W40k-6th Edition kommt 2012 !

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Die einzelnen Geschosse der Shurikenkatapulte werden meines wissens nach zwar auf eine sehr hohe Geschwindigkeit beschleunigt, haben dabei aber eine extrem geringe Eigenmasse weshalb ich nicht verstehe, warum bei ihnen für einen guten DS argumentiert wird - ich würde von einem Shurikenkatapult in etwa dieses Profil erwarten: 12" S4, Ds6 Sturm3 - vom Hintergrund sind die Teile für mich sehr hoch entwickelte Schrotflinten (von der Wirkungsweise nicht von der Funktionsweise)...

Bei der Berechnung der Energie (und damit der Zerstörungskraft) eines Geschosses geht die Masse des Geschosses einfach, die Geschwindigkeit jedoch quadriert ein. Das heisst bei Erhöhung der Geschwindigkeit hat man einen viel grösseren Hebeleffekt als bei Erhöhung der Geschossmasse. (auch die aktuelle Waffentechnik geht dahin, weswegen kleine Kaliber nicht automatisch ein Indiz für geringe Durchschlagskraft ist)

Mal davon abgesehen das diese Diskussion hier eigentlich um die Regeln der möglichen 6. Edi gehen sollte und nicht um die Waffen....
 
@iceeagle85
ist ja sicherlich schwierig keine Frage, aber für den preis den man für Minis und Dexe bezahlt könnte man das schon machen.

Wobei ich persönlich finde ez eigentlich wenn man sich mit seiner Armee mal eingehend beschäftigt hat kann man sowas leicht ausgleichen 😉. Nur für Einsteiger ist grad sowas oft frustrierend. Tja Balance ist schon gut aber zuviel is auch ned gut weil sonst wieder die Herausforderung fehlt 😉 also is es wieder ein Schwert mit zwei Schneiden.
 
Nur für Einsteiger ist grad sowas oft frustrierend. Tja Balance ist schon gut aber zuviel is auch ned gut weil sonst wieder die Herausforderung fehlt
Was für ein Unsinn, durch Balance geht keine Herausforderung verloren, im Gegenteil, sie steigt, weil das eigene können noch wichtiger wird und man es nicht durch über starke Einheiten kompensieren kann.

Zudem hat es bei GW schon seinen Sinn, das es immer irgendwo einen Schwerpunkt/Ungleichgewicht gibt und sich dieser Teilweise mit jeder Edition verschiebt. Diese Gründe sind nicht spielerisch bedingt, sondern wegen des Umsatzes notwendig. Das sollte auch jedem klar sein, wer ein ausgeglicheneres Spielsystem haben will, und diese gibt es, sollte sich halt bei anderen Tabletop Firmen umsehen.

Es wäre schön wenn wir hier im Thread mal wieder zum eigentlichen Thema zurück kommen würden. Waffentechnik und Balancepolitik können wir gerne (schon wieder) in anderen Threads besprechen.
 
es muss doch gründe dafür geben, dass GW marktführer ist oder?
Ich denke mal, dass der Erfolg von GW vor allem in der Firmengeschichte zu suchen ist. In den 80ern und 90ern hatte die Firma einiges an Konkurrenz, die mit ähnlich guten Systemen aufwarteten. Im SciFi-Bereich gab es da z.B. Warzone von Target Games oder Void von i-Kore. Im Fantasybereich kenne ich mich jetzt nicht so gut aus, da fällt mir spontan Battlesystem von TSR ein.
Warum existiert jetzt nur noch GW mit seinen Systemen? Ich denke, dass es vor allem daran liegt, dass GW ein sehr umfassendes Sortiment erstellt hat und dieses sehr gut über die unabhängigen Hobbyläden anpries, besser jedenfalls als die Konkurrenz. Dazu kam der langsame Aufbau eines eigenen Ladennetzes, der ausschließlich die eigenen Produkte vermarktet.
Außerdem konzentrierte sich die Firma auf das Tabletop und führte es nicht neben Rollenspielprodukten wie Target Games oder gar als Erweiterung dieser wie TSR.
In diesem Zusammenhang expandierte GW auch relativ früh. Zuerst ein Garagenvertrieb einer Rollenspielzeitschrift und der AD&D-Produkte, schloss sich GW mit Zinnfigurenschmieden wie Citadel oder Marauder zusammen bzw. kaufte diese auf. Somit holte sich GW erfolgreich bestehende Kapazitäten ins Haus. Auf der anderen Seite wurden Kapazitäten ausgelagert, indem bei anderen Verlagen die Romane zum Spiel oder im späteren Verlauf das Rollenspiel herausgegeben wurden, außerdem wurden Lizenzen an Kleinfirmen wie Armorcast oder Epicast vergeben. Somit hatte GW ein Kerngeschäft und konnte durch andere Firmen zusätzliches Material veröffentlichen. Das Matreial des Kerngeschäfts wurde außerdem relativ früh in andere Sprachen übersetzt, um so den internationalen Markt zu bedienen.
Der wichtigste Schritt war meiner Ansicht nach der im TT-Sektor sehr frühe Schritt zu Kunststofffiguren, so dass recht günstig variable Miniaturen verkauft werden konnten. Die meisten anderen Firmen taten diesen Schritt gar nicht oder nur in kleinem Maße, da er hohe Investitionen verlangte.

Ich denke, dass es diese Faktoren waren, die dafür sorgten, dass GW als einzige nennenswerte Firma im TT-Sektor die 90er gut überstand. Alle anderen Firmen konnten ihren Marktanteil nicht erkämpfen bzw. nicht halten, was trotz ähnlich guter Regeln nicht zum Überleben der Firmen oder Systeme half. GW profitierte als davon, dass sie durch das Absterben der Konkurrenz als Marktführer etabliert wurden. Und hiervon zehr GW noch immer. Die fest etablierten Systeme mussten von der Konkurrenz, die allmählich nachwuchs, erst einmal angegangen werden. Und das ist wegen der gefestigten Position GWs und der international verbreiteten Spielerschaft nicht einfach. Gerade der Niedergang etlicher kleiner TT-Firmen macht die Spieler vorsichtig. Bei GW weiß man, dass sie ihren Markt haben und dass es für die Systeme auch in der Zukunft Support geben wird. Außerdem gibt es überall Spieler und Läden, die den Kram führen. Durch die Verbreitung sind die GW-Systeme eben jene, die zuerst ins Auge fallen, dann kommt evtl. die Konkurrenz.
Wie viele Läden gibt es denn, die meinetwegen Warmachine/Hordes führen, jedoch kein GW? Das sind wohl deutlich weniger als umgekehrt. Und bei den Spielern sieht es ähnlich aus. Ich kenne kaum Spieler, die mit einem anderen System als etwas von GW eingestiegen sind, Battletech mal außen vorgelassen.

Insgesamt möchte ich sagen, dass GW keine überragende Marketingstrategie hat und auch nicht bessere Systeme als die Konkurrenz. Sie haben es nur geschafft, die alte Konkurrenz zu überleben und sich dadurch den Markt zu sichern, was dazu führte, dass GW (noch) der Marktführer ist, auch wenn die Konkurrenz deutlich gewachsen ist.

Ach ja, was noch die fehlende Werbung GWs außerhalb angeht: Sicher, man sieht nur in Läden die Werbung und findet in anderen Zeitschriften keine Anzeigen für WFB, HdR oder 40k. Die Werbung läuft jedoch über andere Wege. Die Firma hat mit DoW und anderen Computerspielen externer Entwickler einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht und die Romane stehen in vielen Buchläden. Auch hatte die Sammelreihe "Strategiespiele in Mittelerde", die sich in jedem Zeitschriftenladen fand, viel Werbung für GW gemacht.

Um den Bogen zum eigentlichen Thema zurückzuspannen und nicht des Spammens verdächtigt zu werden, wenn sich die Regeln als authentisch herausstellen, dann wäre das auf jeden Fall eine Chance für GW, im SciFi-Bereich die Marktstellung festigen. Die Regeln greifen nämlich viele der Schwächen der letzten Editionen auf und bügeln sie aus. Dadurch könnten nicht nur wankelnde Spieler gehalten werden, auch könnten ehemalige Spieler wieder zurückgewonnen werden.
 
Entschuldigung das ich vom Thema abgelenkt habe 😉 wollte nur mal meine Meinung zum Thema: Was soll anders werden in der neuen Edition.

Und des mit dem Verkauf das da ein Ungleichgewicht da is war mir schon klar. Ich weiß auch das man daran nix ändern kann. Der Satz von mir war so gemeint das ,wenn man nicht gerade eine übermächtige Armee hat, es eine Herausforderung sein kann diese Stärke durch Taktik auszugleichen.
 
Ist bei nem System das nur von 0-10 geht aber halt nicht immer so einfach.

Würde man die Skala von 0-10 auch ausnützen wäre das sicher etwas anderes als wenn man sich aktuell nur in einem kleinen Bereich der möglichen Skala bewegt (bis auf ein paar Ausnahmen die man aber ignorieren kann)
 
Würde man die Skala von 0-10 auch ausnützen wäre das sicher etwas anderes als wenn man sich aktuell nur in einem kleinen Bereich der möglichen Skala bewegt (bis auf ein paar Ausnahmen die man aber ignorieren kann)

Das liegt aber wohl daran dass diese Werte Modifikatoren von W6 Würfen darstellen, die zudem in der Regel als Abfolge mehrerer hintereinander Geschalteter Würfe anstelle als konkurrierende Würfe abgehandelt werden, weshalb die sinnvolle Bandbreite relativ klein ist, wenn man nicht deutlich mehr 6+ oder 2+ Ergebnisse als andere benötigen will (ich hatte mir im Zuge zu Überlegungen bezüglich eines eigenen Rollenspilsystems überlegt, das es Sinnvoll wäre für das normale Spektrum nur Werte zwischen 1-5 zu verwenden, wenn man mit W6 spielen will und das dann lieber über die Anzahl der benötigten Erfolge/eingesetzten Würfel zu ergänzen)...
 
An anderer Stelle hab ich schon mal erklärt das man Werte von 1-10 ohne Probleme mit einem W6 darstellen kann.

Aber wenn man sich zB die aktuelle KG Tabelle ansieht dann hat man einen Würfelbereich von 3+ oder 4+ und ganz selten einen wurf von 5+.

Das könnte man ohne Probleme mit Werten von 1-10 eben auf 2+ bis 6+ erweitern.
Dann würden Marines als Mittelding zB mit einem KG5 rumlaufen und Grots mit KG2 und dann diese eben auf 2+ treffen während sie Monster mit KG10 auf die 5+ treffen.

Aktuell macht es ja keinen Unterschied ob man KG7 oder KG10 hat.
 
Aber wenn man sich zB die aktuelle KG Tabelle ansieht dann hat man einen Würfelbereich von 3+ oder 4+ und ganz selten einen wurf von 5+.

Das könnte man ohne Probleme mit Werten von 1-10 eben auf 2+ bis 6+ erweitern.
Dann würden Marines als Mittelding zB mit einem KG5 rumlaufen und Grots mit KG2 und dann diese eben auf 2+ treffen während sie Monster mit KG10 auf die 5+ treffen.

Aktuell macht es ja keinen Unterschied ob man KG7 oder KG10 hat.

Stimme dem zu. Manchmal wäre es auch ganz nett etwas anders zu denken. Warum muss jeder Standardtrupp W3 - W4 haben. Warum nicht eine Armee aus mit durchgehend W6 oder besser, dafür aber auf Rüstungswürfe ganz verzichten? Meiner Meinung nach verschenkt man fast überall derzeit viel Spielraum für Differenzierungen, die die Armeen einzigartig gestalten könnten. Dagegen nähern sich die meisten Armeen einfach nur einem Standard an. Sowohl in den Werten als auch teilweise im Fluff.
 
lol, hast Du da Statistiken zu?
Nur weil im Internet die Jammermentalität vorherrscht, heißt das nicht, dass der Großteil der Spieler so denkt... ich spiele 40k, weil mir das Spiel gefällt - und weil die Minis geil sind. Und wenn Starship Troopers so genial wäre, warum ist es pleite gegangen?
Also, kommt mal bitte wieder back to topic und hört auf mit dem Scheiß!
SST ging kaputt weil Mongoose Publishing ein unorganisierter Haufen ist, der es noch nichtmal schafft seine gerade gekaufte Buchdruckpresse (um die monatelang ein unglaublicher Tamtam gemacht wurde) zu bedienen und sie deshalb drei Monate später wieder verkauft um weiter in China zu drucken.
Auch ist es recht schwer ein Spiel zu spielen, wenn man man nicht an Figuren kommt und 6 Monate erstmal einer Grundbox hinterherrennen muss. Es gab in Deutschland genau zwei Händler die an SST-Figuren rankamen und selbst die wurden mehr als unzuverlässig beliefert. Auch der Support der Vor-Ort-Demoteams war exakt Null (solange Ian noch da war bekam man wenigstens Antwort auf Anfragen, als der fort war ging das ganze völlig den Bach runter) so dass sich das ganze irgendwann offiziell "aus Mangel an Unterstützung" auflöste.

Das SST-Regelwerk selbst ist übrigens von Andy Chambers geschrieben, der ist mit verantwortlich unter anderem für Raumflotte Gothic, Gorkamorka, Epic und Necromunda, sowie eine ganze Batterie 40k-Regelwerke und -Quellenbücher.
Der kann gute Regeln schreiben wenn man ihn lässt, das hat er oft genug bewiesen.

GW hat das unglaubliche Glück in einem Umfeld zu operieren, in dem die meisten Konkurrenten vor allem durch völlige wirtschaftliche und/oder organisatorische Inkompetenz brillieren - erst kürzlich hat es auch Urbanmammoth geschafft sein Demoteam so vor den Kopf zu stoßen dass es sich offiziell aufgelöst hat. Damit ist Urban War/Metropolis/VOID mal wieder praktisch tot - nicht zum ersten Mal (und vermutlich auch nicht zum letzten Mal).

Ich glaube die Regeln sind nur komplexer wenn man die jetztige Edi kennt und die Unterschiede betrachtet. Aber ich habe das Gefühl das die Regeln wesentlich entschlankt wurden, eher "straight forward" sind.
Gutes Regeldesign ist wenn einfache Regeln zu komplexem Gameplay führen.

Die einzelnen Geschosse der Shurikenkatapulte werden meines wissens nach zwar auf eine sehr hohe Geschwindigkeit beschleunigt, haben dabei aber eine extrem geringe Eigenmasse weshalb ich nicht verstehe, warum bei ihnen für einen guten DS argumentiert wird - ich würde von einem Shurikenkatapult in etwa dieses Profil erwarten: 12" S4, Ds6 Sturm3 - vom Hintergrund sind die Teile für mich sehr hoch entwickelte Schrotflinten (von der Wirkungsweise nicht von der Funktionsweise)...
Die (vereinfachte) Formel für kinetische Energie ist E = 1/2 mv² (-> 1/2 Masse mal Geschwindigkeit im Quadrat). Rechne mal ein bisschen damit rum und du wirst sehr bald feststellen dass die Masse praktisch vernachlässigbar ist.

Das liegt aber wohl daran dass diese Werte Modifikatoren von W6 Würfen darstellen, die zudem in der Regel als Abfolge mehrerer hintereinander Geschalteter Würfe anstelle als konkurrierende Würfe abgehandelt werden, weshalb die sinnvolle Bandbreite relativ klein ist, wenn man nicht deutlich mehr 6+ oder 2+ Ergebnisse als andere benötigen will (ich hatte mir im Zuge zu Überlegungen bezüglich eines eigenen Rollenspielsystems überlegt, das es Sinnvoll wäre für das normale Spektrum nur Werte zwischen 1-5 zu verwenden, wenn man mit W6 spielen will und das dann lieber über die Anzahl der benötigten Erfolge/eingesetzten Würfel zu ergänzen)...
Wie man mit einem W6 eine nach oben offene Skala abdeckt zeigt AT-43 wunderschön. Es geht, sogar sehr einfach.

Stimme dem zu. Manchmal wäre es auch ganz nett etwas anders zu denken. Warum muss jeder Standardtrupp W3 - W4 haben. Warum nicht eine Armee aus mit durchgehend W6 oder besser, dafür aber auf Rüstungswürfe ganz verzichten? Meiner Meinung nach verschenkt man fast überall derzeit viel Spielraum für Differenzierungen, die die Armeen einzigartig gestalten könnten. Dagegen nähern sich die meisten Armeen einfach nur einem Standard an. Sowohl in den Werten als auch teilweise im Fluff.
Im Moment wird sowieso alles zum Einheitsbrei verpanscht - brauch man sich nur mal die letzten Xenoreleases anschauen.
Tyraniden haben jetzt Waffen wie jedes andere Volk auch (nicht mehr von Kreaturenstärke und Attackenzahl abhängig) und die Biomorphe und Mutationen wurden praktisch komplett gestrichen bzw. das bisschen was davon übrig geblieben ist wird wie normale Ausrüstung behandelt.
Necrons haben Transporter bekommen, dazu ganz passable Nahkämpfer und Pseudopsi.
=> Beide näher am Brei.
 
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SST
Das SST-Regelwerk selbst ist übrigens von Andy Chambers geschrieben...


Der Mann schreibt eigentlich laufend gute Sachen, da gabs damals schon nix zu meckern als er noch aussah wie ein Space Wolve und Jonson wie Roy Orbison!😎
Meiner Meinung nach der schmerzlichste Verlust was GW Designer betrifft! Dinge die er fabrizierte werden wohl nie kopiert werden können! Wenn ich von 40k sprach hatte ich eigentlich immer Chambers im Hinterkopf. Heute schreibt für uns ein Matt Ward und ein Cruddace (ich werd damit leben müssen) Einzig Kelly kann für mich in manchen Belangen Chambers das Wasser reichen! Wahrscheinlich der Grund warum ich unterbewusst immer nur mit Kelly Armeen liebäugle!

Ich wage mich jetzt einfach mal zu beehaupten das sie die 6th ähnlich ändern sollten wie die neue Fantasy Edi! Hab sie nie gespielt...nur so nebenbei! Da aber unsere Fantasyspieler, welche gerne Turniere gespielt haben, plötzlich 40k Armeen aus dem Boden stampfen weil angeblich Fantasy nicht mehr soooo turniertauglich ist...würde ich das begrüßen! Vielleicht sieht man dann mehr selber zusammengebastelte Armeen ohne sich auf die 0815 Mechs, Razerspams, Psiflebots, MSU's zu stüzten! 😉
 
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Ich wage mich jetzt einfach mal zu beehaupten das sie die 6th ähnlich ändern sollten wie die neue Fantasy Edi! Hab sie nie gespielt...nur so nebenbei! Da aber unsere Fantasyspieler, welche gerne Turniere gespielt haben, plötzlich 40k Armeen aus dem Boden stampfen weil angeblich Fantasy nicht mehr soooo turniertauglich ist...würde ich das begrüßen!

Nein würdest du nicht.

Würde die neue 40k Edi ähnlich der 8. in Fantasy werden, würde jede Arme 1-2 Banblade-artiges bei 1750 Punkte mitschleppen und dazu noch zu einer reinen Würfelorgie werden (wer bei der richtigen Gelgenheit besser würfelt hat gewonnen).

Es gibt Leute denen gefällt Fantasy besser als vorher, vielen aber nicht.
 
Oh endlich schimpft mal wer über das GW Regeldesign, was hat mir das gefehlt.

Dazu kann ich nur folgendes sagen:

The most important rule then is that the rules aren't all that important! So ong as both players agree, you can treat them as sacrosanct or mere guidelines - the choice is entirely yours.


Und wenn es Euch nicht gefällt was Sie machen denkt mal drüber nach ein Haus zu kaufen, eine Familie zu gründen o.ä. 😉! Sowas kann eine Menge Stress aus dem Gehirn nehmen, wenn man auf einmal andere Sorgen hat als was für einen Mist GW das nächste Mal macht!
 
Hey Angelus, du kennst ja Gala...
Ich weiß. Ich lese das auch immer gerne was er schreibt -_-. Nur es ist halt schon ein wenig Stereotyp. Wobei ich wetten würde wenn ich mal die GRB's von Dystopian Wars, DUST Warfare usw. lesen würde, würde ich vielleicht auch meine Argumentationen mit Hinweisen auf die entsprechenden GRB's führen.
Klar schreiben die das ins Regelbuch. Aber wer macht das bitte?
Wir z.B. aber meine Leute und ich sind auch eine Horde B&B Fluffbunnies die das Wort Tunier noch nicht mal buchstabieren können :lol:!

Wobei man hier natürlich dazu sagen muss das es schon ziemlich Unverhältnissmässig ist 50+ Öcken für etwas zu verlangen, was zu 50% aus bunten Bildern besteht und nur zu 25% aus Regeln wo selbst mir alle 4-5 Seiten die Haare zu Berge stehen.

Das ist halt was mir an der 6th Beta im Moment noch spanisch vorkommt, es gefällt mir eigentlich zu gut.
 
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