Endgültiger Sieg von einem Volk?

@Bromosel: Für die Armee braucht man doch gar keine Modelle, oder? 😀
@Galatea: Oh mann, die Bilder sind echt beeindruckend. Wie klein wir doch sind :O
@Wadnbeißa: Zugegeben, von Orks weiss ich echt nicht allzu viel^^

Ist immer schwierig, über den Warp nachzudenken oder ihn zu definieren. Für mich ist er eine Art "Spiegel" des Realraums, der alles, was die Milchstraße an Emotionen zu bieten hat, irgendwie abbildet. Ich denke, wenn sich der Warp auf die Milchstraße beschränkt, ist er auch "irgendwie" begrenzt. Denke keins der "zivilisierten" Völker ist in der Lage, ne andere Galaxie zu erreichen.

Ursprungsthema: Über viele Fraktionen ist ja auch viel offengelassen. Was auf jeden Fall bei den Tyraniden bedrohlich wirkt: sie kommen aus dem Raum zwischen den Galaxien, ich stelle jetzt einfach mal so hin, dass da, in der "großen Leere", kein Leben entstehen kann. Also zwei Schreckensszenarien:
-Sie fliehen nur vor irgendeiner größeren Armee, die dann die Galaxis total fertigmacht (allerdings weiss ich nicht, ob die Tyraniden fliehen würden... hier ist mehr Hintergrundwissen über Schwarmbewusstsein etc nötig)
-Sie haben schonmal "mal eben" eine Galaxis (oder mehr) auf ihrem Weg verschlungen, es kommen also wahrscheinlich noch viel mehr...

@Ignazius: Ja, ich verstehe die Leute, die leugnen, dass es anderes (intelligentes) Leben irgendwo gibt, überhaupt nicht. Bei solchen Größenverhältnissen muss ja irgendwo was sein 🙂
Habe mal in "Exit Mundi" (eigentlich ein Buch über verschiedene Weltuntergangsmöglichkeiten, sehr zu empfehlen) gelesen, dass die Entstehung von Leben auf einem Planeten garnicht so unwahrscheinlich ist. Nur der Schritt über kleinstlebewesen etc hinaus, zu intelligentem Leben, ist wohl der schwierige Teil. Aber irgendwo wird es ja auf jeden Fall noch andere geben^^
 
Obwohl, Ku´gath der Seuchenvater sammelt seine Kreaturen aus allen Winkeln von Raum und Zeit und Khorne kann seine "Diener" (z.B. Karanak) von einem Ende des Multiversums zum anderen schicken.
Wenn man danach geht und es wortwörtlich nimmt, haben die Chaosgötter anscheinend auch außerhalb der 40k Milchstraße, einen bestimmten Einfluss und auch Macht.
 
Und wenn die Space Wolves wirklich aus der Galaxie herausgeworfen wurden, dann muss es den Warpraum doch auch anderswo geben, oder? Zumindest da, wo sie gelandet sind.

Wobei man sich docg fragt: Wenn der Warp das ganze Universum wiederspiegelt, wie konnten dann die Eldar, die doch im Verhältniss zum gesammten leben im Universum nicht wirklich ins gewicht fallen (bzw. fielen, jetzt sowiso nicht mehr... 😀) Slanesh aufwecken? Oder waren sie einfach nur der Tropfen, der das Fass zu überlaufen brachte? Ich meine irgendwie ist es schwer vorstellbar, dass der Warp eine Grenze hat, oder?

In jedem Fall denke ich, dass die Dämonen gewinnen werden. Schließlich kann man sie nicht töten, wenn man sie besiegt kommen sie einfach wieder. Und wenn das Imperium überrannt wird (oder sonst ein Volk), dann wird Khorne wirklich stark werden, oder?
 
Ich glaub die SW flogen durch ein Wurmloch nicht durch den Warp... Hab nur meinen Codex weggepackt und will nicht den Kasten ausräumen zum nachlesen -..-"

Und selbst wenns der Warp war vielleicht sind sie rausgefallen weil er dort zu ende war 😛


Das Chaos (zumindest die Götter) will garnicht gewinnen, sie wollen das alles im Fluss bleibt denn sollten sie gewinnen stirbt das Leben aus und dann ists Sense mit den Emotionen und somit würden die Dämonen Verhungern.
 
Ohh beginnt nun der ewige, recht sinnbefreite, Kampf des "Welches-Volk-ist-das-stärkere?"

Prinzipiell würde ich als Sieger auf die Dämonen setzen, da sie als einziges Volk nicht stofflich sind und man sie somit nicht auslöschen kann.

Da man allerdings bis heute net wirklich klar definiert hat wie der Warp, das Chaos, die Emotionen der Sterblichen ect. wirklich zu 10000000% Richtigkeit ohne ein "...ABER" und "... so heißt es..." oder "... daher glaubt man...", kann man auch nicht wirklich sagen was dann mit den Wesen des Warp passieren würde.

Werden die Warpwesen durch die Emotionen der Sterblichen beeinflusst? Ja?
Aber welchen unmittelbaren Zusammenhang gibt es da? Würden die Dämonen wirklich vor Hunger sterben wenn die Necrons alles an Leben ausgelöscht haben? Oder die Tyras alles verschlungen haben? Kann niemand sagen.
 
Ist immer schwierig, über den Warp nachzudenken oder ihn zu definieren. Für mich ist er eine Art "Spiegel" des Realraums, der alles, was die Milchstraße an Emotionen zu bieten hat, irgendwie abbildet. Ich denke, wenn sich der Warp auf die Milchstraße beschränkt, ist er auch "irgendwie" begrenzt. Denke keins der "zivilisierten" Völker ist in der Lage, ne andere Galaxie zu erreichen.
Mein Tipp wäre dass der Warp eine Art Spiegel des Realraums ist und jede Galaxis ihren eigenen hat. Aber Chaosgötter wird es nur dort geben wo es intelligente Wesen gibt (schließlich sind die Chaosgötter die Quasi-Manifestation der emotionalen Abstrahlung intelligenter Wesen) und daher wohl auch für jede Galaxis andere.

Damit wäre sogar durchaus denkbar, dass der Schatten im Warp ebenfalls so eine Art reisende Gottheit darstellt (schließlich "besetzt" der Schatten den Warp in dem Gebiet in der er sich manifestiert).


Ursprungsthema: Über viele Fraktionen ist ja auch viel offengelassen. Was auf jeden Fall bei den Tyraniden bedrohlich wirkt: sie kommen aus dem Raum zwischen den Galaxien, ich stelle jetzt einfach mal so hin, dass da, in der "großen Leere", kein Leben entstehen kann. Also zwei Schreckensszenarien:
-Sie fliehen nur vor irgendeiner größeren Armee, die dann die Galaxis total fertigmacht (allerdings weiss ich nicht, ob die Tyraniden fliehen würden... hier ist mehr Hintergrundwissen über Schwarmbewusstsein etc nötig)
-Sie haben schonmal "mal eben" eine Galaxis (oder mehr) auf ihrem Weg verschlungen, es kommen also wahrscheinlich noch viel mehr...
Ich vermute mal eher dass die Tyraniden aus einer kleinen Satellitengalaxie stammen und sich jetzt den größeren Kuchen vornehmen wollen.


@Ignazius: Ja, ich verstehe die Leute, die leugnen, dass es anderes (intelligentes) Leben irgendwo gibt, überhaupt nicht. Bei solchen Größenverhältnissen muss ja irgendwo was sein 🙂
Habe mal in "Exit Mundi" (eigentlich ein Buch über verschiedene Weltuntergangsmöglichkeiten, sehr zu empfehlen) gelesen, dass die Entstehung von Leben auf einem Planeten garnicht so unwahrscheinlich ist. Nur der Schritt über kleinstlebewesen etc hinaus, zu intelligentem Leben, ist wohl der schwierige Teil. Aber irgendwo wird es ja auf jeden Fall noch andere geben^^
Die Frage die noch im Raum steht ist halt auch wie lange so eine Hochzivilisation am Leben bleibt und wie hoch die Chancen sind dass sie sich innerhalb der ersten 100.000 Jahre ihrer Existenz selbst auslöscht (oder von etwas anderem ausgelöscht wird, die Freespace-Shivaner oder Mass-Effect-Reaper lassen grüßen).
Wenn die durchschnittliche Lebensdauer einer intelligenten technisierten Zivilisation nur bei 500.000 Jahren liegt könnten wir in der Tat sehr einsam sein, in unserer lokalen Gruppe hier.
 
In unserer lokalen Gruppe vieleicht. Aber im Universum?

Und warum sollte jede Galaxie ihren eigenen "Spiegel" haben? Galaxien sind doch auch nur Gruppen von Sternen, die um einen Mittelpunkt (oft ein Schwarzes Loch) kreisen, und keine eigenen Universen.
Außerdem wird beim Lesen des Dämonencosexes klar, dass der Warpraum eine Art Paralleldimension des gesammten Universums ist.

Abgesehen davon ist der Warp nicht einfach nur eein "Spiegel" der realität, sondern eine Art paralleluniversum, dass von den Emotionen in der Realität beeinflusst wird. Diese haben die Chaosgötter "geschaffen" (in Wahrheit ist das etwas komplizierter, der Warp ist halt unlogisch), und diese haben dann die Dämonen geschaffen. Wie weit die Chaosgötter aber von diesen Emotionen jetzt noch abhängig sind, weiß ich nicht.