W40k-6th Edition kommt 2012 !

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Beim Geisterstaub der C'tan zum Beispiel kann ich mir einfach nicht vorstellen das der Autor sowenig Ahnung hat um zu bermerken das ein Modell das Gelände komplett ignoeriert keine Offensivgranaten braucht.
Das glaubst auch nur du, wir reden hier von von Mad [sic!] Ward, warum konnte Phil Kelly nicht den Codex schreiben, es ist ja nicht so, dass Gw keine vernünftigen Leute hätte, die schreiben bloß in letzter Zeit weniger. <_<
 
Wenn man kA hat...
Mäßige mal deinen Ton, klingt weder freundlich und shcon gar nicht "professionell".

Ich bin auch kein Freund von explodierenden Plasmawerfern und würde deine Lösung auch vorziehen. Nur ist deine Begründung eben schlicht falsch: wenn man mit einem flüssigen Gameplay argumentiert, sind Marker, Statuswerte usw. eher hinderlich. Da sollte man dann soviel davon einsparen wie möglich.
Plasmamarker werden ein Spiel tendentiell verlängern.

Insgesamt ist es aber eh die falsche Baustelle: das Problem weshalb Plasmawaffen überhaupt so beliebt sind, ist einfach das konventionelle Waffen zu wenig bums haben.

Würfeln um des Würfels willen hingegen ist übnerhaupt kein Muss und höchstens für Simulationsfetischisten wichtig
Jaein. auch hier gibt halt dne Widerspruch "RPG vs. flüssiges Gameplay"
Zwar stimmt es das man generell Würfe reduzieren kann ums schneller flüssiger zu machen, aber jeder einzelne Wurf ist halt auch immer ne Stellschraube an der man Unterschiede betonen kann.

Aktuelles Beispiel: bei dne eNcorngerüchten hatte jemand geschrieben das die neuen 'crons auch wieder nur "Quasie-Meqs" sind weil halt nen 4+Rüster und 5+ IKW (bzw. Reparaturprotokolle) im Ergebnis auch wie nen 3er Rüster wirkt. und wäre es rechnerisch auch, wenn mans zu einem Würfel zusammenfassen würde. In der tatsächlichen Spielumgebung isses halt nicht so, einfach weil es eben den DS gibt und gegen DS4 sehen Necrons halt massiv mieser aus als Dosen, gegen DS3 und 2 massiv besser.
Solche Abstufungen fallen bei vereinfachungenhalt weg.

Das klappt gut bei Systemen die eh nur 2-3 Fraktionen haben, bei 40k wäre das Problem das dann effektiv viele Fraktionen praktisch identisch wären, weil die bandbreite der Profile meist auf 3 Werte beschränkt ist (von 3+ bis 5+, denn 2+und 6+ sond ja eher die Ausnahmen für Extrem gut/mies).

-> Also eher für mehrere Würfel. Verlangsamt das Spiel, insbesondere bei Massenarmeen, aber ohne lässt sich beim momentanen Regelkorsett kaum die Vielschichtigkeit der Fraktionen aufrecht erhalten. (Alternativ halt nen W12 oder W20 system: hab ich mehr Profilwerte, brauch ich auch weniger verknüpfte Würfe und kann trotzdem unterschiede darstellen)
 
Ich dachte der Ward wurde mittlerweile endlich mal vor die Tür gesetzt.....wieso lassen die den Weichmeier noch Codizies(richtig?) schreiben?
Nein, der hat den Necroncodex gemacht, der übrigens nicht schlecht ist aber es sind schon so einige Schnitzer drinne (siehe GGs Analyse auf 40kings, wie konnte er nur die Phasensensen und den Stab des Lichts, beides keine Powerwaffen, abschwächen). Über den Hintergrund lässt sich streiten, aber das ne Einheit, Pariahs, einfach verschwindet ist mMn nicht ok, immerhin kann man mit den Modelle die Leibgarde proxxen, aber das ist auch nicht das wahre.
 
Also erstmal ist das kein Necrons Diskussionsthread. 😀 (auch wenn GK Champions mit Digitalwaffen genau das gleiche Problem betrifft!)

Davon ab tendiere ich (wieder mal) zu Omachs Aussage. 😉

Wir sollten einfach die 6. Edition abwarten. Es hieß ja kurz vor Release schon, das der Codex sehr 6. Edition lastig geschrieben wäre.
Ich tendiere auch inzwischen dazu das zu glauben.

Und hört bitte endlich auf so zu tun, als wäre Mat Ward ein Kandidat für die Kündigung. Immerhin sind mit BAs und GKs zwei der derzeit stärksten Codizies auf seinem "Mist" gewachsen. Wenn ich bedenke wie oft man von Spielern hört 40k wäre z.zt BA und GK verseucht, scheint Mat doch zuletzt einiges richtig gemacht zu haben.

Taschentücher befeuchten mag zwar Volkssport sein, aber irgendwo ist es auch mal genug.
 
Jaein. auch hier gibt halt dne Widerspruch "RPG vs. flüssiges Gameplay"
Zwar stimmt es das man generell Würfe reduzieren kann ums schneller flüssiger zu machen, aber jeder einzelne Wurf ist halt auch immer ne Stellschraube an der man Unterschiede betonen kann.

Aktuelles Beispiel: bei dne eNcorngerüchten hatte jemand geschrieben das die neuen 'crons auch wieder nur "Quasie-Meqs" sind weil halt nen 4+Rüster und 5+ IKW (bzw. Reparaturprotokolle) im Ergebnis auch wie nen 3er Rüster wirkt. und wäre es rechnerisch auch, wenn mans zu einem Würfel zusammenfassen würde. In der tatsächlichen Spielumgebung isses halt nicht so, einfach weil es eben den DS gibt und gegen DS4 sehen Necrons halt massiv mieser aus als Dosen, gegen DS3 und 2 massiv besser.
Solche Abstufungen fallen bei vereinfachungenhalt weg.

Das klappt gut bei Systemen die eh nur 2-3 Fraktionen haben, bei 40k wäre das Problem das dann effektiv viele Fraktionen praktisch identisch wären, weil die bandbreite der Profile meist auf 3 Werte beschränkt ist (von 3+ bis 5+, denn 2+und 6+ sond ja eher die Ausnahmen für Extrem gut/mies).

-> Also eher für mehrere Würfel. Verlangsamt das Spiel, insbesondere bei Massenarmeen, aber ohne lässt sich beim momentanen Regelkorsett kaum die Vielschichtigkeit der Fraktionen aufrecht erhalten. (Alternativ halt nen W12 oder W20 system: hab ich mehr Profilwerte, brauch ich auch weniger verknüpfte Würfe und kann trotzdem unterschiede darstellen)
Tut mir Leid aber das ist Unsinn, zum einen braucht man nicht viele Würfe damit man mehr "Stellschrauben" hat. In dem in einem Spiel Modifikatoren verwendet werden oder verschiedene Elemente in einen Wurf einfließen läßt sich das auch handhaben, zeigen das gerade auch die Historischen Systeme nicht zu genüge?

Auch fallen durch diese Vereinfachungen, Abstufungen zwischen Einheiten und/oder Armeen, nicht automatisch weg.

Das ganze können wir gerne hier:
http://www.gw-fanworld.net/showthread.php?t=165331&page=4
weiter Diskutieren, da das der passende Thread ist und die Diskussion nicht in diesen Gerüchtethread gehört.
 
Tut mir Leid aber das ist Unsinn, zum einen braucht man nicht viele Würfe damit man mehr "Stellschrauben" hat. In dem in einem Spiel Modifikatoren verwendet werden oder verschiedene Elemente in einen Wurf einfließen läßt sich das auch handhaben, zeigen das gerade auch die Historischen Systeme nicht zu genüge?
Welche Modifikatoren gibt es jetzt bei 40k genau...ach ja bei Fahrzeugen😉

Insgesamt hast du recht: hat man Modifikatoren (auch Rassenspezifische) kriegt man auch so Differenzierung hin, abe rich war im großen und ganzen beim jetzigen System

historische Systeme: na ja wenn alles Menschen sind, sind ähnliche Werte deutlich akzeptabler. Aber wenn (beispielsweise) ein Tau Feuerkrieger und ein Space Marine genau das gleiche Offensivpotential im Fernkampf hätten (wäre der fall wenn man BF und Waffenstärke zusammenfasst) dann dürften viele Sci-fi fans schon meutern....
 
historische Systeme: na ja wenn alles Menschen sind, sind ähnliche Werte deutlich akzeptabler. Aber wenn (beispielsweise) ein Tau Feuerkrieger und ein Space Marine genau das gleiche Offensivpotential im Fernkampf hätten (wäre der fall wenn man BF und Waffenstärke zusammenfasst) dann dürften viele Sci-fi fans schon meutern....

Abgesehen von Panzern mit PNZ10-11 haben Feuerkrieger und Space Marines ein absolut identisches Offensivpotential im Fernkampf. Und ich bezweifel das die Panzerabwehr in so einem engen Spektrum jetzt wirklich den Unterschied macht.
 
Das klappt gut bei Systemen die eh nur 2-3 Fraktionen haben, bei 40k wäre das Problem das dann effektiv viele Fraktionen praktisch identisch wären, weil die bandbreite der Profile meist auf 3 Werte beschränkt ist (von 3+ bis 5+, denn 2+und 6+ sond ja eher die Ausnahmen für Extrem gut/mies).

Sorry, aber das ist eh schon der Fall.
Mal abgesehen davon das man ein 10er Profil hat und es nicht ausnützt ist der einzige große Unterschied das Volk X das bessere Preis/Leistungsverhältniss hat als Volk Y und sich deswegen leichter Spielt.

Bei 40K kann man sich 2/3 der Bücher sparen weil sie komplett gleich sind.
 
Abgesehen von Panzern mit PNZ10-11 haben Feuerkrieger und Space Marines ein absolut identisches Offensivpotential im Fernkampf. Und ich bezweifel das die Panzerabwehr in so einem engen Spektrum jetzt wirklich den Unterschied macht.
ja kla. Das schreibe ich ja. nur "wirkt" es eben nicht so: der SM ist der bessere Schütze, der Tau hat die bessere Knarre. Obwohls in der Technik identisch ist, wirkt es differenzierter (und wenn man DANN noch Modifikatoren einbaut kann man wikrlich variieren..)

Mal abgesehen davon das man ein 10er Profil hat und es nicht ausnützt ist der einzige große Unterschied das Volk X das bessere Preis/Leistungsverhältniss hat als Volk Y und sich deswegen leichter Spielt.
Das erstere ist ein Problem des W6: es gehen halt maximal 6 unterscheidliche Ergebnisse, da könnte man die Profile auch bis auf 100 erweitern und es würde nix ändern. der limiterende Faktor ist der Würfel. Deshalb müsste man größere
Würfel verweden (unpraktikabel, aus mehreren Gründen) oder man verknüpft eben Würfe.
Das andere halte ich für zu hart: man ist schon bemüht jedem Volk "Flair" zu geben, teilweise halt schon zusehr: beispielsweise sind BA/SW eigentlich nur Büxen in rot bzw. Grau. Das man denen zwangsläufig ne eigene "Note" verpassen will führt halt zu absurden Ergebnssen.
Allerdings ist es im Rahmen der Spielmechanik halt auch sehr schwer großartig so viel anders zu machen. Im gaaaaaaaaaaanz groben gibt es halt nur FK oder Nk und dann entweder Massenarmee/Elite. Oder mehr oder weniger zwischen diesen Extremen. Da ergeben sich zwangsweise überschneidungen.
 
Im gaaaaaaaaaaanz groben gibt es halt nur FK oder Nk und dann entweder Massenarmee/Elite. Oder mehr oder weniger zwischen diesen Extremen. Da ergeben sich zwangsweise überschneidungen.

Oder langsam und schnell, viel Fahrzeuge bis gar keine Fahrzeuge, mit vielen Synergien oder mit wenigen bzw. gar keinen, hohe Moral oder niedrige Moral etc. Wenn man wollte könnte man das durch Codizes und die Grundregeln so ausdifferenzieren, ich hoffe auch, dass die 6. Edi da mehr Unterschiede zwischen den Völkern bringt.
 
ja kla. Das schreibe ich ja. nur "wirkt" es eben nicht so: der SM ist der bessere Schütze, der Tau hat die bessere Knarre. Obwohls in der Technik identisch ist, wirkt es differenzierter (und wenn man DANN noch Modifikatoren einbaut kann man wikrlich variieren..)
also müsste ich Bolter und Pulsgewehr innerhalb des ST-Regelwerks, das ja keine Trennung von Trefferwurf und Verwundungswurf kennt (sondern nur einen Schadenswurf), abbilden,
dann bekäme das Pulsgewehr eine deutlich höhere Reichweite als der Bolter, der Bolter dagegen einen Schadenswert (und Durchschlag) der bei 40k in etwa einem Plasmawerfer entspräche.


Wobei Pulsgewehr und Bolter noch gehen, richtig lächerlich wirds erst wenn man Bolter und Shurikenkatapult vergleicht.

Der Bolter ist eine massive "Handkanone" mit vergleichsweise geringer Kadenz die raketengetriebene Miniaturwasserstoffbomben verschießt, die verheerende Löcher reißen und selbst Fahrzeuge auseinanderreißen können,
das Shurikenkatapult ist ein magnetischer Massebeschleuniger der einen Hagel aus mehreren tausend nur mikrometerdicken Keramikscheiben pro Minute verschießt, die beim Aufprall in einen Hagel aus millimetergroßen Scherben zersplittern die jede Schwachstelle in einer Panzerung finden und durchschlagen.

Beide Waffen haben in 40k abgesehen von der Reichweite exakt dieselben Werte.
Da fragt man sich doch ernsthaft wofür man bitte soviele "Stellschrauben" überhaupt benötigt wenn man es nicht mal schafft solch vollkommen gegensätzliche Waffen damit abzubilden.
 
@Sohn:
Ich würde dir tatsächlich vorschlagen, so wie andere bereits auch, in den entsprechenden Thread zu gehen. Du kaust hier Sachen durch, die hier gar nicht hingehören. Den W20 und mehr Würfel z.B. haben wir grade erst durchdiskutiert. Und auf Diskussion scheinst du es ja abgesehen zu haben.

Und übrigens war genau ICH der Necs=MEQs-Poster und meinen Punkt dort hast du anscheinend immernoch nicht verstanden, auch hier gibt es wohl noch Diskussionsbedarf?

Wie gesagt, am besten in den allgemeinen Diskussionthreads.

Der Punkt hier ist und bleibt:
Es gibt das Gerücht, dass Schnellfeuer aufgewertet werden soll, was zu begrüßen ist im aktuellen Meta-Game.
Wird im Gegenzug Plasma am elegantesten über Get's Hot nicht etwas abgewertet, ergibt sich ein Effizienzungleichgewicht zu Gunsten des Plasmawerfers.

Und dafür brauchen wir hier nicht über die Funktionsweise der Plasmatechnologie zu philisophieren und ich brauche auch nicht zu erklären, dass auch ein über Ventile ausströmendes "Plasma" ebenfalls eine Hitzestrahlung hat.

Es geht schlicht darum anzumerken, dass sich die meisten Spieler eine Auwertung der Standardwaffen gut vorstellen können, OHNE dass der Plasmawerfer ebenfalls besser wird. Alles bei gleichen Punktkosten, versteht sich.
 
Das erstere ist ein Problem des W6: es gehen halt maximal 6 unterscheidliche Ergebnisse, da könnte man die Profile auch bis auf 100 erweitern und es würde nix ändern. der limiterende Faktor ist der Würfel. Deshalb müsste man größere
Würfel verweden (unpraktikabel, aus mehreren Gründen) oder man verknüpft eben Würfe.

Nein.

Nein erstmal deswegen wiel es jetzt schon vereinzelt Sachen gibt die über die Skala des W6 gehen.

Aber ob man eine 10er Skala einführt und diese ausnützt oder die Skala beschränkt und diese ausnützt hängt nicht am Würfel sondern an den verwendeten Tabellen.

Ob man jetzt mit S4 W10 verwunden kann oder nicht hängt von der Tabelle ab und nicht davon ob ich einen W6 oder einen W8 verwende.
Man kann auch dafür sorgen das S4 W6 nicht mehr verwunden kann wenn das der höchste Wert im Spiel ist.


Nehmen wir mal an man würde die 10er Skala ausnützen, dann bekommen Marines ein durchgehendes 5er Profil und IA Soldaten ein 3er Profil.
Die anderen Völker können dan einzelne Werte angleichen ohne gleich immer Marines zu sein.
Hagashin hätten KG6 oder 7 und trotzdem nur W3, Gardisten hätten BF4 und wären trotzdem schlechter als Marines.

Damit gleicht man dann die Tabelle an.
S/W bei gleichen Wert 4+, 1 höher 3+, 2 höher 2+, S doppelt dem W+1 verwundet automatisch, S doppelt dem W schaldet automatisch aus.
Trefferwurf im Nahkampf dann ähnlich.
BF 4 würde auf die 4+ treffen, BF5 auf die 3+, usw. BF7 bekommt dann einen WH Wurf für Misslungene Würfe und BF 1 einen WH Wurf für erfolgreiche Würfe.

Bis jetzt brauch ich keinen W10 und hab trotzdem mehr Unterschieden in den einzelnen Völkern als jetzt.

Der Punkt hier ist und bleibt:
Es gibt das Gerücht, dass Schnellfeuer aufgewertet werden soll, was zu begrüßen ist im aktuellen Meta-Game.
Wird im Gegenzug Plasma am elegantesten über Get's Hot nicht etwas abgewertet, ergibt sich ein Effizienzungleichgewicht zu Gunsten des Plasmawerfers.

Genau wegen solchen Sachen habe ich Angst das 40K den Weg von Fantasy gehen könnte.
 
und was genau ist bei Fantasy jetzt schlecht ? das Problem ist doch eher das Sehr alte gegen sehr neue Armeebücher kämpfen müssen. Würde GW alles AB / Dexe beim Edition welchsel über Erratas anpassen wäre Fantasy ein super B&B game (was aber nicht bedeuten soll das Fantasy so kein spaß macht 😀 )

Weil ich einfach keine Lust auf größer/böser/mehr habe.

Und das hat nix mit den Armeebüchern zu tun, Fantasy ist ein lustiges Spiel für zwischendurch mit einem großen Faktor Mensch ärgere dich nicht.
Nur die doppelte Menge an Figuren haben zu müssen weil jetzt alles auf einmal 3 mal soviel schaden macht ist uninteressant.

Wenn in 40K auch auf einmal alle Waffen doppelt soviel schaden machen, Weltuntergangsmaschinen Standard werden und ohne BaneBlade gar nix mehr geht dann geht es eben den Weg von Fantasy.
 
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