1. Einführung
Seit einigen Jahren befasse ich mich nun verstärkt mit historischen Wargames und wollte nun hier in einer etwas unpersönlichen Umgebung (ich bin hier eigentlich nicht sehr aktiv) einen etwas anderen Ansatz des Armeeaufbaus wagen. Normalerweise neige ich dazu, meine Projekte nicht abzuschließen, ich hoffe aber immer wieder darauf, es doch endlich einmal fertigzubringen, eine komplette Armee durchzuziehen. Daher habe ich mir für dieses Projekt mal wirklich einen Plan gemacht. Hoffen wir, dass er den ersten Feindkontakt einigermaßen unbeschadet übersteht.
1.1 Die Motivation
Ich hatte mir bereits vor Jahren Modelle für den 30jährigen Krieg zugelegt - bisher ausschließlich von Warlord Games, wusste mit denen aber noch nicht so richtig etwas anzufangen. Daher schlummerten sie während meiner Zeit in Essen (2009-2012) in Gussrahmen und Pappkisten.
Ende 2012 bin ich dann wieder in meine alte Heimatstadt - Düsseldorf - zurückgekehrt und habe dort Anschluss an einen durchaus großen Wargaming-Verein gefunden. Praktischerweise wohne ich nicht einmal 5 km von dem Hobby-Laden entfernt, in dem sich der Verein regelmäßig trifft. Dort waren bereits einige Leute dabei, Armeen für den 30jährigen Krieg aufzubauen. Also grub ich meine alten Modelle wieder aus und überlegte erneut, was denn nun aus ihnen werden sollte. Zeitweise dachte ich an Franzosen, entschied mich dann aber letztlich doch für etwas gängigeres - nämlich Schweden. In meinem Falle ist das insofern bemerkenswert, als dass ich eigentlich katholischer Religionslehrer bin, mich hier aber mit einer streng lutherischen Fraktion befasse. Meine Motivation rührt aber weniger daher, als von der Faszination dafür, dass ein heute eher weniger wichtiges Land für immerhin 100 Jahre den Status einer Weltmacht genoss. Heute hat sicher niemand Schweden auf der Rechnung, wenn es um die 20 einflussreichsten Länder geht, im 17. Jahrhundert führte Schweden diese Liste aber zeitweise sogar an. Außerhalb dieses Konfliktes kommt man wohl eher selten dazu, einmal schwedische Soldaten ins Feld (respektive über den Tisch) zu führen.
1.2 Das Regelwerk
Wir nutzen Pike & Shotte von Warlord Games. Das Regelwerk basiert auf Black Powder und ist der Kriegsführung des 16. und 17. Jahrhunderts angepasst. Natürlich lassen sich die Modelle letztlich auch für andere Systeme nutzen, die den Konflikt behandeln, aber meine Überlegungen zur Armeeorganisation beziehen sich erstmal nur auf P&S. Für den klassischen Fantasy-Spieler sei hier kurz erklärt, wie P&S konzepiert ist:
Die Armeen sind in Bataillone organisiert, die jeweils von einem eigenen Kommandanten angeführt werden. Eines dieser Bataillone wird vom Armee-General kommandiert. Befehle spielen bei P&S eine wichtige Rolle, denn nur über gelungene Befehlstests tun die Soldaten das, was sie tun sollen. Schlechte Kommandanten können einem also sehr leicht den Tag versauen.
Die Regimenter selbst bleiben das ganze Spiel über gleich groß, was die Zahl ihrer Modelle angeht. Verluste werden durch Marker dargestellt. Sammelt ein Regiment eine bestimmte Zahl an Markern, besteht die Gefahr, dass es aufgerieben und vom Schlachtfeld getrieben wird. Das trägt dem Umstand Rechnung, dass Schlachten früher meistens durch das Verjagen des Gegners und nicht durch die physische Vernichtung der feindlichen Streitmacht gewonnen wurden.
2. Die Armee
Die Streitkräfte Schwedens im 30jährigen Krieg waren ausgesprochen vielfältig, was nicht zuletzt daran liegt, dass gerade einmal knapp 6% der Soldaten aus Schweden kamen. 55% bildeten sich aus deutschen Söldnern. Daneben wirken die Söldner aus Schottland, Irland und England (zusammen ca. 5%) und Kämpfer aus Finnland (2%) geradezu lächerlich gering. Die restlichen rund 30% stellten verbündete protestantische Fürsten aus Deutschland - allen voran Sachsen.
Als Spieler kann man sich hier mächtig austoben. Ob man nun ein schwedisches Regiment, Briten, Finnen oder Sachsen aufstellen will, bleibt sich regeltechnisch relativ gleich - die Gestaltung der Armee beeinflusst es aber massiv.
2.1 Der Hintergrund
Nach langen Recherchen und einigen Vorüberlegungen - begleitet von regelmäßigen Planänderungen - entschied ich mich schließlich dafür, etwas sehr Gewöhnliches in meiner Armee darzustellen, gleichzeitig aber gewisse schwedische Besonderheiten nicht zu vernachlässigen. Ich hatte mich schließlich von den berühmten Alten Regimentern und auch den schwedischen Provinz-Regimentern verabschiedet. Irgendwie sah man diese in jeder schwedischen Miniatur-Armee, also wollte ich sie nicht auch noch einmal darstellen. Die Infanterie meiner Armee sollte also von einem Neuen Regiment deutscher Söldner gestellt werden. Aufgrund der beeindruckenden Fahnen, entschied ich mich schließlich für das Regiment von Oberst Thomas Sigmund von Schlammersdorff. Besagter Offizier kämpfte bereits mit seinem Bruder zusammen gegen die katholische Liga, als der Krieg sich noch in der dänischen Phase befand und keiner mit einem Eingreifen Schwedens rechnete. Während der schwedischen Phase beauftragte Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar - selbst zunächst nur Obrist in der schwedischen Armee - Oberst Schlammersdorff mit der Rekrutierung eines neuen Regiments unter dessen Führung. Der Herzog selbst hatte bereits ein Leib-Regiment zu Fuß und zu Pferde ausgehoben. Neben Schlammersdorff wurden noch zwei weitere Offiziere mit Aushebungen beauftragt. Diese Streitkräfte nahmen an unterschiedlichen Schlachten in Mittel- und Süddeutschland teil.
In der Schlacht bei Rain am Lech, kämpften sowohl Schlammersdorffs Regiment, als auch Wilhelms Leib-Kürassiere. Und genau hier setzt mein Plan an. Die Armee soll sich grob an der Schlacht bei Rain orientieren. Infanterie möchte ich fast vollständig nur aus Schlammersdorffs Regiment bilden. Ausgenommen sind hier Plänkler, Dragoner und Sturmeinheiten, die unter einem anderen Offizier kämpfen. Die schwere Reiterei wird unter Herzog Wilhelm zusammengefasst, während die leichte Reiterei von Torsten Stålhandske angeführt wird.
2.2 Die Armeeliste
Bataillon des Armee-Generals (410 Punkte)
Kommandant: König Gustavus II. Adolphus, der Löwe aus Mitternacht
2 Regimenter German Veteran Pikemen
4 Regimenter German Veteran Musketeers
1 Regimenter Commanded Musket
1 Regiment Cuirassiers
1 Medium Gun
Infanterie Bataillon (386 Punkte)
Kommandant: Oberst Thomas Sigmund von Schlammersdorff
3 Regimenter German Veteran Pikemen
6 Regimenter German Veteran Musketeers
1 Light Gun
Kavallerie Bataillon (171 Punkte)
Kommandant: Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar
1 Regiment Cuirassiers
2 Regimenter Harquebusiers
Optional:
Kundschafter Bataillon (211 Punkte)
Kommandant: Oberst Georg Christoph von Taupadel
1 großes Regiment Commanded Muskets
1 Regiment Elite Storming Party
2 Regimenter Dragoons
Finnisches Bataillon (166 Punkte)
Kommandant: Oberst Torsten Stålhandske
3 Regimenter Finnish Cavalry
Zusammen: 1344 Punkte
Wie man an der komischen Punktzahl erkennen kann, geht es mir hier mehr daraum, eine große Armee zu sammeln und weniger um einen konkreten Wert, den ich erreichen möchte. Das ganze sind eine irre Menge an Modellen und besonders bei der Reiterei habe ich noch längst nicht alle Modelle zusammen.
3. Der Plan
Entgegen meiner üblichen Art, einfach wild drauf loszumalen, ist bisher wesentlich mehr Planung in die Armee geflossen. Ich habe mich ausführlich über Modelle, Uniformen, Fahnen und Offiziere informiert und meine Armee an ein relativ festes historisches Ereignis gebunden. Bei der Bemalung der Armee möchte ich ähnlich strukturiert vorgehen. Zumindest die ersten drei Bataillone sollen in den Sommerferien bemalt werden. Und zwar in nur 10-14 Tagen. Das läuft natürlich auf Dipping hinaus, aber bei der Masse an Modellen, die für das ganze Projekt notwendig sind, sehe ich kaum eine andere Möglichkeit, wenn ich dieses Jahr mit der Armee auch noch spielen will. Bis zu den Sommerferien ist natürlich noch ziemlich viel Zeit, aber mir fehlen auch noch ein paar Modelle und die übrigen müssen zusammen- und umgebaut, basiert und grundiert werden. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen und ist evtl. nicht so interessant für den Leser. Ich habe mir aber einiges vorgenommen, was rund um die Armee erledigt werden muss, so dass euch wohl nicht unbeingt langweilig wird. Für mich ist die spannenste Frage natürlich, ob ich eine Chance habe, mein Projekt in den Sommerferien wirklich zu schaffen oder ob ich mal wieder krachend scheitern werde.
Seit einigen Jahren befasse ich mich nun verstärkt mit historischen Wargames und wollte nun hier in einer etwas unpersönlichen Umgebung (ich bin hier eigentlich nicht sehr aktiv) einen etwas anderen Ansatz des Armeeaufbaus wagen. Normalerweise neige ich dazu, meine Projekte nicht abzuschließen, ich hoffe aber immer wieder darauf, es doch endlich einmal fertigzubringen, eine komplette Armee durchzuziehen. Daher habe ich mir für dieses Projekt mal wirklich einen Plan gemacht. Hoffen wir, dass er den ersten Feindkontakt einigermaßen unbeschadet übersteht.
1.1 Die Motivation
Ich hatte mir bereits vor Jahren Modelle für den 30jährigen Krieg zugelegt - bisher ausschließlich von Warlord Games, wusste mit denen aber noch nicht so richtig etwas anzufangen. Daher schlummerten sie während meiner Zeit in Essen (2009-2012) in Gussrahmen und Pappkisten.
Ende 2012 bin ich dann wieder in meine alte Heimatstadt - Düsseldorf - zurückgekehrt und habe dort Anschluss an einen durchaus großen Wargaming-Verein gefunden. Praktischerweise wohne ich nicht einmal 5 km von dem Hobby-Laden entfernt, in dem sich der Verein regelmäßig trifft. Dort waren bereits einige Leute dabei, Armeen für den 30jährigen Krieg aufzubauen. Also grub ich meine alten Modelle wieder aus und überlegte erneut, was denn nun aus ihnen werden sollte. Zeitweise dachte ich an Franzosen, entschied mich dann aber letztlich doch für etwas gängigeres - nämlich Schweden. In meinem Falle ist das insofern bemerkenswert, als dass ich eigentlich katholischer Religionslehrer bin, mich hier aber mit einer streng lutherischen Fraktion befasse. Meine Motivation rührt aber weniger daher, als von der Faszination dafür, dass ein heute eher weniger wichtiges Land für immerhin 100 Jahre den Status einer Weltmacht genoss. Heute hat sicher niemand Schweden auf der Rechnung, wenn es um die 20 einflussreichsten Länder geht, im 17. Jahrhundert führte Schweden diese Liste aber zeitweise sogar an. Außerhalb dieses Konfliktes kommt man wohl eher selten dazu, einmal schwedische Soldaten ins Feld (respektive über den Tisch) zu führen.
1.2 Das Regelwerk
Wir nutzen Pike & Shotte von Warlord Games. Das Regelwerk basiert auf Black Powder und ist der Kriegsführung des 16. und 17. Jahrhunderts angepasst. Natürlich lassen sich die Modelle letztlich auch für andere Systeme nutzen, die den Konflikt behandeln, aber meine Überlegungen zur Armeeorganisation beziehen sich erstmal nur auf P&S. Für den klassischen Fantasy-Spieler sei hier kurz erklärt, wie P&S konzepiert ist:
Die Armeen sind in Bataillone organisiert, die jeweils von einem eigenen Kommandanten angeführt werden. Eines dieser Bataillone wird vom Armee-General kommandiert. Befehle spielen bei P&S eine wichtige Rolle, denn nur über gelungene Befehlstests tun die Soldaten das, was sie tun sollen. Schlechte Kommandanten können einem also sehr leicht den Tag versauen.
Die Regimenter selbst bleiben das ganze Spiel über gleich groß, was die Zahl ihrer Modelle angeht. Verluste werden durch Marker dargestellt. Sammelt ein Regiment eine bestimmte Zahl an Markern, besteht die Gefahr, dass es aufgerieben und vom Schlachtfeld getrieben wird. Das trägt dem Umstand Rechnung, dass Schlachten früher meistens durch das Verjagen des Gegners und nicht durch die physische Vernichtung der feindlichen Streitmacht gewonnen wurden.
2. Die Armee
Die Streitkräfte Schwedens im 30jährigen Krieg waren ausgesprochen vielfältig, was nicht zuletzt daran liegt, dass gerade einmal knapp 6% der Soldaten aus Schweden kamen. 55% bildeten sich aus deutschen Söldnern. Daneben wirken die Söldner aus Schottland, Irland und England (zusammen ca. 5%) und Kämpfer aus Finnland (2%) geradezu lächerlich gering. Die restlichen rund 30% stellten verbündete protestantische Fürsten aus Deutschland - allen voran Sachsen.
Als Spieler kann man sich hier mächtig austoben. Ob man nun ein schwedisches Regiment, Briten, Finnen oder Sachsen aufstellen will, bleibt sich regeltechnisch relativ gleich - die Gestaltung der Armee beeinflusst es aber massiv.
2.1 Der Hintergrund
Nach langen Recherchen und einigen Vorüberlegungen - begleitet von regelmäßigen Planänderungen - entschied ich mich schließlich dafür, etwas sehr Gewöhnliches in meiner Armee darzustellen, gleichzeitig aber gewisse schwedische Besonderheiten nicht zu vernachlässigen. Ich hatte mich schließlich von den berühmten Alten Regimentern und auch den schwedischen Provinz-Regimentern verabschiedet. Irgendwie sah man diese in jeder schwedischen Miniatur-Armee, also wollte ich sie nicht auch noch einmal darstellen. Die Infanterie meiner Armee sollte also von einem Neuen Regiment deutscher Söldner gestellt werden. Aufgrund der beeindruckenden Fahnen, entschied ich mich schließlich für das Regiment von Oberst Thomas Sigmund von Schlammersdorff. Besagter Offizier kämpfte bereits mit seinem Bruder zusammen gegen die katholische Liga, als der Krieg sich noch in der dänischen Phase befand und keiner mit einem Eingreifen Schwedens rechnete. Während der schwedischen Phase beauftragte Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar - selbst zunächst nur Obrist in der schwedischen Armee - Oberst Schlammersdorff mit der Rekrutierung eines neuen Regiments unter dessen Führung. Der Herzog selbst hatte bereits ein Leib-Regiment zu Fuß und zu Pferde ausgehoben. Neben Schlammersdorff wurden noch zwei weitere Offiziere mit Aushebungen beauftragt. Diese Streitkräfte nahmen an unterschiedlichen Schlachten in Mittel- und Süddeutschland teil.
In der Schlacht bei Rain am Lech, kämpften sowohl Schlammersdorffs Regiment, als auch Wilhelms Leib-Kürassiere. Und genau hier setzt mein Plan an. Die Armee soll sich grob an der Schlacht bei Rain orientieren. Infanterie möchte ich fast vollständig nur aus Schlammersdorffs Regiment bilden. Ausgenommen sind hier Plänkler, Dragoner und Sturmeinheiten, die unter einem anderen Offizier kämpfen. Die schwere Reiterei wird unter Herzog Wilhelm zusammengefasst, während die leichte Reiterei von Torsten Stålhandske angeführt wird.
2.2 Die Armeeliste
Bataillon des Armee-Generals (410 Punkte)
Kommandant: König Gustavus II. Adolphus, der Löwe aus Mitternacht
2 Regimenter German Veteran Pikemen
4 Regimenter German Veteran Musketeers
1 Regimenter Commanded Musket
1 Regiment Cuirassiers
1 Medium Gun
Infanterie Bataillon (386 Punkte)
Kommandant: Oberst Thomas Sigmund von Schlammersdorff
3 Regimenter German Veteran Pikemen
6 Regimenter German Veteran Musketeers
1 Light Gun
Kavallerie Bataillon (171 Punkte)
Kommandant: Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar
1 Regiment Cuirassiers
2 Regimenter Harquebusiers
Optional:
Kundschafter Bataillon (211 Punkte)
Kommandant: Oberst Georg Christoph von Taupadel
1 großes Regiment Commanded Muskets
1 Regiment Elite Storming Party
2 Regimenter Dragoons
Finnisches Bataillon (166 Punkte)
Kommandant: Oberst Torsten Stålhandske
3 Regimenter Finnish Cavalry
Zusammen: 1344 Punkte
Wie man an der komischen Punktzahl erkennen kann, geht es mir hier mehr daraum, eine große Armee zu sammeln und weniger um einen konkreten Wert, den ich erreichen möchte. Das ganze sind eine irre Menge an Modellen und besonders bei der Reiterei habe ich noch längst nicht alle Modelle zusammen.
3. Der Plan
Entgegen meiner üblichen Art, einfach wild drauf loszumalen, ist bisher wesentlich mehr Planung in die Armee geflossen. Ich habe mich ausführlich über Modelle, Uniformen, Fahnen und Offiziere informiert und meine Armee an ein relativ festes historisches Ereignis gebunden. Bei der Bemalung der Armee möchte ich ähnlich strukturiert vorgehen. Zumindest die ersten drei Bataillone sollen in den Sommerferien bemalt werden. Und zwar in nur 10-14 Tagen. Das läuft natürlich auf Dipping hinaus, aber bei der Masse an Modellen, die für das ganze Projekt notwendig sind, sehe ich kaum eine andere Möglichkeit, wenn ich dieses Jahr mit der Armee auch noch spielen will. Bis zu den Sommerferien ist natürlich noch ziemlich viel Zeit, aber mir fehlen auch noch ein paar Modelle und die übrigen müssen zusammen- und umgebaut, basiert und grundiert werden. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen und ist evtl. nicht so interessant für den Leser. Ich habe mir aber einiges vorgenommen, was rund um die Armee erledigt werden muss, so dass euch wohl nicht unbeingt langweilig wird. Für mich ist die spannenste Frage natürlich, ob ich eine Chance habe, mein Projekt in den Sommerferien wirklich zu schaffen oder ob ich mal wieder krachend scheitern werde.
Zuletzt bearbeitet: