Mäßige mal deinen Ton, klingt weder freundlich und shcon gar nicht "professionell".
Ich bin auch kein Freund von explodierenden Plasmawerfern und würde deine Lösung auch vorziehen. Nur ist deine Begründung eben schlicht falsch: wenn man mit einem flüssigen Gameplay argumentiert, sind Marker, Statuswerte usw. eher hinderlich. Da sollte man dann soviel davon einsparen wie möglich.
Plasmamarker werden ein Spiel tendentiell verlängern.
Insgesamt ist es aber eh die falsche Baustelle: das Problem weshalb Plasmawaffen überhaupt so beliebt sind, ist einfach das konventionelle Waffen zu wenig bums haben.
Würfeln um des Würfels willen hingegen ist übnerhaupt kein Muss und höchstens für Simulationsfetischisten wichtig
Jaein. auch hier gibt halt dne Widerspruch "RPG vs. flüssiges Gameplay"
Zwar stimmt es das man generell Würfe reduzieren kann ums schneller flüssiger zu machen, aber jeder einzelne Wurf ist halt auch immer ne Stellschraube an der man Unterschiede betonen kann.
Aktuelles Beispiel: bei dne eNcorngerüchten hatte jemand geschrieben das die neuen 'crons auch wieder nur "Quasie-Meqs" sind weil halt nen 4+Rüster und 5+ IKW (bzw. Reparaturprotokolle) im Ergebnis auch wie nen 3er Rüster wirkt. und wäre es rechnerisch auch, wenn mans zu einem Würfel zusammenfassen würde. In der tatsächlichen Spielumgebung isses halt nicht so, einfach weil es eben den DS gibt und gegen DS4 sehen Necrons halt massiv mieser aus als Dosen, gegen DS3 und 2 massiv besser.
Solche Abstufungen fallen bei vereinfachungenhalt weg.
Das klappt gut bei Systemen die eh nur 2-3 Fraktionen haben, bei 40k wäre das Problem das dann effektiv viele Fraktionen praktisch identisch wären, weil die bandbreite der Profile meist auf 3 Werte beschränkt ist (von 3+ bis 5+, denn 2+und 6+ sond ja eher die Ausnahmen für Extrem gut/mies).
-> Also eher für mehrere Würfel. Verlangsamt das Spiel, insbesondere bei Massenarmeen, aber ohne lässt sich beim momentanen Regelkorsett kaum die Vielschichtigkeit der Fraktionen aufrecht erhalten. (Alternativ halt nen W12 oder W20 system: hab ich mehr Profilwerte, brauch ich auch weniger verknüpfte Würfe und kann trotzdem unterschiede darstellen)