AoS 🥇🥇 Streiter der Ordnung - Arellions Armeen im Zeitalter des Sigmar

Aber ich bin insgesamt ein ziemlich schlechter Spieler. Systemübergreifend gewinne ich im Schnitt gerade mal ein knappes Drittel meiner Spiele. Das liegt zu einem großen Maß daran, dass ich meine Armeen nicht kenne. Ich bin zu wankelmütig und spiele selten ein System so regelmäßig, dass sich Routinen einstellen, und häufig wechsle ich dann auch noch unter den Fraktionen.
Kommt mir gerade deutlich vertrauter vor als mir Lieb ist. 🫣😅😅

Hinzu kommt bei mir, dass ich mir zuviel Gedanken mache, dass mein Gegner auch ausreichend Spaß/kein zu dickes Brett hat.

Und ich im Endeffekt dann zu lusch aufstelle oder zu zurückhaltend spiele.. 🤦‍♂️
(abseits der ganzen Fehler, die ich "on Top" auch noch hinlege)


Ich spekuliere auch auf die Nova Open und hoffe da auf entsprechende Infos. Es gab halt jetzt seit fast einem Jahr nichts mehr dazu. Das kann natürlich bedeuten, dass nichts mehr kommt. Oder es läuft wie bei Underworlds, wo auch mit dem Ende gerechnet wurde und plötzlich hatten wir einen tollen Neustart. Dass jüngst in zwei WarCom-Artikeln Warcry-Regeln angekündigt wurden, stimmt mich etwas zuversichtlich. Aber das müssen wir natürlich abwarten.
Ich drücke uns die Daumen ! 👍👍
 
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Zu dicke Bretter hat von mir niemand zu erwarten. Eher im Gegenteil.
Ich bin nicht gut darin, die Stärke von Einheiten einzuschätzen oder Synergien zu erkennen. Ich habe noch nie eine mächtige Liste aufgestellt. Als ich Turniere gespielt habe, habe ich meine Listen Freunden geschickt, die die meistens ziemlich über den Haufen geworfen haben. So weit es halt ging, da ich zwar riesige Bestände habe, die aber überhaupt nicht auf Spielstärke ausgelegt sind. Auch das hat trotz teils (für meine Verhältnisse) recht intensiver Übung nicht zum gewünschten Erfolg geführt.
Aber natürlich wäre Regelkenntnis - zumindest was die eigene Seite angeht - schon ein deutlich zu verbessender Faktor, der sicher auch erheblich zum eigenen und gegnerischen Spielspaß beitragen würde. Wenn ich mir die Sachen halt merken könnte. Keine Ahnung, wie ich mal ein Studium geschafft habe, aber mein Regelgedächtnis ist wahrlich nicht das beste...
 
Wenn ich mir die Sachen halt merken könnte. Keine Ahnung, wie ich mal ein Studium geschafft habe, aber mein Regelgedächtnis ist wahrlich nicht das beste...
Dürfte wohl zum einen am Älter werden liegen und zum anderen daran, dass der tägliche Stress mindestens seit Corona durchgehend stark gestiegen ist.

Mir fehlt für sehr vieles mittlerweile komplett die innere Ruhe und auch Energie. 🤷🏼‍♂️


Zu dicke Bretter hat von mir niemand zu erwarten. Eher im Gegenteil.
Ich bin nicht gut darin, die Stärke von Einheiten einzuschätzen oder Synergien zu erkennen. Ich habe noch nie eine mächtige Liste aufgestellt.
Hatte auch nicht die Absicht dir das zu unterstellen, falls das so rüber kam.
Wollte nur sagen, dass ich mir wohl zu viel Sorgen darum mache meine Liste könnte zu stark sein. Obwohl ich 70%+ der Spiele abgewatscht werde. 😅


Ich hatte mit Einführung von Spearhead die Hoffnung was Regeln und Taktiken angeht mich mal insgesamt verbessern zu können.
Aber selbst dafür hatte ich dann als es soweit war, entweder zu wenig Zeit oder Mitspieler gefunden.

Letztlich bin ich aus dem TT-Verein ausgetreten, da es einfach beiderseitig nicht mehr passte.


BR
PoM
 
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Dürfte wohl zum einen am Älter werden liegen und zum anderen daran, dass der tägliche Stress mindestens seit Corona durchgehend stark gestiegen ist.

Mir fehlt für sehr vieles mittlerweile komplett die innere Ruhe und auch Energie. 🤷🏼‍♂️
Kann sehr gut sein. Ich werde demnächst viel zu lernen haben, denn ich mache einen Angelschein. Da wird es sehr spannend sein, zu erfahren, ob es nicht (hoffentlich) doch plötzlich wieder geht, wenn man sich einfach nur genug damit beschäftigt.
Hatte auch nicht die Absicht dir das zu unterstellen, falls das so rüber kam.
Wollte nur sagen, dass ich mir wohl zu viel Sorgen darum mache meine Liste könnte zu stark sein. Obwohl ich 70%+ der Spiele abgewatscht werde. 😅
Nö, habe ich überhaupt nicht als Vorwurf aufgefasst.
Ich hatte mit Einführung von Spearhead die Hoffnung was Regeln und Taktiken angeht mich mal insgesamt verbessern zu können.
Aber selbst dafür hatte ich dann als es soweit war, entweder zu wenig Zeit oder Mitspieler gefunden.

Letztlich bin ich aus dem TT-Verein ausgetreten, da es einfach beiderseitig nicht mehr passte.
Oh, das ist sehr schade! Hast du neuen Anschluss oder spielst du dann gerade gar nicht?
 
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AoS selbst habe ich seit über einem halben Jahr nicht gespielt. Bei Gelegenheit möchte ich das aber natürlich mal wieder machen. Wenn ich da die Stormcasts ins Feld führen will, brauche ich ihr neues Fraktionsgelände. Deshalb ist genau das gerade in Arbeit.

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Diese Woche gab es wieder zwei Runden Underworlds, beide gegen Kainans Schnitter, mit denen ich bisher keinerlei Erfahrungen hatte. Ich spielte wie angekündigt jeweils Haskels Hexenjäger.

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Kainan ist schon auf der blanken Karte ein echtes Monster. Da die Warband sehr langsam ist und die Skelette nicht viel aushalten, war mein Plan, den Großen so weit wie möglich zu umgehen und den Rest möglichst schnell und hart zu beharken. Beim ersten gelang mir das ziemlich schnell und nach der ersten Runde lag ich ordentlich in Führung.
Bis ein zweites Skelett umfiel, dauerte es dann aber bis ganz zum Ende des Spiels. Ich habe einfach mehrere Angriffe in Folge komplett verwürfelt und konnte dadurch auch viele Karten nicht punkten. Das Schlimmste war aber eine Karte meines Gegners, mit der zwei Kämpfer innerhalb von 4 (!) Feldern zueinander den Platz tauschen konnten. Damit war der inzwischen noch ordentlich gebuffte Kainen mitten unter meinen Leuten und hat direkt hintereinander meinen Anführer und einen weiteren Kämpfer mit einem Hieb erledigt hätte. Es wäre alleine in dieser Runde noch ein dritter gewesen, wenn ich nicht hätte sagen können: "Verdammt, da brauche ich ja zwei Crits, damit die das überlebt - oh, da sind sie ja!". Ich kann mich also insgesamt wirklich nicht über meine Würfel beklagen.
Tatsächlich hat auch erst der allerletzte Zug bei beiden das Spiel entschieden, bis zu dem Zeitpunkt hätte es noch so oder so enden können. Hat für mich leider dann doch nicht gereicht, also habe ich das Spiel 12:15 verloren.

In der zweiten Partie direkt im Anschluss war der Respekt vor Kainan deutlich angestiegen und der Plan war umso wichtiger. Und diesmal lief auch alles glatt. Ich schaffte gleich am Anfang zwei Skelette und im weiteren Verlauf noch mehr. Bis mein Gegner die besagte Karte auf der Hand hatte, konnte er sie schon nicht mehr sinnvoll nutzen. Nicht zuletzt durch eine auch für mich überraschende Kombination mehrerer gerade zur rechten Zeit auf die Hand bekommener Karten konnte ich Kainan bis zum Schluss aus dem Weg gehen.
Es gab damit also mal wieder einen Sieg für mich, der mit 19:5 deutlich weniger knapp ausfiel als die Niederlage zuvor.

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Diese Woche gab es wieder zwei Runden Underworlds, beide gegen Kainans Schnitter, mit denen ich bisher keinerlei Erfahrungen hatte. Ich spielte wie angekündigt jeweils Haskels Hexenjäger.

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Kainan ist schon auf der blanken Karte ein echtes Monster. Da die Warband sehr langsam ist und die Skelette nicht viel aushalten, war mein Plan, den Großen so weit wie möglich zu umgehen und den Rest möglichst schnell und hart zu beharken. Beim ersten gelang mir das ziemlich schnell und nach der ersten Runde lag ich ordentlich in Führung.
Bis ein zweites Skelett umfiel, dauerte es dann aber bis ganz zum Ende des Spiels. Ich habe einfach mehrere Angriffe in Folge komplett verwürfelt und konnte dadurch auch viele Karten nicht punkten. Das Schlimmste war aber eine Karte meines Gegners, mit der zwei Kämpfer innerhalb von 4 (!) Feldern zueinander den Platz tauschen konnten. Damit war der inzwischen noch ordentlich gebuffte Kainen mitten unter meinen Leuten und hat direkt hintereinander meinen Anführer und einen weiteren Kämpfer mit einem Hieb erledigt hätte. Es wäre alleine in dieser Runde noch ein dritter gewesen, wenn ich nicht hätte sagen können: "Verdammt, da brauche ich ja zwei Crits, damit die das überlebt - oh, da sind sie ja!". Ich kann mich also insgesamt wirklich nicht über meine Würfel beklagen.
Tatsächlich hat auch erst der allerletzte Zug bei beiden das Spiel entschieden, bis zu dem Zeitpunkt hätte es noch so oder so enden können. Hat für mich leider dann doch nicht gereicht, also habe ich das Spiel 12:15 verloren.

In der zweiten Partie direkt im Anschluss war der Respekt vor Kainan deutlich angestiegen und der Plan war umso wichtiger. Und diesmal lief auch alles glatt. Ich schaffte gleich am Anfang zwei Skelette und im weiteren Verlauf noch mehr. Bis mein Gegner die besagte Karte auf der Hand hatte, konnte er sie schon nicht mehr sinnvoll nutzen. Nicht zuletzt durch eine auch für mich überraschende Kombination mehrerer gerade zur rechten Zeit auf die Hand bekommener Karten konnte ich Kainan bis zum Schluss aus dem Weg gehen.
Es gab damit also mal wieder einen Sieg für mich, der mit 19:5 deutlich weniger knapp ausfiel als die Niederlage zuvor.

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Kennst du auch die alte Version? Und welche Version findest du besser?
 
Ja, ich habe ganz kurz vor dem Editionswechsel angefangen, vorher aber auch nur drei Partien gespielt. Die jetzt finde ich deutlich besser. Das ist nach meinem Empfinden kein komplett neues Spiel, hat aber viele Vorteile aus meiner Sicht. Die Überarbeitung der kritischen Würfe, ein viel einfacherer Deckbau (was vorher immer mein Hauptproblem mit dem System war), die Underdog-Mechanik und vor allem die Ruhmstufen der einzelnen Modelle finde ich deutlich ausgeglichener als das, was vorher da war. So sehen das auch meine Mitspieler, die teils schon deutlich länger spielen und viel Erfahrung auch mit der ersten Inkarnation hatten.
 
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Und irgendwie bleibt es offenbar nicht bei vier Warbands, denn ich habe inzwischen mit Thundriks Profitjäger angefangen. Kharadron Overlords hatte ich noch nie, aber die sind schon wirklich witzig. Und Underworlds macht es zum Glück ohne Weiteres möglich, auch mit sowas mal ein bisschen zu experimentieren. Ich muss nur aufpassen, dass ich das nicht als Vorwand für eine weitere Armee nehme... 😅

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Mit den Kharadron mache ich im Anschluss noch weiter. Dazwischen habe ich aber jetzt mal weitere Farbschemata ausprobiert.

Vor einiger Zeit hatte ich hier ja schonmal die Frage aufgeworfen, wie ich die verschiedenen Reit- und Flugkäfer der Sylvaneth am besten bemalen soll. Ich denke, der Gedanke einheitlicher Farben für alle gefällt mir besser, als für jeden Typ was eigenes festzulegen. Der Test basiert jetzt auf Dark Reaper und ich finde das ziemlich gut und effektiv. Die Flügel kriegen das Geisterblau, das ich schon für die kleinen Spites verwende.
Allerdings bin ich mir noch unsicher, ob das auch wirklich bei den großen Viechern von Alarielle und Belthanos wirkt oder ob das am Ende nicht doch zu eintönig wird. Andererseits sind die Sylvaneth mit den verschiedenen Grüntönen, dem hellen Blau und dem leuchtenden Orange ja schon recht farbenfroh. Bei Alarielles Hirschkäfer fällt zwar das Blau der Flügel weg, dafür ist er ziemlich mit Moos und dergleichen überwachsen und hat viel Schmuck und Amphoren, die ich auch in dem Orange halten werde.
Meint ihr, das reicht? Wenn nicht: was wäre die Alternative, wenn ich bei diesem bläulichen Grau als Hauptfarbe auch dieser Käfer bleiben möchte?

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Daneben habe ich mir auch endlich mal Gedanken über die Sturmdrachen gemacht. Und da bin ich von dem Ergebnis rundum überzeugt. Genau so werden sie werden. Einschließlich des Drachen von Ionus Cryptborn und Krondys.

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