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Deleted member 4411
Gast
Die Position des Schützen ist nur für drei Punkte relevant:
1. Sichtlinie, wenn nötig
2. Reichweite, immer nötig
3. Wundzuteilung
Blast sagt bereits, außer Sicht und außer Reichweite ist kein Problem.
Wundzuteilung geht aber nur bei Modellen in Reichweite zum Schützen.
Man muss also messen vom räumlich nahesten beschossenen Modell zum Schützen.
Gibt´s wenigstens ein (1) gegnerisches Modell in Reichweite, kann diesem Modell eine (1) Wunde zugeteilt werden.
Sperrfeuer sagt zusätzlich, Wundenzuteilung erfolgt vom Mittelpunkt der Schablone aus.
Das ist eine abschließende umqualifizierende regeltechnische Aussage! Es geht darum, welche Modelle erleiden Wunden. Da ist kein Wort mehr davon, dass nur Modelle in Waffenreichweite Wunden zugeteilt kriegen können.
Du möchtest bei der Wundzuteilung zwischen a) Richtung der Wundabwicklung
und b)
kann das Modell überhaupt Wunden kriegen außerhalb der Waffenreichweite
unterscheiden.
Ich verstehe Dich hier schon absolut, nur verstehe ich nicht, wie Du den einen feststehenden Passus "Wound Allocation" auf einmal in zwei vermeintlich voneinander separat zu betrachtende Konsequenzen aufsplitten willst?
Auf welcher regeltechnischen Basis?
"Wound allocation" umfasst die Position des Schützen, die Position des Ziels und die Distanz zwischen beiden.
Bei der Abwicklung der "Wound allocation" von Sperrfeuerwaffen gibt´s den Schützen aber praktisch überhaupt nicht mehr, die Position des Schützen ist völlig ohne Bedeutung!
ALLES, was mit "Wound allocation" zu tun hat, MUSS vom Schablonenmittelpunkt aus betrachtet werden!
Deine Aufteilung der "Wound allocation" in verschiedene Bestandteile verstehe ich, aber der Regeltext gibt diese Ausdifferenzierung einfach nicht her.
ALLES was bei der normalen "Wound allocation" Anwendung findet, MUSS komplett durch die Blast-Mittelpunkt "Wound allocation" ersetzt werden.
Gruß
GeneralGrundmann
1. Sichtlinie, wenn nötig
2. Reichweite, immer nötig
3. Wundzuteilung
Blast sagt bereits, außer Sicht und außer Reichweite ist kein Problem.
Wundzuteilung geht aber nur bei Modellen in Reichweite zum Schützen.
Man muss also messen vom räumlich nahesten beschossenen Modell zum Schützen.
Gibt´s wenigstens ein (1) gegnerisches Modell in Reichweite, kann diesem Modell eine (1) Wunde zugeteilt werden.
Sperrfeuer sagt zusätzlich, Wundenzuteilung erfolgt vom Mittelpunkt der Schablone aus.
Das ist eine abschließende umqualifizierende regeltechnische Aussage! Es geht darum, welche Modelle erleiden Wunden. Da ist kein Wort mehr davon, dass nur Modelle in Waffenreichweite Wunden zugeteilt kriegen können.
Du möchtest bei der Wundzuteilung zwischen a) Richtung der Wundabwicklung
und b)
kann das Modell überhaupt Wunden kriegen außerhalb der Waffenreichweite
unterscheiden.
Ich verstehe Dich hier schon absolut, nur verstehe ich nicht, wie Du den einen feststehenden Passus "Wound Allocation" auf einmal in zwei vermeintlich voneinander separat zu betrachtende Konsequenzen aufsplitten willst?
Auf welcher regeltechnischen Basis?
"Wound allocation" umfasst die Position des Schützen, die Position des Ziels und die Distanz zwischen beiden.
Bei der Abwicklung der "Wound allocation" von Sperrfeuerwaffen gibt´s den Schützen aber praktisch überhaupt nicht mehr, die Position des Schützen ist völlig ohne Bedeutung!
ALLES, was mit "Wound allocation" zu tun hat, MUSS vom Schablonenmittelpunkt aus betrachtet werden!
Deine Aufteilung der "Wound allocation" in verschiedene Bestandteile verstehe ich, aber der Regeltext gibt diese Ausdifferenzierung einfach nicht her.
ALLES was bei der normalen "Wound allocation" Anwendung findet, MUSS komplett durch die Blast-Mittelpunkt "Wound allocation" ersetzt werden.
Gruß
GeneralGrundmann