AoS AOS Soft Reboot (Gerücht!)

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Ich hatte zum Wechsel der 4. Edition aufgehört und alles verkauft, nachdem GW 85 Prozent meiner 6000 Punkte Stormcast aus dem Spiel gekickt hat....
Bist du verrückt? Du hättest doch auch auf Age of Sigmar - The Old Realms warten können.🤨


Beschäftige mich jetzt nicht mit Aos, aber...

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Neben dem Umstand, dass man von Regimentern loskommen wollte, war doch eigentlich der einzelne Planet die Hauptursache, warum man ein völlig neues Setting erschaffen hat. Man war beschränkt beim Erschaffen neuer Fraktionen, beim Erweitern der bestehenden und allgemein in den Dimensionen hinsichtlich Fläche und Schlachten (nicht auf dem Spielfeld sondern im Hintergrund). WHFB war in seinen letzten Jahren absolut grotesk, traurig anzusehen und völlig lieblos präsentiert. War bei 40k teils auch so, aber so eine Galaxie kann halt mehr Apokalypse-Spiele vertragen als eine nicht unbedingt große oder dichtbevölkerte Welt und das dazugehörige Spiel, in dem dann mal eben Regimenter aus 40 Chaoskriegern herumlaufen, Hochelfen sich die Dienste von Khorne-Dämonen sichern und man sich dann am besten noch irgendein themenfremdes Monster kaufen sollte, um es in den angesagten Sturm der Magie-Spielen aus dem Pokéball hervorzuholen.

Bin da irgendwie skeptisch. Aber gut, man wird sehen.
 
Jetzt mal alle Emotionen bei Seite; Ich verstehe das Problem nicht ganz mit den 8 Welten?
Lassen sich die schlechter vermarkten als eine einzelne Welt?
Mich holt es, selbst als Fan der Modelle wenig ab. Zumal die Modelle eben auch nach gewissen Merkmalen von Welten designed sein können und dieses "die gibt's aber trotzdem überall" nur teilweise zieht. Mich stört auch bisschen dieses Fallout-Szenario in dem die Menschen sich bewegen, wo alles außerhalb der Mauern der Cities furchtbar ist.

50 verschiedene Fraktionen mit jeweils 3 Packungen an Miniaturen, zum Ausgleich kommt dann auch nix mehr nach 😵 siehe brennende Zwerge, irgendwelche Hyshgobbos, komische Elfen.

Gerade kleine, statt überladener Fraktionen macht für mich einen Teil des Reizes aus. Es sollten nur nicht so viele große Fraktionen daneben existieren.
 
Ich finde, der Vergleich mit dem Ende von Warhammer Fantasy zieht nicht mal ansatzweise. Im Grunde scheint es ja nur so zu sein, als würde die Lore angepasst werden, um eine Welt zu schaffen, die für Neukunden etwas verständlicher und nachvollziehbarer ist. Für mich als Außenstehender wirkt die AoS-Welt nämlich völlig unkonsequent und nur als Vehikel, damit es immer einfach und leicht ist, neue Fraktionen und Minifraktionen hinzuzufügen.

Auch die Gerüchte oder Aussagen, dass AoS total erfolglos wäre in Deutschland kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich mir die Menge an kommenden Events auf T3 und auch die Teilnehmerzahlen ansehe, ist es massiv größer/erfolgreicher als The Old World und aktuell das größte/erfolgreichste Fantasytabletop in Deutschland.

Bei Warhammer Fantasy hat man damals nicht nur das Setting gekillt, sondern das Spiel. Es wurde ersetzt durch neue Miniaturen mit Regeln (aber eigentlich kein Spiel, denn mit der Bezeichnung würde man der Releaseversion von AoS zuviel der Ehre erweisen), die eigentlich eher eine Beleidigung der früheren Spieler gewesen sind. Es gab nicht mal Regeln zur Armeezusammenstellung und in den Regel-PDFs für Einheiten waren, kein Witz, Regeln für Modelle drin, bei denen der Spieler irgendwelche albernen Sachen wie sich drehen oder in die Hände klatschen sollte. Hätte GW mit den End Times nur das Setting gekillt und Warhammer Fantasy in eine neue Welt mit Optionen für neue Fraktionen und fantastische Modelle portiert, aber das Spiel grundsätzlich als Rank & Flank mit Eckbases erhalten (im Grunde ist es das ja analog, was nun mit AoS passieren soll), hätte das damals für keinen großen Aufschrei gesorgt.

Ich wage auch stark zu bezweifeln, dass The Old World AoS den Rang abläuft oder ablaufen soll. Das wird noch lange Zeit ein Liebhaberspiel bleiben, mit den Miniaturen der meisten Fraktionen holt man moderne 20-jährige Einsteiger nicht mehr ab. Zumindest hier in Deutschland ist es auch viel, viel kleiner als AoS und ich vermute, das wird anderswo (außer vielleicht in Großbritannien selbst) auch nicht anders sein.
 
"Durchexerziert"? Hast du dir die live shows mal angeschaut?
Letztes mal musste der Stream auch noch länger unterbrochen werden, weil der Sound nicht funktionierte.
Da hat man sicher auch zeit für einen Einzeiler zu dem Thema das den Chat bestimmen könnte. Man muss ja nur das "soft reboot" Framing weg bekommen.
Ich bräuchte das Thema selbst nicht, aber falls der Chat Stress macht und man das weglächelt, wird es halt unangenehm.
Dann Fragt der glatzköpfige Mann wo wir denn alle herkommen, der Chat schreit (Don't) kill AoS!!! und der Gute freut sich dann über Zuschauer aus Neuseeland?
Aber ich bin auch ein Schwarzseher.
 
Jetzt mal alle Emotionen bei Seite; Ich verstehe das Problem nicht ganz mit den 8 Welten?
Lassen sich die schlechter vermarkten als eine einzelne Welt?

Tatsächlich schon, ja.

40k ist auch enorm schwammig, da durch Größe quasi alles passieren kann. Man halt halt ein paar wichtige Fixpunkte (Armaggeddon, Cadia, usw.)

Die Realms sind auch nix anderes als quasi Planeten, die durch Portale verbunden sind.

Allerdings ist das dem Ottonormalo nicht wirklich leicht zu verkaufen und da will GW halt dran, weil da eben mehr Geld liegt (kurzfristig zumindest).
 
Dieses "WHFB" war zu eingeschränkt und eng Argument war schon immer sooo blöd.
Man hätte so ziemlich alles auch in WH umsetzen können. Der Fluff dort kann nämlich auch ziemlich wild sein
Man hätte einige Sachen integrieren können, aber das meiste nur inklusive einem Aufschrei der Spielerschaft und auch nicht ansatzweise in dem Maßstab.

Nehmen wir mal das Imperium. Dafür gab es Landkarten inklusive Dörfern, war also überschaubar. Eine Handvoll größerer Städte (allerdings keine Metropolen), etliche Ortschaften, Felder und viel Wald. Am Ende von WHFB kam man kaum mehr hinterher, wie oft im Jahr aus letzteren plötzlich riesige Ork- und Tiermenschenarmeen herausgekommen sind und nur in Massenschlachten begegnet werden konnten - ganz zum Schluss sind dann auch noch spontane Dämoneninvasionen hinzugekommen.

Das hatte mit dem über viele Jahre gewachsenen Hintergrund nicht mehr viel zu tun, als solche Kriege historische, teils legendäre Ereignisse waren. Und aus gutem Grund: weder hatte das Imperium das Menschenmaterial noch die Organisation und Logistik, um ständig mit zehntausenden Soldaten eingreifen zu können, noch boten Wälder, Gebirge oder Grassteppen die Gegebenheiten, um regelmäßig riesige Invasionsstreitkräfte hervorzubringen.

Diesen Problemen stellt sich AoS nicht und muss es auch nicht. Mit weitaus mehr Fläche, Menschen/Nichtmenschen, Magie und ohne Rücksicht auf den Fantasy-Historical-Fluff und Weltkarten sowie die Größe der Warhammerwelt (das war kein Riesenplanet sondern etwas kleiner als die reale Erde) kann man weitaus mehr anstellen. Und da gibt es dann halt Stormcasts und gewaltige Siedlertrecks zur Expansion ins Nichts mit bescheidener Erfolgsquote aber doch immer neuen Städten. Während das Imperium versuchte, sich trotz Kriegen, Bürgerkriegen und Seuchen über Wasser zu halten.

Verzeihung, aber das Argument ist alles andere als "sooo blöd".
 
Die Realms sind auch nix anderes als quasi Planeten, die durch Portale verbunden sind.

Allerdings ist das dem Ottonormalo nicht wirklich leicht zu verkaufen und da will GW halt dran, weil da eben mehr Geld liegt (kurzfristig zumindest).

GW hat es halt auch in zehn Jahren nicht auf die Kette bekommen, die Leere ansatzweise mit Leben zu füllen.

Dass so ein Unternehmen im Storytelling so erbärmlich versagt, dafür kann der "Ottonormalo" auch nichts.
 
Naja Phil Kelly hat sich in seinen White Dwarf Kolumnen sehr wohl bemüht, die bereits bekannten Reiche mit Leben zu füllen.
Schade, ich hatte mich schon irgendwie auf das Reich der Schatten gefreut.
Andererseits bin ich mit den Reichen an sich auch nicht zu 100% warm geworden.
Das hätte halt mit langen Kapiteln und vielen Details in die Grundregelwerke, Fraktionsbücher und Kampagnenbände gehört. Das war aber alles immer sehr flach in meinen Augen und auch viel Wiederholung. Über die Editionen sind diese Kapitel auch eher kürzer geworden hab ich den Eindruck. Da hätte GW viel mehr in den „Kernpublikationen“ machen müssen meiner Meinung nach. Damit sich erstmal eine lebendige Welt bildet.
 
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Man hätte einige Sachen integrieren können, aber das meiste nur inklusive einem Aufschrei der Spielerschaft und auch nicht ansatzweise in dem Maßstab.

Was denn nicht?

Jetzt mal ganz abgesehen von Design-Fragen und was einem gefällt oder nicht. Aber was aus AoS hätte in WHF nicht integriert werden können? (Vielleicht sogar inklusive einem Skirmish-System mit AoS-Regeln?)

Ich würde behaupten, in einem Universum mit Göttern und Magie hätte man das Meiste durchaus machen können. (Wobei einiges natürlich noch etwas alberner gewirkt hätte, als so schon...aber da wären wir wieder bei Geschmacksfragen.)


Nehmen wir mal das Imperium. Dafür gab es Landkarten inklusive Dörfern, war also überschaubar. Eine Handvoll größerer Städte (allerdings keine Metropolen), etliche Ortschaften, Felder und viel Wald. Am Ende von WHFB kam man kaum mehr hinterher, wie oft im Jahr aus letzteren plötzlich riesige Ork- und Tiermenschenarmeen herausgekommen sind und nur in Massenschlachten begegnet werden konnten - ganz zum Schluss sind dann auch noch spontane Dämoneninvasionen hinzugekommen.

Das hatte mit dem über viele Jahre gewachsenen Hintergrund nicht mehr viel zu tun, als solche Kriege historische, teils legendäre Ereignisse waren. Und aus gutem Grund: weder hatte das Imperium das Menschenmaterial noch die Organisation und Logistik, um ständig mit zehntausenden Soldaten eingreifen zu können, noch boten Wälder, Gebirge oder Grassteppen die Gegebenheiten, um regelmäßig riesige Invasionsstreitkräfte hervorzubringen.

Das WHF-Imperium ist ja weitgehend am späten Heiligen Römischen Reich orientiert. Auch da bzw. in dieser Zeit waren die Spannen bei den Truppenstärken recht groß, mit wenigen wirklich großen Schlachten und vielen Konflikten mit nur einigen tausend Beteiligten.

Aber es hat ja auch niemand GW dazu gezwungen, plötzlich überall einige Nullen anzuhängen. Das war in meinem Augen eher ein Ersatz zu einer echten Weiterentwicklung der Story und der Welt, wo der Status Quo (zu) lange nicht angetastet wurden bzw. der Versuch, die Leute dazu zu bringen, ihre Armeen aufzublasen und so wieder Umsatz zu generieren.


Diesen Problemen stellt sich AoS nicht und muss es auch nicht. Mit weitaus mehr Fläche, Menschen/Nichtmenschen, Magie und ohne Rücksicht auf den Fantasy-Historical-Fluff und Weltkarten sowie die Größe der Warhammerwelt (das war kein Riesenplanet sondern etwas kleiner als die reale Erde) kann man weitaus mehr anstellen. Und da gibt es dann halt Stormcasts und gewaltige Siedlertrecks zur Expansion ins Nichts mit bescheidener Erfolgsquote aber doch immer neuen Städten. Während das Imperium versuchte, sich trotz Kriegen, Bürgerkriegen und Seuchen über Wasser zu halten.

Aber sie haben halt nichts draus gemacht.

Und auch in WHF hätte man das Imperium mal an den Rand einer Niederlage bringen können. Und dann bekommt das Babyface sein Comeback...das ist das kleine Einmaleins jedes Wrestlingmatches und danach hätte die Karte durchaus anders aussehen können.



Naja Phil Kelly hat sich in seinen White Dwarf Kolumnen sehr wohl bemüht, die bereits bekannten Reiche mit Leben zu füllen.
Schade, ich hatte mich schon irgendwie auf das Reich der Schatten gefreut.
Andererseits bin ich mit den Reichen an sich auch nicht zu 100% warm geworden.

Das darf man dann aber nicht in dem überteuerten Werbeblättchen verstecken. Wie @Jedit schon richtig geschrieben hat: Das gehört in die Bücher, statt da die gleichen 0815-Texte per Copy&Paste von Edition zu Edition mitzuschleifen.
 
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AoS hatte es von der Lore her immerhin auf 40k niveau geschafft. Leider auf modernes 40k also völliger unfug Fluff zum Verkaufen von Modellen und pseudo vorwärtsbewegender Fluff.
40k lebt einzig von der alten Lore und die wurde bei AoS damals gekillt.

Das neue Setting wäre auch schade, denn es nimmt alles einzigartige von AoS weg. Ich habe leider den Eindruck, dass sie es nie geschafft haben das AoS Setting wirklich mit Leben zu füllen. Oder mit Sinn: es war immer alles relativ egal. Notfalls kommt wieder ne Stormcast Kammer und gut ist
 
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@Abbertoth genau so ist es.
@Lexstealer Ich hatte bei meinem Kommentar jetzt eher die AoS Völker im Sinn. Das GW bei WHFB so ziemlich alles falsch gemacht hat in den letzten Jahren ist keine Frage. Ich gebe aber zu Bedenken, dass man es auch hätte anders machen können und dass die Community die Fehler klar benannt hat, GW das aber ignoriert hat.
 
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Was denn nicht?

Jetzt mal ganz abgesehen von Design-Fragen und was einem gefällt oder nicht. Aber was aus AoS hätte in WHF nicht integriert werden können? (Vielleicht sogar inklusive einem Skirmish-System mit AoS-Regeln?)

Ich würde behaupten, in einem Universum mit Göttern und Magie hätte man das Meiste durchaus machen können. (Wobei einiges natürlich noch etwas alberner gewirkt hätte, als so schon...aber da wären wir wieder bei Geschmacksfragen.)
Ich hatte auch "in dem Maßstab" geschrieben. Pyrozwerge oder Unterwasserelfen könnte man machen, aber nicht mit etlichen Festen (wo sollen die alle sein) bzw. Meeresstädten (gut, die wären versteckt, es ist aber auch nicht so toll eine Fraktion zu spielen, die keine andere kennt bzw. darauf beruht, dass alle anderen beseelten Völker ignorante Trottel sind). Kapitalistische Tech-Zwerge in modernen Bauhaus-Steampunk-Luftstädten sind da schwerer zu vermitteln. Auch warum Hochelfen auf Kängerus reiten und riesige Stieravatare haben - hier sei noch der Designeinwand angesprochen: dass die konservativen Hochelfen plötzlich Rinder-Helme und Poloschläger, ist recht schräg. Nebenbei sind Dunkelelfen nun die Guten und die Waldelfen heimatlos.

Was Götter betrifft, sind die meisten bei AoS tot und nun Leute wie Nagash, Tyrion, Teclis, Morathi und Malekith Gottheiten, während mythische Wesenheiten wie die Zwergengahnen und Sigmar mal so nebenher als Personen herumlaufen.
Das WHF-Imperium ist ja weitgehend am späten Heiligen Römischen Reich orientiert. Auch da bzw. in dieser Zeit waren die Spannen bei den Truppenstärken recht groß, mit wenigen wirklich großen Schlachten und vielen Konflikten mit nur einigen tausend Beteiligten.

Aber es hat ja auch niemand GW dazu gezwungen, plötzlich überall einige Nullen anzuhängen. Das war in meinem Augen eher ein Ersatz zu einer echten Weiterentwicklung der Story und der Welt, wo der Status Quo (zu) lange nicht angetastet wurden bzw. der Versuch, die Leute dazu zu bringen, ihre Armeen aufzublasen und so wieder Umsatz zu generieren.
"Nur einige tausend Beteiligte" waren in der Zeit des HRR, an die WHFB anknüpft, formidable Kriege. Einen Status Quo gab es mehr oder weniger durchaus, aber er wurde durch historische Schlachten, teils aus Spielberichten geboren, immer wieder ergänzt. Und die Kampagnensets spielten in teils völlig anderen Zeitebenen.

Sowohl der Sturm des Chaos (gut, gab lustige Armeekisten), Albion, Nemesis-Krone, der Düsterlandenkram und schlussendlich die Endtimes waren ziemlich wirre Versuche irgendetwas voranzubringen.
 
Das hätte halt mit langen Kapiteln und vielen Details in die Grundregelwerke, Fraktionsbücher und Kampagnenbände gehört. Das war aber alles immer sehr flach in meinen Augen und auch viel Wiederholung. Über die Editionen sind diese Kapitel auch eher kürzer geworden hab ich den Eindruck. Da hätte GW viel mehr in den „Kernpublikationen“ machen müssen meiner Meinung nach. Damit sich erstmal eine lebendige Welt bildet.
Hm also jedes Mal wenn ich ein AOS Battletome der aktuellen Edition lese, gibt es eine Doppelseite mit Informationen zu einem der Reiche, in der die jeweilige Fraktion am stärksten vertreten ist. Und zusätzlich gibt es Infoboxen zu besonderen Landschaftsmerkmalen/Festungen etc.
Mag sein, dass dies für die meisten Spieler auch nicht ausreicht, aber ich denke da ist schon ein gewisses Maß an Mühe zu erkennen.
 
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