Hordenregelung komplett runterschrauben,bis 12-16 Mann starke Infanterieeinheiten wieder eine ausreichend große Truppenstärke sind und 20-25 Mann bereits beinahe unsinnig riesigie Regimenter darstellen (von mir aus auch eine maximale Begrenzung der Regimentsgröße wiedereinführen), und natürlich die Punktkosten entsprechend anpassen. Allein DAS würde die Einstiegskosten schon massiv reduzieren. Nach dem Bildbeispiel weiter oben würden Rundbases genau dafür sorgen, und wenn die neuen "Skirmish"-Regeln das noch unterstützen, stehe ich beiden schon gar nicht mehr so skeptisch gegenüber.
Bleibt immer noch die große Frage des "What happens to the fluff?", die mir viel größere Sorgen bereitet... Ich versteh das Argument nicht, dass die "End Times" einfach notwendig gewesen seien, weil man nicht genug WHFB-Umsätze generiert. Wäre daran wirklich der Fluff bzw. die Armeengestaltung schuld, hätte man doch nicht genau diesen Fluff mit diesen Armeenzusammenstellungen erst kürzlich an mehrere Spieleentwickler-Studios lizensiert, damit die daraus Spiele machen... Es liegt doch auf der Hand, dass die Spielmechaniken der letzten Editionen samt der durch sie bedingten, absurden Einstiegskosten und der noch absurdere Aufwand (hunderte von 5 Punkt-Modellen für eine 2000-Punkte-Armee bemalen?) die größte Hürde waren. Auch vor diesen Hintergrund verstehe ich die Idee, auf ein Skirmish-System mit erweiterbaren Mechaniken zu setzen. Ich begrüße sie sogar. Aber nicht in einem random Bubble- oder Roothammer-Szenario mit "Fraktionen" statt Völkern und Sigmarines, für das man 30 Jahre an (ans Herz) gewachsenem Fluff opfert, sorry... Ich hoffe da immer noch auf ein großes Dementi...