Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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klar, wenn ich meinen codex imperialis unterm bett vor hole und da durchschmöker was für shit da mal drin war, siehts wieder anders aus 😉

Jo, so ein Kram wie Techpriester, Elektropriester, Tiermenschen, Chaoskultisten, Patriarch/Magus/Hybriden, Primaris-Psioniker/Astropathen, Harlequine, blaue Horrors... ich glaube abgesehen von Squats und Arbites ist nicht mehr viel "shit" übrig.:happy:
 
Unser erstes Spiel mit 3000pkt.dauerte ca.2,5 Std.mussten viel nachschlagen bzw.am Tablet rumscrollen 

Ja das meine ich, wesentlich schneller als vorher. Früher brauchte ich für ein Spiel mit 2000 Punkten und ohne viel Nachschlagen so 3-5 Stunden, jetzt geht das in der Regel in unter 2
 
Das liegt aber dann individuell an dir.

Bisher galt bei uns immer 30min pro 500pkt. In der Regel waren wir schneller.
Dann wart ihr aber wiederum ziemlich fix. Ich habe immer grob mit 45 min pro 500 Punkte gerechnet (das sind dann 3 Stunden für 2000 Punkte, inklusive Aufbauen und das ganze Gewürfel vor dem Spiel) und viele meiner Gegner haben auch da schon 'Schwierigkeiten' gehabt mitzukommen.
 
@Zekatar: Natürlich, was aber primär daran gelegen hat das wir irgendwann einfach mal die Regeln gelernt haben. Mag jetzt komisch klingen, aber durch die USR Sammelung im GRW war z.B. Gegenschlag immer gleich, dann hieß es halt nur noch die Einheit hat Gegenschlag und alle am und um den Tisch wussten was das heißt. (Was der primäre Grund ist warum mir Datasheets so missfallen)

Auf der anderen Seite haben wir aber so Unfug wie Herausforderungen praktisch nie benutzt, das hat sich nur sehr selten ergeben das das notwendig war.
Was wiederum an den gespielten Armeen liegt.

Zusammenfassend gab es eine reihe von gründen, aber die von dir angesprochenen 45min pro 500pkt halte ich für eine Realistische Marke bei geübten Spielern die sich nicht hetzen lassen.
 
Falsch. Schnelligkeit und Fluss im Spiel sind wichtig. Zumindest finde ich das. Das macht doch u.a. X-Wing auch so erfolgreich. Es geht schnell. 1 Stunde und 15 Minuten pro Spiel. Das hat nichts damit zu tun, dass es schnell vorbei sein soll, sondern vielmehr damit, dass man mehr Spiele schafft, unterschiedliche Listen testen kann, Turniere leichter organisieren kann. Schnelligkeit kann auch Kurzweiligkeit bedeuten. Gerade bei Spielen, bei denen man denken sollte um zu gewinnen. (Jetzt warte ich nur auf die Kommentare der GW-Nörgler, dass man bei GW-Spielen ja nicht denken muss.... 😀).
 
Also ich für meinen Teil möchte schon, dass die Spiele schneller gehen, gerade weil sie dann schneller vorbei sind.
Als arbeitender Mensch mit Familie hat man normalerweise eher weniger oft die Zeit mal eben 5 Stunden (Ankommen, gemütlich auspacken, quatschen, spielen, weil selten spielend oft die Regeln nachschauen, reflektieren, einräumen, heimfahren) dieser Tätigkeit nachzukommen. selbst als ich noch keine Kinder hatte bin ich selten dazu gekommen mit Vollzeitjob. Daher ist es für mich und mit Sicherheit die meisten anderen die keine Schüler oder Studenten sind nicht nur schön dass die Spiele wohl nicht mehr so lange dauern, sondern essentiell um überhaupt 40k zu spielen.
 
Also ich für meinen Teil möchte schon, dass die Spiele schneller gehen, gerade weil sie dann schneller vorbei sind.
Als arbeitender Mensch mit Familie hat man normalerweise eher weniger oft die Zeit mal eben 5 Stunden (Ankommen, gemütlich auspacken, quatschen, spielen, weil selten spielend oft die Regeln nachschauen, reflektieren, einräumen, heimfahren) dieser Tätigkeit nachzukommen. selbst als ich noch keine Kinder hatte bin ich selten dazu gekommen mit Vollzeitjob. Daher ist es für mich und mit Sicherheit die meisten anderen die keine Schüler oder Studenten sind nicht nur schön dass die Spiele wohl nicht mehr so lange dauern, sondern essentiell um überhaupt 40k zu spielen.

Das unterschreibe ich kompletto. Ich habe bei AoS gesehen, wie gut die Umstellung der Regeln war. Wir kommen in unserer Altherren-runde aus o.g. Gründen selten zum Spielen. WHF hat dann einfach irgendwann keine Laune mehr gemacht, weil wir ständig im Regelwerk nachschlagen mussten. Die AoS regeln sind für uns deutlich angenehmer, dadurch haben wir auch wieder mehr Bock. Selbiges erhoffe ich mir von der 8. 40k Edition.
 
Kürzer heißt ja auch nicht, dass es weniger spannend oder spaßig wird!

Ich fände es toll, wenn es 1. bissel mehr Speed bekommt und 2. es nicht mehr diese ermüdenden 'Regelunterbrechungen' gibt.

Doof finde ich nur zwei Sachen beim Aufstellen... es ist jetzt nacheinander(okay neu wow... kann toll sein) - aber wer macht jetzt Kaffee nebenbei?*grins* und das Aufstellen wird doch jetzt immer so aussehen, dass beide Seiten erstmal die Figuren nacheinander in die Reserve stellen... wird recht Langweilig oder wie seht ihr das?

Gruß
xajinnn
 
Noch nichts über schwierigen Gelände rausgekommen ??

Weiß da niemand was drüber ?

Grundsätzlich hat jedes Modell auf einem Geländestück Deckung. Dann gibt es noch extra Regeln für anderes Gelände: Wälder geben Deckung für Infanterie egal wie sie verdekt sind und geben -2 auf Charge Distanz. Ruinen können nur von Infanterie bestiegen werden und geben denen immer Deckung, wenn sie verdeckt sind. Mauern geben nur Deckung wenn das Modell das schießt die Sichtlinie durch die Mauer zieht (2D nicht 3D) und man kmäpft über die Mauer wenn man im Nahkmapf ist. Krater geben nur Infanterie Deckung die im Krater steht. Es gibt keine Bewegungseinschränkung außer Wälder für den Charge.
Dann gibts noch komische Regeln für die Promethium Pipeline, bei der die ganz selten mal abfackelt.
 
Doof finde ich nur zwei Sachen beim Aufstellen... es ist jetzt nacheinander(okay neu wow... kann toll sein) - aber wer macht jetzt Kaffee nebenbei?*grins* und das Aufstellen wird doch jetzt immer so aussehen, dass beide Seiten erstmal die Figuren nacheinander in die Reserve stellen... wird recht Langweilig oder wie seht ihr das?
Naja das "in Reserve stellen" dauert dann 20 Sekunden und dann beginnt man mit dem richtigen Aufstellen. Komisch könnte nur sein, dass derjenige, der mehr Einheiten in Reserve stellen kann, dann deutlich nach dem anderen mit dem echten Aufstellen beginnen muss. Das bringt schon auch einen Vorteil zusätzlich zu dem Vorteil, den die Reserve eh schon bringt.
 
Grundsätzlich hat jedes Modell auf einem Geländestück Deckung. Dann gibt es noch extra Regeln für anderes Gelände: Wälder geben Deckung für Infanterie egal wie sie verdekt sind und geben -2 auf Charge Distanz. Ruinen können nur von Infanterie bestiegen werden und geben denen immer Deckung, wenn sie verdeckt sind. Mauern geben nur Deckung wenn das Modell das schießt die Sichtlinie durch die Mauer zieht (2D nicht 3D) und man kmäpft über die Mauer wenn man im Nahkmapf ist. Krater geben nur Infanterie Deckung die im Krater steht. Es gibt keine Bewegungseinschränkung außer Wälder für den Charge.
Dann gibts noch komische Regeln für die Promethium Pipeline, bei der die ganz selten mal abfackelt.
Das ist so nicht ganz richtig:
- Modelle haben nur dann Deckung, wenn die gesamte Einheit Deckung hat. Dies gilt bei JEDER Deckung
- Wälder: Infanterie erhält nur Deckung, wenn die gesamte Einheit AUF der Waldbase steht. Wenn man dahinter steht, erhält man als Infanterie keine Deckung. Nicht-Infanterie erhält durch Wald nur Deckung, wenn alle Modelle der Einheit zu mindestens 50 % durch den Wald verdeckt sind
- Ruinen: Infanterie bekommt durch Ruinen Deckung, solange die gesamte Einheit auf dieser steht, unabhängig ob sie von dieser verdeckt ist oder nicht (Quelle: Erweiterte Deckungsregeln). Wenn man noch weiter hinten, unter der Stadtkampferweiterung nachschaut, kommt noch hinzu, dass Infanterie auch dann durch Ruinen Deckung erhält, wenn sie durch diese verdeckt ist. Außerdem erhält Infanterie dann insgesamt +2 auf den RW, wenn sie sich nicht bewegt hat.
-Mauern (Verteidigungslinie): Man muss zusätzlich innerhalb von 1" zu der Mauer sein um Deckung zu erhalten. Außerdem erhält nur Infanterie überhaupt Deckung.
 
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