Film/Serien Tipps

Ich finde, dass die Welcome to Derry-Serie immer konfuser/schlechter wird.
Es macht auf jeden fall wenig sinn:

Ich mein, das Militär will "Es" bergen und als Waffe in Kuba einsetzen? obwohl es über den Zyklus usw. bescheid weiß? Äußerst ineffektiv so eine Waffe, zumal sich der Zyklus im laufe der Suche ja auch dem Ende neigt... Ansonsten hat das mMn sehr viel von einem "einfach noch ein Klub der Verlierer"
 
Es macht auf jeden fall wenig sinn:

Ich mein, das Militär will "Es" bergen und als Waffe in Kuba einsetzen? obwohl es über den Zyklus usw. bescheid weiß? Äußerst ineffektiv so eine Waffe, zumal sich der Zyklus im laufe der Suche ja auch dem Ende neigt... Ansonsten hat das mMn sehr viel von einem "einfach noch ein Klub der Verlierer"

Vermischen die nicht vor allem ES und Doctor Sleep miteinander ? 😅

Ich fand bisher die ersten 2 Folgen am schlechtesten. Aber so gut wie die Filme ist die Serie leider generell nicht. 🤷🏼‍♂️
 
Für diejenigen die beides schon gesehen haben. Verhält es sich bei der ES-Serie wie bei Ringe der Macht?

Für "totale FANatiker" eher nicht geeignet da man es losgelöst sehen muss?
Ich würde mal behaupten, dass ich mich in der "Welt" von King gut, und in der von Tolkien sehr gut auskenne.
Beide Serien habe ich gesehen (bei ES die ersten beiden Folgen), und die ES-Serie finde ich persönlich besser, aber mit einem GROßEN Aber...

Positiv ist:
-Die Optik; das sind ja die gleichen Produzenten/Regisseure wie bei den neuen Filmen und was man da sieht, ist wie zuvor schon opulent und wirklich gut gemacht.
-Schauspieler gefallen mir auch, da fällt für meinen Geschmack niemand negativ ab.
-Die Handlungsteile mit dem Militär finde ich ne interessante Abwechslung und mal was Neues.

Negativ ist:
-Das Konzept aus dem Buch "Kleine, schwache -Verlierer- werden von praktisch allen anderen Leuten, die fast immer komplette Arschlöcher sind, ständig gepiesackt" ist nach den IT-Verfilmungen, dazu "Super8", dann "Stranger Things" mit ähnlichem Konzept für mich auserzählt bis überstrapaziert.
Tatsächlich nervt es nur noch, wenn wirklich jeder Protagonist nach der Einführung seine rassistische, sadistische usw. "Prügel" kassiert, das ist sehr vorhersehbar. In den Filmen und bei ST wurde das ja mit Humor immer noch aufgelockert, aber das fehlt in der Serie meist, und wenn diese sich dann ständig darin suhlt, wie mies man die Kinder behandelt, dann ist das einfallslos bis ermüdend. Wirklich Mitleid oder Empathie mit deren Schicksal kommt bei mir definitiv nicht mehr auf.

-EXTREM vorhersehbar sind dann die Szenen, wo jemand mit ES selbst konfrontiert wird: Das wird optisch so klar erkennbar angekündigt, dass da praktisch keine Überraschung mehr stattfindet. Sarkastisch kann man sagen, dass das ein genaues Gegenteil vom bekannten "jump-scare" ist, nämlich ein "bore-scare". Man weiß klar, da kommt jetzt ne Horrorszene, und so visuell gut und kreativ dann diese Body-Horror-Aufnahmen an sich gemacht sind, verkommen die doch in ihrer Regelmäßigkeit zu einer Nummern-Revue und bringen die Handlung eigentlich kaum voran.

Hart gesagt ist das bislang für mich ne ES-Umsetzung, wo die Kernelemente des Buches mit die schwächsten sind und das "Dazugedichtete" deutlich interessanter wirkt. 🤷‍♂️
 
What about Stranger Things S5?

Tja, den "Zauber" der ersten Folgen bekommt man nicht mehr hin, und insgesamt ist das alles längst über den Zenit hinaus.
Diese letzte Staffel schildert praktisch nur noch den abschließenden Kampf gegen Vecna, es gibt kaum noch echte Geheimnisse und Überraschungen. Das ist jetzt eher ne "Action"- und keine "Mystery"-Serie mehr. Auch die Darstellung der 80-ger tritt deutlich gegenüber den Handlungsphasen im upside-down zurück.

Zugegeben freut man sich immer, wenn bestimmte Charaktere wieder auftauchen und man staunt, wieviele interessante Protagonisten im Laufe der Jahre eingeführt wurden. Wenn dann aber beim letzten Kriegsrat 10-15 Leute im Raum sitzen, dann kann man sich denken, dass nicht für Alle noch wirklich Bildschirmzeit übrig bleibt.
Schauspielerisch gefallen mir die meisten auch nach ihrem deutlichen Alterssprung weiter, aber Elfi und Hopper sind mimisch irgendwie ausgereizt, was für Hauptfiguren immer blöd ist.

Jetzt bleibt noch das Finale, und was anderes als ein Happy End (mit dem einen oder anderen Toten, was das einzige Spannungsmoment werden dürfte) kann ich mir nicht vorstellen. Da die letzte Folge der vierten Staffel 142 Minuten dauerte, würde ich auch bei der kommenden von mindestens 140 bis locker 160 Minuten oder mehr ausgehen. Da kann man eigentlich noch ordentlich was reinpacken, aber insgesamt wird das wohl wieder was mit Action statt Erzählung im Vordergrund sein.

Ich befürchte, man wird hier kein Ende finden, was dem Niveau zu Beginn der Serie würdig wäre und ob die letzten beiden Staffeln unbedingt sein mussten, keine Ahnung. Aber dieses Grundproblem haben ja viele Produktionen und nicht nur Stranger Things.
 
So ist jetzt schon länger her, aber ich wollte dann doch nochmal was zur ES Serie schreiben.

Vorab, ich kenne wie erwähnt weder Film noch Buch. Kann also nur das Handwerk der Serie beurteilen.

Die Serie fängt extrem stark an, in der Mitte verliert sie sich etwas und rutscht ins belanglose ab (war mir zu viel Geschwurbel) um zum Schluss noch einmal etwas aufzudrehen.

  • Blut/Gore Level ist Top
  • keine unpassenden Botschaften, gute Leistung der Schauspieler
  • Es wird die Entstehung und alles herum um ES erklärt
…ist ein Alien
, keine Ahnung ob das Lore konform ist?
- Es gibt vier verschiedene „Handlungsstränge/Nebengeschichten“ (Kinder, Militär, Indianer, Krankenschwester) die sich zum Schluss alle verbinden.

Ich hatte mein Spaß und freue mich auf die 2. Staffel 🙂
 
Die 5 Staffel ist bisher ganz gut, aber die Serie darf dann auch enden.
Definitiv. Ich bin/war schon überrascht das man mit der 4ten noch nicht den Schlusspunkt gesetzt hatte sondern Vecna überleben lies.

Zugegeben freut man sich immer, wenn bestimmte Charaktere wieder auftauchen und man staunt, wieviele interessante Protagonisten im Laufe der Jahre eingeführt wurden.
Ja, auch die Entwicklung der meisten Charaktere finde ich sehr gut. Wobei ich mir da bei Hopper eigentlich irgendwie einen Sprung mal gewünscht hätte... Ja er hat seine leibliche Tochter verloren und ist da extrem in dieser Vaterrolle der seine Tochter beschützt gefangen, aber ich hätte mir hier schon eine Weiterentwicklung gewünscht. Alles in allem hat man es aber zumindest für mich geschafft "von den guten" alle Rollen entsprechend liebenswert aufzubauen und man möchte eigentlich keinen im Kampf fallen sehen.

Was das Finale angeht, rechne ich nicht mit einem Happy End.
 
, keine Ahnung ob das Lore konform ist?
Klares Ja und klares Nein! 😉

JA, ES ist vor Jahrmillionen irgendwie auf der Erde im Bereich Maine aufgeschlagen, aber halt nicht so, wie Alf bei den Tanners ins Garagen-Dache gekracht ist. ES ist ein Wesen von außerhalb der Erde, aber er ist definitiv KEIN "simpler" Außerirdischer; der mystische Mittelpunkt des Buches dreht sich halt nicht um die physische Präsenz dieses Wesens, sondern am Ende darum, dass dieses Ding auch kosmische und metaphysische Bedeutung für das ganze von King erschaffene Universum hatte. Eher eine Art Cthulhu als eine Art Grey, falls der Vergleich jemandem was sagt.

Jetzt fällt ES als Roman zugegeben in die Hochphase dessen, was King selber als seine Alk- und Koks-Zeit bezeichnet hat, und man darf da bei Neuinterpretationen, die manchen Blödsinn oder Handlungsfehler ausbügeln bzw. verbessern, eigentlich nicht zu kritisch sein.

NUR:
- Es gibt vier verschiedene „Handlungsstränge/Nebengeschichten“ (Kinder, Militär, Indianer, Krankenschwester)
Von den genannten Handlungssträngen (die ich für sich gesehen durchaus interessant und unterhaltsam fand) findet KEINER auch nur den geringsten Wiederhall im Buch:
-Es gibt kein Militär
-Es gibt mal ne Schwitzhütte als Gimmick, aber keinen Indianerstamm oder entsprechende Charaktere mit Wissen um ES
-Es gibt die Chars aus der Serie nicht. Weil das den Schreibern wohl auch ziemlich bewusst war, hat man manchen von diesen Rollen Verbindungen zu bekannten Namen angedichtet
-Es gibt den Plot um Bob Grey und seine Krankenschwester-Tochter nicht

Wenn man die Serie dann gleichzeitig optisch und erzählerisch so dicht an das Buch/die Filme anlehnt, und sich dann doch soviele Freiheiten rausnimmt, dann ist das für mich persönlich keine Neuinterpretation mehr, sondern teilweise eine glatte Neuschreibung der Handlung.

Das kann man machen, aber dann muss man sich auch den Vorwurf gefallen lassen, dass das Buch nur als Hülle für ne bessere Vermarktung des eigenen Schreibens dient. Wenn man sich selber so wenig Grenzen setzt, dann kann man "IT - Welcome to Derry" theoretisch auch auf 5, 10, 20 usw. Staffeln auswalzen.

Als Solo-Serie an sich würde ich "Derry" ne 7,5 von 10 geben.
Als befürchteter Start für ein immer neues Um- und Neuschreiben eines Klassikers der Horror-Literatur durch die gleichen Leute/Produzenten fände ich das recht nervig.
 
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Eher eine Art Cthulhu als eine Art Grey, falls der Vergleich jemandem was sagt.
Ja.😁

KEIN "simpler" Außerirdischer; der mystische Mittelpunkt des Buches dreht sich halt nicht um die physische Präsenz dieses Wesens, sondern am Ende darum, dass dieses Ding auch kosmische und metaphysische Bedeutung für das ganze von King erschaffene Universum hatte
Dagegen steht aber leider der vom Autor eingebrachte Zyklus der Aktivität.
Das ist für mich ein wichtiger Eckstein der Handlung und kostet die Serie (für mich persönlich) schon Punkte.🤷
Latente Bedrohung im Hintergrund ist okay,es überzeugt halt nicht wirklich.
Mit Flagg zB hat er einen leichter "handlebaren" Charakter erschaffen, der überall auftauchen kann ohne die Konsistenz zu stören.😁🤔
Von mir gibt es dann leider nur 5/10 .😁
 
Dagegen steht aber leider der vom Autor eingebrachte Zyklus der Aktivität.
Nicht unbedingt: Wenn ich mich recht erinnere, dann hat "Die Schildkröte" damals ES irgendwie eingefangen und in unser Universum geworfen, wo es dann auf der Erde gelandet ist. Unsere Dimension ist in diesem Kontext das Gefängnis für ES und auch die Schlafperioden sind Ausdruck dieses Gefangenseins mit ZEITWEISE deutlich eingeschränkten Fähigkeiten. 😉
 
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deutlich eingeschränkten Fähigkeiten
Daher die (mir) fehlende Konsistenz, dafür ist in der Serie DEUTLICH zu viel Aktivität.😉😁
Ohne wäre es zwar zu langweilig und wenig ergiebig, aber das ist für mich der "Stein im Schuh" neben einigen anderen Sachen.
Nicht so schlimm wie in anderen Serien (RoP zb) aber halt spürbar.🤷
 
Hab mir heute Nachmittag mal das Finale von Stranger Things gegönnt.
Ehrlich gesagt, hat mich das Ende positiv überrascht. Will jetzt nichts spoilern, nur hat man da meinen persönlichen Geschmack für das Ende einer längeren Serie doch deutlich besser getroffen als bei vielen anderen.
Diesen erzählerischen Dreh hätte ich so nach dem Ende der 4. Staffel und den anderen Folgen der 5. nicht mehr erwartet und -wie üblich- gehen viele Leute in den sozialen Medien deswegen gerade sehr steil... 🥳

Insoweit für mich ein versöhnlicher Abschluss mit vielen guten Entscheidungen der Duffer Brothers.
 
Bin auch durch und auch sehr angetan davon. Wie bereits vorher beschrieben ist die 5te weniger mysteriös. Leider normal bei Serien wenn der Endgegner bekannt ist. Trotzdem ne nette Story daraus gemacht, mit einigen Wendungen. Und einer nicht überaschenden Überaschung, wenn man nicht von Beginn an emotional nen Vogelstrauß gemacht hat. Scheint einige trotzdem aus der Fassung zu bringen.

Mein persönlicher Minuspunkt:
Nachdem das Militär einige Male vorher gegen Demigorgons gekämpft und mit ner Spezialistin+Großaufgebot da ist, hat niemand effektive Waffen dabei? Das das Containment Team eingreift wirkt mehr wie Glück, nachdem die halbe Basis schon tot ist.
Die Schallfwaffen will irgendwie auch niemand gegen Demis oder Vecna einsetzen. Welcher imun gegen normale Waffen geworden ist, während Schrot ihn in Staffel 4 fast erlegt hätte.
Leider völlig normal für Serien, macht mich aber wahnsinnig
 
Eine Sache habe ich nicht so ganz kapiert, bin mir aber nicht sicher, ob ich da was übersehen habe, oder das wirklich ein "offenes Ende/Frage" ist:

Der junge Henry findet ja in der Höhle einen verletzten Mann und dessen Koffer, worin ein Stück Materie aus upside down ist. Wird da mal erklärt, wer das ist und wo der Stein herkommt?
 
Hab mir heute Nachmittag mal das Finale von Stranger Things gegönnt.
Ehrlich gesagt, hat mich das Ende positiv überrascht. Will jetzt nichts spoilern, nur hat man da meinen persönlichen Geschmack für das Ende einer längeren Serie doch deutlich besser getroffen als bei vielen anderen.
Diesen erzählerischen Dreh hätte ich so nach dem Ende der 4. Staffel und den anderen Folgen der 5. nicht mehr erwartet und -wie üblich- gehen viele Leute in den sozialen Medien deswegen gerade sehr steil... 🥳

Insoweit für mich ein versöhnlicher Abschluss mit vielen guten Entscheidungen der Duffer Brothers.
Kann ich auch so unterschreiben. Die 5. Staffel war jetzt nicht unbedingt das große Highlight der Serie, aber es hätte deutlich schlimmer sein können. Ich fühlte mich gut unterhalten, und auch wenn die Story stellenweise wenig Sinn ergab (mehr dazu im Spoiler), fand ich dass es einen guten Abschluss gefunden hat.
Wie mein Vorredner schon ansprach, sind einige Sachen leider nicht konsistent, wie z.B. das Militär, die seit Jahren eine Basis im Upside/Down haben, aber scheinbar immer noch nicht verstanden haben dass ihre Waffen gegen die Viecher nichts ausrichten können. Gleichzeitig sprengt Mama Wheeler mit einer Sauerstoffflasche in der Waschmaschine drei Stück auf einmal in die Luft. Vor allem: Wie kam sie so schnell und unbemerkt da hin und wie konnte sie das so gut timen ? Weils im Drehbuch stand. Generell gab es für meinen Geschmack zu viele Deus Ex Machina Momente.
Überhaupt: Scheinbar haben alle vergessen dass Hopper und Nancy reihenweise US-Soldaten erschossen haben.
Dieses ganze Dimensionsding fand ich auch etwas weit her geholt, hat aber für die Story irgendwie funktioniert. Der Bosskampf war zwar schön anzusehen, aber ergab für mich auch wenig Sinn. Die Demogorgons sind immun gegen Kugeln, aber das große Vieh lässt sich mit einem M16 und ein paar Molotov Cocktails umwämsen ? Auf der anderen Seite fühlte sich dieser Endkampf tatsächlich wie eine Pen&Paper D&D Kampf an, was vielleicht sogar auch Absicht war.
Das fand ich an der Stelle dann doch irgendwie cool. Auch Vecna an sich fand ich war ein interessanter Gegenspieler, auch wenn ich ihn in der vorherigen Staffel interessanter fand.
Das große "Coming Out" von Will fand ich irgendwie etwas cringe. Ja, muss man vermutlich in zeitlicher Relation sehen, in den 80er Jahren wäre das vielleicht noch ein großes Ding gewesen, aber aus heutiger Sicht wirkte diese ganze Szene irgendwie seltsam, zumal wir das gleiche Thema mit Robin ja ein paar Folgen früher schon hatten. Und hier war es jetzt die große Schwachstelle die Vecna ausnutzen konnte ? Ach geh.
Noch ein großer Dämpfer für mich war die schauspielerische Leistung von Milli Bobby Brown. Meiner Meinung nach kann die nicht schauspielern und ich würde sie auf eine Stufe mit Steven Segal setzen was Gesichtsausdrücke angeht.

Also grundsätzlich ist es denke ich eine Serie, die man besser nicht zu genau analysieren sollte. Es ist halt wie eine D&D Kampagne. Manche Dinge passieren einfach nur aus dem Grund weil der Spielleiter es so sagt, und nicht weil sie zwingend Sinn ergeben.
 
Tatsächlich? 😇 😉
Naja, aber selbst wenn es Absicht ist: Es sind trotzdem Plotholes, die in einer D&D Kampagne sicherlich verzeihlich sind, in einer Netflix Serie aber evtl. nicht. Also klar könnte man jetzt jeden Quatsch in der Serie damit erklären dass "der Spielleiter halt keine bessere Idee hatte", oder
dass im "Abyss", der ja der Ursprung der Demogorgons und sonstigem Getier sein sollte, meilenweit keine von denen zu sehen waren um ihren Boss zu beschützen, kann man auch damit erklären dass der DM keine passenden Miniaturen dabei hatte...
Lässt sich damit erklären, macht´s aber halt nicht besser.
Aber wie gesagt, eigentlich will ich gar nicht so viel meckern. Konnte man sich durchaus ansehen.