40k 👑🥇 Fist in ya face! Tarkus seine Imperial Fists

Ich musste das direkt mit Chat GPT testen !

„Leutnant Titus und der unglücklich gelbe Auftrag“


Leutnant Titus der Ultramarines war ein Musterbeispiel für Disziplin, Pflichtbewusstsein und leicht übersteigertes Selbstvertrauen – zumindest bis zu jenem denkwürdigen Tag auf Macragge, als ihm das Schicksal (und ein äußerst missverständlicher Befehl) einen gelben Strich durch die Rechnung machte.

Es begann alles damit, dass Titus’ Kommandant ihm auftrug, sich „dem Imperium zu zeigen“.
Titus, pflichtbewusst wie immer, marschierte zum nächstbesten Raumschiff, auf dem „Imperial“ stand – leider handelte es sich dabei um ein Transportschiff der Imperial Fists.

Drei Warp-Sprünge später fand er sich auf Terra wieder, umgeben von sehr ernsten, sehr gelben Space Marines, die über die korrekte Ausrichtung von Ziegelsteinen diskutierten.
Als er seinen Irrtum bemerkte, war es zu spät:
Ein Sergeant mit einer Stimme wie ein Bolter meinte nur:
„Willkommen, Bruder Titus. Die Mauern der Menschheit brauchen jede helfende Hand.“

Und da stand er nun – mit einem Eimer Farbe in der Hand, vor einer halbfertigen Verteidigungsstellung, und einem Inquisitor, der zufällig vorbeikam und die Szene sah.
Ein Rücktritt kam also nicht mehr infrage: „Er dient jetzt bei den Imperial Fists“, verkündete der Inquisitor feierlich, „im Namen der Bürokratie.“

Seitdem hat Titus seine blaue Servorüstung in Ehren gehalten – zumindest bis Rogal Dorn (oder jemand, der sich für ihn hielt) befahl:
„Ein wenig Gelb würde dir stehen.“
Titus widersprach natürlich … aber nur einmal.

Jetzt trägt er stolz das Wappen der Imperial Fists, mit einem winzigen, fast unsichtbaren Ultramarine-Siegel auf der Innenseite seines linken Kniepanzers – eine stille Erinnerung daran, dass man Befehle vielleicht zweimal lesen sollte, bevor man in ein fremdes Schiff steigt.

Und wenn ihn jemand fragt, warum er den Orden gewechselt hat, sagt er nur:

„Ich bin nicht zu den Fists gewechselt – ich wurde strategisch umdisponiert.“
 

Ich musste das direkt mit Chat GPT testen !

„Leutnant Titus und der unglücklich gelbe Auftrag“


Leutnant Titus der Ultramarines war ein Musterbeispiel für Disziplin, Pflichtbewusstsein und leicht übersteigertes Selbstvertrauen – zumindest bis zu jenem denkwürdigen Tag auf Macragge, als ihm das Schicksal (und ein äußerst missverständlicher Befehl) einen gelben Strich durch die Rechnung machte.

Es begann alles damit, dass Titus’ Kommandant ihm auftrug, sich „dem Imperium zu zeigen“.
Titus, pflichtbewusst wie immer, marschierte zum nächstbesten Raumschiff, auf dem „Imperial“ stand – leider handelte es sich dabei um ein Transportschiff der Imperial Fists.

Drei Warp-Sprünge später fand er sich auf Terra wieder, umgeben von sehr ernsten, sehr gelben Space Marines, die über die korrekte Ausrichtung von Ziegelsteinen diskutierten.
Als er seinen Irrtum bemerkte, war es zu spät:
Ein Sergeant mit einer Stimme wie ein Bolter meinte nur:
„Willkommen, Bruder Titus. Die Mauern der Menschheit brauchen jede helfende Hand.“

Und da stand er nun – mit einem Eimer Farbe in der Hand, vor einer halbfertigen Verteidigungsstellung, und einem Inquisitor, der zufällig vorbeikam und die Szene sah.
Ein Rücktritt kam also nicht mehr infrage: „Er dient jetzt bei den Imperial Fists“, verkündete der Inquisitor feierlich, „im Namen der Bürokratie.“

Seitdem hat Titus seine blaue Servorüstung in Ehren gehalten – zumindest bis Rogal Dorn (oder jemand, der sich für ihn hielt) befahl:
„Ein wenig Gelb würde dir stehen.“
Titus widersprach natürlich … aber nur einmal.

Jetzt trägt er stolz das Wappen der Imperial Fists, mit einem winzigen, fast unsichtbaren Ultramarine-Siegel auf der Innenseite seines linken Kniepanzers – eine stille Erinnerung daran, dass man Befehle vielleicht zweimal lesen sollte, bevor man in ein fremdes Schiff steigt.

Und wenn ihn jemand fragt, warum er den Orden gewechselt hat, sagt er nur:
Ja, nett, aber wo ist was fürs Herz? die romantische Sidestory... ?
 
@derRayko Dein Wort ist mir Befehl, aber auch hier gefällt mir der letzte Absatz wieder am besten.

Das Chat GPT in der heutigen Zeit, direkt davon ausgeht, das romantische Momente nicht zwischen zwei Marines bestehen können.
Aber naja.

Leutnant Titus war das, was man in Ultramar nennt: ein Muster an Pflicht und Präzision.
Sein Bolter glänzte wie neu gegossen, seine Servorüstung schimmerte in edlem Ultramarinblau, und sein Glaube an Roboute Guilliman war so unerschütterlich wie die Festungen auf Macragge.

Doch dann kam jener Tag, an dem das Schicksal – oder vielleicht die Laune des Maschinengeistes – seine Route veränderte.
Ein kleiner Fehler in den Astropathen-Befehlen führte dazu, dass Titus’ Trupp versehentlich nicht auf Macragge, sondern auf einer Belagerungswelt der Imperial Fists landete.

Dort, zwischen Staub, Beton und ewiger Verteidigung, traf er Sister Aurelia, eine Ordensschwester der Fists, deren Augen heller leuchteten als jedes Plasmafeld.
Sie sprach wenig, aber jedes Wort war so präzise gesetzt wie ein Mauerstein in einer Verteidigungsbastion.

Titus, der sonst in Strategemen und Formation dachte, spürte plötzlich eine andere Art der Disziplin: das rhythmische Schlagen seines zweiten Herzens.
Während sie gemeinsam in den Schützengräben arbeiteten, lehrte sie ihn, dass Stärke nicht nur im Angriff liegt – sondern im Ausharren.
Und dass manchmal die größten Siege still errungen werden – mit einem Lächeln, nicht mit einem Bolter.

Als der Feldzug endete, stand Titus vor einer Entscheidung: zurück zu den Ultramarines oder bleiben – bei ihr, bei den Fists, bei dieser neuen, seltsam friedlichen Art von Tapferkeit.


Er blickte auf seine Rüstung.
Das Blau war von Staub und Granatsplittern überzogen – und irgendwo, mitten auf seiner Schulter, hatte sich ein Streifen gelb abgesetzt.
Er lächelte.


„Vielleicht,“ sagte er leise, „passt Gelb und Blau besser zusammen, als ich dachte.“

Und so blieb er – Leutnant Titus von den Imperial Fists, der erste Ultramarine, der je eine Mauer baute, um ein Herz zu schützen, statt eine Welt.
 
kennt einer noch die 90er Serie "The Sentinel", wo der "Held" sich in jeden hineinversetzen kann, und in einer Folge Banker ist, und in der nächsten Gynäkologe, oder was ganz anderes?

Das wär doch ein Ansatz... ein Leih-Leutnant, der eine Woche Iron Fist ist, und eine Woche Black Templar, wo seine Expertise halt gebraucht wird...
 
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Der K(r)ampf geht weiter 😁 ✊🙈

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Lassen sich richtig gut zusammen bauen.

Die haben sogar mir Spaß gemacht.
uhh.. ich glaub bei der letzten oder vorletzten in der Anleitung muss man vorsichtig sein... die ist so dünnwandig, da sind mir beim zusammendrücken die beinchen weggebrochen... problemlos klebbar, aber ärgerlich. und das obwohl ich die "Bolzen" innen kürze und anspitze...
 
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Ich finde es ja ein bisschen schade, dass der Bladeguard Bannerträger nur schwer als Bladeguard erkennbar ist. Er trägt als einziger eine Art Robe/Überwurf, hat aber weder Schwert noch Schild. Ich überlege schon die ganze Zeit, ob ich ihm die Hand da wegnehmen und durch ne Klinge ersetzen sollte... aber dann sehe ich sowas und denke nur wow! 😳

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Oder kann es sein, dass das Banner die Waffe IST? Also das der Träger das Teil wie eine Stachelkeule an einem langen Stab schwingt?
Meinst Du so ähnlich, wie das hier? 😂 😂 😂

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Was ich mir außerdem gedacht habe, wie kann GW für diese 9 Figuren 130€ verlangen.
Na ja, das sind schon übliche GW Preise. Mit Rabatt bei Online Händler ist man da schnell bei 110 - 120 Euro. Für das was man bekommt - drei Charakter Modelle und zwei Spezialeinheiten - ist das zwar nicht günstig, aber insgesamt wohl okay. Aber klar, für 30 Euro ist es dann halt ein Nobrainer 😅 Ich bin jedenfalls happy, dass mir mein Kumpel direkt eine Box mitbestellt. Da hab ich dann auch gerne ein paar Wochen drauf gewartet - was eilt schon in unserem Hobby? 😁
 
So Leute, einige haben es schon bemerkt, aber ich brauche gerade mal eine kleine Pause von meinen Imperial Fists ☺️ Gerade hatte ich noch was auf Kleinanzeigen geschossen, eine Dawn of War Box ergattert und zu Weihnachten gibt es die neue Combat Patrol - aber, tja, mir ist aufgefallen, dass ich im großen und ganzen gerade alle Minis habe und bemalt habe, die ich haben wollte. Alles was jetzt kommt, sind zwar ein paar nice to have Charaktere, aber überwiegend doch Truppen, die ich bereits besitze und nur verstärken würde. Ein Beispiel: ich habe drei Trupps normale Intercessors und bekomme jetzt noch einen vierten. Wenn ich alles bemale, was den Stapel bildet, habe ich noch einen weiteren Bladeguard Trupp, einen dritten Termi-Trupp, je einen weiteren Trupp Aggressors und Eradicators sowie noch mehr Offiziere. Das ist nichts schlechtes und auch durchaus gewollt, aber gerade reizt es mich doch eher, mal was anderes (für mich) zu bemalen, als immer nur gelbe Rüstungen.

Ja, jetzt könnte man nen zweiten Orden oder Unterorden aufmachen, auch würde mich Tau 😱 reizen, aber letztendlich wäre das auch irgendwie zu sehr das gleiche.

Also lieber mal was ganz anderes. Und da hab ich mich jetzt für Tyraniden entschieden. Dafür sprechen gleich mehrere Punkte:
  • sie sind organisch
  • sie folgen einem Schwarmbewusstsein
  • die Modelle sind ideal, um die mit Contrast oder Speedpaints zu bemalen, was sie für mich ideal für abends macht
  • sie sind ein schöner Antagonist für meine Space Marines
  • sie wirken nicht so flach auf dem Spielfeld
  • die Modelle sind teilweise Recht günstig zu bekommen

Nachteile sind eigentlich nur, dass es eine Masse-Armee ist, mit der man sich - wie schrieb hier einer - so langsam durchs Spiel stirbt 😝 Aber ich glaub, da komm ich mit klar.

Nun gut, das hier ist nicht das Ende, aber zumindest für dieses Jahr gehen die Fists jetzt erstmal in Stasis.

Es geht für den Moment hier weiter:
I am the Swarm: Tarkus seine Tyraniden 40k - I am the Swarm: Tarkus seine Tyraniden
 
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