Ich habe heute Mittag, Spaßes halber, mal unseren Hausjuristen gefragt. Er meinte, simpel ausgedrückt, dass GW‘s - Anwälte wohl im Fall von Ghamak, auf Grund der Masse an IP Verletzungen darauf abzielen, spezifisch das ganze Geschäftsmodell zu beklagen. Sprich Ghamak hatte es mit den IP Verletzungen übertrieben und jetzt soll über den Nachweis der direkten IP Verletzungen, plus den Nachweis von gezielt angebotenen Ähnlichkeiten das Geschäftsmodell aus dem Weg geräumt und gleichzeitig Schadensersatz erwirkt werden. Quasi pfänden der Umsätze aus einem nicht verjährten, beweisbaren Zeitraum. - Je nach Anzahl der beweisbaren IP Verletzungen, kann es durchaus sein, dass ein Richter vereinfacht gesagt Ghamak platt macht. Sprich GW könnte damit durchaus Erfolg haben.
Wenn es für GW „schlecht“ läuft wird der Richter nur bestimmte IP Verletzungen anerkennen, GW Schadensersatz zu billigen bzw. beide Parteien zu einem Vergleich auffordern und den weiteren Vertrieb bestimmter Modell unterbinden. Wenn es für GW „gut“ läuft, erkennt der Richter nicht nur einzelne IP Verletzungen an, sondern ein systematisch illegales Geschäftsmodell hinter Ghamak. Dann wird es für den GF harzig und sehr teuer.
Wenn es für GW „schlecht“ läuft wird der Richter nur bestimmte IP Verletzungen anerkennen, GW Schadensersatz zu billigen bzw. beide Parteien zu einem Vergleich auffordern und den weiteren Vertrieb bestimmter Modell unterbinden. Wenn es für GW „gut“ läuft, erkennt der Richter nicht nur einzelne IP Verletzungen an, sondern ein systematisch illegales Geschäftsmodell hinter Ghamak. Dann wird es für den GF harzig und sehr teuer.
