40k 11th Edition Regelleaks, Infos und Diskussion

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Maßband anlegen gucken wie weit man kommt, bewegen. Eigentlich easy.
Ich erspare mir jetzt Fotos von meinen ganzen Ovalbases zu posten. Ich behaupte da wird‘s keiner schaffen die Mitte so richtig zu bestimmen 😅

Gerade die großen Dinger haben ja oft aufwändigere/umgangreichere Basegestaltung. Da scheiterts schon daran die Mitte genau zu bestimmen und dann meistens noch daran, dass Maßband sauber anzuhalten 🤷‍♂️

Wenn ich dran denke, wie oft man pro Spiel Situationen hat, in denen es auf 1-2mm ankommt, da empfinde ich eine Ungenauigkeit von (sagen wir mal) 5mm beim Messen durchaus als problematisch.

Das finde selbst ich als Nicht-Turnierspieler als sehr unbefriedigend.

Insofern, spannender „Kulturwandel“ seitens GW., da es ein derartiges System in zehn Editionen 40K noch nie gab 🤷‍♂️
 
@Messen vom Mittelpunkt
In der Praxis ist das doch easy. Denn wenn ich von Vorderkante zu Vorderkante messe, bewege ich mich genauso weit wie von Mittelpunkt zu Mittelpunkt.
Solange ich mich gerade bewege. Selbst bei Ovalbases.
Dh. ich bewege mich quasi wie bisher auch in geraden Abschnitten.

@Pivot
Ich fand die Regelung immer sehr willkürlich. Eindeutig eine improvisierte Regelung, um Missbrauch zu verhindern.
Wenn das aber in der 11. Edition bewußt ermöglicht wird, ist das imho kein Missbrauch sondern ein Feature (mit dem dann auch alle mit rechnen können). Vermutlich wird diese Option dann sogar bei entsprechenden Einheiten eingepreist.

@9 Zoll Coherency
Hm. Ich glaube ich finde das gut. Diese langen Kongas zum move-blocken und screenen waren zwar ein praktisches taktisches Mittel, aber auch wenig immersiv.
 
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Ich erspare mir jetzt Fotos von meinen ganzen Ovalbases zu posten. Ich behaupte da wird‘s keiner schaffen die Mitte so richtig zu bestimmen 😅
Davon gehe ich auch aus. Ist mir persönlich aber egal. Man sieht ja eigentlich welche Intention der Mitspieler hat.
Gerade die großen Dinger haben ja oft aufwändigere/umgangreichere Basegestaltung. Da scheiterts schon daran die Mitte genau zu bestimmen und dann meistens noch daran, dass Maßband sauber anzuhalten 🤷‍♂️
Ja, aber wie gesagt, passt schon.
Wenn ich dran denke, wie oft man pro Spiel Situationen hat, in denen es auf 1-2mm ankommt, da empfinde ich eine Ungenauigkeit von (sagen wir mal) 5mm beim Messen durchaus als problematisch.
Ich selber Messe z.B. nicht so. Aber wenn es mein Mitspieler macht soll er es gerne tun. S.o.
Das finde selbst ich als Nicht-Turnierspieler als sehr unbefriedigend.
Ich kann mir vorstellen, dass manche das so empfinden. Bestimmt gibt's genau so viele die das nicht so eng sehen. 🤷🏼‍♂️
Insofern, spannender „Kulturwandel“ seitens GW., da es ein derartiges System in zehn Editionen 40K noch nie gab 🤷‍♂️
Wie in der zweiten und dritten gemessen wurde weiß ich ehrlicherweise gar nicht mehr 😅. War das da auch schon streng geregelt?
 
6" Bewegung Bewegung waren in jeder Edition 6". Und auch in jedem anderen System.
Wie "genau" gemessen wird, hängt da eher von den Spielern ab.
Ich messe für mich sehr sorgfältig und erwarte das auch von meinen Mitspielern.
Ungenaues Messen ist für mich im Tabletop eines der "No-Go's".
Jein zum NoGo.

Absichtlich ungenau messen um einen Vorteil zu haben, ja, zwei Mal NoGo.

Bisschen sloppy messen weil man beim Bewegen Blödsinn labert, 2 mal am Bier nippt und 3 mal an der Pfeife zieht, doch, das ist für mich vollkommen fein.
Das mach ich selber, und das machen auch meine Mitspieler so.

Außerdem ist ein geschaffter Charge sowieso immer viel befriedigender als ein nicht geschaffter, egal auf welcher Seite ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz aus persönlicher Sicht finde ich es gut, dass das Pivoting weg ist, fand ich immer etwas unrund.
🥁🐍

Bzgl. Messen und Ovalbase. Da läuft es dann wohl auf erst drehen, messen und dann bewegen oder messen, bewegen, drehen und dann nachmessen hinaus.

Bloodcrusher:
Ein 9,1" Charge wird dann ein 7,35" Charge mit Standarte +1" und Drehen +0,75". Effektiv 8".
Oder
Ein 6,1" Charge wird dann ein 4,35" Charge mit Standarte +1" und Drehen +0,75". Effektiv 5"
Also für die spielt es keine Rolle, weil durch das Drehen die +0,75 effektiv 0" sind. Der Drehbonus wird auf eine ganze Zahlabgerundet.

Beim Bloodthirster ist es wahrscheinlich ein ganzer +1".
Leider finde ich gerade mein Chart nicht.
 
Jein zum NoGo.

Absichtlich ungenau messen um einen Vorteil zu haben, ja, zwei Mal NoGo.

Bisschen sloppy messen weil man beim Bewegen Blödsinn labert, 2 mal am Bier nippt und 3 mal an der Pfeife zieht, doch, das ist für mich vollkommen fein.
Das mach ich selber, und das machen auch meine Mitspieler so.

Außerdem ist ein geschaffter Charge sowieso immer viel befriedigender als ein nicht geschaffter, egal auf welcher Seite ^^
Oh nein... als Fernkampfarmee hat man immer versucht, sich die Nahkämpfer vom Hals zu halten.
Ich spiele Necrons seit dem sie aus Zinn erschienen sind. Seit jeher achte ich auch darauf, dass der Gegner "vernünftig" misst. Es muss nicht perfekt sein, aber Sprungmodule, die auf einmal statt 12 dann 14 Zoll fliegen, da kriege ich schon einen zu viel.

Und nein, meine Necrons damals, wie heute, wollen ungern mit "richtigen" Nahkämpfern kuscheln, und ich versuche schon mich entsprechend zu bewegen. ABER das war "seinerzeit" auch viel einfacher. Heute sind alle so schnell... zu schnell für meine Legionen. 🙂
 
6" Bewegung Bewegung waren in jeder Edition 6". Und auch in jedem anderen System.
Ich glaube Du verstehst mich miss bei der Formulierung "streng geregelt".
Damit meine ich natürlich nicht das gesagt wurde:" hey miss mal so ungefähr 5" ab". Die Frage ist lediglich, ob es schon damals genaue Beschreibungen gab von wo am Model gemessen wird. Da kann ich mich nicht dran erinnern.

@Gigagnouf ja, genau so sehe ich das auch.

@M1K3 ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte das niemand hier Messungenauigkeiten von +1 oder gar +2 Zoll toleriert! Natürlich wird hier von wenigen Millimetern gesprochen und natürlich gibt es große Unterschiede zwischen absichtlichem und unachtsamen Falschmessen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Insofern war der Pivot-Wert halt sinnvoll, wenn man es "genau" machen will. Man kann alles was kein Kreis ist halt nicht auf einer Fläche bewegen, dass sich keine potenziellen Vorteile ergeben. Selbst wenn ich die Distanz zur einen Einheit einhalte und damit nicht verkürze, so kann ich halt dennoch durchs drehen meine Position auf dem Spielfeld ändern. Gerade jetzt, wo ich würfele und gucke wo ich mit dem Modell ran komme, macht das einen Unterschied.

Wo die Mitte ein einem Morgon ist, möchte ich auch nicht jedes mal bestimmen... 😀
 
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Ich messe für mich sehr sorgfältig und erwarte das auch von meinen Mitspielern.
Ungenaues Messen ist für mich im Tabletop eines der "No-Go's".
In meiner Spielgruppe gibt es ein paar die das messen nicht so genau nehmen und stellen die Minis auch oft mal an Stellen wo sie theoretisch gar nicht aufgestellt werden könne (weill zb. der Durchgang zu schmal ist, oder ein Hindernis im Weg ist), oder was sie auch gerne machen: sie messen nur von einen Modell aus und bewegen dann einfach den Rest drumherum und stellen sie dann teilweise weiter vor bzw. zum gewünschten Ziel näher ran und einmal hat sogar ein Mitspieler, beim auswürfeln von Attacken, ohne nachzuzählen, eine Hand voll Würfel genommen und diese ausgewürfelt, wodurch er dann einfach mal 3 Würfeln zu viel gewürfelt hat.
 
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Ich fände das ziemlich seltsam wenn jetzt von der Mitte der Bases gemessen werden sollte. Insbesondere weil ja einige hier auch den Wegfall der Schablonen gefeiert haben. Da gab es bei einigen auch ewig Diskussionen wegen Abweichung, Schablone mit zitternder Hand über Modell halten usw. Ich meine GW hatte beim Wegfall derer auch begründet, dass dadurch Diskussionspotential wegfallen sollte. Das wäre jetzt aus meiner Sicht aber wieder ein Schritt zurück.

Wenn ich dann noch z.B. an die Diskussionen hier im Forum beim Charge zwischen 28mm und 32mm Bases der Orks denke und wie man mit geschicktem Millimeter genauen Platzieren doch noch 2 Orks mehr in Reichweite bekommt.....na dann bin ich mal auf die Diskussionen bei einigen gespannt, wenn es wirklich hart an der Grenze einer benötigten Reichweite ist und nicht genau (wie man das auch immer feststellen will) von der Mitte aus gemessen wurde.

Die Diskussion wird es auch in hundert Jahren geben, sofern GW nicht ALLE seine Modelle auf entsprechend große Bases packt, so dass nichts darüber hinausragt ODER das Trichtersystem von Warmachine? und auch glaub ich StarWars Legion übernimmt.

Insofern liegt es wie so oft an den Spielern selbst, wie "eng" man das nun bewerten möchte.
 
Ich glaube, das ist einfach GW’sches Verschlimmbessern zwischen den Editionen.
Vorher gab es Pivots mit ihren Nachteilen (seitwärts fahrende Fahrzeuge z.B.)?
Dann machen wir jetzt einen Ersatz, muss auch nur vielleicht besser sein, aber anders. Also messen wir jetzt eine Edition lang von Mitte stattdessen und schauen, wie das anklingt.

Finde das sogar eigentlich OK, hätte das nicht den Beigeschmack, dass GW so lustiges Rumprobieren als den großen Wurf für teuer Geld verkauft.
 
Es muss doch keiner von der Mitte messen?!
Geregelt ist doch nur, das um den zentralen Massenpunkt (Mitte) gedreht wird ohne das es extra Zoll kostet.. messen kann man dann in Schritten weiterhin von der Modellkante.
Wird auch so in dem Regelbeispiel gezeigt (siehe meine roten Pfeile 🙂). Seitwärtsfahren ist damit auch nicht ausgeschlossen.

Was klar ist, längere Fahrzeuge werden, wenn sie quer starten, dann weiter stehen durch die Drehung, da aber beide Spieler wissen, dass Das passiert ist es keine Arschigkeit oder wie das sonst betitelt wurde und wird auch kein Spiel versauen.

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Verdammt, warum bin ich dann empört? 😅
Weil DU an so Sachen wie Deep Strike denkst, und beispielsweise Drukhari Raider die quer aufgestellt werden und mit der Spitze einschlagen beim Charge, was ihnen effektiv so 2-3" extra movement gibt.

DA kommt dann auch die Arschigkeit her.

Genau daran hast du gedacht, oder? ^^
 
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