40k Warhammer 40.000 - Die 10te Edition vor Release

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Ist ja schön sich durch 3 Seiten Grundsatzdiskussion zu scrollen ob jetzt mehr Sonderregeln oder nicht toll sind oder überflüssig. Aber das hat doch echt nichts mit den Gerüchten zu tun ?

Das "einfacher" seitens GW bezog sich am Ende wohl darauf das mehr auf einen Blick auf der Profilkarte lesebar ist statt für jede Regel zig Seiten blättern zu müssen.
Daran sehe ich nicht tragisches, hat in anderen Systemen auch funktioniert
 
Er vergisst nicht, was er vorher mal gemacht hat, wird aber jetzt in einer anderen taktischen Rolle eingesetzt und das stellt die Sonderregel dar. Ist doch nicht so schwer zu verstehen.
So verstehe ich das auch.

Wenn jetzt jemand von mir verlangen würde, ich müsste eine Kurvendiskussion oder Vektorberechnung machen müssen, da sehe ich nach 25 Jahren aus der Schule raus echt schlecht aus.

Man trainiert halt das, was man als Spezialist braucht und konzentriert sich im Kampf dann eben darauf.
 
@Arcadius
Das ist doch ein total unsinniger Vergleich.... wenn du von Beruf Mathematiker bist, vergisst du dann auch dein Handwerkszeug nur weil du jetzt in einem Bereich spezialisiert bist?

@Wargrim
Nein, kann man doch problemlos trennen.
Einfach X Pflichtauswahlen einführen und wenn man diese eben nicht mitnimmt Nachteil X auswählen, so ist auch keiner in seinem Armeeaufbau beschränkt.
Lieber sowas als unsinnige Sonderregeln einzuführen.
Wir hatten die ganze Zeit keine Sonderregeln in dieser Form, jetzt ist es super geil und löst alle Probleme oder was?
Nächste Edition dann wieder das gleiche Spiel von vorne.. .

@Großmeister Uziel
Also ist ein Spezialist nicht in der Lage, eine Aufgabe einer Linieneinheit zu erfüllen, wenn dies die Schlachtfeldsituation erfordert nur weil er jetzt Spezialist ist und das obwohl Fähigkeiten und Ausrüstung dafür eventuell(sicher) vorhanden sind?

Ergibt für mich im Kontext einer Simulation keinen Sinn, dann lieber über den OC-Wert wenn man es schon abstrakt lösen will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, so schwer ist das nicht. Ich mein Pflichtauswahlen und so...
Ansonsten kann man mit Punktkosten halt erstaunlicherweise doch Sachen balancen: nimmt es keiner, ist es zu teuer oder zu schlecht.
Solche teils massiv situativen Sonderregeln machen balancing eher noch schwerer.

Das Argument mit der zu großen Redundanz von Einheiten verstehe ich, aber da sollte man eher Einträge zusammen streichen. Diese dümmliche "eine Box, ein Datasheet" Politik ist eben einfach Murks. Teilweise macht man da sogar wieder einen schritt rückwärts: aktuell (9.) kann ich Scouts noch mischen, jetzt trennen sie z.b. wieder nach Sniper und regulär.

aber sorry: wie kann man ernsthaft den gegenwärtigen Nonsens verteidigen? der "Leutnant mit Kombiwaffe" (also der neue in der Leviathanbox) hat das gleiche Profil aber andere Regeln als ein "Leutnant" (der sich auch ne Kombiwaffe als Waffenoption nehmen kann^^) oder der "Primaris Leutnant"?

Gefällt das wirklich jemanden? Also das die Regeln jetzt am konkreten Modell hängen? 4 Modellvarianten = 4 Regeln? Und was das für nen Problem mit Umbauten usw. bringt?

EDIT: und ich nehme wetten entgegen, dass ein "Space Marine Captain mit Sprungmodul" dann auch komplett andere Sonderregeln haben wird als ein "[beliebiger Orden] Captain mit Sprungmodul", sofern GW ein eigenes Modell dafür hat.
 
Na ja, so schwer ist das nicht. Ich mein Pflichtauswahlen und so...
Ansonsten kann man mit Punktkosten halt erstaunlicherweise doch Sachen balancen: nimmt es keiner, ist es zu teuer oder zu schlecht.
Solche teils massiv situativen Sonderregeln machen balancing eher noch schwerer.

Das Argument mit der zu großen Redundanz von Einheiten verstehe ich, aber da sollte man eher Einträge zusammen streichen. Diese dümmliche "eine Box, ein Datasheet" Politik ist eben einfach Murks. Teilweise macht man da sogar wieder einen schritt rückwärts: aktuell (9.) kann ich Scouts noch mischen, jetzt trennen sie z.b. wieder nach Sniper und regulär.

aber sorry: wie kann man ernsthaft den gegenwärtigen Nonsens verteidigen? der "Leutnant mit Kombiwaffe" (also der neue in der Leviathanbox) hat das gleiche Profil aber andere Regeln als ein "Leutnant" (der sich auch ne Kombiwaffe als Waffenoption nehmen kann^^) oder der "Primaris Leutnant"?

Gefällt das wirklich jemanden? Also das die Regeln jetzt am konkreten Modell hängen? 4 Modellvarianten = 4 Regeln? Und was das für nen Problem mit Umbauten usw. bringt?

EDIT: und ich nehme wetten entgegen, dass ein "Space Marine Captain mit Sprungmodul" dann auch komplett andere Sonderregeln haben wird als ein "[beliebiger Orden] Captain mit Sprungmodul", sofern GW ein eigenes Modell dafür hat.
Ob bestimmte Einzelfälle unglücklich gelöst sind, darüber kann man diskutieren. Aber das Grundprinzip mit den Individuellen Sonderrregeln macht Sinn. Gerade Marines haben viel zu viele Einheiten, mit der gleichen Aufgabe. Hier kann man nur über Sonderregeln differenzieren. Alternativ könnte GW natürlich auch die Hälte der Einheiten ausm Codex schmeißen. Aber es gab gerade erst eiene rieseige Wutwelle hier, wegen der Einstellung von wenigen Modellen, oder zuvor, weile ein emodell ein paar Waffenoptionen verloren hat.
Oder war dir der akteulle Stand lieber, bei dem fünf Einheiten die exakt selbe Rolle einnehmen und eine minimal billiger ist, womit die anderen "unspielbar" sind?
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil man Einheiten aus dem Codex schmeißt, bedeutet das nicht das Modelle unspielbar werden.
Ich brauche kein "Sternguard Veteran Squad", "Vanguard Veteran Squad" und "Vanguard Veteran Squad with Jump Packs" (weils GW halt in 3 Boxen verkauft) mit jeweils 3 verschiedenen Sonderregeln.
Sondern lediglich einen Eintrag "Space Marine Veteranen", bei denen jedes Modell halt individuell bewaffnet sein kann und den Eintrag "der Trupp kann für xx Punkte pro Modell mit Sprungmodulen ausgerüstet werden".

Und an sich ist die Argumentation doch vollkommen widersinnig: weil es zu viele Einträge bei Marines gibt (kein Widerspruch) mache ich jetzt noch zusätzlich aus jeder verkauften Modellvariante eines Charaktermodells eine regeltechnisch andere Einheit?

Alle Änderungen die hier vorgenommen werden machen nur unter Verkaufsaspekten Sinn: was in einer Box ist, ist eine fertige Einheit. Und ich verkaufe mehr, weil man halt aufstellen kann was man will während man bisher ja nur 3 U-Auswahlen (Battalionsgröße) an den Spieler bringen konnte.
aber spielerisch sehe ich absolut keine Vorteile in der "Tradingcardisierung von 40k.
 
Na ja, so schwer ist das nicht. Ich mein Pflichtauswahlen und so...
Ansonsten kann man mit Punktkosten halt erstaunlicherweise doch Sachen balancen: nimmt es keiner, ist es zu teuer oder zu schlecht.
Solche teils massiv situativen Sonderregeln machen balancing eher noch schwerer.
Kann man versuchen. Für 12 Punkte waren taktische Marines schonmal nicht gut genug um mitgenommen zu werden. Für 10 Punkte gab es dann schon Orks. Marines als Massenware?
Und Pflichtauswahlen klappt auch so halbwegs. Ist "sind nicht gut, aber man muss halt" wirklich der richtig Ansatz? Und funktioniert das bei Armeen mit mehreren Optionen für die Pflicht? Als Scouts noch Troops waren, hat man die dann mitgenommen statt taktischer. Denn wenn man schon nichts für die Punkte bekommt, dann wenigstens günstig.


Das Argument mit der zu großen Redundanz von Einheiten verstehe ich, aber da sollte man eher Einträge zusammen streichen. Diese dümmliche "eine Box, ein Datasheet" Politik ist eben einfach Murks. Teilweise macht man da sogar wieder einen schritt rückwärts: aktuell (9.) kann ich Scouts noch mischen, jetzt trennen sie z.b. wieder nach Sniper und regulär.

aber sorry: wie kann man ernsthaft den gegenwärtigen Nonsens verteidigen? der "Leutnant mit Kombiwaffe" (also der neue in der Leviathanbox) hat das gleiche Profil aber andere Regeln als ein "Leutnant" (der sich auch ne Kombiwaffe als Waffenoption nehmen kann^^) oder der "Primaris Leutnant"?

Gefällt das wirklich jemanden? Also das die Regeln jetzt am konkreten Modell hängen? 4 Modellvarianten = 4 Regeln? Und was das für nen Problem mit Umbauten usw. bringt?

EDIT: und ich nehme wetten entgegen, dass ein "Space Marine Captain mit Sprungmodul" dann auch komplett andere Sonderregeln haben wird als ein "[beliebiger Orden] Captain mit Sprungmodul", sofern GW ein eigenes Modell dafür hat.
Hier denke ich, das zwei Dinge vermischt werden. Das eine ist für jede Einheit Sonderregeln zu haben. Das finde ich nicht nötig, aber auch nicht dramatisch.
Das andere was hier reingemischt wird, ist für quasi jede eigene Box nen eigenes Datasheet zu machen. Was ich tatsächlich für eine schlechte Entwicklung halte. Eben schön am Beispiel des Lieutenant, aber genauso der Chaplain zu Fuß, als Termi, als Jetpack als Bike. Hätte man wie bisher mit Ausrüstung entschlacken können. Oder die Sturmtrupps.

Und deswegen kann man den Gegenwärtigen Nonsense verteidigen. Denn nicht alles was Gegenwärtig ist, ist automatisch Nonsense. Bloss weil man die Datasheetschwemme ablehnt, muss man den Gedankengang hinter Sonderregeln auf jedem Datasheet nicht ablehnen. Denn das sind nunmal zwei verschiedene Dinge.
 
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@Wargrim
Natürlich ist es Nonsense wenn man nach eigener Aussage das Spiel entschlacken und vereinfachen will und dann für jede Einheit/Waffe teilweise eigene Sonderregeln oder Profile einführt.
Scheinbar waren die meisten Spieler schon nicht mehr in der Lage Tabellen abzulesen und jetzt sollen sie die Sonderregeln jeder Einheit lesen?
 
@Wargrim
Du löst damit keines der angesprochenen Probleme, sondern verschärfst sie nur noch. Punktkosten bzw. Kosteneffizienz wird nach wie vor das A und O bleiben.
Bei den Marines war das Problem halt die statline, die in der 3rd halt noch was solides dargestellt hat und am Ende wegen geändertern Mechanismen (RWM statt DS) und inflationierter Tödlichkeit bei allem außer dem Bolter halt wirklich nur noch ein etwas besserer Ork. Hat man ja gut gelöst und hätte aktuell z.B. durchaus Scouts als standard erhalten können.
Bloß war die Konkurrenz nur "früher" zwischen taktischen Marines und Scouts (um bei dem Beispiel zu bleiben). Jetzt ist die Konkurrenz der ganze Codex.
durch die Sonderregeln wird die "erwünschtheit" der Einheiten sogar noch derber: firstborn Marines haben nicht nur miesere waffen und schlechtere Profile, sondern jetzt i.d.R. auch noch die vergleichsweise schlechteren Sonderregeln.
Man will "entschlacken"? warum nicht einfach nen generellen Eintrag "taktische Marines" und ich entscheide ob ich meine Armee als Firstborn spiele oder als Primeln? Ach ja, gibt ja keine Truescale Marines mit schweren Waffen... aber z.B. bei den Bikes problemlos machbar.
Gut ist jetzt ein "Marine spezifisches" Problem, aber wird bei anderen Völkern in der Form kommen, das halt das neue Datasheet, dessen Box gerade verkauft werden soll auch noch die besseren Sonderregeln bekommt. Und das ist dann noch übler zu balancen.

Bloss weil man die Datasheetschwemme ablehnt, muss man den Gedankengang hinter Sonderregeln auf jedem Datasheet nicht ablehnen.
Das eine bedingt doch das andere. Ohne eigene Sonderregeln könnte man das eigene Datasheet ja noch weniger rechtfertigen.
 
1686562526839.png

gerade auf WarCom gesehen..
 
Wäre es anders gemacht worden, würde jetzt über zu wenig Tiefe, zu wenig Varianten, zu wenig Komplexität, zu viel X oder zu wenig Y geschimpft werden. Und zwar immer zu Recht aus dem jeweiligen Blickwinkel (um das zu betonen)!

Fakt ist, unabhängig davon was einem besser gefallen würde und deswegen besser wäre, wird uns die jetztige Struktur die nächsten drei Jahre begleiten (mindestens, aber absehbar nicht für immer).

Konstruktiv werden können wir wenn die Punkte und die Missionen bekannt sind, denn dann kann man ins Detail gehen und sehen, welche Fähigkeiten für welche Missionen und welche Spielweise besonders gut sind. Ich denke das wird sehr spannend werden die ganzen Puzzleteile zu ordnen und hoffe inständig, dass sich viele ähnlich starke Konzepte in jeder Fraktion finden werden, damit wir eine buntes "Meta" bekommen.

cya
 
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Warum? er sagt doch selber sie dürfen schießen, nur mit Cover, so wie es auch in den Regeln steht.
Ich sehe das Problem nicht. Die Ganten sind für die Termis Sichtbar. Bei Visibility steht ganz klar, dass man aus Ruinen herausschauen kann aber nicht darüber hinweg oder durch. Die Ganten sind daher komplett sichtbar für die Terminatoren und bekommen daher auch keine Deckung. Ist finde ich nicht missverständlich.
 
Ich sehe das Problem nicht. Die Ganten sind für die Termis Sichtbar. Bei Visibility steht ganz klar, dass man aus Ruinen herausschauen kann aber nicht darüber hinweg oder durch. Die Ganten sind daher komplett sichtbar für die Terminatoren und bekommen daher auch keine Deckung. Ist finde ich nicht missverständlich.
Die bekommen Deckung, wen ein Model der Terminatoren die nicht sehen kann 😀
 
Das stimmt, ist nur meine persönliche Meinung. ;-) ich bin halt der Meinung das die Regeln und vor allem die Sonderregeln, wenn es denn überhaupt welche braucht, den Hintergrund der Miniatur abbilden sollten. Aber das kann man natürlich auch aus einer anderen Perspektive sehen. ;-)
Nein, da missverstehst du mich. Ich bin der selben Meinung. Sonderregeln sollten den Hintergrund der Miniatur abbilden.
Nehmen wir die Phantomkrieger der Eldar.
Das sind sehr widerstandsfähige Konstrukte aus Phantomkristall. Beseelt von Eldarseelen, die ohne die weisende Psionik anderer Eldar nur langsam auf den Realraum reagieren. Teilweise sind sie noch getrieben von ihrem Ableben.
Da gibt es tausend Möglichkeiten den Hintergrund abzubilden. Du könntest die enorme Widerstandskraft der Konstrukte mit einem Schaden-minus-1 abbilden. Die Furchtlosigkeit mit einem Moralwertbuff. Die Schmerzunempfindlichkeit durch einen FNP. Die Stoikkeit durch die Möglichkeit des Abfeuern der Waffen im Nahkampf. Und sogar die Phantomsicht durch Handlungsmali ohne angeschlossenen Psioniker.
Das alles ist stimmig und bildet den Hintergrund ab. Jetzt aber zu sagen, nein, GW hatte mal mit einer Sonderregel einen bestimmten Hintergrundaspekt abgebildet und diesen und nur diesen möchte ich immer abgebildet sehen. Das ist dein persönlicher Anspruch und sagt nichts über die Authentizität der aktuellen Umsetzung des Hintergrundes durch eine Sonderregel aus.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die bekommen Deckung, wen ein Model der Terminatoren die nicht sehen kann 😀
Ja das verstehe ich. Danke für die Ausführung. Aber ich verstehe nicht warum der eine Termin die Ganten nicht sieht. Er steht in der Geländezone "Ruine" und bei der steht im Regelbuch : "... models that are
wholly within this terrain feature can
see out of it normally."

Also ich würde denken, dass der Termi da in der Ruine ist und daher raus schauen kann. Damit wären die Ganten vom gesamten Trupp zu sehen und würden keine Deckung bekommen. Was sehe ich da nicht?
 
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