40k Noctis Fragmenta - Lukey´s Night Lords

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Passend zu den Besessenen die ich grade fertig bekommen habe, habe ich eine Frage für euch.

Was haltet ihr von Dämonen Maschinen bei Night Lords?

Dazu ein paar Gedanken meinerseits.
Ich möchte meine Armee zweigeteilt aufbauen.
Zum einen klassische Night Lords, die auf einem alten Schlachtschiff durch das All ziehen und wie Piraten plündern und brandschatzen.

Zum anderen soll es noch ein Begleitschiff geben.
Auf diesem leben die Besessenen, Kyborgs etc.
Die Gruppe wurde von den Night Lords "gefunden" und arbeiten nun "zusammen".

Da ich z.B. das neue Defieler Modell sehr cool finde Überlege ich nun tatsächlich, ob ich das Modell eher für die Night Lords, oder für die Emperor's Children baue und bemale..

Was meint ihr?
 
Ich sehe keinen Grund warum das nicht passen sollte.

Es ist zwar Doktrin seitig so, dass die Night Lords als Terror Legion geschaffen wurde. Was bedeutet, dass der Fokus eher auf kleinen beweglichen Infanterie Einheiten, Bikes, Raptoren und Infiltratoren, Psychologische Kriegsführung, Exempel, Gräultaten, Sabotageakte, Blitzangriffe und so weiter liegt. Nichts desto trotz handelt es sich um Space Marines, die alles nutzen was an Equipment notwendig ist um taktische und strategische Ziele zu erreichen. Da gehören auch schwere Einheiten und Bessessene/Mutanten dazu. Je nach dem um was es sich handelt, bewerten die NL‘s diese Einheiten als entbehrliches Kanonenfutter, nützliches Werkzeug oder als mächtiges Equipment. Dabei spielt purer Opportunismus eine große Rolle.

Zumal man ein Stadtbevölkerung mit einer Geißel wunderbar in Angst und Schrecken versetzen kann. 😈
 
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Ich sehe keinen Grund warum das nicht passen sollte.

Es ist zwar Doktrin seitig so, dass die Night Lords als Terror Legion geschaffen wurde. Was bedeutet, dass der Fokus eher auf kleinen beweglichen Infanterie Einheiten, Bikes, Raptoren und Infiltratoren, Psychologische Kriegsführung, Exempel, Gräultaten, Sabotageakte, Blitzangriffe und so weiter liegt. Nichts desto trotz handelt es sich um Space Marines, die alles nutzen was an Equipment notwendig ist um taktische und strategische Ziele zu erreichen. Da gehören auch schwere Einheiten und Bessessene/Mutanten dazu. Je nach dem um was es sich handelt, bewerten die NL‘s diese Einheiten als entbehrliches Kanonenfutter, nützliches Werkzeug oder als mächtiges Equipment. Dabei spielt purer Opportunismus eine große Rolle.

Zumal man ein Stadtbevölkerung mit einer Geißel wunderbar in Angst und Schrecken versetzen kann. 😈

Danke. 🙃
Natürlich ist die psychologische Wirkung auf den Gegner alleine schon ein Punkt.
Ich denke, ich werde in den Fluff einen verrückten Teichmarine einbauen. 😅




Heute gibt es ein kleines WIP.

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Ich arbeite zur Zeit an der 6. Klaue.
Aktueller Name, die Häuter.
Es ist noch einiges zu tun, aber aktuell bin ich doch ganz zufrieden, wie sich die Einheit entwickelt.
Als nächstes muss ich mich dann endlich mal um die ersten beiden Kyborgs kümmern, die stehen schon seit fast zwei Jahren angefangen hier rum.
Irgendwie konnte ich mich nie wirklich aufraffen sie endlich fertig zu machen.

Liebe Grüße
Lukey
 
Während ich weiter an meiner nächsten Klaue arbeite..

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Habe ich mittlerweile den Hintergrund für meine Armee in groben Zügen fertig.
Zumindest die Vorgeschichte:


Noctis Fragmenta

Als Terra brannte und der Bruderkrieg seinem blutigen Höhepunkt entgegenlief, war die 18. Kompanie der Night Lords bereits ein Schatten ihrer selbst. Was einst eine strukturierte Gefechtskompanie gewesen war, zerfiel unter dem Druck der endlosen Kämpfe gegen loyale Astartes, die unerbittlichen Formationen des Mechanicum und die unerschöpflichen Reihen der imperialen Armee. Disziplin löste sich auf, Befehle versandeten im Lärm des Krieges, und selbst unter den Söhnen Nostramas begann sich ein leises, unausgesprochenes Wissen auszubreiten: Dieser Krieg war nicht mehr zu gewinnen.
Es war Avaris Kordhael, einst Vox-Magister der Kompanie, der dies nicht nur erkannte, sondern akzeptierte. Während andere noch kämpften, noch töteten, noch glaubten, analysierte er. Er sah zerfallende Fronten, widersprüchliche Befehle, und eine Schlacht, die längst ihre Richtung verloren hatte. Für ihn war der Krieg nicht im Moment der Niederlage verloren sondern in dem Moment, in dem Kontrolle durch Chaos ersetzt wurde.
Als schließlich der Captain der 18. fiel und die letzten Reste der Kompanie in den Ruinen Terras zersplitterten, traf Avaris eine Entscheidung, die viele als Verrat, andere als Überleben betrachteten. Er befahl den Rückzug.
Was folgte, war keine geordnete Evakuierung, sondern ein verzweifelter Durchbruch. Unter konstantem Beschuss kämpften sich die Überlebenden durch die zerfallenden Verteidigungslinien der Loyalisten, während über ihnen die Schlacht im Orbit tobte. Landungsschiffe wurden überladen, Verwundete zurückgelassen, ganze Trupps ausgelöscht, nur um wenige Meter Raum zu gewinnen. Doch am Ende erreichten sie ihre letzten Zufluchtsorte: den schwer beschädigten Kreuzer Nox Æterna und den kleineren, wendigen Zerstörer Umbra Venatrix.
Als die beiden Schiffe Terra verließen, taten sie dies nicht als stolze Kriegsflotte, sondern als fliehende Überreste. Hinter ihnen blieb eine brennende Welt zurück, vor ihnen nur der unberechenbare Wahnsinn des Warp.
Die folgenden Jahre oder Jahrhunderte, je nach Perspektive waren geprägt von Fragmentierung und Anpassung. Für die Astartes an Bord vergingen oft nur Wochen zwischen den Sprüngen, doch außerhalb veränderte sich die Galaxis. Das Imperium zerbrach weiter, neue Kriege entstanden, alte Fronten verschwanden. Die Überlebenden der 18. wurden zu Räubern, zu Jägern im Schatten, die zuschlugen, wo Schwäche zu finden war, und verschwanden, bevor eine Antwort möglich war.
Während dieser Zeit veränderte sich auch ihre Struktur. Versprengte Legionäre anderer Kompanien wurden aufgenommen, neue Hierarchien entstanden, alte fielen. Aus den Resten formte sich langsam eine neue Identität: die Noctis Fragmenta die Schattensplitter. Kein geordnetes Heer, sondern ein Zweckbündnis aus Überlebenden, geeint nicht durch Loyalität, sondern durch Notwendigkeit.
Avaris Kordhael erhob sich in dieser Zeit endgültig zum Anführer. Nicht durch offene Herausforderung oder rohe Stärke, sondern durch Kontrolle. Er lenkte die Flotte über Vox-Kanäle, manipulierte Informationen, entschied, wann und wo gekämpft wurde. Wer gegen ihn hätte vorgehen wollen, fand sich oft bereits in einer Situation wieder, die er selbst nicht mehr kontrollierte. So wurde Avaris nicht zum Anführer, weil man ihn wählte, sondern weil ohne ihn nichts mehr funktionierte.
Unter seiner Führung entwickelten die Noctis Fragmenta eine eigene Form der Kriegsführung. Klassischer Terror blieb ein Werkzeug, doch zunehmend wurde er ergänzt durch das, was man als digitalen Schrecken bezeichnen könnte: manipulierte Vox-Signale, falsche Befehle, verzerrte Stimmen gefallener Offiziere, die über feindliche Kanäle flüsterten. Schlachten wurden gewonnen, bevor sie begannen, weil der Feind nicht mehr wusste, wo er stand.
Irgendwann, tief in den Randgebieten des bekannten Raums, stießen die beiden Schiffe auf ein drittes. Ein treibendes Wrack der Night Lords, scheinbar verlassen, still, tot. Getrieben von Gier und Neugier entschlossen sie sich zur Enterung. Doch das Schiff war nicht tot. Es hatte sich verändert.
Die Vox Tenebris war das Ergebnis eines lange zurückliegenden Gellerfeldversagens. Der Warp hatte sich nicht nur in die Besatzung, sondern in die Struktur selbst gefressen. Wände pulsierten, Gänge lebten, und das, was einst Astartes gewesen war, hatte neue Formen angenommen. Der erste Kontakt war blutig. Doch anstatt das Schiff zu vernichten, wurde ein Pakt geschlossen.
Im Zentrum dieses Schiffes stand Dravhakar Veyl, einst Apothecary, nun etwas anderes. In einem verzweifelten Versuch, seine Brüder zu retten, hatte er sich den Mächten des Warp geöffnet und war daran nicht zerbrochen, sondern erhoben worden. Als Dämonenprinz war er kein Diener im klassischen Sinne, sondern ein Wesen eigener Agenda. Dennoch erkannte er den Wert der Flotte, so wie Avaris den Wert der Vox Tenebris erkannte. Aus Feindschaft wurde Zweckgemeinschaft.
Mit diesem dritten Schiff veränderte sich die Natur der Warband erneut. Neben den klassischen Night Lords existierten nun Besessene Legionäre, die stark genug gewesen waren, die Dämonen in sich zu bändigen sowie Kyborgs und andere Kreaturen, deren Formen sich nicht mehr eindeutig benennen ließen. Misstrauen blieb, doch Effizienz überwog.
Parallel dazu entwickelte sich der Raptorenkult zu einer eigenen Macht innerhalb der Fragmenta. Unter der Führung von Xeryn Valcarrh, einem ehemaligen nostramischen Adligen, wuchs ihre Zahl und ihr Einfluss. Offiziell Teil der Struktur, inoffiziell ein eigener Kult, agierten sie mit relativer Autonomie. Selbst die Existenz der Warp Talons wurde innerhalb der Flotte nur selten offen ausgesprochen.
Heute operieren die Noctis Fragmenta im Imperium Nihilus, fernab der Ordnung des Imperiums und jenseits stabiler Frontlinien. Sie sind keine Armee im klassischen Sinne, sondern ein Raubtier im Schatten zuschlagend, verschwindend, lauernd. Ihr aktuelles Ziel ist eine von den Sororitas gehaltene Welt, deren Fabriken Waffen und Munition für die umliegenden Systeme produzieren. Ein wertvolles Ziel.
Der Angriff hat bereits begonnen, auch wenn der Feind es noch nicht vollständig erkannt hat. Vox - Netze flüstern falsche Befehle, aus dem Schatten schlagen kleine Trupps zu, und über allem kreisen Kreaturen, die einst einfache Tiere waren und nun Teil eines größeren Ganzen sind.
Die Noctis Fragmenta sind nicht gekommen, um zu erobern.
Sie sind gekommen, um zu nehmen, was sie brauchen.
Und zu verschwinden, bevor jemand versteht, was wirklich geschehen ist.

Ich hoffe es gefällt soweit.

Liebe Grüße
Lukey
 
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So.
Gestern Abend habe ich nicht wirklich Zeit zum malen gehabt.
Ich habe mich ein wenig an einem Freehand versucht, bin mit dem Ergebnis aber nicht sonderlich zufrieden und habe dann abgebrochen..

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Stattdessen habe ich angefangen ein wenig Hintergrund für die aktuelle Klaue zu schreiben, dass ging dann tatsächlich deutlich besser..

Die 6. Klaue – „Die Hautsammler“
Nostramisch: Sexta Pellis-Carn
„Schmerz ist vergänglich.
Form ist ewig.“

Klauenführer:
Vaelith Kryss-Vane
„Der, der Schönheit aus Fleisch schneidet“
Vaelith ist kein Berserker.
Er ist ruhig. Präzise. Geduldig.
Er betrachtet den Kampf nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Prozess.
Für ihn ist jeder Gegner:
eine Leinwand
ein Werkstoff
ein unvollendetes Kunstwerk
Er häutet nicht aus Notwendigkeit.
Er häutet, um zu bewahren.

Der „beste“ Schwertkämpfer
Sereth Kael-Myr
"Die Klinge, die glaubt"
Sereth hält sich für etwas, das er nicht ganz ist:
schnell, kontrolliert, technisch sauber
Aber:
Er misst sich an den falschen Maßstäben.
Gegen Menschen ist er ein Meister.
Gegen Astartes? Nur gut.
Und doch glaubt er, dass er mehr ist.
Vaelith lässt ihn in diesem Glauben.
Denn Selbsttäuschung macht ihn… interessanter.

Der Chirurg
Drael Voss „Der Flayer“
Drael ist der Einzige der Klaue, der noch so etwas wie Fachwissen besitzt.
Einst vielleicht ein Apothecary-Lehrling oder einfach nur interessiert genug.
Er kennt die besten Schnittpunkte
wie man Haut löst, ohne sie zu zerstören
wie lange ein Opfer lebt, während er arbeitet
Für ihn ist Schmerz kein Ziel.
Sondern ein Nebenprodukt von Präzision.

Lykaen Threx
Plasmapistole & Schwert
impulsiver als der Rest
genießt den Moment mehr als das Ergebnis

Morvhal Syth - Ikonenträger

die Haut stammt von besonders „würdigen“ Opfern
Das Banner ist kein Symbol des Glaubens.
Es ist eine Erinnerung.

Kampfstil
Die 6. Klaue kämpft anders als die meisten Night Lords.
keine wilden Stürme
keine lauten Massaker
Sondern kontrollierte Vorstöße, gezielte Ausschaltung einzelner Ziele und anschließende „Arbeit“
Ein Kampf mit ihnen endet selten schnell.

Stellung innerhalb der Noctis Fragmenta
Die anderen Klauen betrachten sie mit Abscheu, Misstrauen und einer Spur Respekt
Selbst brutale Krieger wie Malrek empfinden sie als… falsch.
Und selbst Xeryn Valcarrh meidet sie. Nicht aus Angst, sondern weil sie Dinge tun, die selbst für Night Lords unnötig erscheinen.

Verhältnis zum Chaos
Sie sind keine fanatischen Prediger Slaaneshs.
Sie sprechen selten darüber.
Aber ihr Verhalten zeigt eine Suche nach Perfektion, Genuss von Schmerz und die Ästhetisierung von Gewalt
Sie glauben nicht an Slaanesh, Sie leben ihn.

„Du stirbst ohnehin.
Die Frage ist nur… ob du vorher schön wirst.“
 
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Gestern Abend hab ich endlich die 6. Klaue fertig gemacht und es geschafft Bilder zu machen.

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Ich bin soweit echt zufrieden mit den Modellen..
Und natürlich gibt es für die Jungs auch eine kleine Geschichte..

Haut und Asche

Die Kathedrale brannte.
Nicht hell.
Nicht rein.
Sondern langsam, als würde selbst das Feuer zögern, diesen Ort vollständig zu verschlingen.
Schwestern des Ordens des Schwarzen Kelchs hielten die inneren Hallen.
Bolterfeuer hallte zwischen Säulen wider, Gebete wurden lauter, je näher der Tod rückte.
Und dann kam die 6. Klaue.
Leise.
Zu leise.
Die erste Sororitas fiel, ohne einen Laut.
Ein sauberer Schnitt.
Von der Kehle bis zum Brustbein.
Vaelith Kryss-Vane trat über sie hinweg, ohne hinzusehen.
„Zu grob“, murmelte er.
Neben ihm kniete Drael Voss bereits bei der Arbeit.
Seine Klingen glitten durch Fleisch wie durch Stoff.
„Noch warm“, sagte er zufrieden.
Dann brach die Tür.
Mit Gewalt.
Mit Lärm.
Mit Zorn.
Die 7. Klaue – die Ascheträger.
Bolterfeuer riss durch den Raum und zerschmetterte eine Statue des Imperators.
„Kontakt!“ rief jemand.
Zu spät.
Die nächsten Sekunden waren Chaos.
Bolter gegen Bolter.
Plasma zischte durch die Luft.
Schwestern fielen, bevor sie überhaupt verstanden, dass zwei Feinde gegeneinander arbeiteten und nicht miteinander.
Arven Kaltzeichen trat durch den Rauch.
Sein Blick fiel auf die Körper.
Nicht tot.
Verarbeitet.
Sein Griff um den Kolben seines Streitkolbens wurde fester.
„Was ist das?“ fragte er.
Keine Antwort.
Nur das leise Kratzen von Klingen auf Knochen.
Sereth Kael-Myr trat aus dem Schatten.
Sein Helm mit den Flügeln fing das flackernde Licht der Brände ein.
Das gebogene Langschwert ruhte locker in seinen Händen.
„Du bist laut“, sagte er ruhig.
Arven hob seine Plasmapistole leicht.
„Und du verschwendest Zeit.“
Ein kurzer Blick zwischen ihnen.
Dann Bewegung.
Sereth war schneller.
Sein Schwert schnitt in einem flachen Bogen durch die Luft.
Arven wich aus, gerade weit genug.
Der Streitkolben kam hoch schwer, direkt.
Metall traf Klinge.
Funken.
Sereth drehte sich, ließ die Wucht abgleiten, setzte nach.
Ein zweiter Schlag.
Ein dritter.
Schnell. Präzise.
Aber Arven blieb stehen.
Blockte.
Gab Raum.
Gab nichts preis.
Ein Plasmaschuss zischte an Sereth vorbei.
Zu nah.
Die Hitze fraß sich in seine Rüstung.
Er wich zurück.
Nicht viel.
Genug.
„Du bist langsamer als ich dachte“, sagte Sereth.
„Du denkst zu viel“, kam die Antwort.
Hinter ihnen ging der Kampf weiter.
Sororitas starben.
Night Lords starben.
Und die 6. Klaue arbeitete.
Immer noch.
Sereth griff erneut an.
Diesmal tiefer.
Direkter.
Die Klinge traf Arvens Schulterplatte schnitt nicht durch, aber tief genug, um Gewicht zu haben.
Arven antwortete sofort.
Der Streitkolben traf den Boden, wo Sereth einen Augenblick zuvor gestanden hatte.
Der Stein barst.
Stillstand.
Für einen Herzschlag.
Dann ertönte die Stimme.
Kalt. Klar. Unbestreitbar.
„Beide Klauen. Vorrücken.“
Avaris Kordhael.
Über Vox.
Über allem.
Keiner von beiden bewegte sich sofort.
Dann senkte Arven die Waffe ein Stück.
Sereth ebenfalls.
Ein letzter Blick.
Kein Respekt.
Kein Hass.
Nur Bewertung.
„Unvollendet“, sagte Sereth leise.
Arven antwortete nicht.
Die 7. Klaue rückte weiter vor.
Effizient. Direkt.
Die 6. Klaue blieb zurück.
Für einen Moment.
Nur einen.
Dann kniete Drael Voss erneut nieder.
„Diese hier“, sagte er ruhig, während seine Klinge ansetzte,
„hat Potenzial.“
Hinter ihnen brannte die Kathedrale weiter.
Und niemand würde später sagen können,
wer sie zuerst gebrochen hatte.
Oder warum.

Ich hoffe, sie gefallen..
Als nächstes kommen endlich die Kyborgs.

Liebe Grüße
Lukey
 
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So, Heute geht es dann gleich weiter.

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Ich habe mit den Kyborgs angefangen.
Blau und Bronze sind schon seit einigen Jahren auf den Modellen..
Es sind so unglaublich viele Details an den Modellen.. zum Glück besteht eine Einheit nur aus zwei Modellen. 😅

Jetzt ist die Frage, wie danach weiter?
Ich habe verschiedene Optionen:
  • eine Einheit Havocs bauen und bemalen
  • gebaute Night Raiders bemalen
  • weitere Raptoren bauen und bemalen
  • 5 weitere Besessene bauen und bemalen.

Ich kann mich einfach nicht entscheiden, habe irgendwie auf alles Lust..

P.S. Ich habe den heutigen Sonntag genutzt um die erste Seite des Armeeaufbaus wieder ein wenig auf Vordermann zu bringen.
Für mich wäre auch interessant, was ihr hier noch zusätzlich sehen wollt. Gerne auch für mehr Output eurerseits.

  • mehr W.I.Ps
  • mehr Hintergrund
  • Tutorials?
  • Spiele
  • Umbauten
  • Listen, Konzepte, Ideen..

Liebe Grüße
Lukey
 
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So, Heute geht es dann gleich weiter.

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Ich habe mit den Kyborgs angefangen.
Blau und Bronze sind schon seit einigen Jahren auf den Modellen..
Es sind so unglaublich viele Details an den Modellen.. zum Glück besteht eine Einheit nur aus zwei Modellen. 😅

Jetzt ist die Frage, wie danach weiter?
Ich habe verschiedene Optionen:
  • eine Einheit Havocs bauen und bemalen
  • gebaute Night Raiders bemalen
  • weitere Raptoren bauen und bemalen
  • 5 weitere Besessene bauen und bemalen.

Ich kann mich einfach nicht entscheiden, habe irgendwie auf alles Lust..

P.S. Ich habe den heutigen Sonntag genutzt um die erste Seite des Armeeaufbaus wieder ein wenig auf Vordermann zu bringen.
Für mich wäre auch interessant, was ihr hier noch zusätzlich sehen wollt. Gerne auch für mehr Output eurerseits.

  • mehr W.I.Ps
  • mehr Hintergrund
  • Tutorials?
  • Spiele
  • Umbauten
  • Listen, Konzepte, Ideen..

Liebe Grüße
Lukey

Ich würde mich über Havocs und mehr Hintergründe freuen!
 
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Ich würde mich über Havocs und mehr Hintergründe freuen!

Danke.
Ja ich denke, Havocs sind tatsächlich eine gute Wahl für die nächste Einheit. 😃
Ich bin noch nicht ganz sicher, wie ich sie Ausrüsten soll...

4x Laser, weil tendenziell das effektivste gegen Fahrzeuge.
4x Raketen, einfach, weil ich die Raketen mag, hoffe, dass die vielleicht irgendwann nochmal sinnvoll werden und meinem Gegner im Zweifel Sage, das sind coole Speedköpfe, und somit Laserkanonen.
4x Autocannon.
Find es optisch super cool und die Waffe auch durchaus stark..
(Bin hier eher abgeneigt, da mir wirklich etwas gegen Fahrzeuge fehlt.)




So, weiter geht es dann mit den Kyborgs.

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Es ist wirklich noch einiges zu tun bei den Jungs.
Aber es geht voran..

Wenn die Kyborgs fertig sind, gibt es nicht nur ein neues Gruppenbild..
Leider gibt es auch eine Kurze Pause für die Jungs..
Denn natürlich braucht die Armee einen coolen Gegenpart..
Im Fluff habe ich schon versucht meine Sisters of Battle einzufügen..
Demnächst gibt es dann natürlich mehr dazu.

Da die Night Lords mit den Kyborgs ziemlich gut 1.500p abgeben.
Ist das Ziel bei den Sisters ebenfalls 1.500p spielbar zu haben und dann auch einige Spiele/Fotos und Spielberichte für euch mit beiden Armeen zu machen.

Liebe Grüße
Lukey
 
Wenn die Raketen besser gefallen, dann solltest Du sie nehmen.

Ich hab meine RakWe und LasKa gemischt aufgebaut und spiele sie als LasKa Trupp.

Mein 2ter Havoc Trupp trägt 4x die Gatling (sieht mega aus), wird aber als Maschka Trupp gespielt.

Meine Mitspieler hatten da nie ein Problem mit (die Waffengattungen sind ja „ähnlich“)
 
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Dieses Projekt ist für den BAM 03/26 nominiert! 🥳

Abstimmen kannst Du hier:

Bester Armeeaufbau des Monats 03/26

Vielen Dank für die Nominierung!
Auch wenn ich nicht denke, dass ich bei der tollen Auswahl an Armeeaufbauten auch nur eine geringe Chance habe..

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Für diejenigen unter euch, die sich für ein wenig Fluff interessieren:

Port Sanctum Pyraxis – Die Jagd im Eisenmond

Der Mond war tot.
Alles, was einst natürlich gewesen war, lag längst begraben unter Jahrhunderten aus Stahl, Reliquien und Kathedralarchitektur. Port Sanctum Pyraxis war kein Bauwerk mehr, sondern ein gewachsener Körper aus Eisen und Glauben, der lautlos um Sacralis Ignis Ferrum kreiste. Seine Hallen waren zu groß für Menschen, seine Gänge zu eng für Maschinen, und selbst das Licht schien sich nur widerwillig durch die gotischen Bögen und endlosen Pfeilerreihen zu bewegen.
Als die Noctis Fragmenta kamen, gab es keine Warnung.

Die äußeren Sensoren sahen nichts.
Die Vox-Netze flüsterten falsche Daten.
Und in den unteren Schächten begannen Tiere zu kreischen, die dort nie hätten existieren dürfen.
Xeryn Valcarrh trat als Letzter aus der Dunkelheit.
Der Hangar, den seine Raptoren betreten hatten, war nur spärlich beleuchtet. Hohe Gewölbe spannten sich über verlassene Transportplattformen, Ketten hingen von der Decke wie erhängte Körper, und irgendwo tropfte Kühlflüssigkeit in regelmäßigen Abständen auf den Boden. Das Geräusch hallte weit durch den Raum.
Er blieb stehen.
Seine Maske atmete leise.
Über ihm bewegte sich etwas.
Ein Schwarm schwarzer Körper löste sich aus den Schatten zwischen den Streben und Bögen. Fledermäuse, Dutzende, vielleicht Hunderte. Ihr Kreischen war kaum hörbar, doch im Vox der Night Lords formte es klare Muster.
Bewegung, Wärme, Ziele.
„Sie wissen es noch nicht“, sagte Kaevros Nyx-Batra leise neben ihm. Seine bionische Faust knirschte leise, als sie sich schloss. Xeryn hob leicht den Kopf.
„Sie wissen es immer erst, wenn es zu spät ist.“
Dann gab er das Zeichen.Die Raptoren verschwanden. Nicht mit einem Sturm, sondern wie ein Atemzug, der aus einem Raum entweicht.
Die ersten Schüsse fielen weiter im Inneren der Station.
Nicht hier, nicht bei ihnen.
Tief in einem angrenzenden Versorgungssektor hatte Malrek Riss-Vor den Angriff begonnen. Wo die 9. Klaue lautlos vorging, brach die 4. Klaue durch die Verteidigung wie ein aufgerissener Schnitt. Bolterfeuer, Schreie, das Kreischen von Metall es war ein Lärm, der nicht überhört werden konnte.
Und genau deshalb ließ Xeryn ihn zu.
Die Aufmerksamkeit der Verteidiger wandte sich dorthin. Weg von ihm.
Er bewegte sich nun durch einen der Seitengänge.
Die Wände waren eng, mit Heiligenreliefs übersät, deren Gesichter im flackernden Notlicht verzerrt wirkten. Das Rot der Warnleuchten ließ sie aussehen, als würden sie bluten.
Vor ihm erschien eine Gestalt.
Eine Sororitas.
Sie hatte ihre Waffe noch nicht ganz gehoben, als Xeryn bereits bei ihr war.
Seine Energiefaust traf sie seitlich.
Nicht hart genug, um sie sofort zu töten.
Hart genug, um sie gegen die Wand zu schleudern.
Die Luft entwich ihren Lungen in einem erstickten Laut.
Er trat näher. Langsam.
Ihre Augen suchten ihn hinter der Maske.
Sie Suchten Menschlichkeit, aber fanden nichts.
Ein kurzer Plasmaschuss beendete es.
Als sie den inneren Hangar erreichten, hatte sich die Schlacht bereits entfaltet.
Die Hallen waren gewaltig, durchzogen von Brücken, Kränen und gewaltigen Munitionscontainern. Hoch über ihnen verloren sich die Gewölbe im Dunkel, nur unterbrochen von vereinzelten Lichtquellen, die mehr Schatten schufen als vertrieben.
Die Sororitas hatten Stellung bezogen.
Diszipliniert. Standhaft.
Ihre Reihen waren geschlossen, ihre Bolter erhoben, ihre Stimmen erhoben in Gebeten, die durch die Halle hallten.
Und sie hielten.Für einen Moment.
Dann fielen die Raptoren, von Pfeilern, von Laufstegen, aus der Dunkelheit selbst.
Xeryn landete mitten unter ihnen.
Seine Faust zerbrach eine Rüstung, seine Pistole verbrannte eine zweite Gestalt. Kaevros schlug neben ihm ein, seine Klinge schnitt durch Servopanzerung, als wäre sie Stoff.
Doch die Sororitas brachen nicht sofort.
Sie reagierten.
Schnell, Tödlich.
Eine der Schwestern riss einen Raptor aus der Luft, ihr Bolter spuckte Feuer, bis nur noch Rauch von ihm übrig war.
Xeryn sah es und nickte kaum merklich.
Würdig.
Am Rand der Halle bewegten sich andere.
Die 7. Klaue.
Arven Kaltzeichen führte sie durch die Seitengänge, methodisch, unaufhaltsam. Ihre Bolter sprachen in kurzen, präzisen Salven, jede Kugel fand ihr Ziel. Kein unnötiger Lärm, keine Verschwendung.
Und weiter hinten, kaum sichtbar im flackernden Licht, arbeitete die 6. Klaue.
Dort, wo sie waren, dauerten die Schreie länger.
Die Verteidigungslinie der Sororitas sammelte sich im Zentrum.
Unter Bannern, unter Glauben.
Eine Canoness trat vor.
Ihr Schwert brannte im Licht der Feuer.
Ihre Stimme schnitt durch das Chaos.
„Standhalten!“
Und sie taten es. Für einen Augenblick war da etwas wie Ordnung.
Wie Widerstand.
Xeryn ging auf sie zu.
Nicht schnell, nicht hastig, sondern mit der Ruhe eines Jägers, der weiß, dass seine Beute bereits verletzt ist.
Ihre Klinge traf ihn zuerst. Ein sauberer Schlag, gut geführt.
Er ließ ihn kommen, fing ihn ab, die Energiefaust knirschte gegen das Energieschwert, Funken sprangen zwischen ihnen.
Sie wich nicht zurück.
Auch nicht, als Malreks Krieger hinter ihr durchbrachen und die Formation aufrissen.
Auch nicht, als ihre Schwestern fielen.
„Du bist zu spät“, presste sie aus blutigen Lippen hervor. Ihre Stimme war fest.
Glaube, Ungebrochen.
Xeryn neigte den Kopf leicht.
„Nein“, antwortete er leise.
„Ich bin genau da, wo ich sein muss.“
Er schlug zu, diesmal ohne Zurückhaltung.
Die Faust traf sie und warf sie zu Boden.
Sie fiel, fing sich, kniete. Blut rann über ihre Rüstung, doch sie hob den Blick.
Und in diesem Blick lag kein Zweifel.
Xeryn trat näher.
Er wollte den Moment, den Bruch, den Punkt, an dem Glaube zu Angst wird. Doch er sah es nicht. Nicht hier. Nicht jetzt.

Tief im Inneren der Station, verborgen hinter dicken Schreintüren und verschlossenen Datenaltären, aktivierte sich ein einzelnes Vox-Relais. Ein verschlüsseltes Signal, kurz und präzise, schoss hinaus in die Leere.
Ein Ruf, ein Flehen.
Ein Versprechen von Vergeltung.

Als die letzten Verteidiger fielen, war die Halle stiller geworden.
Nicht ruhig, die Station war nie ruhig. Aber leerer.
Xeryn stand zwischen den Toten.
Seine Raptoren sammelten sich um ihn.
Über ihnen zogen die Fledermäuse ihre Kreise, ihr Kreischen leise, fast zufrieden.
Er sah sich um, die Station war gebrochen.
Die Beute war ihr.
„Sichert alles“, sagte er ruhig.
Seine Stimme hallte durch die dunklen Bögen der Halle.
„Wir sind noch nicht fertig. Säubert die Station, verbreitet Schrecken. Zeigt diesem Abschaum, dass der Imperator kein Gott ist und keine Göttlichkeit zu ihrer Rettung kommen wird."
 
  • Liebe
Reaktionen: Iryan Farros
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Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung beim BAM 03/2026! 🥳

Nicht verzagen und schön so weitermachen, mit Deinem tollen Projekt! 🥳

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht die letzte Nominierung war und wir hier noch so einiges erwarten können!😁