Kurze Frage- Kurze Antwort: Basteln & Umbauten ab 03/23

gerade bei den Push Fit Modellen ist der sehr nützlich.
Vorteil des Extra Thin (achte drauf dass "Quick Setting" unter dem Logo steht, da gibts noch "normalen") ist dass er so lauffreudig ist.
Teile zusammenhalten, Pinsel auf den Spalt, und das läuft rein, man muss nicht vorher einkleistern und dann zusammenpressen.

Für große Flächen, wie beim Körper von Drachen usw. bietet sich der bekannte Kleber an, der mit der Kanüle, bloß nicht den von Citadel, dann den von Revell 😉

Ich habe den Cement bisher halt so verwendet wie den Revell oder GW Kleber mit der Kanüle, Klebefläche einpinseln, Teile zusammenstecken. Dann teste ich es mal anders herum, Teile zusammenhalten und Kleber dran. Ich kann mir halt nicht vorstellen dass bei dem bisschen was dazwischen läuft eine ordentliche Verbindung entsteht, aber gut.
Die Stifte bei Pushfit Modellen bearbeite ich wie derRayko auch, das war ja aber nicht Thema 🙂
 
Ich kann mir halt nicht vorstellen dass bei dem bisschen was dazwischen läuft eine ordentliche Verbindung entsteht, aber gut.
Macht er.
Selbst Großmodelle wie BF-109 in 1:16 oder Nimitz in 1:200 halten seit 20 bzw 6 Jahren.
Bei Minis nehme ich aus Bequemlichkeit trotzdem lieber den von Revell, aber ich bin auch kein Fan von Push Fit.😁
Falls dazu eine kleine Anekdote erlaubt ist.🤔
Meine erste PF Erfahrung waren die Oger aus der Hero Quest Erweiterung.
Damals noch mit Revell Farben bemalt, wollte ich die Trocknung beschleunigen und stellte die Mini auf die Fensterbank in die Sonne.
Ein paar Minuten später gab es ein leises Plopp und der Oger war im wahrsten Sinne aus dem Leim gegangen.
Seitdem mach ich es wie @derRayko und verpasse den Bohrungen noch zusätzlich einen Schlitz.😁
 
Guten Abend - eine kleine aber komplzierte Frage. Wie sehr und was darf umgebaut sein,damit meine Modelle den offiziellen 40k Turnier Regeln entsprechen?

GW Modell bzw teilweise GW,aber wie viel Prozent?

Totale Umbauten muss das Base stimmen bzw die Größe ( bei Fahrzeug)

Die Ausrüstung muss erkennbar als solche sein. (Kanone ist kein Laser)

Gibt's da noch was- vermutlich keine Modelle der Konkurrenz?

Mein Rogal Dorn und meine "Halbling Scharfschützen " Arten nämlich ganz schön aus.
 
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Guten Abend - eine kleine aber komplzierte Frage. Wie sehr und was darf umgebaut sein,damit meine Modelle den offiziellen 40k Turnier Regeln entsprechen?

GW Modell bzw teilweise GW,aber wie viel Prozent?

Totale Umbauten muss das Base stimmen bzw die Größe ( bei Fahrzeug)

Die Ausrüstung muss erkennbar als solche sein. (Kanone ist kein Laser)

Gibt's da noch was- vermutlich keine Modelle der Konkurrenz?

Mein Rogal Dorn und meine "Halbling Scharfschützen " Arten nämlich ganz schön aus.
Die Frage die im Raum steht: wie viele Games Workshop Turniere möchtest du bestreiten und warum lässt du deiner Kreativität nicht freien Lauf und machst was dir am besten gefällt?
 
Games Workshop Turniere
Gibt's davon noch welche bei uns?🤔😁

GW Modell bzw teilweise GW,aber wie viel Prozent?
Zur Not schau mal bei @Solimbar rein, sind zwar Orks aber auch regelmäßig auf Turnieren unterwegs.😉😁
Zeigt ganz gut wie es "ausarten" kann.😁
Ansonsten sei so kreativ wie du möchtest,das ist ja das Gute in diesem Hobby.👍
 
  • Liebe
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Wie sehr und was darf umgebaut sein,damit meine Modelle den offiziellen 40k Turnier Regeln entsprechen?
Da es zumindest in meiner Gegend keine Turniere gibt, welche von GW Veranstaltet werden, ist das von Veranstalter zu Veranstalter unterschiedlich und muss/sollte mit Abgabe der Armeeliste eine Freigabe der dafür verwendeten Modelle kommen. Einfach entsprechende Fotos mit abgeben und von der Orga absegnen lassen.

Wenn du "just 4 fun" in einem Warhammer-Store spielen möchtest, kommt es auf deinen Gegner an was er als Umbau aktzeptiert. Der Angestellte im Laden wird sich hier vermutlich nicht sonderlich einmischen, solange alles original GW ist.
In meinem LGS konnte ich auch mal eine Spongebob Figur aus dem HappyMeal als Ersatzmodell für meinen Ork-Riesen spielen, da ich vergessen hatte eben jenen einzupacken.
 
Da es zumindest in meiner Gegend keine Turniere gibt, welche von GW Veranstaltet werden, ist das von Veranstalter zu Veranstalter unterschiedlich und muss/sollte mit Abgabe der Armeeliste eine Freigabe der dafür verwendeten Modelle kommen. Einfach entsprechende Fotos mit abgeben und von der Orga absegnen lassen.

Wenn du "just 4 fun" in einem Warhammer-Store spielen möchtest, kommt es auf deinen Gegner an was er als Umbau aktzeptiert. Der Angestellte im Laden wird sich hier vermutlich nicht sonderlich einmischen, solange alles original GW ist.
In meinem LGS konnte ich auch mal eine Spongebob Figur aus dem HappyMeal als Ersatzmodell für meinen Ork-Riesen spielen, da ich vergessen hatte eben jenen einzupacken.
Es gibt jedoch einen riesen Unterschied zwischen HobbyLaden umme Ecke und GW Laden. Dort werden sehr schnell Sachen beanstandet die nicht GW sind. Ich habe allerding noch nie davon gehört dass man wegen umbauten irgendwo rausgeflogen ist.
 
Früher (TM) musste man darauf achten keine Fremdkörper von anderen Herstellern zu zeigen und bei "zu guten" Umbauten konnte es schon passieren, dass man schräg angeschaut wurde, wenn man versicherte, dass das nirgendwo gekauft wurde.

Es lag aber wohl auch daran wer einen wie genau überprüft hat. Und es war wohl nie ein Grund Leute nach Hause zu schicken, sondern höchstens dafür, dass jemand nicht voll aufstellen konnte. Wie sich das heute mit teilweise komplett gedruckten Armeen entwickelt hat, weiß ich nicht.

Ich war aber auch nicht oft auf GW-Turnieren und kann da nur den Klatsch und Tratsch von vor ~20 Jahren wiedergeben.
 
Wenn man nicht so viele Bretter und Balken braucht und die auch nicht allseitig offenliegen sollen, würde ich sculpten, z.. eine Auflage über passende Plastikcard Profile als Grundlage. Ggfs. mit einseitiger Silikonform dann vervielfältigen (Holzbauteile)

Das Zeug im Bild könnte 3-D-Druck sein .... ich meine da, ein sich wiederholendes Muster zu sehen (Rundholz 1 und 3 von rechts)
 
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Habt ihr bessere Tipps ?
Balsa.
Hat schon eine natürliche Holzstruktur (logisch) und lässt sich mit den selben Werkzeugen bearbeiten wie Styrodur.
Geschnitztes/gehacktes sieht natürlicher aus als Styro.
Nachteil ist die leicht "pelzige" Oberfläche,da hilft sehr feines Schleifleinen (ich nehme 4/600,da ich da gratis rankomm) und ein bisschen Leim als Versiegelung.
Dünner gepresster Bambus (hatte ich letztens als Bioverpackung bei Datteln bzw Rührstäbchen für Kaffee)wäre auch was, ist aber etwas härter und splittert leichter.
@Tarkus +1 für Raketenstäbe, immer wieder eine Motivation für einen Spaziergang zu Neujahr.😁
 
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Fallen dir andere Holzplatten ein, die eine tiefere Maserung haben als Balsa?
Na ja, die ist nicht plastisch im Holz, jedenfalls nicht wie bei Drucken.
Birke ist noch leicht zu bearbeiten,Kiefer geht auch,ist aber schon etwas härter.
Für die Bemalung muß die Maserung halt eingearbeitet werden, oder du benutzt Lasuren um die Maserung durchscheinen zu lassen,da haut es dann aber mit der Optik meist nicht wirklich hin,da die Hölzer halt nicht im 28mm Maßstab wachsen.
Mit einem guten Pfriem/Ahle kann man das aber nach ein bisschen Übung ziemlich fix einarbeiten.
Notfalls geht auch ein dickerer Pin für die Pinnwand, den bei viel Arbeit aber mit einem besseren Griff versehen.
 
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