Zu Shadraks anliegen: Wenn man die ganzen Sonderregeln mal außen vor lässt, ist 40k schon recht schnell erzählt. Diese hat man aber recht schnell drauf bzw. sind superschnell nachgeschlagen. Aber da gibt's ja noch die Sonderregelungen innerhalb der Basics (Panzerschocks, Rennen, Psifokus, Schadensimmunitäten von gigantischen Kreaturen usw usw.
Wenn man diese ebenfalls als Sonderregeln behandeln würde und sie auch dort hineinschriebe, wären auch diese Regeln einfacher zu finden... eben weil dann alle Sonderregeln an einem Ort zu finden wären. Das ewige Hin- und Herblättern am Anfang jeder Edition frisst beim Nachschauen immer die meiste Zeit.
Von daher sollte es eigtl nicht allzu schwierig sein das ganze mal kompakter zu verfassen:
1) Spielvorbereitungen: Das musst du vor dem Spiel tun.
2) Bewegungsphase: So wird sich bewegt.
3) Psiphase: So zauberst du.
4) Schussphase: So schießt du. Das kannst du sehen usw.
5) Nahkampf: So verprügelst du deinen Gegner
Dann das ganze mit den erweiterten Basics ergänzen:
Gelände, Bewegungseinschränkungen, Einheitentypen usw.
Dann der Sonderregelteil mit ALLEN Sonderregelungen wie zB Panzerschocks, Psifokus usw.
Basta!
Gerade als Anfänger wird man aber von der geballten Regelwut der Designer überrollt... nicht in kleinen Häppchen, sondern in einem Riesenbatzen, der zwar in kleinere Bätzchen zerteilt ist, welche aber vielleicht allenfalls von Rainer Callmund im Ganzen gefressen werden können.
Es ist imao die schlechte bzw. kaum vorhandene Ordnung des Regelbuchs, dass das nicht kompakter gehalten werden kann.
Ist aber ne Übungssache, und nach einigen Spielen hat man den rudimentären Kram (oder zumindest der Teil, der für die eigene Armee wichtig ist) verstanden. Lediglich bei den Sonderregelungen (deren Name Legion ist, denn sie sind viele^^) muss man immer mal wieder nachschauen, weil sich unterschiedliche Regelstellen manchmal oder häufiger als man das haben will, von zwei Seiten lesen lassen und sich ggf. widersprechen.
EDIT: Verdammt da war jemand schneller^^