Zum Fluff:
Die Auflösung des Baal-Konflikts ist tatsächlich extrem platt. Wir spielen noch die Kampagne und dieses Ende jetzt zu lesen ist da nochmal extra enttäuschend.
Insgesamt ist inwzischen wohl klar und im Grunde doch so, wie man es von AoS kannte und befürchtet hat. Das gesamte Universum wird umgekrempelt und alle Satzungen, die man davon bisher kannte wird mit neuen/alternativen Fakten gefüllt, damit GW neue Marines, neue Helden und neue Kampagnen verkaufen kann. Auch wenn ich den immer wieder gehörten Wunsch nicht nachvollziehen kann, dass sich die Story entwickeln müsse, ist das ja wohl damit nicht gemeint gewesen oder? Das ist keine Weiterentwicklung, das ist ein Lichtsprung in ein komplett neues Setting, das ganz oberflächlich an das alte erinnern mag. Gleichzeitig schändet man das Gesamtkonzept einer Dystopie, wo es eigentlich nur bergab gehen kann. Stattdessen auf einmal etliche Durchbrüche in der Forschung und ein auferstandener Messias Ruderboot G. - eine 0815 Heldengeschichte. Dabei ist das so unsinnig UND gefährdet den Markenkern von 40k. Man hat ein ganzes Universum und 10.000 Jahre Zeit für neue Rassen, neue Geschichten und irgendwelche Konflikte und Kampagnen. Wozu dieser Kahlschlag? Ich sehe durchaus eine reale Gefahr, dass das auf lange Sicht von 5-10 Jahren ein Flop wird.
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