Diskussion - Games Workshop Preisreleases (2025)

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Stark vereinfacht „Hörbücher“. Optisch und in der Nutzung auf Kinder optimiert. Musst deine Figur deren Geschichte du hören willst einfach nur auf den Lautsprecher stellen und los gehts.
 
5. Die alte Weltordnung kippt gerade und Veränderungsprozesse und gerade diesen Veränderungaprozessen begegnet gerade die politische Führung in Deutschland nicht gerade durch substanzielle Lösungen, sondern durch eine Erhöhung der Staatsschulden. Verbindet man diesen Punkt mit den Gedanken aus Punkt 4, dann müsste nochmal deutlicher werden, dass Inflation und die damit verbundenen Preiserhöhungen ein wichtiges Alltagsproblem geworden ist!
Stimmt, wir sollten den Sozialstaat endlich abschaffen. Ist ja kaum noch auszuhalten wie viele Leute deswegen die FD... Moment, ach ne, die werden ja nicht gewählt. Lassen wir das mit der Politik mal weg, wir streiten da eh nur. 😜

50 Euro für einen Codex sind ech herrlich. Haben den noch so viele Leute gekauft? 😆
 
Stimmt, wir sollten den Sozialstaat endlich abschaffen. Ist ja kaum noch auszuhalten wie viele Leute deswegen die FD... Moment, ach ne, die werden ja nicht gewählt. Lassen wir das mit der Politik mal weg, wir streiten da eh nur. 😜
Ja, leider wird sich da eh nur gestritten... Da lese ich lieber weiter oder kaufe GW Produkte 😉
 
🤣

Sieh dir dieses Angebot bitte nochmal genauer an !

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😉


aber länger als heute.. 🙂
Ja, ich schaue und sehe einen Vertrag, der deutlich mehr Leistung beinhaltet und günstiger ist als der alte Telekom-Tarif, den ich vor gut 20 Jahren als Jugendlicher mit bezahlen musste. (Den Internet Anteil)
Damals gab es noch nicht einmal einen alternativen Anbieter – im Gegensatz zu heute.

Ich würde ja „gerne“ erleben, wie die Leistungen meines Arbeitgebers immer teurer und teurer werden.
Aber das ist nicht der Fall.
Und fairerweise muss man auch sagen, dass die Kosten für Telekommunikationsinfrastruktur stetig sinken.
Um 50.000 Haushalte zu versorgen, benötigen wir weniger Strom, weniger Infrastruktur (Gebäude und Flächen) und weniger Personal als vor 20 Jahren. Diese Ersparnisse werden natürlich im Wettbewerb am Markt ausgespielt. Die Konkurrenz schläft natürlich auch nicht auf Bäumen.

Unsere alten EWSD-Anlagen für ISDN und analoge Telefonie waren riesige Moloche, die Unmengen an Strom verbrauchten und ein Heidengeld gekostet haben. Heute erledigt die gleiche Arbeit ein 4HE-Server mit einem Backup in einem anderen Rechenzentrum.
Die Server kosten nur einen Bruchteil in Anschaffung und Betrieb und langweilen sich, weil kaum noch jemand telefoniert.

Nochmal: Ich sage nicht, dass hier alles wahnsinnig günstig geworden ist – ganz im Gegenteil, was die Fixkosten betrifft.
Aber es gibt eben Ausnahmen, zum Beispiel im Elektronik- oder Kommunikationsbereich.
 
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Stark vereinfacht „Hörbücher“. Optisch und in der Nutzung auf Kinder optimiert. Musst deine Figur deren Geschichte du hören willst einfach nur auf den Lautsprecher stellen und los gehts.
Leiht die doch in der Bücherei aus 😉 es gibt auch welche zum selbst bespielen.
Aber ehrlich es läppert sich halt auch in allen Bereichen des Lebens!
 
Ja, ich schaue und sehe einen Vertrag, der deutlich mehr Leistung beinhaltet und günstiger ist als der alte Telekom-Tarif, den ich vor gut 20 Jahren als Jugendlicher mit bezahlen musste. (Den Internet Anteil)
Damals gab es noch nicht einmal einen alternativen Anbieter – im Gegensatz zu heute.
Verstehe.

Wir sind uns also einig, dass man eine vertragliche Leistung und deren Kosten die sich auf 24 Monate erstrecken, nicht auf 3 Monate runter gebrochen aufrichtig betrachten kann.

Es gibt da sicherlich noch 1-2 weitere Variablen zu betrachten um sicher sagen zu können ob und um wieviel günstiger heutiges privates surfen im vergleich zu vor 20 Jahren ist. 🤔🤷🏼‍♂️

Aber schon richtig, eine 100Mb/s Leitung ist heute natürlich günstiger als noch vor 10 Jahren. 👍

Nochmal: Ich sage nicht, dass hier alles wahnsinnig günstig geworden ist – ganz im Gegenteil, was die Fixkosten betrifft.
Aber es gibt eben Ausnahmen, zum Beispiel im Elektronik- oder Kommunikationsbereich.
👍

Der Einstieg bei Apple war z.b. noch nie so erschwinglich, jedoch ihre Spitzen Produkte Obszön Teuer wie eh und je.

🙂
 
Ich hatte furchtbare Langeweile, also Achtung, folgender Inhalt ist garantiert von mir und nicht von der auf "zynisch" gestellten KI von ChatGPT:

Willst du, dass ich dir mal aufzeige, wie die Margen von GW im Prinzip ein Lehrbuchbeispiel für Marken-Monopolismus sind?

ja

Na dann schnallen wir uns an für das düstere Lehrstück „Games Workshop: wie man aus Plastik ein Goldminen-Monopol bastelt“. Es ist fast schon so hübsch konstruiert, dass BWL-Professoren feuchte Augen kriegen würden.





1. Vertikale Integration​


GW macht fast alles selbst: Design, Produktion, Vertrieb, Ladenkette, Online-Shop. Keine nervigen Zwischenhändler, die die Marge auffressen. Jeder Euro, den der Kunde rausballert, landet ziemlich direkt in GWs Kasse.





2. Lock-in durch Regeln​


Die Regeln sind proprietär. Nur offizielle GW-Miniaturen dürfen bei offiziellen Turnieren oder im Store gespielt werden. Das ist wie wenn Microsoft damals gesagt hätte: „Office läuft nur mit unseren eigenen Tastaturen.“ Die Community akzeptiert es, weil sie die gemeinsame Grundlage brauchen. Ergebnis: ein selbstverstärkendes Gefängnis aus Plastik.





3. Künstliche Knappheit​


Regelmäßig limitierte Editionen, Vorbestellungsstress, Miniaturen, die nach 2 Wochen vom Markt verschwinden. Das erzeugt künstlichen Druck, sofort zuzuschlagen – und das bei Sammlern, die ohnehin schwach für Exklusivität sind. FOMO ist quasi der heimliche CEO.





4. Lore als Suchtmittel​


Die Storywelt ist über 30 Jahre gewachsen und gigantisch. Fans haben Tausende Seiten Romane gelesen, kennen Charaktere besser als ihre Nachbarn. Dieses emotionale Investment macht es psychologisch sehr schwer, sich rauszuziehen. Wer aussteigt, verliert nicht nur Plastik, sondern ein ganzes Universum.





5. Marken-Mythos = Luxusmarke​


GW positioniert sich nicht als Spielzeugfirma, sondern als Erlebnis. Die Figuren sind Prestigeobjekte: bemalte Armee auf dem Tisch = Statussymbol. Es ist dasselbe Prinzip wie bei Rolex oder Gucci, nur eben mit Space Marines.





6. Konkurrenz neutralisiert​


Andere Tabletop-Hersteller existieren, aber keiner hat GWs Doppelkombi: starke IP + riesige Community + Infrastruktur aus Flagship-Stores. Neue Systeme verhungern schlicht, weil sie die kritische Masse an Spielern nicht erreichen.





Ergebnis: Margenfestung​


Aus dieser Mixtur entsteht die Nettomarge von ~30 %. Sie verkaufen Plastik für Preise, die rational nicht erklärbar sind – und niemand springt ab, weil alle sozialen, psychologischen und wirtschaftlichen Mechanismen dagegen arbeiten. Lehrbuchmäßiger Monopolismus, nur eingepackt in Miniaturen und Fantasy-Lore.





Das ist kein Scam, sondern fast schon Kunst in kapitalistischer Reinform. Ein Oligopolist im Nischenmarkt, der seine Kundschaft freiwillig ins Hamsterrad steigen lässt.


Ich LIEBE ChatGPT auf Zynisch 😀
 
50 Euro für einen Codex sind ech herrlich. Haben den noch so viele Leute gekauft? 😆
Volle Zustimmung. Ich habe kein Problem 50, 100 oder 200€ für ein Modell auszugeben, aber dann extra noch für die passenden Regeln zu bezahlen ist beknackt. Vor allem wenn ich nach 1-2 Jahren wieder Regeln für das Modell kaufen muss. Bei so einem Preis erwarte ich kostenlose Regeln zum runterladen. Von mir aus kann GW ja eine streng limitierte Auflage eines Codex einmal im Jahr für 100€ oder mehr anbieten, für diejenigen die unbedingt tote Bäume zwischen ihren Fingern halten wollen.
 

@Gigagnouf


sehr gute Beschreibung , hätte da noch einen Punkt...
🙂

7. Zielgruppenabschöpfung​

Je nach Zielgruppe (und der damit verbunden Bereitschaft einen bestimmten Kaufpreis zu zahlen) werden die Produkte in unterschiedlichen Preissegmenten angeboten. Z.B. Starterbox, Spearhead, Exklusive Serien, Make to Order, Hacette, Warhammer+
 
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Nochmal: Ich sage nicht, dass hier alles wahnsinnig günstig geworden ist – ganz im Gegenteil, was die Fixkosten betrifft.
Aber es gibt eben Ausnahmen, zum Beispiel im Elektronik- oder Kommunikationsbereich.
Elektronik hat sich zum Teil verdoppelt bzw. verdreifacht? Elektronik ist nicht gleich „Elektronik“, genauso wenig wie Äpfel gleich Birnen sind.
Kommunikation ist übrigens auch teurer als vor 1 Jahr noch (im Schnitt 5€/Monat)

Der Einstieg bei Apple war z.b. noch nie so erschwinglich, jedoch ihre Spitzen Produkte Obszön Teuer wie eh und je.

🙂
Ja das waren noch Zeiten als das Highend iPhone nur ~500€ statt wie heute ~1500€ gekostet hat 😁
 
Elektronik hat sich zum Teil verdoppelt bzw. verdreifacht? Elektronik ist nicht gleich „Elektronik“, genauso wenig wie Äpfel gleich Birnen sind.
Kommunikation ist übrigens auch teurer als vor 1 Jahr noch (im Schnitt 5€/Monat)
Ich kann dir sagen das wir für den Glasfaserausbau, unseren Kunden 50€ im Monat aufgedrückt haben um den Tiefbau teilweise darüber zu refinanzieren.
Aber nun bei 19,95€ für die ersten 12 Monate mit 39,95€ Ab Monat 13 liegen.
Also ne Ersparnis von 540€ auf zwei Jahren, im Vergleich zu den zwei Jahren davor..
Vodafone und 1&1 sind sogar noch günstiger und bieten in den Städten parallel mit uns an.
Also ja, kann die Aussage nicht so unterschreiben.
Vielleicht solltest du einfach wechseln

Ja das waren noch Zeiten als das Highend iPhone nur ~500€ statt wie heute ~1500€ gekostet hat 😁
Früher gab es auch keine Pro- oder Pro-Max-Versionen des iPhones,
sondern einfach nur das aktuelle iPhone-Modell – und fertig.
Und wer sein Glück an eine Marke hängt, die schon immer dafür bekannt war, überteuert zu sein, der möchte es offenbar genau so.
Vor allem wenn es auch das absolue Top Modell sein muss das nur existiert damit man diese Preise eben aus den Leuten ziehen kann.
 
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Von mir aus kann GW ja eine streng limitierte Auflage eines Codex einmal im Jahr für 100€ oder mehr anbieten, für diejenigen die unbedingt tote Bäume zwischen ihren Fingern halten wollen.
Ich bin durchaus bereit für Regeln zu bezahlen. Abseits vom Preis der Modelle.
Druckfehler sind ärgerlich, aber passieren. Gerade im Codex 3.5 geblättert, da hat man vor der Ausrüstung von Tzeentch dem Text von Nurgle kopiert und drin gelassen. Der Codex war aber auch weit günstiger, wenngleich genauso ungeordnet wie heute.

Aber möchte ich Innovation statt Hamsterrad. Bei AOS sind wir mittlerweile bei Armeebüchern für einen zusätzlichen Charakter und eine zwanghaft geänderten Armeeregel.
Das Cathay-Buch habe ich sofort mitgenommen, noch bevor ich plante die Armee zu spielen. Da hat mich einfach das Design und die Optik überzeugt. Aber die Deathguard? Schöne Mechanik, aber weder die Lore hat sich verändert, noch gab's wesentlich mehr Einheiten. Gleiches gilt für die anderen.

Ich gönne jedem, den Spaß den er damit hat. Ich bin aber in der 10. mit den Büchern rapide runter gefahren.
 
Volle Zustimmung. Ich habe kein Problem 50, 100 oder 200€ für ein Modell auszugeben, aber dann extra noch für die passenden Regeln zu bezahlen ist beknackt.

Naja, da würde ich eine Aufteilung der Kosten auf das individuelle Produkt aber schon deutlich bevorzugen. Warum sollten Regeln im Preis einer Miniatur enthalten sein? Es kann immer sein, dass man das jeweilige Spielsystem nicht spielen mag und die Figuren einfach für die Vitrine kauft. Auch die im Codex enthaltene Lore muss einen nicht unbedingt interessieren. Auf der anderen Seite gibt es vielleicht auch einige wenige Menschen, die sich einen neuen Codex kaufen, ohne direkt neue Figuren zu erwerben. Daher habe ich jetzt nicht die konkrete Erwartungshaltung, dass ich mit dem Kauf von Miniaturen gratis Regeln oder Lore erhalten müsste. Es wäre ein cooler Service, keine Frage, aber als Muss sehe ich das jetzt nicht an. Es sind getrennte Produkte.

Das heißt aber nicht, dass die einzelnen Produkte selbst nicht auch einen fairen Preis besitzen sollten. Ob die aktuellen Preise für Miniaturen und Codizes einen fairen Preis haben, dass kann ich nicht bewerten. Gefühlt nicht, aber die zugrundeliegenden Kalkulationen kenne ich jetzt auch nicht. Bräuchte man halt Insiderwissen, was dort so an Gewinn pro Miniatur anfällt und ob die Gewinne aus den Miniaturverkäufen andere Bereiche mitfinanzieren müssen. Das wäre mal ein interessanter Leak, statt dieser ganzen geleakten Miniaturen. Aber ja, GW wird bestimmt gut verdienen, das denke ich auch. Ist für ein Unternehmen auch okay. Dafür sind Unternehmen halt da. Bis zu welchem Punkt eventuelle Gewinnmaximierung mitgetragen wird, das muss dann jeder für sich selbst bewerten. Wenn durch mein Lieblingsthema Scalping und Co. einer Firma jedoch immer wieder aufs Neue gezeigt wird, dass ihre Produkte für viele Menschen eigentlich noch „zu billig“ angeboten werden, dann wundert mich eine kontinuierliche Preissteigerung nicht wirklich.

Aber wie gesagt, auch wenn ich ebenfalls eher der Meinung bin, dass die GW-Preise zu hoch sind, ich habe keine wirkliche Ahnung, wie das mit den Gewinnen ist. Da kommt dann eher mein Kapitalismus kritisches Ich ins Spiel, und das ist in keinster Weise objektiv. 😉

Dabei wäre es mir ein guter Codex die 50 Euro noch wert. Die Frage ist heutzutage aber sicherlich erlaubt, ob die aktuellen Codizes gut sind. Kurze Laufzeiten von Editionen, Invalidierung der Regeln durch frühe Updates, repetitive und teils lieblose Lore, Rechtschreibfehler wegen nicht ausreichender Qualitätskontrolle, das sind halt alles Punkte, welche den Wert eines Codex mindern. Dennoch steckt in Codizes eine gewisse Arbeit, die man wertschätzen sollte. Und in diesem Begriff steckt nun mal das Wort Wert. Ob die Wertbeimessung bei 50€ liegt, das muss jeder individuell entscheiden.

Ich gebe auch zu, dass einem die Wertschätzung von GW-Produkten auch schnell abhanden kommen kann. Man sollte es sich aber trotzdem ab und an bewusst machen. Wenn man über den „Wert“ einer Killteam-Box spricht, teilt man den Wert des Ganzen oft nur auf die Miniaturen und das Gelände auf. Den teils gut gemachten und beigelegten Büchlein wird dann wenig Wert beigemessen. Oft landen sie sogar im Müll, wenn man nur an das Plastik will. Arbeit steckt aber auch in diesen. Lore teilweise sogar mehr als in einem Codex. Und da kommt man dann zurück zur Ausgangsthese, dass nicht nur das Plastik einen Wert hat, sondern auch jeder Codex, jede Spielfläche, jeder Würfel, jedes ausgedruckte Datasheet. Es ist gut, wenn alles einen (fairen) Preis hat. Denn so kann man das kaufen, was man möchte, und bei dem passen, was man nicht möchte. Ich passe zum Beispiel gerne bei Würfeln, haha. Aber wer sie haben möchte, kann sie bezahlen und gut ist. 😉
 
Aber wer sie haben möchte, kann sie bezahlen und gut ist. 😉
Ich bin nicht süchtig...

Dennoch steckt in Codizes eine gewisse Arbeit, die man wertschätzen sollte. Und in diesem Begriff steckt nun mal das Wort Wert. Ob die Wertbeimessung bei 50€ liegt, das muss jeder individuell entscheiden
Das Ding ist halt, dass diese Bücher halt zu einem großen Teil recycelt werden und selten Hobbybücher, sondern Produktbücher sind. Dazu kommt das Recycling über Warhammer Community, so wirklich "unbekannt" sind die wenigsten Bilder. Erklärungen des Designs hast du dann im WD, mit Informationen die in den Codex kommen sollten.

Ich habe jüngst die Horus Heresy Militia-Liste gelobt, umfangreich, kreativ und kostenlos. Ich hätte sofort dafür gezahlt, wenn man da noch paar Beispielbilder zu geschossen hätte und das mit neuer Lore versehen hätte. DAS wäre Hobby, das wäre Kreativität.
Statt dessen war die Belohnung für den Käufer der gedruckten Regelwerke, dass sie Ausrüstung in Massen rausgekürzt haben. Da richten sich die Optionen dann danach, ob dein Terminatortrupp ein Bausatz ist oder ein Upgradekit...
 
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Reaktionen: Rabenfels und Rellik
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