Film/Serien Tipps

Da es gerade in der ZDF-Mediathek ist (allerdings nicht mehr so lange), hab ich mir mal Die Ringe der Macht angeschaut. Ist eigentlich ganz okay, ganz vergnüglich nach der Spätschicht (einige Folgen sind nur von 22Uhr bis 5Uhr zu sehen - Gewalt und so). Ist jetzt (zumeist) kein Action-Kino und verläuft oft geruhsam, aber hat einige Referenzen und andere Einblicke. An Elrond (Schauspieler und Rolle) muss man sich wohl gewöhnen.

Und @beetlemeier Tom Bombadil ist dabei.😉
 
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Und @beetlemeier Tom Bombadil ist dabei
Ist mir bekannt! 😉

Ich meinte mit meinem Beispiel die Film-Trilogie, und da war meiner PERSÖNLICHEN MEINUNG NACH sein Fehlen völlig vertretbar, während das Aufreten von Bombadil in der Serie Ringe der Macht meiner PERSÖNLICHEN MEINUNG NACH ziemlich diskutabel ist.

Aber ich will jetzt nicht wieder die alten Diskussionen aus dem entsprechenden Spezial-thread dazu neu beleben!🥳
 
Wir haben Manifest nun zuende geschaut und ich muss sagen, die letzte Staffel ist wirklich gut und schließt das Ganze gut ab.
Und die einseitige Mimik des Hauptcharakters war auch kein Thema mehr 😉

Danach gabs dann eine Staffel Black Doves mit Keira Knightley. Agenten, Action, Spannung, Thriller ... kann man alles reindeuten. Für mich war es eine rundum gelungene Story, getragen von guten Schauspielern. Vll alles bissl dunkel, aber was will man erwarten in London im Dezember. Is halt meist dunkel 😉
Ich freu mich auf Staffel 2!

Dann haben wir mit Messiah angefangen. Mir gefällt die grundlegende Idee, "was wäre, wenn heute ein Messias auftaucht" und ich finde es gut, wie sie es umgesetzt haben. Daß man teilweise viel lesen muss, wenn man kein Hebräisch oder Arabisch spricht, ist bissl nervig. Aber wenn die Leute, die vorher nur arabisch sprachen, dann mitten im Gespräch plötzlich synchronisiert werden, nur um drei Sätze später wieder arabisch zu sprechen, ist das viel nerviger 😛 Passiert glücklicherweise nur selten.
Da wir noch nicht fertig sind, kann ich zum Ende nix sagen, bin aber gespannt, wie sie das auflösen.
 
Da mein Jüngster aufgrund einer der üblichen Schlaf-Regressionen zur Zeit immer um 04 aufwacht und wach bleiben will, komme ich endlich mal dazu einen Herzenswunsch von mir zu schauen: Clarkson's Farm auf Amazon Prime

Für mich als Agrarwissenschaftler ist es natürlich herrlich, der Britische Humor(tm) von Jeremy macht das ganze nur noch besser. Wie viel davon nun wirklich so passiert ist und was gescripted wurde lass ich mal so stehen, ein paar von den Fehlern sind selbst für Nicht-Landwirte zu offensichtlich. Ich bin trotzdem sehr gut amüsiert
 
Ich finde, dass die Welcome to Derry-Serie immer konfuser/schlechter wird.

Es ist eine Mischung aus den Faktoren a) "schlechte CGI", b) "zu viel body horror", c) "Militär-Plot" und d) "magische Weltraum-Steine", die mir nicht gefällt. Das ist nicht der Horror, den "Es" ausmacht.

Ich finde schon gut, dass man nicht einfach eine weitere "(früherer) Club der Verlierer"-Geschichte machen will, die Ausführung gefällt mir aber nicht.
 
Die Serie hält sich nicht streng an die Buchverlage und interpretiert sie teilweise sehr frei, aber die Umsetzung ist insgesamt gut gelungen. Keine Ahnung, ob ich sie kaufen würde, würde mir da eher versuchen 1-2 Monate Apple tv zu besorgen und gleich noch deren andere gute Serien mitzunehmen.
 
@Naysmith

Der neue Running Man war natürlich ein komplettes Gegenteil von der Schwarzenegger Version. Aber das sich mehr an dem Buch gehalten wurde, wurde ja auf sämtlichen Plattformen hinreichend geschrieben.

Da ich auch das Buch kannte, habe ich natürlich auch sämtliche Parallelen gemerkt und fand dies auch sehr angenehm. Manche Stellen wurden gut ausgearbeitet, aber zum Ende hin bevor es zum Flugzeug ging, wurde es doch etwas hektischer und man hatte leicht das Gefühl, das man merkte, daß einem die Laufzeit des Films langsam ausgeht und man eben etwas abkürzen muss. Fand ich persönlich jetzt nicht dramatisch und hat auch keinen Einfluss auf die Story. Wie gesagt, es wurde sich zu 90% am Buch gehalten, was wichtige Schlüsselpunkte betrifft und natürlich auch eine ordentliche Prise Hollywood hinzugefügt. Das Ende ist am Buch vorbei, was mich jetzt aber auch nicht sonderlich überrascht hat. Meine Freundin und ich haben uns in jedem Fall super unterhalten gefühlt und hatten recht viel Spaß gehabt.
 
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Die Serie hält sich nicht streng an die Buchverlage und interpretiert sie teilweise sehr frei, aber die Umsetzung ist insgesamt gut gelungen. Keine Ahnung, ob ich sie kaufen würde, würde mir da eher versuchen 1-2 Monate Apple tv zu besorgen und gleich noch deren andere gute Serien mitzunehmen.
Wie viel explizite Gewalt und Horror steckt denn drin? Ich suche seit Jahren ne SciFi-Serie die wir zu zweit schauen können, aber DS9 ist tendenziell schon zu viel. Neueres Trek ohnehin.
 
Wie viel explizite Gewalt und Horror steckt denn drin? Ich suche seit Jahren ne SciFi-Serie die wir zu zweit schauen können, aber DS9 ist tendenziell schon zu viel. Neueres Trek ohnehin.
Schwierig. Am Ende geht es bei Foundation darum das auch ein monolithisches Imperium fallen kann und wie das römische Reich quasi in der Barbarei enden kann. Das frühe Mittelalter gilt nicht umsonst als the Dark Age. Und hier geht es um ein galaktisches Imperium mit wirklich grossen Waffen. Und ohne auf die Psychohistorie einzugehen, ist die Foundation quasi nur ein geheimer Bund von Bibliothekaren (überzeichnet), der versucht das schlimmste zu verhindern. Also ja da gibt es viel Gewalt von staatlicher Seite und von Seiten der Barbaren.

Apple ist übrigens ein gut Sci-Fi-Lieferant.
Hier gibt es auch eine gute Sci-Fi Serie quasi ohne Gewalt. Und zwar "For all Mankind". Kann ich gut empfehlen.
 
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Wie viel explizite Gewalt und Horror steckt denn drin? Ich suche seit Jahren ne SciFi-Serie die wir zu zweit schauen können, aber DS9 ist tendenziell schon zu viel. Neueres Trek ohnehin.
Horror steckt eigentlich keiner drin, mir fällt jetzt nichts ein was ich explizit als Horror bezeichnen würde. Die Gewalt hält sich auch insgesamt in Grenzen, ja es gibt hier und da einige Kämpfe, aber der Fokus liegt definitiv auf Dialogen und die Entwicklung von Gesellschaften über die Jahrhunderte hinweg.
Man könnte es etwas mit Game of Thrones vergleichen, wobei ich sagen würde, dass die Gewalt bei Foundation noch einmal eine deutlich kleinere Rolle spielt als bei Game of Thrones.

DS9 zu viel, meinst du die Kämpfe? Oder was genau meinst du mit zu viel?

Ich finde Silo lässt sich auch gut ansehen, kein Horror, explizite Gewalt ist auch nur wenig vorhanden und spielt keine Rolle.

Monarch könnte auch etwas für dich sein, zweite Staffel kommt im Februar.

Es gibt die Option alternative Geschichte + Sci Fi, das wäre For all Mankind, kaum vorhandene Gewalt, sehr interessante Story, die sich über die Jahrzehnte der Raumfahrt zieht, angefangen von der ersten Mondlandung bis zu Sci Fi Elemente die später in der Zukunft spielen, dazu gute Charakterentwicklungen.

Wenn Gewalt keine Option ist, lasst die Finger von See - Reich der Blinden, die Serie ist kurz (3 Staffeln) und gut, aber sehr blutig.
 
Apple ist übrigens ein gut Sci-Fi-Lieferant.
Kann man so sagen.
Wenn man da kein expliziter Fan von ist, wird es eher schwieriger.
Ich hatte noch Restguthaben und mir für 2 Euro nen Monat geholt. Und jetzt schaue ich da zum 3. Mal rein, und so richtig "spingt" mich da spontan nix an, außer nochmal ein bisschen Ted Lasso zu gucken. 😉

....

Ansonsten werde ich bei Netflix noch das Ende von Stranger Things abwarten und mich dann nach EINIGEN Jahren dort erstmal abmelden. Im Vergleich haben da mittlerweile WOW oder Disney+ für meinen persönlichen Geschmack mehr Alternativen zu bieten...
ES Serie steht jedenfalls als nächstes an.
 
Gibt noch eine andere unterhaltsame Sportserie, von den Machern von Ted Lasso, die ist auch gut.
Außerdem sollte man den Tetris Film von Apple gesehen haben, der ist echt gut. Die Dokus sind auch gut, sehr schön Bildgewaltig.

Und abseits von Sci Fi und Dokus ist auch Slow Horses ein echter Geheimtipp, zählt nicht umsonst zu den besten Thriller Serien der letzten Jahre.

Für Freunde der Geschichte gibt es noch Chief of War, blutig, aber gut gemacht, geht ein klein wenig in die Richtung von Apocalypto.
 
Horror steckt eigentlich keiner drin, mir fällt jetzt nichts ein was ich explizit als Horror bezeichnen würde. Die Gewalt hält sich auch insgesamt in Grenzen, ja es gibt hier und da einige Kämpfe, aber der Fokus liegt definitiv auf Dialogen und die Entwicklung von Gesellschaften über die Jahrhunderte hinweg.
Man könnte es etwas mit Game of Thrones vergleichen, wobei ich sagen würde, dass die Gewalt bei Foundation noch einmal eine deutlich kleinere Rolle spielt als bei Game of Thrones.

DS9 zu viel, meinst du die Kämpfe? Oder was genau meinst du mit zu viel?

Ich finde Silo lässt sich auch gut ansehen, kein Horror, explizite Gewalt ist auch nur wenig vorhanden und spielt keine Rolle.

Monarch könnte auch etwas für dich sein, zweite Staffel kommt im Februar.

Es gibt die Option alternative Geschichte + Sci Fi, das wäre For all Mankind, kaum vorhandene Gewalt, sehr interessante Story, die sich über die Jahrzehnte der Raumfahrt zieht, angefangen von der ersten Mondlandung bis zu Sci Fi Elemente die später in der Zukunft spielen, dazu gute Charakterentwicklungen.

Wenn Gewalt keine Option ist, lasst die Finger von See - Reich der Blinden, die Serie ist kurz (3 Staffeln) und gut, aber sehr blutig.
Ja, For all Mankind hatte ich auch schon überlegt. Da gibt es viel auf Youtube als Snippet (bzw. wird mir das immer wieder vorgeschlagen, Algo und so).
Es ist schwer in Worte zu fasssen, was das Problem mit Star Trek bei meiner Frau ist. 90er Jahre Trek ist für mich harmlos, es gibt nur vereinzelte Folgen, in denen Gewalt und ein bißchen Blut mal auftauchen, wie "Die Belagerung von AR558". Wenn ich so recht drüber nachdenke, war schon der Pilot mit den Szenen auf der Saratoga zuviel, Verlust seiner Frau, blutende und schreiende Menschen. Jegliche andere Art von Drama ist kein Problem, aber diese Art von Drama ist schnell zu hart. Wir hatten schon überlegt dass ich solche Art Folgen aussortiere und wir schauen um die rum. Aber das wird spätestens bei einigen der Dominionkriegs-Folgen schwierig, weil die für die Gesamthandlung sehr relevant sind. Jetzt musste ich so intensiv drüber nachdenken dass mir die Folge einfiel, in der Quark und seine Rouge Ferengi-Schar Moogi auf Terok Nor austauschen wollen und am Ende mit dem "verunglückten" Vorta ein paar - aus meiner Sicht - lustige Szenen haben. Das wäre vermute ich ein ziemliches No Go. 🫣 😁
 
Ja, For all Mankind hatte ich auch schon überlegt. Da gibt es viel auf Youtube als Snippet (bzw. wird mir das immer wieder vorgeschlagen, Algo und so).
Es ist schwer in Worte zu fasssen, was das Problem mit Star Trek bei meiner Frau ist. 90er Jahre Trek ist für mich harmlos, es gibt nur vereinzelte Folgen, in denen Gewalt und ein bißchen Blut mal auftauchen, wie "Die Belagerung von AR558". Wenn ich so recht drüber nachdenke, war schon der Pilot mit den Szenen auf der Saratoga zuviel, Verlust seiner Frau, blutende und schreiende Menschen. Jegliche andere Art von Drama ist kein Problem, aber diese Art von Drama ist schnell zu hart. Wir hatten schon überlegt dass ich solche Art Folgen aussortiere und wir schauen um die rum. Aber das wird spätestens bei einigen der Dominionkriegs-Folgen schwierig, weil die für die Gesamthandlung sehr relevant sind. Jetzt musste ich so intensiv drüber nachdenken dass mir die Folge einfiel, in der Quark und seine Rouge Ferengi-Schar Moogi auf Terok Nor austauschen wollen und am Ende mit dem "verunglückten" Vorta ein paar - aus meiner Sicht - lustige Szenen haben. Das wäre vermute ich ein ziemliches No Go. 🫣 😁
Hmm, ich denke For all Mankind sollte funktionieren, da gibt es wirklich wenig Gewalt.
Foundation könnte vielleicht noch gehen, da müsstest du einmal selbst durchschauen, ich habe in meinem Bekanntenkreis niemanden, der so stark auf Gewalt reagiert, als dass ich hier 100% ein ok geben könnte, zumindest wenn ich mir deine Schilderung durchlese.
 
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