Endgültiger Sieg von einem Volk?

Um noch mal auf die Ausdehnung des Warp zurückzukommen:
Ich könnte mir vorstellen, dass es zwischen den Galaxien im Warp nichts gibt und das die Chaosgötter und Dämonen diese Entfernung auch nich überwinden können.
Möglich wäre es doch, dass in anderen Galaxien mit anderen Lebensformen noch andere Chaosgötter und Dämonen gibt, die in ihrer Galaxie aktiv sind.
Dämonen leben im Warp, im Immaterium, andere Galaxien im Realraum sind denen doch schnuppe, erst wenn ein Sterblicher ihnen Zugang zum Realraum gewährt (über Emotionen, Beschwörung etc.) können sie sich materialisieren, ego Lebewesen aus der Milchstraße helfen Dämonen in die Milchstraße, Lebewesen aus der Andromeda-Galaxis helfen Dämonen in die Andromeda-Galaxis, das Stichwort heißt Paralleldimension... is doch ganz einfach, oder!
 
Genau das meinte ich.

@ Fantasy Erweiterung

Kannst du das genauer erklären? Hab die Erweiterung biosher verpennt da bei uns kaum Fantasy gespielt wird.
Im WD gibt es eine nette Geschichte mit "Schlachtbericht" in der sich ein Sigmarpriester (!) mit Untoten (!!!!!) verbündet um eine Chaosinvasion zurückzuschlagen. Und sein Vorgesetzter nickt das ab mit "haja, der wird das schon erklären müssen, aber ein Sieg ist ein Sieg".

Im selben WD gibt es auch eine Menge lustige Vorschläge für alliierte Armeen, unter anderem auch eine Hochelfenarmee mit Unterstützung durch Khorne-Dämonen (!).
 
Zuletzt bearbeitet:
Um noch mal auf die Ausdehnung des Warp zurückzukommen:
Ich könnte mir vorstellen, dass es zwischen den Galaxien im Warp nichts gibt und das die Chaosgötter und Dämonen diese Entfernung auch nich überwinden können.
Möglich wäre es doch, dass in anderen Galaxien mit anderen Lebensformen noch andere Chaosgötter und Dämonen gibt, die in ihrer Galaxie aktiv sind.


Vielleicht hast du auch nur falsche Vorstellungen von der Thematik.
Also nicht das ich jetzt behaupten will das meine richtig ist, aber deine ist mir zu... linear, einfach.



Ich will mal versuchen das zu erklären wie ich es sehe.
Also wir haben da Galaxie A, wo das uns bekannte Imperium ect. ist. Ganz normaler Weltraum.
Und dann haben wir da Galaxie B, wo andere Lebewesen rumhängen und Krieg führen ect.
Da zwischen ist Nichts. Nada. Nur Leere. Dennoch ist diese Leere physikalisch gesehen nicht viel anders als der Raum zwischen den Planeten in den jeweiligen Galaxien. Nur das es da halt keine Planeten, Sonnen, Kometen und sonstiges ist. Wenn ein Raumschiff also von Galaxie A zur Galaxie B reist, wird es keinen Unterschied zum Flug merken, als wenn es sich innerhalb einer Galaxie bewegt. Nur das da wie gesagt nichts ist.
Soviel zum real Raum.

Dann haben wir da den Warp. Es ist eine Paralleldimension. Aber kein 1:1 Spiegelbild. Es ist einfach eine Dimension voller Energien. Es gibt dort keine Spiegelbilder von den Planeten ect. Dort gibt es keine Länge, keine Breite, keine Höhe, keine Zeit. Ergo kann es auch keine Begrenzungen geben.

Der Warp ist von beiden Galaxien auf die selbe Art und Weise zu erreichen.

In beiden Galaxien gibt es Emotionen wie zum Beispiel Wut. Diese Emotion spiegelt sich im Warp wieder und macht das aus, was man im Imperium als Khorne bezeichnet. Dabei ist Khorne als Gott nicht irgendwie ein "menschliches Wesen" mit Persönlichkeit, auch wenn das gerne so erscheint bei den Beschreibungen. Khorne ist einfach eine Vorstellung der Emotion Wut, im Imperium. In der anderen Galaxie hat Wut vielleicht ne andere Vorstellung so das Khorne in deren Vorstellung anders heißt und ein anderes Erscheinungsbild hat, aber es ist immernoch Khorne. Am besten könnte man es Vergleichen mit den Vorlonen aus Babylon5. Wenn man einen Vorlonen sah, dann hat jede Rasse ihren eigenen "Schöpfer" gesehen. Und so verhält es sich auch bei den Chaosgöttern.

Die Dämonen wiederum sind nichts weiter als Geschöpfe dieser Emotionen, die im Warp leben. Ein Zerfleischer kann ebenso in der einen Galaxie auftauchen wie auch aus der anderen. Er reist ja nicht im klassischen Sinne dahin. Er entsteht aus purer Energie die überall im Warp ist. Und da der Warp ja keine Länge, Breite, Höhe, Zeit kennt, gibt es dieses Problem der Leere für die Dämonen gar nicht. Weil sie diese gar nicht wahrnehmen. Warum auch? Da ist ja nichts was sie anziehen könnte.
 
@Galatea

Genau das meinte ich. Noch "lustiger" war nur noch das Erscheinen der Dämonenjäger (lange ist es her) und die Ideen für "Gegenspieler". Orks konnte man ja noch akzeptieren. Aber Eldar, die mittendrin nen Großen Dämonen haben? Garantiert nicht. Wenn es jemanden gibt, der sich mit dem Schutz vor Besessenheit auskennt, dann sind es doch die Spitzohren.

Mag sein, dass es mit etwas Phantasie für alles eine Rechtfertigung gibt, aber es fühlt sich grundsätzlich "verkehrt" an. Na gut, "verkehrt" ist ja des Chaos 2. Vorname.
 
@Galatea

Genau das meinte ich. Noch "lustiger" war nur noch das Erscheinen der Dämonenjäger (lange ist es her) und die Ideen für "Gegenspieler". Orks konnte man ja noch akzeptieren. Aber Eldar, die mittendrin nen Großen Dämonen haben? Garantiert nicht. Wenn es jemanden gibt, der sich mit dem Schutz vor Besessenheit auskennt, dann sind es doch die Spitzohren.
Naja, das seh ich jetzt nicht so eng. Der Avatar Kaela Mensha Khaines ist ja praktisch ein Dämon.

Aber ein Sigmarpriester der mit Untoten paktiert und vor der Obrigkeit damit durchkommt ist schon der Oberhammer.
Nach allem was irgendwie ansatzweise hintergrundgetreu ist müsste der Bischof ein Heer ausschicken und sicherheitshalber die ganze Stadt plattmachen.
 
Naja, die Necrons sind doch nur lebende Maschienen -wenn man das "leben" nennen will-
wie sollten die erkennen, dass die "vereimert" wurden oder sich gegen die C'tan auflehnen?
Naja, ich hätte da diesbezüglich einen Artikel aus dem - bisherigen - Fluff der Necrons...
Genesis der C'tan
Die C'tan waren ursprünglich primitive, körperlose Stellarparasiten, die in den Sonnen vieler Systeme lebten. Dabei nährten sie sich von deren Energie, bis die Sonnen erloschen. Die Necrontyr entdeckten während ihres Kampfes mit den Alten die C'tan. Da sie selbst, trotz ihrer fortgeschrittenen Technologie, nur eine sehr kurze Lebensspanne aufwiesen, waren sie von den relativ unsterblichen C'tan fasziniert. Sie wollten die C'tan im Kampf gegen Die Alten einsetzen und konstruierten künstliche Köper für sie aus Lebendem Metall, doch sie unterschätzten die Macht und den Willen der C'tan.

Zum erstenmal damit konfrontiert, eine körperhafte Existenz zu besitzen, griffen die C'tan die anwesenden Necrontyr an und verzehrten ihre Essenzen. So kam es, dass sie Geschmack an der Lebensessenz intelligenter Wesen fanden. Um selbst von der Vernichtung durch die C'tan verschont zu werden, mußten sich die Necrontyr den C'tan völlig unterwerfen. Sie wiesen sie auf die anderen Völker hin, an denen sie sich laben konnten. So wurden sie die Diener der C'tan, die nun den Kampf gegen die Alten und ihre Völker begannen.
Mit der Aussicht auf Unsterblichkeit verführten die C'tan die Necrontyr dazu, selbst ihre Körper aufzugeben und ihre Seelen in ähnliche künstliche Körper zu betten. Schon längst hatten die C'tan die Necrontyr unter ihren Einfluß gebracht.
Erst als es zu spät war, erkannten die letzten Necrontyr, dass nur die wenigsten und ergebensten Anhänger der C'tan mit dem Transfer in die neuen künstlichen Körper ihren eigenen Willen behalten würden.

Die allermeisten Necrontyr wurden mit ihrer relativen Unsterblichkeit auf ewig nahezu willenlose Sklaven der C'tan, die als letzte Emotion nur noch ihren Haß auf alle lebendigen Völker besaßen. Das Volk der Necrontyr war untergangen, sie waren fortan nur noch die Necrons.
 
Ich bin der meinung, das das Chaos nie siegen wird;
Kein Imperium=Keine neuen Soldaten
Keine normale Menschen=Keine Opfer=Keine Dämonen im Realraum

Fazit: Die Schlägerei dauert noch ein paar Zehntausend Jahre weiter bis irgendwann eine neue Spezies uas einer anderen Galaxie (Oder wen GW pleite geht :-( ) Und alles vernichten, was ihnen in die FInger gerät.

P.S: was ist das für eine Theroie, das die Tyranniden vor jemandem oder "etwas", fliehen?
lg
 
Hat mir jemand erzählt... ich weiss klingt seltsam. Kanns mir selbst nicht so gut vorstellen.
Joa, wenn der Realraum geflutet wird, kann das Chaos auch nicht mehr leben, weil es sich von nichts mehr (Emotionen) ernähren kann. Aber das wurde ja alles schon ausführlich behandelt.
Was ich mich manchmal frage: warum kämpfen eigentlich Nurgle, Tzeentch und Slaanesh? Die haben damit ja garnichts zu tun. Khorne ist der Wut- und Kampfgott, klar, dass der kämpft. Aber die anderen? Naja... könnte natürlich sein, dass in the grim darkness of the far future der Kampf auf alles abfärbt, weiss da jemand genaueres?
Und einen Chaosgott der (unausschweifenden) Fröhlichkeit könnte es ja auch geben... Rosa Elefanten oder so 😀 die brechen aber nie in den Realraum ein, alles zu finster denk ich^^
 
P.S: was ist das für eine Theroie, das die Tyranniden vor jemandem oder "etwas", fliehen?
lg
Wie du schon sagtest, eine Theorie...
Man weiß ja nur daß die Tyras aus der Leere des Weltraums "zu uns", in unsere Galaxie,
kamen, von irgendwo außerhalb aus einer anderen Galaxie. Unklar sind nur die Hintergründe.

Es gibt da diverse Option:
- daß die Tyraniden sich selbst entwickelt haben, so wie bei uns staatenbildende Insekten,
und sich im Laufe ihrer Entwicklung an die Spitze der Nahrungskette setzten.
Daß sie im Laufe der Äonen ihre Heimatgalaxie leerfraßen und sich auf zu neuen Weidegründen machten - und dabei auf uns stießen.

- Variante zwei greift deine Bemerkung auf: daß die Tyras sich zwar selbst entwickelten,
jedoch in ihrer Heimatgalaxie auf einen noch größeren, gefährlicheren Gegner trafen,
oder er kam zu ihnen (das Borg-Kollektiv?), jedenfalls ein überlegener Feind vor dem sie sich seitdem auf der Flucht befinden und dabei auf neue Nahrungsquellen stießen - so ähnlich wie zu Zeiten der Völkerwanderung, als die von Osten kommenden Hunnen die westeuropäischen Völker "vor sich hertrieben", wodurch die Westgoten nach Süden auswichen und das weströmische Reich eroberten.

- Ich persönlich bin aber bereit mir auch die Variante drei als Option offen zu halten; daß die Tyraniden eine von den Alten an einem geheimen Ort im All entwickelte Biowaffe sind, die sie in ihrem Krieg gegen die Necrontyr gegen ihre Feinde einsetzen wollten, allerdings geschlagen wurden bevor die Entwicklung abgeschloßen war. Der Schwarm jedoch folgte seinem ursprünglichen Auftrag und kam nach einer werweißwie langen Zeit in unsere Galaxie, wo es allerdings keine Necrontyr mehr gab - weshalb sie sich an dem hielten, was sie vorfanden.
 
Wie du schon sagtest, eine Theorie...
Man weiß ja nur daß die Tyras aus der Leere des Weltraums "zu uns", in unsere Galaxie,
kamen, von irgendwo außerhalb aus einer anderen Galaxie. Unklar sind nur die Hintergründe.

Es gibt da diverse Option:
- daß die Tyraniden sich selbst entwickelt haben, so wie bei uns staatenbildende Insekten,
und sich im Laufe ihrer Entwicklung an die Spitze der Nahrungskette setzten.
Daß sie im Laufe der Äonen ihre Heimatgalaxie leerfraßen und sich auf zu neuen Weidegründen machten - und dabei auf uns stießen.

- Variante zwei greift deine Bemerkung auf: daß die Tyras sich zwar selbst entwickelten,
jedoch in ihrer Heimatgalaxie auf einen noch größeren, gefährlicheren Gegner trafen,
oder er kam zu ihnen (das Borg-Kollektiv?), jedenfalls ein überlegener Feind vor dem sie sich seitdem auf der Flucht befinden und dabei auf neue Nahrungsquellen stießen - so ähnlich wie zu Zeiten der Völkerwanderung, als die von Osten kommenden Hunnen die westeuropäischen Völker "vor sich hertrieben", wodurch die Westgoten nach Süden auswichen und das weströmische Reich eroberten.

- Ich persönlich bin aber bereit mir auch die Variante drei als Option offen zu halten; daß die Tyraniden eine von den Alten an einem geheimen Ort im All entwickelte Biowaffe sind, die sie in ihrem Krieg gegen die Necrontyr gegen ihre Feinde einsetzen wollten, allerdings geschlagen wurden bevor die Entwicklung abgeschloßen war. Der Schwarm jedoch folgte seinem ursprünglichen Auftrag und kam nach einer werweißwie langen Zeit in unsere Galaxie, wo es allerdings keine Necrontyr mehr gab - weshalb sie sich an dem hielten, was sie vorfanden.


klingt alles ganz plausibel. Hoffe, das da mal mehr daraus wird...
 
Die Theorie mit dem "Flucht vor noch gefährlicheren Gegner" halte ich für ausgeschlossen. Diese "Tiere" handeln instinktiv und so etwas wie Angst sollte ihnen fremd sein, solange sie das Schwarmbewusstsein unter Kontrolle hält. Und wenn die Tyras in diese Galaxis geflohen sind, müssten die stärkeren Feinde der Tyras ja eigentlich auch noch bei uns ankommen.