstsein verloren? Wer war hierfür verantwortlich? Hatten die Bewohner von Nosgoth sie verraten? War dies ein Plan, Malcador zu entführen? Zu töten? Dem Imperium zu schaden? Die Gedanken schossen nur so durch seinen Kopf, und er fühlte sich benommen.
Arngrim hatte das Gefühl als ob ihm heiße Dolche ins Gehirn gestoßen würden. Er sollte wirklich anfangen einen Helm zu tragen, dachte er. Als er aufstehen wollte, durchzog ein stechender Schmerz sein linkes Bein. „Agonie“ hatte die Ceramitplatten seiner Servorüstung durchschlagen und steckte in seinem rechten Oberschenkel. „Immer dürstet es dich nach Blut. Und in letzter Zeit hast du nicht sonderlich viel davon bekommen, nicht wahr?“ Und mit einem plötzlichen Rucken zog Arngrim die Axt heraus. Seine Sensoren meldeten ihm, dass die Wunde nicht tief war und seine Rüstung einen Großteil der Wucht abgefangen hatte. Mit einem Ächzen stand er auf und sah sich nach anderen Überlebenden um. Er fand keine, jedoch waren nicht so viele Tote „Wardens“ vorhanden wie dort sein müssten, wenn alle seine Brüder gefallen wären.
In der Ferne hörte er ein dumpfes Grollen. Es schien vertraut zu sein, aber er konnte sich nicht erinnern, was es war. Langsam bahnte er sich einen Weg durch die zerstörte Stadt. Stille hatte die Stadt übermannt und nur das rhythmische Donnern in der Ferne und das Prasseln des Regens durchbrach die Stille. Wo er hinblickte sah er Trümmer und Leichen, aber keine Spur von lebenden Brüdern.
Auch sein Vater war verschwunden. Er hatte keine Leiche von Gwalchavad gesehen und er konnte sich nicht vorstellen, dass ein Sohn des Imperators, ein Primarch von einer Explosion vernichtet werden konnte. Er hatte gesehen wie sein Vater einen Titan auf Rh’odos, eine gigantische Kriegsmaschine, vernichtet hatte oder wie Leman Russ, der Wolfskönig, eine Donnerechse mit seinem Schwert gespalten hatte. Nein, wenn er die Explosion überlebt hatte, dann hatte sie sein Vater sicherlich auch überstanden. Ein ums andere Mal nahm er aus dem Augenwinkel flüchtige Bewegungen in den Ruinen wahr. Aber wenn er dorthin eilte, dann war da nichts als Schutt und Schlamm.

Der „Space Marine“ kam schließlich auf einen großen Platz der von den Gerippen der zerstörten Gebäude gesäumt wurde. Nach einer Ewigkeit der Stille vernahm er plötzlich Stimmen vor sich. Arngrim duckte sich in die Schatten eines Trümmerhaufens, nicht sicher ob ihm der Ursprung der Stimmen freundlich gesinnt war. Einige Meter von Arngrims Versteck entfernt betraten drei Gestalten den Platz. Es waren Astartes aber sie gehörten nicht seiner Legion an. Statt dem für die „Wardens of Light“ typischen Gold mit blauen Akzenten trugen diese hier ein dunkles Grau verziert mit Pelzen und Runen. Ein schwarzer Wolfskopf prangte auf dem rechten Schulterpanzer. Der Farbe und Rüstungsdekoration nach zu urteilen mussten es „Space Wolves“ sein, die wahrscheinlich als Rettungsteam hierher gesandt wurden.
War er so lange bewusstlos gewesen, dass bereits ein Rettungsteam angekommen war?
Sein Kopf drehte sich und seine Beine fühlten sich auf einmal wackelig an. Nachdem sich das Schwindelgefühl beruhigt hatte, drückte Arngrim die Beine durch und verließ die schützenden Schatten des Trümmerhaufens, um auf sich aufmerksam zu machen. Er winkte mit den Armen und rief in Richtung der drei Marines, die sofort das Feuer eröffneten als sie auf ihn aufmerksam wurden.
Das Einzige, was ihn rettete, waren seine Reflexe. Er warf sich zur Seite und hielt „Agonie“ als Schutz vor sich, um damit die Bolterpatronen abzulenken. Der goldene Krieger rettete sich hinter einige Mauerreste und kämpfte darum einen klaren Gedanken zu fassen. Was war los? Warum schossen sie auf ihn? Was war das für ein höllisches Spiel in das er hineingeraten war? Verwirrung machte Wut Platz.
Er war wütend auf sich, weil er so ein leichtes Ziel abgab, wütend auf die Marines vor ihm, weil sie ihn tot sehen wollten. Wütend auf das Schicksal, dass ihn allein ließ. Er schwor sich, seiner Wut Luft zu machen und seine Angreifer zu bestrafen.
Arngrim riskierte einen Blick über die Mauer. Seine Gegner schwärmten aus um, ihn zu umzingeln und von verschiedenen Seiten anzugreifen. Zu langes Warten bedeutete den Tod. Er musste sofort agieren und den Angriff im Keim ersticken, sonst hätte er keine Chance. Er tief atmete ein, fokussierte sich und sprang mit einem lauten Schrei über die Mauer.
Sein Arm holte aus und schnellte bei der Landung mit einer fließenden Bewegung nach vorn. „Agonie“ verließ seine Hand und bohrte sich in die Brust eines Wolfes, dankbar, dass sie Blut kosten durfte und tötete diesen als die schwarze Klinge den Brustkorb zertrümmerte. Ohne zu zögern stürzte sich Arngrim auf den Marine links von ihm, der nicht damit gerechnet hatte, dass Arngrim zuerst angreifen würde. Mit seiner Energiefaust packte er den Wolf am Kopf und wirbelte diesen herum. Der dritte Wolf feuerte mit seinem Bolter, doch die Boltpatronen fanden nur seinen eigenen Kameraden und perforierten diesen. Arngrim missbrauchte diesen als menschlichen Schild und wartete ab, bis das Magazin des „Space Wolf“ leer war, dann warf er sein lebloses Schild zur Seite und stürmte vorwärts. Als er die Leiche seines ersten Opfers passierte, nahm er seine Axt wieder an sich.
Der verbliebene Marine hatte mittlerweile nachgeladen und eröffnete erneut das Feuer, aber Arngrim war schon zu dicht. Der tödliche Kämpfer fasste den Stiel mit beiden Händen und sprang mit hoch erhobener Axt vom Boden ab. Nur wenige Geschosse streiften ihn und diese nahm Arngrim kaum wahr, sein Gegner aber sollte die ganze Macht von seiner Axt zu spüren bekommen. „Agonie“ fraß sich vom Helm abwärts durch den ganzen Körper und zerteilte den Marine in der Mitte mit einem laut schmatzenden Geräusch. Blut schoss in Fontänen aus den Hälften hervor, spritze überall hin und verteilte sich in großen Seen am Boden.
Arngrim atmete aus. Er war blutverschmiert, aber unversehrt. Er sandte ein Stoßgebet zum Imperator und dankte ihm für sein Glück. Das ganze Gefecht hatte nur einen Atemzug lang gedauert. Er untersuchte die Gefallenen nach Hinweisen über ihre Motive. Er fand nichts. Keinerlei Einsatzbefehle. Nichts, als wäre dies eine verdeckte Mission. Aber warum? Wer steckte hinter dem ganzen Fiasko?
Der goldene Krieger nahm die Ausrüstung und Waffen der Gefallenen an sich.
„Nichts ist auf dem Schlachtfeld wertvoller, als ein Marine mit einem Bolter in der Hand!“ Diesen Leitsatz hatten ihm seine Ausbilder stets eingebläut.
Da dämmerte es ihm…
Die Geräusche die er gehört hatte, das entfernte Grollen. Das war die Geräuschkulisse des Krieges. Boltergeschosse die explodierten und Kettenschwerter, die laut aufheulten, während sie den Tod brachten.
…Männer, die um ihr Leben kämpften.



Wahnsinnig lachend zerschmetterte Arngrim mit seiner Faust den Kopf seines Gegners. Wieder und wieder.
Die Wardens hatten ca. die Hälfte ihrer Legion verloren, als die Bombardements begannen. Die andere Hälfte versuchte die Wölfe abzuwehren, die nicht als Retter, sondern als Henker gekommen waren. Nosgoth sollte als Grab für die XI. Legion dienen. Ihre eigenen Geschwisterlegionen hatten sie angegriffen.
Es war kein hinterhältiger Plan der Xenos gewesen, sondern das Imperium selbst hatte entschieden, sie vom Angesicht der Galaxie zu tilgen. Der Imperator hatte befohlen, sie zu vernichten, soviel war ihm mittlerweile klar geworden. Soweit er ausmachen konnte, schickte er Verbände der Space Wolves und der Ultramarines, um die Aufgabe hier zu vollenden. Wer weiß, wie es bei den restlichen Truppen der Legion, die über die ganze Galaxis verstreut waren, aussah. Lebte Mikhal noch? Cervantes? Bors? Gawain? So viele, deren Schicksal er nur erahnen konnte.
Die Wardens waren über die Ausläufer der Stadt verstreut, und es war ein leichtes für die Wölfe die kleinen versprengten Gruppen, die ohne wertige Ausrüstung dem Inferno trotzten, auszulöschen.

Als Arngrim schließlich im Herzen der Schlacht ankam, war es ihm gelungen, Anschluss zu finden und einige „Wardens“ um sich zu scharen. Er vermochte es sogar, den Gegner zu überraschen. Mit nicht mehr als leichter Bewaffnung konnten sie ein größeres Rudel Wölfe festsetzen und begruben diese mit gezielten Attacken unter den über ihnen zusammenbrechenden Ruinen.
Mit den Waffen, die sie von toten Wölfen bargen, konnten die "Wardens" sich endlich angemessen verteidigen und jeder tote Warden musste vom Feind teuer bezahlt werden. Nach Tagen der Schlacht konnten die Wardens ihre Positionen festigen, auch wenn ihre Anzahl im Gegensatz zum unablässigen Nachschub des Gegners immer geringer wurde.
Nach dem letzten Ausfall sah er den Wolfskönig Leman Russ selbst in die Schlacht ziehen. Russ wollte eine Entscheidung erzwingen, da war sich Arngrim sicher. Er sah auch, wie der Avatar des Lichts, Gwalchavad, sich mit einer kleinen Schar in die Schlacht stürzte und dem Angriff der Wölfe trotzte.
Sein Vater lebte und hatte sich entschlossen zu kämpfen. „Endlich“, dachte Arngrim, der versuchte, sich einen Weg zu seinem Primarchen zu bahnen. Doch die Schlacht hatte andere Pläne mit ihm. Arngrim wurde von den Wogen der aufeinander Prallenden fortgetragen und hatte keine Chance, seine Gruppe mit der seines Vaters zu vereinigen.
Nun kämpfte er am anderen Ende des Schlachtfeldes. Seine kleine Schar war bis auf ihn ausgelöscht worden, aber seine Zeit war noch nicht gekommen.
Hier thronte er über seinem Feind und schon bald würde er an der Seite seines Vaters stehen. Zusammen mit Logaine, Garian, Betham. Er hatte diese drei erkannt die sich ihre Sporen im großen Kreuzzug verdient hatten. Alle waren sie große Krieger und die Angreifer der Wölfe würden sich an ihnen die Zähne ausbeißen. Er hatte auch Guaire mit seinem lodernden Feuerschwert gesehen. Er stand an der Seite seines Vaters, bereit dem Angriff zu trotzen.
Auf einmal erklangen Alarmglocken wieder und seine Schläfen pochten. Sie schrillten nichtmehr, sie kreischten unablässig. Sie forderten, dass er endlich verstehen sollte.
Und dann verstand er…Es war als würden ihm die Erinnerungen in den Schädel gehämmert werden.

Er erinnerte sich…
...an den Ausdruck auf Guaires Gesicht…
Er erinnerte sich…
…an den kalten Blick…
er erinnerte sich…
…an Guaire wie er den Kopf schüttelte…
Er erinnerte sich…
...an sein frostiges Lächeln…wie es ihn erschauern ließ…
Er erinnerte sich…
…wie er den Helm aufzog…
Er erinnerte sich…
….wie er sich umdrehte und ging…

Die Bedeutung wurde ihm schlagartig klar.

…er wusste es…
Guaire… er wusste was passieren würde…

Die Erkenntnis ließ Arngrim innehalten. Vom Kopf seines Gegners war nichts mehr übrig. Aber das interessierte Arngrim nicht. Guaire wusste es…und er stand an der Seite ihres Vaters. Arngrim erhob sich. Er musste zu ihrem Primarchen. Er musste es ihm erzählen. Guaire wusste es!

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Der junge Blutwolf sah, wie sein Kompaniesergeant von dem großen goldenen Krieger zu Boden gerissen wurde. Er sah, wie er versuchte dem Griff des anderen zu entkommen. Er hörte das Knistern der Energiefaust. Wie sie ausholte und traf. Sah die Funken sprühen, als der Helm nachgab und die Knochen unter der Wucht barsten, als Schlag auf Schlag niederprasselten. Furcht lähmte ihn und er konnte nur zusehen, wie der Krieger lachend seinem mörderischen Handwerk nachging. Sein Sergeant war schon lange tot, aber der große Kämpfer schlug immer noch auf ihn ein. Er wirkte abwesend, als ob ihn das Ganze nichts anginge.
Die alten Wölfe hatten die jungen Aspiranten gewarnt, dass sie sich niemals ganz dem Kampfrausch ergeben sollten, da sie sonst das Gespür für ihre Umgebung verlieren würden und dadurch zu leichter Beute wurden. Der Junge witterte seine Chance. Er fasste sich ein Herz und schlich sich langsam an den Krieger heran. Er gab sich Mühe, nicht auf einen losen Stein zu treten oder auf dem rutschigen Boden den Halt zu verlieren. Vorsichtig holte er mit seinem Kettenschwert aus und zielte auf den Kopf des Kriegers. „Nur nicht zu früh den Sägemechanismus betätigen“, sagte er sich, „keinen Fehler machen“. Im für ihn geeigneten Moment schlug er zu.
Womit er aber nicht rechnete war, dass sich der große Krieger aus seiner Trance lösen würde. Dieser hörte plötzlich auf den Kopf zu malträtieren, und richtete sich auf. Der junge Blutwolf ließ vor Schreck die Klinge abwärts gleiten und anstatt in die Seite des Kopfes schnitt die Klinge in das Bein des Feindes. Die aktivierten Sägezähne durchdrangen die Rüstung und rissen das Fleisch darunter in Stücke, sie fraßen sich durch den Oberschenkelknochen und trennten schlussendlich das Bein ab. Der große Krieger schrie vor Schmerz auf und schlug unkoordiniert mit seiner Axt nach dem Jüngling. Der Junge wich dem Schlag aus, stolperte rückwärts und trennte den Waffenarm ab. Den Angriff vollendete er mit einem groben Schwinger, der erst tief in der Seite seines Gegners zum Halten kam. Der große Krieger fiel zu Boden und riss den jungen Blutwolf mit sich.


Arngrim fühlte keinen Schmerz mehr als er dort lag, als das Leben aus ihm wich. Ein Schleier legte sich auf seine Augen, er konnte den jungen Blutwolf nur noch schemenhaft wahrnehmen. Die Welt wurde grau und als der letzte Atem aus seinen Lungen wich, konnte er nur an eines denken:

„Guaire… wusste es…“

Als das Licht seine Augen verließ, schloss sich Arngrim Valten, Klingenmeister der „Wardens of Light“, den Toten auf ihrer Wanderung an. Als einer von ihnen.



Der junge Blutwolf rappelte sich auf. Das Leben war aus dem Blick des goldenen Kriegers gewichen. Der Welpe musste sich ob des Anblicks übergeben. Sein erster bezwungener Gegner. Sein Kompaniesergeant würde stolz auf ihn sein. „Oder auch nicht“, als er das, was vom Kopf seines Ausbilders übrig war, sah. Nochmals übermannte ihn die Übelkeit. Nachdem er seinen Magen vollständig entleert hatte und sich an den Gedanken des Todes gewöhnt hatte, versuchte er sein Kettenschwert zu befreien, doch es versagte ihm den Dienst. Stattdessen griff er nach der Axt des Toten und eilte damit weiter. Die Schlacht wartete auf mehr vergossenes Blut.


Einige Kilometer entfernt, auf einer Hügelkuppe stand Guaire Amalasan mit seinen Gefährten und beobachtete den Kampf der zwei Titanen. Gwalchavad atmete schwer und war kaum in der Lage die heftigen Angriffe von Russ, dem Primarchen der „Space Wolves“ abzuwehren. Er blutete aus zahlreichen Wunden und seine Rüstung war schwer beschädigt. Das einst gleißende Weiß war durch den Dreck und das Blut vieler zu einer Parodie dessen geworden, für das es eigentlich stehen sollte. Aber auch der Wolfskönig hatte zu kämpfen. Ein riesiger Schnitt verlief diagonal auf seiner Brust, der linke Arm hing taub herunter und auch sein Lebenssaft tränkte den Boden zu ihren Füßen.
Sintflutartig ergoss sich der Regen vom Himmel. Blitze durchschnitten die Nacht. Vor dieser Kulisse kämpften die beiden Primarchen um ihr Leben.

Guaire Amalasan wartete.

Vorab-Clown-FAQ von GW

Sodele, da haben wir's... :happy: Alles so, wie gedacht und noch besser! Hier erstmal der direkte Link zur Seite (ist tatsächlich nur eine Seite... Haben wir nicht mehr gefragt?):

https://www.facebook.com/1575682476...09752626324/1643607605959872/?type=3&theater#


Schön ist beispielsweise, dass die Kiss-Attacke des Solis gleichzeitig auch die Caress-Eigenschaft auf die 6 hat und nicht nur ID - sprich auch die Kiss-Attacke streift automatisch auf die 6. - Zeit für neue Berechnungen Lythea... 😎 Die Rose ist jetzt gesetzt würde ich sagen!

Und gegen Gebäude und immobile Fahrzeuge (meine Frage!!) wird trotzdem auf Treffen gewürfelt (auch wenn man automatisch trifft), um zu sehen, ob 6sen kommen, die die Caress-Sondereigenschaft triggern.

Zeit und vorerst letzte Gelegenheit noch offene Fragen zu stellen (hatten wir nicht noch mehr), damit auch alles dann im fertigen FAQ geklärt ist. Ist noch was offen?

Circle oder Legion

Ich bin kurz davor mit Hordes anzufangen einzige Frage die sich mir jetzt noch stellt ist welche Fraktion?
In der näheren Auswahl sind Circle und Legion einfach weil beide Fraktionen wirklich tolle Modelle haben. Jetzt stellt sich mir nurnoch die Frage wo haben beide jeweils ihre Vor und Nachteile? Welche der beiden kann man sinnvoll Beastlastik spielen?
Ich hoffe ihr könnt mir bei meiner Entscheidung etwas helfen.
Achja und eine Letzte Frage lohnen die jeweiligen Starterboxen?

Basteln Weiblicher Symbiontenkult

Im Moment existieren nur zwei Prototypen, von denen einer ein vid hat und zwei eher schlechte Bilder.

Wenn ich glaube, dass es mir komplett zusagt, werde ich das Video hochladen (müsste das ja bei Youtube machen), aber ich kann immerhin hier 2 nicht ganz so tolle Bilder präsentieren.

Idee hinter Ihnen war relativ einfach und eher inspiriert durch die Ciaphas Cain Bücher: Ein Symbiontenkult der einen Sororitas Orden unterwandert hat. Und da zumindest in den Büchern die Kultisten keine Glatzen haben,entsandt die Idee dieses Kitbashings.
Der erste Trupp wird wohl an die Faithful Throng angelehnt sein....naja ist. Egal Bilder:

Anhang anzeigen 305049 Anhang anzeigen 305050


Falls mein Kollege das liest: danke für deinen Space Wolve Kram.

Woras sie bestehen:
Nonnen xP
Spacewolve Arme + Waffen
Einer Zangenkralle
Beinen von Symbionten. (hatte noch welche über, aber demnächst werden wohl ein paar alte Rollstühle brauchen).


Es wird definitiv noch bessere geben und vllt irgendwann ein Video. Aber erstmal soll das reichen.


Habe die neue Leitung unterschätzt.
Hier das Vid.

Melde dich an, um eingebettete Medien anzusehen.

7. Edition Crew Stunned, Auswirkung auf Besatzung?

Hi ich hatte gestern folgendes:

Mein Rhino wurde beschossen und hatte das Ergebnis Crew Stunned und einmal Crew Shaken...

In meiner Runde bin ich mit dem Inhalt ausgestiegen, mein Gegenüber hat dann behauptet das die Besatzung nur Snapshots abgeben darf in der Runde.

Stimmt das?

Armeeliste 1850 Pts Orks vs Space Marines

Hiho Leute,

habe morgen ein Spielchen gegen nen Space-Marine Spieler.

so sieht meine Liste bis jetzt aus:

1850 Pts Orks schrieb:
Orks: Codex (2014) (Ork Horde Detachment) (1848pts)


  • HQ (335pts)
    • Warboss w/ Mega Armour (125pts)

      Gift: Da Lucky Stikk (25pts), Mega Armour (40pts), Power Klaw, Twin-linked Shoota
    • Warboss w/ Mega Armour (110pts)

      Gift: Da Finkin' Kap (10pts), Mega Armour (40pts), Power Klaw, Twin-linked Shoota, Warlord
    • Warboss w/ Mega Armour (100pts)

      Mega Armour (40pts), Power Klaw, Twin-linked Shoota
  • Elites (462pts)
    • Tankbustas (231pts)

      11x Tankbusta (143pts)
      • Boss Nob (53pts)

        Bosspole (5pts), Power Klaw (25pts)
      • Trukk (35pts)

        Big Shoota, Reinforced Ram (5pts)
    • Tankbustas (231pts)

      11x Tankbusta (143pts)
      • Boss Nob (53pts)

        Bosspole (5pts), Power Klaw (25pts)
      • Trukk (35pts)

        Big Shoota, Reinforced Ram (5pts)
  • Troops (525pts)
    • Boyz (175pts)

      'Eavy Armour for Mob (40pts)
      • Boss Nob (46pts)

        Bosspole (5pts), Power Klaw (25pts), Slugga
      • 9x Boy (54pts)

        9x Slugga
      • Trukk (35pts)

        Big Shoota, Reinforced Ram (5pts)
    • Boyz (175pts)

      'Eavy Armour for Mob (40pts)
      • Boss Nob (46pts)

        Bosspole (5pts), Power Klaw (25pts), Slugga
      • 9x Boy (54pts)

        9x Slugga
      • Trukk (35pts)

        Big Shoota, Reinforced Ram (5pts)
    • Boyz (175pts)

      'Eavy Armour for Mob (40pts)
      • Boss Nob (46pts)

        Bosspole (5pts), Power Klaw (25pts), Slugga
      • 9x Boy (54pts)

        9x Slugga
      • Trukk (35pts)

        Big Shoota, Reinforced Ram (5pts)
  • Fast Attack (90pts)
    • Deffkoptas (30pts)
      • Deffkopta (30pts)

        Twin-linked Rokkit Launcha
    • Deffkoptas (30pts)
      • Deffkopta (30pts)

        Twin-linked Rokkit Launcha
    • Deffkoptas (30pts)
      • Deffkopta (30pts)

        Twin-linked Rokkit Launcha
  • Heavy Support (444pts)
    • Lootas (210pts)

      15x Loota (210pts)
    • Mek Gunz (117pts)

      3x Ammo Runt (9pts), 6x Extra Gretchin (18pts), 3x Kustom Mega-kannon (90pts)
    • Mek Gunz (117pts)

      3x Ammo Runt (9pts), 6x Extra Gretchin (18pts), 3x Kustom Mega-kannon (90pts)

Was denkt ihr über die Liste?

Grüße
Austin

Listenidee mit Forgeworld Mega Dread

Hi zusammen,

habe einen Megadread von Forgeworld erstanden und habe mir mal die folgende Liste zusammengeklickt.

Kombiniertes Kontingent Orks (gleich zusammengefasst)

HQ
Lukky, Painboy mit Assi, Bigmek auf Bike mit Kraftfeld und Kralle,

Elite:
8 Knakkaz im Trukk,

Standard:
3x12 Boyz mit Krallenboss im Trukk
17 Boyz

Sturm:
2 einzelne Koptaz
3 Buggies

Unterstützung:
Megadread mit Killcanon und RippaClaw
Kampfpanza mit Fetter Wumme

Idee:
Alles ballert nach vorn und der Kraftfeldmek gibt den Retter für den Hauptfahrzeugmob. Wenn diese vorn ankommen, haut seine Kralle nochmal tiefe Wunden.
Der Dread ballert seine Killcanon in lukrative Ziele und kümmert sich um flankende, dropende Einheiten, die die eigene Aufstellungszone bedrohen, oder wandert langsam mit nach vorn, falls vom Gegner so etwas nicht zu erwarten ist.
Wie schnell ist der Dread eigentlich? Nur 6 Zoll, oder

Suche Spieler oder Hobbyclub Raum Augsburg oder Weißenburg/Gunzenhausen

Hallo
Bin 35Jahre alt und Spiele seit 1998 mit in etwa 10 Jahren Pause 40K
(Habe noch eine kleine DA Armee.)
Bin nur der ganzen Zeit dem Malen treu geblieben 🙂
Letztes Jahr bin ich bei AOS eingestiegen da mir das neue Prinzip sehr gut gefallen hat bin aber leider bis auf ein paar ganz ganz kleine Probespiele nie Richtig zum zocken gekommen.

Falls jemand Interesse hat einfach PM.

1. Edition Runeson + Vulkite Berserker

Hallo,

ich habe mich gefragt, ob die Charge-Sonderregeln von Runeson + Vulkite Berserker gemeinsam funktionieren.

Über die Befehlsfähigkeit des Runeson (auf Magmadroth) darf ich für nen charge 3 Würfel anstelle von 2 rollen und den niedrigsten discarden.

Das Horn of Grimnir, das die Berserker tragen können, erlaubt es, einen charge dice neu zu rollen.

Also...heißt das, ich könnte 3 Würfel rollen (Runeson), davon einen rerollen (Berserker) und dann die beiden höchsten Ergebnisse (Runeson) für den charge nehmen?

Armeeliste Khorne-?only?

Hallo,

nach langen jahren der Abwesenheit habe ich gestern mal meine Kartons im Keller durchstöbert und geschaut was ich an Modellen (hier jetzt Khorn-Dämonen) rumliegen habe.

- 1 Dämonenprinz mit Flügeln
- 1 Skulltaker
- 40 Zerfleicher
- 8 Zerschmetterer
- 10 Bluthunde

jetzt die Frage, ohne Groß auf Ausrüstung einzugehen. Was würdet Ihr noch Empfehlen was in die Armee mit rein sollte (der Aktuelle Codex ist noch nicht da :angry: )

Desweiteren sind noch Vorhanden:
- 18 Dämonetten
- Held auf Slaaneshpferd
- Großer Dämon des Slaanesh

Der 1 Blaster! (in den Kabaliten)

Hey,

ich bin recht neu bei den Dark Eldar und bin gerade dabei mich einzulesen. Die ersten Sachen habe ich mir schon angelesen (Venoms sind super, Wyches und Helions leider müll).

Nun überlege ich natürlich wie ich meine Standarts belegen soll.
Einer wird schon ziemlich sicher 10 Krieger mit Splitterkanone im Raider mit Vorrat.
Jetzt habe ich auch noch 2 Venoms, die natürlich was anti-Infantrie angeht sehr nett sind. Gelesen habe ich jetzt, dass häufig einfach 5 nackte Kabaliten als Besatzung gespielt werden und dass die Variante mit 1 Blaster da drin nicht so beliebt ist, da viele meinen es sei nicht effektiv.

Jetzt kommt meine Frage dazu, warum ist das bei den Dark Eldarn so anders? Bei SM bzw CSM wird kein Gedanke daran verschwendet, das man ev die Effiktivität von 4 Boltern verlieren könnte, für 1 Melter bzw Plasmawerfer. Bei DE dagegen ist das Argument (zumindest das, was ich häufig gelesen habe), das man ja die anderen 4 Kabaliten verschwendet, wenn man auf Panzer schießt. Macht das wirklich so einen großen Unterschied?

Mfg
Ska

Armeeliste Khorne Daemonkin 1k Punkte

Hallo,

anbei mal meine erste Armeeliste für die Daemonkin für ein anstehendes Freundschaftsspiel. Es geht zusammen mit 1k Eldar gegen 1k Mechanicus & 1k Nurgledämonen.

Ist wie gesagt ein Freundschaftsspiel also ohne jedlichen Fluffhintergrund 🙂

Liste
KhorneDaemonkin: Slaughtercult (Hauptkontingent) - 705 Punkte
*************** 1 HQ ***************
Chaos Lord
+ Handwaffe, Boltpistole, Kor'lath, die Axt der Zerstörung -> 60 Pkt.
+ Moloch des Khorne -> 45 Pkt.
- - - > 180 Punkte


*************** 1 Elite ***************
5 Possessed, Possessed Champion
+ Rhino des Chaos -> 35 Pkt.
- - - > 185 Punkte


*************** 4 Standard ***************
8 Bloodletters
- - - > 80 Punkte


8 Bloodletters
- - - > 80 Punkte


8 Chaos Cultists
+ Champion, Maschinenpistole, Handwaffe -> 10 Pkt.
- - - > 58 Punkte


8 Chaos Cultists
+ Champion, Maschinenpistole, Handwaffe -> 10 Pkt.
- - - > 58 Punkte


*************** 2 Sturm ***************
1 Chaos Spawn
- - - > 32 Punkte


1 Chaos Spawn
- - - > 32 Punkte


KhorneDaemonkin: War Engine - 165 Punkte
*************** 1 Unterstützung ***************
Soul Grinder, Dämon des Khorne, Explodierender Auswurf
- - - > 165 Punkte


KhorneDaemonkin: War Engine - 135 Punkte
*************** 1 Unterstützung ***************
Soul Grinder, Dämon des Khorne
- - - > 135 Punkte




Gesamtpunkte der Armee : 1005

Jetzt ist die Frage, sollte man 2 Grinder nehmen oder lieber anstatt des zweiten bestimmte Truppen um 1-2 Modelle verstärken ? Alternativ hätte ich daran gedacht die Possessed und die Kultisten etwas zu verstärken ?

Bin für jede Hilfe/Anregung dankbar...bzw. was würde sich sonst bei 1000 Punkten als Liste eignen ??

AoS Jagers Abenteuer in den sterblichen Reichen

Slaves to Darkness vs. Ogor Alliance

Hallo, ihr lieben Interessierten.

Ich durfte am Sonntag einem Spiel beiwohnen das sich zwischen 2XS und Malcolm Reynolds zugetragen hat.
Wir verwendeten dazu das Generals Handbook für Punkte und Missionen.
Das Gelände wurde zufällig ermittelt war aber eigentlich irrelevant bis auf den Arcanen Wald auf der Chaosseite.
2XS's Slaves to Darkness wurden Fraktionstreu gespielt wodurch er sich seine Generalsfähigkeit und sein Artefakt aussuchen konnte. Die Ogors spielten auf Allianz und nicht Fraktionsrein, so das Malcolm nur für die beiden Dinge würfeln durfte. Das tat er allerdings mit einer hervorragenden Zielgenauigkeit und brachte die Basher & Slicer seines Tyrants auf 2+ to hit und 2+ to wound. Mighty!
2XS entschied sich dafür seinen Boss Mortal Wounds verteilen zu lassen und noch irgendwas anderes zu tun.
Es wurde die zweite Mission für ausgegelichene Spiele gespielt (zufällig ermittelt). Es mussten 4 Marker auf dem Tisch verteilt werden und in jede Ecke 12" von den Rändern entfernt platziert werden. Sobald eine Einheit an den Marken war wurden diese für die entsprechende Seite gewertet. Solange bis ein Gegner (und kein eigenes Modell) in 6" steht. Ab Runde 3 wurde eine sudden Death Regel eingeführt, die besagt das sobald alle Marker in einer Hand sind derjenige das Spiel gewinnt. Spieldauer 5 Runden.

Die Armeen (von vorne nach hinten)

Slaves to Darkness
10 Krieger und ein Sorcerer im arkanen Wald, daneben ein Lord of Chaos ud 10 Chosen. Hinten am Krater stehen noch 5 Chaos Knights.

Ogor Allianz
In den Ruinen tummeln sich 3 Ogors, daneben sind 3 Ironguts und der Tyrant. Etwas versetzt vor dem Tyrant steht eine kleine Einheit Ogors, daneben Leadbelchers. Hinter den Leadbelchers ein Butcher und neben ihm der Grund dafür das nur aLlianz gespielt werden konnte: die Mournfang Kavallerie. Sie kommen aus einer anderen Fraktion. Neben den Mournfangs tummlen sich dann noch weitere 3 Ogors.
Alles in allem hat der Ogorspieler einiges mehr an Optionen, was aber daran liegt das der Chaosspieler noch einen Bloothirster beschwören möchte und auch noch die Punkte dafür im Beschwörungspool hat.

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Runde 1
Im ersten Turn marschieren die beiden Armmen auf einander zu die Leadbelcher schießen sich auf die Chosen ein und es kommt zu einem blutigem Handgemenge im Zentrum zwischen den Ironguts einer Einheit Ogorsund den Chosen. Ein Irongut, ein Ogor und 3 Chosen verlassen das Schlachfeld.
Der Sorcerer vergeigt seine Beschwörung eines Bloodthirsters obwohl er in einem arkanen Wald steht. Die Krieger gehen auf die Ogors aus der Ruine zu während diese ihnen entgegenkommen aber den Charge vergeigen.
Am anderen Ende wollten die Knights einen schnellen Schwenk ins Zentrum unternehmen kamen aber nicht besonders weit und sahen gebannt auf die Mounfang Kavalarie die unbeirrt auf sie zu stürmte. Etwas hinter den Mournfangs (von der Turmruine verdeckt) versuchten die Ogors mitzuhalten.

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Runde 2
Die Mournfangs und die Ogors erreichen die Knights können zwei ausschalten und verlieren im Gegenzu einen ganzen Haufen Lebenspunkte. Ausreichend um die Ogors komplett in die Flucht zu schlagen.
Im Zentrum werden die Chosen von den vereinten Kräften des Butchers, der Leadblecher, der Ironguts und der Ogors vernichtet aber nicht ohne den Verlust dieser Ogor Einheit. Der Tyrann ersten Grades positioniert sich auf einem verdächtig grün leuchtenden Realmgate, das irgendwie nach Goblinwasser müffelt (tödliches Gelände).
Zwischen dem Wald un den Ruinen verkeilen sich die Chaoskrieger und die letzte Einheit Ogors und beschließen das es besser ist zu kuscheln als sich gegenseitig weh zu tun.

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Runde 3
Der Lord greift sich den Butcher, der Sorcerer schafft es den Blutdämon aufs Feld zu locken und die Krieger können mitsamt dem Sorcerer den Orgors einen Bullen abnehmen und einen anderen verwunden.
Am Krater gelingt den Kngihts das Wunder und sie schalten einen Mournfang aus und verwunden den anderen schwer.
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Die Rache der Ogor. Der Tyrann atmend den Lord ein welcher sich postwendend in eine Chaosbrut verwwandelt. Diese wird dann zu Nachtisch verspeist. Die Krieger und der Sorcerer löchen den letzten Ogor Bullen aus und der Bloothirster verputzt das Mournfang.

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Runde 4
Leider gibt es hier kein Bild mehr. Mit nur noch dem Tyrann und den Leadbelchern übrig war es nicht mehr möglich die beiden Ogormarker zu verteidigen, so das an dieser Stelle das Spiel endete.


Conclusion
Dinge die das Spiel hätten kippen können: Die Mournfangs und die Ogors am Krater hätten eigentlich in der Lage sein müssen die fünf Knights zu verputzen. Ganz sicher sogar in 3 Runden. Aber dadurch das sie vollständig in Deckung standen als sie angegriffen wurden hatten sie plötzlich einen 3+ Rüster mit re-roll von 1. Kombiniert mit 3LPs pro Modell ist das schon sehr stabil.
Am gegenüberliegenden Ende hätten die Bullen auch zumindest etwas Schaden machen müssen aber mit 13 Würfeln nicht einmal eine einzige Wunde zu machen ist einfach Pech.
Auch denke ich das der Tyrant eine wenn nicht gar 2 Runden verschwendet hat sich den Kampf anzusehen statt mitzuspielen. Er wäre in der Lage gewesen jede Runde bis zu 12 Wunden zu verteilen.
Der Bloodthirster ist etwas womit man rechnen muss. Nicht so richtig gefährlich aber schnell genug und noch stark genug um einzelnen Einheiten Angst zu machen. Allerdings ist seine Beschwörung mit 10+ recht schwierig, auch wenn das Gelände noch +1 to cast gibt.

Cheers,
J.

Grey Knights Terminator/Paladin Bewaffnung

Seid gegrüßt Brüder,

da ich schon sehr lange mit dem Gedanken spiele eine zweite Armee aufubauen und im Moment sehr mit den Grey Knights liebäugele, habe ich vor mir folgende Dinge anzuschaffen: Codex: Grey Knights (Ein Freund von mir besitzt den Codex bereits jedoch möchte ich auch ein Exemplar für mich haben), 1x Librarian, 3x Terminator/Paladin Boxes. Hatte vor eine Armee aus wenigen Modellen, wofür die Grey Knights nun mal bekannt sind, zu spielen und dachte da eine Armee aus 1000 Punkten zusammenszustellen, um einen Grundbaustein zu legen und für recht wenig Geld eine mächtige Armee zu bauen. Finde einfach das Design von den Termis und den Paladinen ziemlich cool und freu mich darauf die zu bemalen. Macht so eine Armee denn Sinn oder würdet ihr andere Anschaffungen für einen ähnlichen Preis empfehlen?

Naja um zu meiner eigentlichen Frage zu kommen: Wie soll ich die Terminatoren/Paladine ausrüsten? Finde den Incinerator ziemlich geil und spiele prinzipiell sehr gerne mit Flammemwerfern, jedoch hab ich schon mehrmals gehört, das die Psibolter eine der stärksten Waffen der Grey Knights sind und deshalb in keiner Armee fehlen sollten. Magnetisieren kommt für mich nicht in Frage, da ich es einfach nicht leiden kann, wenn die Bewaffnung dauernd abfällt. Das kann natürlich durch starke Magnete verhindert werden, jedoch brauch ich einfach feste stabile Modelle um mich wohl zu fühlen.

Würde mich über aufklärende Antworten äußerst freuen und nehme auch jegliche Kritik an, solange sie einer konstruktiven Form entspricht.

40k Maulwurfs erster Spielbericht

Hallo willkommen zu meinem ersten Spielbericht.

Kurzes Vorwort wir haben eher eine kleine selbst ausgedachte Mission gespielt, ein kleiner mit viel Gelände zugestellter Tisch. Unser Tyra hatte sein zweites Spiel überhaupt und so legten wir fest das er mit einer laufenden Einheit unsere Kante erreichen musste um sozusagen unsere Verteidigungsstellungen zu überrennen. Mission: Letztes aufgebot in den imperialen Ruinen😀

Wir stellten eine kleine Spacemrinestreitmacht M. mit seinen Salamanders und ich mit meinen im ummalen befindlichen Crimson Fists gegen die Schwarmflotte.

Anhang anzeigen 304970 Anhang anzeigen 304971 Anhang anzeigen 304992 Anhang anzeigen 304993

Grobe Liste war Tyraniden:
Schwarmherscher + 2 Wachen
Schwarmtyrant mit doppel Neural + Flügel
Tervigon mit 30 Ganten
4 Krieger mit Kanone die anderen mit DS 2 ausrüstung
Carnifex
Zoantrphe oder Venotrophe ( das was Deckung gibt)


Liste Spacemarines:
Salamanders:
Captain mit 2+ Rüstung, Sturmschild, Hammer
zwei mal 10 Taktische mit Flammenwerfern+ ein mal Rakentenwerfer mit Flugabwehr Rakete
Contemptor nach FW Regeln mit Flamer

Crimson Fists: Scriptor lvl2 ( alles Biomantie aber fast nur Grütze)
zwei mal 5 Taktische mit Schwebo und Plasmawerfer
5 Termi's mit Stuka


Wir bauten auf und der Tyra durfte anfangen
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1. Spielzug - Tyraniden
Die Tyraniden bewegen sich alle nach vorne, der Tyrant geht in den Flugmodus und fliegt auf den LOS-Blocker in der Mitte den großen Bunker, Psi scheiter bzw. die Tyraniden haben auch nur Mist erwürfelt. Der Tervigon verstopft bei seinem aller ersten Einsatz seid seinem erscheinen in der Schwarflotte mit 1,1,6 in der ersten Runde...:dry:
Der Tyrant und der Carnifex schießen auf die Termis aber es passiert nix.😛
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1. Spielzug - Spacemarines

Die Salamanders bewegen sich in die Ruinen um bessere Schusspositionen zu bekommen, der Captain ( anscheinend gerade erst befördert--> hoch motiviert ) geht leicht richtung Front der weise Contemptor erfahren aus mehreren Jahrtausend Schlachten folgt ihm. Die Crimson Fist Fächern sich etwas auf bleiben aber auf der Linie nur die Termi's wollen mit dem angeschlossenen Scriptor gehen nach vorne Richtung Krieger und Carnifex auf ihrer Flanke.

Anhang anzeigen 304976 Anhang anzeigen 304977 Anhang anzeigen 304978 Anhang anzeigen 304979

Die Salamnders treffen nix:huh: auch nicht die Luftabwehrrakete gegen den Flugtyranten, 1 Gant stirbt, der Carnifex wird verflucht und hat -1 W -1S

2. Spielzug - Tyraniden

Es bewegt sich wieder alles nach vorne, der Tyrant fliegt auf die rechte Flanke und beharkt den 1. Trupp taktische der Crimson Fists mit einer Flammenschablone und 12 Schuss syncro....die Einheit wird ausgelöscht.
Anhang anzeigen 304980 Anhang anzeigen 304981 Anhang anzeigen 304982 Die Ganten gehen mit der verstopften Mutti durch die Mitte, der Herscher mit den Wachen weiter auf der linken Flanke vor.

2. Spielzug - Spacemarines
Die Salamanders gehen jetzt direkt an die Mauern der Ruine, treffen immer noch nix, der Captain stürmt weiter vor Richtung Schwarmherscher, der Cybot grillt 2 Ganten ( hat also seine Punkte fast rein😛:cat:
auf der rechten Flanke gehen die Termi's weiter vor alle Crimson Fists schießen auf den Tyranten treffen oder Wunden aber nicht.... der Fluch auf den Carnifex geht wieder durch.
Anhang anzeigen 304981

3. Spielzug - Tyraniden
Alles geht weiter nach vorne, der Tyrant fliegt weiter nach vorne und killt mit Schablone ( S3) und 12 Schuss 1 Termi und 2 Marines
Die Ganten klauen dem Captain im Beschuss 1 Leben, der Schwarmherrscher geht mit dem Captain in den Nahkampf, 4 Wunden 3 werden gerettet sofort ausschalten und weg ist der Captain:dry:. Der Herscher positioniert sich Richtung Taktische in der großen Ruine neu.
Anhang anzeigen 304984 Anhang anzeigen 304985

3. Spielzug - Spacemarines

Die Termis gehen nach vorne Richtung Carnifex und Krieger, der Scriptor hat sich abgekoppelt und geht Richtung Zentrum um Sicht auf die Ganten zu bekommen. Der Scriptor wirkt Blutfieber auf die Ganten wird aber in den Warp gesaugt:dry: und tötet nur 2 oder 3.
Die Termi's töten den Carnifex im Nahkampf weil dieser schlecht würfelt.
Anhang anzeigen 304987 Anhang anzeigen 304988

4. Spielzug - Tyraniden
Der Tyrant geht Richtung Ruine, Herscher auch, die Ganten und der Tervigon gehen weiter durch die Mitte, die Krieger schießen auf die Termi's und chargen dann, der Herscher verhaut den Charge in die Ruine und damit haben die Marines noch eine Runde zu leben. Im Dachgeschoß tötet der Flieger noch 1 oder 2 Marines. Die Termi's hauen zurück und töten 2 Krieger verlieren auch einen der ihren.


4. Spielzug - Spacemarines
Der Cybot schafft nicht den Angriff auf den Herscher, die Taktischen schießen noch 1 oder 2 Ganten tod, die letzten 2 Termi's verlieren noch einen Mann und killen dann den letzten Krieger possitionien sich dann um den großen Bunker herum.

5. Spielzug - Tyraniden + 5. Spielzug - Spacemarines wir stellen fest das wir nur noch wenig zeit haben und nach Runde 5 aufhören

Der herscher geht in die Ruine und löscht dann einen Kampftrupp aus, der Tyrant killed einen 2. Kampftrupp, der letzte Termi geht ums haus und killed im Nahkampf die Zoantrophe, Die Ganten killen die letzten beiden Crimson Fists auf der rechtren Flanke, der Cybot + 1 Kampftrupp Chargen den Herscher, Dieser killed den kampftrupp.
Anhang anzeigen 304989 Anhang anzeigen 304990 Anhang anzeigen 304991

Vorrausgedanken während des zusammen Räumens unserer Armeen der Herscher hätte wahrscheinlich den Cybot gekilled mein Termi währe wehen Ini 1 gegen den tervigon gestorben, und Herscher Gantenrotte und Tyrant währen in der 6. oder 7. Runde zur kante gewatschelt.

War ein lustiges Spiel.

MfG. Maulwurf

Bastel- und Bemalecke (FB Asmodaine) Sammelbecken für mein Hobbiekram.

Hi,
es ist wirklich schon eine ganze weile her seit ich aktiv war, was man an meinen alten Themen sehr gut sehen kann.
Ich habe vor mich mit und mit wieder Durch alles durchzuarbeiten und auch meine alten Sachen zu überarbeiten, da ich das aber nicht auf unmengen Themen verteilen möchte fasse ich da hier zusammen. (habe dafür leider keinen passenderen Platz gefunden, hoffe das ist ok.)
Ich möchte noch darauf hinweisen das sich meine Projekte um W40k 3.Edition, das alte Heroquest und vielleicht auch WHF drehen werden, sowie ein Projekt das sich SpaceQuest (HeroQuest in W40k) nennt.

Anfangen möchte ich mit mit den Orks die lange in der Ecke lagen und mich im moment beschäftigen. Hier noch das alte Thema http://www.gw-fanworld.net/showthre...mskar´s-Horde-Umbauten-(Stand-23-04-09)/page1

Da Boss Grimskar mit seinen Laibwächta :whaa:
einmal vor der Bemalung,
Anhang anzeigen 304967
und einmal nach der Bemalung.
Anhang anzeigen 304968
"Da Boss Grimskar"
Anhang anzeigen 304969

"Da Leibwächta"
Anhang anzeigen 304973 Anhang anzeigen 304974

Romane für Urlaub

Hallo zusammen,

nachdem ich jetzt mal ein wenig in den Fluff von AoS und auch WHF einsteigen wollte, musste ich feststellen, dass das gar nicht so leicht ist. Es gibt etliche Romane, einige alt, einige nur auf Englisch, viele Mehrteiler.

Was ich suche: Spannende (aber ruhig kurzweilige) Romane für den Urlaub. Deutsch wäre cool, weil ich schon den ganzen Tag auf der Arbeit Englisch sprechen muss und das dann im Urlaub nicht auch noch brauch. Das ganze idealer Weise so, dass man nicht ewig viel Hintergrundwissen haben muss.

Oder lohnt des alles nicht mehr und ich sollte nur die End Times und AoS Romane lesen und mich zwingen Englisch zu lesen?

Militarum Tempestus Start Collecting Formation? Was haltet ihr davon?

Seit einiger Zeit gibt es ja die Militarum Tempetus Start Collecting Box. In dieser befindet sich eine kleine aber feine Formation. Wie findet ihr die? Hat sie schon mal jemand getestet?

Derzeit bastel ich noch ein bisschen dran rum wie ich die einsetzen soll.

1. Edition [Frage] Wunden Zuteilung bei den Zwergischen Miners mit dem Mining Cart

Vielleicht kann mich hier einer erleuchten.
Die zwergischen Miners können ein Mining Cart haben. Hat den gleichen Safe wie die Miners und ein Mule Bite attack und 4 Wunden.


  1. Wie läuft das mit der Wunden zuteilung wenn die Einheit Beschuss erleidet?
  2. Darf ich drei auf den Cart geben und den Rest auf die Zwerge?
  3. MUSS der Cart erst alle Wunden abbekommen ehe es die Zwerge bekommen?
  4. Oder Wenn ich mir aussuche dass diese Runde nur Zwerge alle Wunden abbekommen und beim nächstem mal der Cart?
  5. Darf der Cart einzeln vom als Fernkampfziel anvisiert werden?
  6. Wenn im Nahkampf der Cart hinten steht, darf er dann überhaupt Wunden abbekommen?

Bitte eure Gedanken dazu.

AoS AoS Turnier am 23.7.2016 in Berlin

Hiho

Am 23.7.2016 findet in Berlin ein kleines Age of Sigmar Turnier statt. Dies ist dafür da um den Release des Generals Handbooks etwas zu zelebrieren und vielleicht auch neue Leute in Spiel zu holen 😉

Gespielt wird mit dem Inhalt der Start Collecting Boxen bzw. den beiden Armeen der Grundbox damit man erstmal einen Einblick gewinnen wie sich das Punktsystem spielt.

Mehr Infos dazu auf T3

https://www.tabletopturniere.de/t3_tournament.php?tid=17136

Wir freuen uns auf eure Teilnahme 😉

UPDATE: Modelle die innerhalb von 3" vom Gegner sind dürfen nicht schießen! Zaubern nur in den Nahkampf, nicht auf Modelle außerhalb des Nahkampfes.
Ausserdem kommen alle Turnierregeln aus dem Generals Handbook zur Geltung: Messen immer von den Basen, ein Wurfergebnis von 1 schlägt immer fehl. Jeder Zauberspruch kann pro Zauberer nur 1x die Runde benutzt werden.

Icon Incognitus (Bild gesucht)

Hallo Leute!

ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Ich würde mir gerne ein Icon Incognitus tätowieren lassen, weil ich die Symbolik sehr schön finde.
Allerdings finde ich auf google nirgends ein Bild davon, und will mich nicht auf die Beschreibungen (stilisiertes X..) verlassen

Hat jemand von euch zufällig eins?

Liebe Grüße

Zombicide Black Plague im monochromen Look

Nachdem ich einmal alle Minis der Black Plague Core Box "bunt" bemalt habe, fange ich nun von vorn an und versuche mich an einem monochromen Look. In verschiedenen Farben, um die Zombie-Klassen auf dem Feld besser auseinander halten zu können.
Als Bemal-Laie nutze ich die Minis als Übungsobjekt. Zum Einen möchte ich weg vom Trockenbürsten, zum anderen fehlt mir immer der Mut zu deutlichen Kontrasten. Das wollte ich mit der monochromen Bemalung ändern, denn da geht´s ja fast gar nicht ohne extreme Kontraste.

Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Hier ein paar WIP-Bilder. Habt ihr vielleicht Links zu passenden Tutorials für mich? Oder ein paar Tipps? Dabei aber bitte im Hinterkopf behalten: Ich habe weit über 100 Zombies zu bemalen – und dann noch mal rund 50 Survivor (die bunt werden). Es werden also keine Vitrinen-, sondern Spieltisch-Minis.

Danke
Gidian

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Armeeaufbau des Monats: Juni 2016: Nominierungen

Hallo,

wie ihr ja vielleicht mitbekommen habt ist unser Mod Team in den letzten Wochen etwas dezimiert gewesen. Pallanon befindet sich auf dem Weg der Besserung und ich bin auch endlich wieder online. Vielen Dank an Bora für die allgemeine Moderation des Forums und Mr-Lukey zum Einspringen bei der Abstimmung zum Armeeaufbau des Monats. Auch an der Stelle nochmal ein Danke an alle, die sich nach uns erkundigt haben und euer Verständnis. :wub:

Da Pallanon und ich beide über den Juni kaum oder nur sehr sporadisch mal mit dem Smartphone online waren, haben wir natürlich einiges im Juni verpasst, weshalb es irgendwie komisch wäre wenn wir jetzt Aufbauten für die Abstimmung nominieren würden. Klar, wir könnten uns jetzt durch zahlreiche Aufbauten lesen aber vermutlich würden wir in der Fülle etwas übersehen oder überlesen.
Deshalb wagen wir ein Experiment: IHR schlagt die Aufbauten vor, die euch im Juni am besten gefallen haben, in denen ihr etwas gesehen habt was euch angesprochen, motiviert, inspiriert hat und schreibt uns ein paar Zeilen warum gerade dieser Aufbau oder diese Aufbauten eine Nominierung verdienen. (Zur Hilfe: Regeln zur Auswahl zur Wahl des Armeeaufbau des Monats.)
Aus den von euch genannten Vorschlägen erstellen wir unter Beachtung der Regeln zur Nominierung, am kommenden Sonntag am 10.06.2016 eine Auswahl der Nominierungen für die folgende Abstimmung. Wir freuen uns und sind gespannt. 🙂


grüße

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