Was hält Euch im Hobby (bei GW)?

Naysmith

Tabletop-Fanatiker
06. November 2009
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1, 2, 3, 4:

Alle Jahre wieder,
kommt ne neue Edition
auf die Spieler nieder,
manchem scheints ein Hohn!
Kehrt mit neuen Regeln,
ein in fast jedes Haus
und so manchem Fanboy
ist das ein wahrlich Graus.
Altbekannte Muster,
werden obsolet
Neu orientieren muss sich
der Spieler der nicht geht.

Die Idee zu diesem Thread kam mir schon vor einiger Zeit durch eine Bemerkung von @Kuanor, dass mir die Regeln ja ganz schön egal sein müssten, wenn mich die ständigen Veränderungen nicht jucken.

Da ist mir das erste Mal wirklich aufgefallen, dass er vollkommen Recht hat. Warum sollte ich mich auch an was hängen, von dem ich weiß das es nicht von Dauer ist. Das gleich gilt für den Fluff auch der ist ständig in Veränderung. Welten, Charaktere, Fraktionen kommen und gehen oder verändern sich so sehr, dass die Ursprünge teils nicht mehr erkennbar sind.

Die ständige Veränderung von Spielsystem und Fluff ist ein konstanter Quell der Verägerung. Nichts ist so konstant hier im Forum zu beobachten wie die Unmutsäußerungen über GWs agieren. Um das deutlich zu machen, jeder von Euch hat in seiner individuellen Position für seine Person Recht, denn er bekommt einfach nicht was er gerne hätte. Aber das wirft dann schon - zumindest bei mir - die Frage auf: Was hält mich eigentlich so lange schon im Hobby, wenn es diese zwei für einige sehr wichtigen Hobbyaspekte nicht sind?

Für mich ist es, das kreative Arbeiten. Modelle bauen, bemalen, etwas erschaffen mit der persönlichen individuellen Note. Geschichte dafür zu erfinden, auch wenn diese oft nur für mich oder den kleinen Kreis der Leute mit denen ich im RL spiele ist. GW macht in meinen Augen mit Abstand und fast konkurrenzlos die besten Minis. So lange das so bleibt, kaufe ich deren Produkte.

Dann ganz klar das Soziale. Es ist einfach schön mit gleichgesinnten an einem Tisch zu stehen, zu spielen und ne gute Zeit zu haben, da sind mir Regeln und auch das Spielergebnis eher unwichtig. Dazu gehört auch das Forum, denn hier sind viele tolle Leute die einen auf neue Ideen bringen und Dinge in den Sichtbereich schieben die vorher unsichtbar waren.

Was ist es für Dich? Was hält Dich, bei allem was zu Recht zu bemängeln ist, bei der Stange, dass Du seit Jahren dem Hobby und GW treu bleibst?

cya
 
Ich mag die Modelle!
Und die taktische Herausforderung.
Und den Fluff, der meine Sichtweise auf das 40K Universum geprägt hat. Hier mag ich Retcons überhaupt nicht, im Gegensatz zu plausibler Weiterentwicklung. Lebende Geschichte wird zb. bei DSA, würde ich begrüßen. Bietet auch Potenzial für neue Einheiten, Modelle und Fraktionen. Und narrative Kampagnen.
Und ich mag den sozialen Aspekt, viele meine 40K Buddys gehören nicht zu meinem normalen Freundeskreis. Da ist die Verbindung über das gemeinsame Hobby!

Regeln? Ich spiele 40K trotz der Regeln.
Es gibt in jeder Edition gute und schlechte Mechanismen. Ist natürlich auch eine individuelle Beurteilung ... Vorlieben und so. Grundsätzlich bedauere ich manchmal, wenn man sich von einer Edition verabschieden muss. Von mir aus könnte das Intervall länger sein ... gerade als Wenig-Spieler. Ich habe in dieser Edition immer noch nicht jede Armee aus meiner Sammlung gespielt.
Aber ich bin in der Regel auch neugierig, was da Neues kommt. Neue taktische Anforderungen. Siehe Punkt 2.

Also ich sehe das Ganze eher positiv.
Ich hoffe nur, dass nicht so eine extreme Änderung in Richtung 7./8. Edition kommt (Detachments und alles irgendwie mischen). Das hat mich damals für ~3 Editionen aus dem Hobby getrieben.
 
@Ghost Writer Hat es für mich ziemlich gut auf den Punkt gebracht.

Wie andernorts schon mal erwähnt.
Der Freundeskreis und die Bücher.
Wir kennen uns alle schon ewig, aber mit den Jahren haben uns Jobs und Familie auseinandergezogen.
Unsere Hobbys sind jedoch der Kleber, der uns regelmäßig in Kontakt hält.

Und das zu kritisieren, was man schon so lange schätzt, gehört für mich absolut dazu.
Würde mich das alles nicht tangieren, würde ich es nicht für mich bewerten und kommentieren, das wäre eigentlich gleichbedeutend damit, dass es mir egal ist.
Aber 40k, das ich seit der 2. Edition mal mehr, mal weniger verfolge, ist mir nicht egal.

Spiele dauern bei uns Stunden, also interessieren mich die Regeln.
Modelle bauen und bemalen nimmt unzählige Stunden in Anspruch, also ist mir die Qualität der Modelle nicht egal.
Die seit Jahrzehnten verfolgte Lore von 40k nimmt Unmengen meines Gedächtnisses ein, also ist sie mir nicht egal.

Aber die vielen Aspekte des Hobbys und vor allem der Austausch mit meinen Freunden bringen mir Freude, trotz dessen, was GW manchmal damit macht.
 
Unterm Strich? Nostalgie.

Mit GW bin ich in den späten 80ern in Kontakt gekommen, und bei 40k hängengeblieben, weil mir das Setting, die Narrative und das gothische Design so gut gefiel.

Die Regeln waren ohne Kenntnis von Alternativen für ein Gateway-TTWG in Ordnung (4.Edition 40k).
Der unter Zeitdruck der Editionswechsel stattfindende Kaufdruck war aber deutlich abtörnend; um so mehr, da die Wechsel ja ganz gerne die Armeen in Stücke hackten.

Für mich persönlich ist das ein absolutes NoGo für ein Spielsystem - ich selber bin nämlich ein Fan von abgeschlossenen Systemen und Sammlungen, um dann danach neue, andere anfangen und in Muße nutzen zu können.

Alles andere is Sklavenarbeit fùr die Produktionsfirma und Churn. Den gibt's im echten Leben genug.

Deswegen die Abkehr von den großen Systemen.

Indes bemerke ich - im Gegensatz zu den Preissteigerungen und lachhaft dichten Editionsfrequenzen - durchaus positive Entwicklungen im Figurendesign aber eben auch dem Szenario, der Erzählwelt. Der Wandel weg vom apokalyptischen Nihilismus hin zum positiven Rekonstruktivismus - Der lange Marsch der 500 Welten - den finde ich richtig gut. Weil halt so Hoffnung in das Universum eingeführt wird - und eben nicht nur Fanatismus und stahlharter Pragmatismus als dystopische Gesellschaftssatire.
Es gibt dem Ganzen wieder etwas Licht und Farbe und nimnt ihm den zynischen Cringe.

Außerdem bin ich für mich mit den großen "Systemen" selber soweit in's Reine gekommen, deren Modellangebote nur noch als thematische Kompilationen zu sehen, die man ab einer gewissen Sammlungsgröße auch spielerisch nutzen kann.

Das Spiel ist nur der Bonus für die Sammlung, NICHT das Ziel!

Für mich sind daher die großen "Systeme" nichts - kritisch über die abraven muss ich aber auch nicht.

Die Entwicklung von "Kill Team" betrachte ich meinerseits als Handreichung und Friedenspfeife der Firma, um es Leuten wie mir zu ermöglichen, eher auf relativ kleiner Skala trotzdem spielerisch, gestalterisch und auch erzählerisch Anteil an der Spielwelt zu haben.

Erinnert es doch an die guten Alten Zeiten von Space Hulk und Star Quest.

Mit den 2+ thematisch passenden "Kill Teams" (man braucht schon zwei opponierende Teams für zuhause) als Komplettbausätze, die man über die Zeit sammeln kann, darf ich jetzt meinen Hobbyfähigkeiten in Ruhe und der von mir gewünschten Qualität frönen, und mir "mein" kleines 40k Spiel für ein entspanntes Match auf dem Couchtisch so zusammenbauen, wie ich es mag.
Und jetzt auch mit den kommenden "Nemesis" irgendwann mal die Sammlung um das ein oder andere Großmodell erweitern. Das ist genauso low-scale slow-mo, wie ich es mir gewünscht habe.

So bin ich auch ich wieder bereit, mich aktiv mit GW zu befassen und etwas in Nostalgie zu schwelgen. Das ist ein Win-Win fùr beide Seiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Erstmal Lob an die reimenden Zeilen, @Naysmith . In manchen Threads, die Potential haben, in heiße Diskussionen zu führen, sollte ausschließlich die Reimform gestattet sein. Das gibt dem Ganzen eine höfische Note.

…was mich direkt zur Frage bringt. Für mich ist das Hobby mit meinen Templars eine Konstante, die mich gedanklich in eine frühere Zeit führt, in der alles irgendwie unbeschwerter war und ich so einen Ruhepol habe. Also wie beim Vorposter die reine Nostalgie.

Da ich keinen Pile of Shame habe, empfinde ich irgendwie nie die Pflicht des Abarbeitens, um irgendwann fertig zu werden. Zeit, Ruhe und das Arbeiten selbst vereinen sich vielmehr zu einem kreativen Erlebnis.
 
Zuletzt bearbeitet:
Keinen Pile of Shame? Ich beneide dich.
Mir macht zum einen meine Begeisterung für bestimmte Modelle oder Armeekompositionen immer wieder einen Strich durch die Rechnung.
Zum anderen lassen einem Familie, Arbeit und andere soziale Verpflichtungen oder Hobbys doch weniger Zeit als gewünscht.

In manchen Threads, die Potential haben, in heiße Diskussionen zu führen, sollte ausschließlich die Reimform gestattet sein.

Das ist so eine geile Idee ... wir brauchen so einen Thread!!!
 
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@Ghost Writer
Zum Offtopicthema Pile of shame: Da sind einige wenige Boxen, bei denen ich noch unschlüssig bin, was damit passieren soll. Verkaufen oder was draus machen. Und zur Zeit bin ich eher dem Verkaufen zugetan.

Letztlich hab ich es ein bisschen leichter, weil ich mich ausschließlich auf die schwarzen Ritter eingestellt habe und schöne Minis der anderen Fraktionen nur bestaunen darf. Sonst würde ich auch bald auf einem Berg von Boxen thronen.
 
Bei mir ist die Begeisterung auch zu einem großen Teil der Nostalgie geschuldet, ich Verbinde mit Warhammer unzählige gute Erinnerungen aus meiner Kindheitszeit. Auch der sammlerische und Bemalpart des Hobbys ist mein Ding, ich kann beim malen einfach super relaxen und entspannen. Spielen ist natürlich dann am Ende die Belohnung für die Mühe und macht mir auch viel Freude, trotzdem würde ich bei mir einschätzen das es der schwächste Teil meines Fokus ist.
Insgesamt bin ich sehr glücklich vor zwei Jahren wieder eingestiegen zu sein nachdem wir damals Anfang der sechsten Edition aufgehört hatten.
Ich bin gespannt was die 11te bringen wird und stehe dem was man bisher gehört hat insgesamt eher positiv gegenüber.
 
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Hab jetzt bisschen drüber nachgedacht.

Zum heutigen Tag ist die Aussage: ich bin einfach so tief drin.

Aber auch GW hält mich bei GW.
Sie machen einfach genug richtig. Ich bin aktiv interessiert. Obwohl ich weder aktiver Kunde bin noch aktiv spiele.
Neuheiten, Golden Demon, Armies on Parade. Es wird einfach was geboten.

Gab in der Vergangenheit genug Optionen mich abzuwenden. Aber GW und Warhammer war immer da, immer verfügbar und nie so schlecht, dass es die Makel der Alternativen akzeptabel gemacht hätte.
 
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GW aktuell? - Kaum etwas. Eigentlich nur Old World und Adeptus Titanicus.

Ansonsten ist es bei mir wie bei den meisten hier. Nostalgie, der Fluff, vorhandene Armeen und ein vorhandener Spieler-/Freundeskreis.
Wenn wir z.B. 40k spielen, dann nur nach den Regeln der 5. Edition.

Also, neues Geld gibt es vom mir für GW so gut wie nichts und 95% der neuen Releases lassen mich völlig kalt. Hätte nicht gedacht, dass es mal soweit kommt.
 
Aber auch GW hält mich bei GW.
Ja GW hält einen bei der Stange und man kann sich jeden Tag damit beschäftigen, auch wenn man nichts aktiv im Hobby macht. Wenn ich mich mit anderen Spielen beschäftige kommt GW trotzdem immer irgendwo vor.

Man regt sich aber ja auch nur über GW auf, wenn es einem wichtig ist. Daher komm vielleicht der Eindruck, das GW besonders gehated wird. Wenn ich mich mehr mit Infinity oder Conquest beschäftige finde ich da auch immer das Haar in der Suppe.
 
Die einzige Konstante über all die Jahre ist für mich die Lore. Dort habe ich eigentlich nie eine Pause eingelegt. Alles andere wie Sammeln, Basteln, Malen oder Spielen hatte in der Vergangenheit stets seine Pausen und wird auch in Zukunft seine Pausen haben. Die Geschichten aber bleiben. Und das ist meiner Meinung nach auch das, was den Erfolg von Games Workshop ausmacht, auch wenn sie sich selbst als Miniaturenschmiede sehen. Ohne die Lore wären sie heute nicht da, wo sie sind. Und viele von uns nicht (mehr) im Hobby.
 
Warhammer: The Old World.  Die Mittelerde-Miniaturen. Blood Bowl. Und die Nostalgie, die bewirkt, dass Miniaturen für Warhammer 40.000 gesammelt werden, in der Hoffnung, dass vielleicht irgendwann einmal wieder ein anständiges Spiel daraus wird (wird es eh nicht).

Da ich sowieso schon immer eher der Sammler/Bemaler gewesen bin, fällt es mir vermutlich etwas leichter, dabei zu bleiben. Aber die Bindung, die vermutlich nie ganz verschwinden wird, wird zumindest schwächer.

Denn "früher", also in der goldenen Ära um die Jahrhundertwende herum, konnte man bei Games Workshop für mich kaum etwas falsch machen. Heute macht man da aus meiner Perspektive kaum etwas richtig. Klar, viele (aber sicher nicht alle) Modelle sehen super aus. Das war es aber auch schon.

Die Miniaturen sind erstens zu teuer. Zweitens gefällt mir die Eindimensionalität vieler Bausätze nicht, die keine angemessene Varianz zulassen. Drittens sind viele Designs entweder zu sehr over the top oder aber zu mainstreamig/beliebig geworden. Manchmal paradoxerweise sogar beides gleichzeitig.

AoS ist in meinen Augen generische, quietschbunte, "amerikanische" Warcraft- und DnD-Fantasy, garniert mit Arcane-Ästhetik. Warhammer 40.000 wird auch immer "heller" und "glatter".

Das sieht man auch an den Artworks. Die Essenz, was Warhammer 40.000 eigentlich sein sollte, zeigt John Blanches Artwork für die Dritte Edition. Düster, Hoffnungslos, brutal.

"In der Finsternis der fernen Zukunft gibt es keinen Frieden" (übrigens viel besser als "...only war" bzw. "...nichts als Krieg") klingt entsprechend bedrückend. Aber neben den Miniaturen und den Artworks sind die Texte mittlerweile auch fast nur noch grottig, ohne Atmosphäre. Dazu kommen noch die Bezeichnungen. "Aeldari", "Drukhari", "Astra Miliwhat (?!)" - "you're in the Guard, son."

Bleiben die Regeln. Ich brauche keine "Stratagems" und "Detachments" und so einen Krempel. Her mit einem Armeeorganisationsplan, 0-1-Beschränkungen, individuellen Punktkosten. Das System war auch nicht schwerer zu verstehen und eine Box mit Miniaturen ist eben keine verdammte Trading Card. Ein Spielfeld besteht nicht nur aus Ruinen in L-Form. Die Antenne eines Panzers kann einen Grot (sagt man das noch so?) nicht erschießen, indem es dessen linken großen Zeh anvisiert, wenn der hinter der Mauer hervorlugt. Tabletop ist eine Gefechtssimulation und wem das nicht "kompetitiv" genug ist, soll halt Schach spielen, verdammt.

Am besten sind eh die Spiele, die Games Workshop links liegen lässt, damit sie von Fans vervollkommnet werden können. An Blood Bowl doktern sie zum Beispiel auch schon wieder viel zu viel herum.

Dazu kommt noch, dass a) viele andere Tabletop-Spiele spannender, intelligenter designed und damit letztlich einfach bessere Spiele sind, dass b) andere Miniaturenhersteller auch schöne Modelle führen, die günstiger sind und/oder in geringerer Stückzahl benötigt werden, dass c) gedruckte Modelle mittlerweile absolut fantastisch aussehen und man dabei nicht selten schönere Modelle findet als die im Sortiment und dass d) viele Brettspiele mittlerweile spaßiger sind als viele Würfel zu werfen und "Bumm" zu schreien. Da gibt es lohnendere Investments.

Computerspiele in den Universen sind mal so, mal so. Nicht jede IP-Umsetzung war schmeichelhaft. Bei den Romanen ist es ähnlich.

Was bleibt? Ironischerweise killen eher die Lore-Veränderungen und die Veränderungen der "allgemeinen Ästhetik" mein Interesse an Warhammer 40.000, aber da gibt es vmtl. kein zurück.

Streicht die Primarchen, streicht die Flieger, streicht die Primaris, streicht die dummen Eigennamen, streicht jegliche "positiven Vibes" aus der Lore, macht das Spiel wieder zu einer Gefechtssimulation auf Platoon-Ebene, lasst die Tradingcardisierung eines Tabletop-Strategie-Wargames bleiben, macht nicht noch mehr Fortnite draus...ach, re-released einfach die 4. Edition, das langt schon. 😀
Wird natürlich nicht passieren.

Vielleicht realistischer: Mich würde es freuen, wenn bestimmte Boxed Games neu aufgelegt würden, von einem Team, das nerdy genug ist, ein Spiel zu entwickeln, das sie selbst gerne spielen würden. Space Hulk und Battlefleet Gothic wären cool.



Jetzt, wo ich mir den Rant durchlese, fühle ich mich wie ein alter Sack. Dabei bin ich hier wohl eher noch einer der jüngeren... 🤔😆