Das ist kein Denkfehler, 40k ist ein Konfliktspiel, man tritt gegeneinander an, es ist kein Kooperatives Spiel in dem X Spieler gegen eine Mechanik spielen. Und bei einem Konfliktspiel, solange es nicht absichtlich asymmetrisch entworfen wurde, ist eine der Grundvoraussetzungen ein Ausgewogenes und Faires Spiel zu entwerfen.
Und daher hat Garrtok mit seiner Aussage schon recht.
Das miteinander nicht automatisch kooperativ (in der Regel gegen Spielmechanik) heißt ist dir vermutlich klar. Wurde ja direkt unter meinem Post nochmal extra hervorgehoben. Daher kann man auch ein Konfliktspiel durchaus miteinander spielen. Auch auf Turnierlevel (hierunter fällt dann das von GW früher bemühte Gentlemen's play) und kann dann auf diesem Level natürlich miteinander Spaß haben. In diesem Sinne sehe ich nichts falsches an meiner Aussage.
"Asymmetrie" in Konflikten dient nebenbei auch dazu, den Konflikt für die unterlegene Seite wieder "fair" zu gestalten. Nur so nebenbei zur Wortdefinition 🙂
ich fürchte aber, wir driften hier ein wenig ab... :wub: