GW Lawsuit gegen Ghamak

Prämisse:
Copyright etc. sind Dinge die wir als Menschen erfunden haben, es gibt kein Richtig oder Falsch, aber eine Menge Meinungen... und Gesetze die bestimmt wurden, bis man sie ändert. Ich kann hier jeden verstehen, der sagt, dass diverse Modelle einfach zu gleich sind, oder noch lange nicht gleich genug.
Ich denke das ist hier nicht das eigentliche Problem auf das man achten sollte.

Meine Denke:
Solange er nicht als GW versucht aufzutreten oder seine Modelle, die er (+ Mitarbeiter) alle selbst erstellt und keine 1:1 "Kopien" sind (+ geschütze Ikonographie, nicht nur "ähnliche" Designs) , als GW Modelle zu verkaufen, sehe ich keine markt-moralischen Probleme. Konkurenz ist gut für Alle und deshalb werden ja "ziemlich ähnliche" Produkte überall auf der Welt erlaubt.
Wir als Wargamer sehen da häufig zu sehr mit dem Detail-Auge auf die Modelle in der Bewertung ab wann wir von Kopie sprechen würden/könnten. So was wie gleiche Einheitengröße oder gleiche Anzahl an Ausrüstungsoptionen sind solche Fälle.

Der Markt regelt...
Man muss im Handel/Gesetz einen viel größeren Spielraum als vielleicht erwartet lassen, weil du sonst für alles nur noch je einen Hersteller haben würdest. Ab einem bestimmten Punkt könnte ein Hersteller mit seinem Rechtsschutz sonst viel zu viel Macht aufbauen und Mitbewerber verdrängen.
Wo wären wir wenn Stifte, die alle sehr ähnlich sind, manche sogar sehr sehr ähnlich und alle fürs Schreiben benutzt werden dürften nur noch von einer einzelnen Firma kommen.. 👎

Zwei Wahrheiten (für mich):
1. Wenn hier gesetzlich die Grenze überschritten wurde, dann soll GW auch Recht bekommen!

2. Wenn GW hier eigentlich keinen Rechtsanspruch hat (mit einer zu groben Fliegenklatsche zuschlagen will) und trotzdem klagt und der Gegner aufgeben muss nur weil der Rechtsbeistand so teuer ist, dass es die Einnahmen niemals zulassen würden, dann sehe ich ein moralisches Problem. Das ist Bullying und da muss man sich gegen wehren damit kein Dominoeffekt eintritt. Wie schnell so was schlimm werden kann sieht man am System von Youtubes Copyrightstrikes als schräger Vergleich.. da wollen wir mit sowas hier nicht hin!

Moral-test...
Ich denke es ist der richtige Weg diesen Rechtsstreit mit Geld auf der Seite vom Beklakten zu unterstützen (wenn man es sich leisten möchte) unabhängig vom Ergebnis, ob man für GW ist oder für Ghamak. = im Sinne von "damit der Rechtsstreit komplett ausgetragen wird"
Denn das gibt ein starkes Zeichen an GW und die Mitbewerber, dass der Weg des Bullys nicht einfach so funktioniert und eine Klage gut (und fair) überlegt sein sollte. Wenn das hier so ist, dann fein (meine Meinung: wirkt auf mich aber auf den ersten Blick nicht so).
Das gäbe anderen Creators etwas Sicherheit (die Hoffnung auf erneute Unterstützung durch die Community) und stoppt GW vielleicht an einer Grenze, welche die Personen in der Firma selbst wahrscheinlich gar nicht überschreiten wollen, aber ggf. der Finanzille Druck einer Firma (im allgemeinen) die Firma (im speziellen) zwingt solche Grenzen auszutesten....weil das auch dazugehört. Um je mehr Geld es geht, desto unmenschlicher werden die Entscheidungsträger/-findungen.

...........
Ich bin gespannt wie das weitergeht/ausgeht und möchte hier mal allen danken die sich die Arbeit gemacht haben Quellen zu aufzutreiben/verlinken/zusammenzufassen und aufzuklären!
 
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Ich denke je weiter man von Space Marines entfernt ist desto sicherer ist man. Bis zum ersten Präzedenzfall den GW eindeutig gewonnen hat würde ich mich um Blood Bowl oder WhFB/generischere Fantasy Modelle nicht sorgen.
Sehe ich auch so. WH40K und HH bieten mehr Möglichkeiten die Designs zu schützen. Bei Warhammer Fantasy und teilweise bei AOS ist dies deutlich schwieriger. Da die Modelle und Einheiten deutlich generischer sind (Elfen, Zwerge, Orks und Goblins, Skelette, Guhle und Vampire, ganz schweigen Rittern) lassen sich in allen möglich TT‘s und Rollenspielen verwenden (allein eine Klagen gegen Wizard of the Coast würde GW massiv überfordern). - Der Chaos Lord mit E-Faust und Hammer in Servorüstung oder ein spitzköpfiger Spaceelfen Läufer mit Laserlanze und Säbel ist da schon einfacher als geistiges Eigentum zu schützen.
 
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Wären es dreiste 1:1 Kopien würde ich GW viel Spaß wünschen und gut,so wie es bisher aussieht bin ich eher auf Seiten der freien Kreativen.
Ich sehe da auch keine GW Chaos Marines, sondern Stachelige Superkrieger die man in verschiedenen Spielen einsetzen kann, wie zB als Havoc Brothers bei OPR.
Die Auswahl seiner Bilder ist zugegebenermaßen etwas zu "unschuldig",da hätte ruhig "..Butter bei die Fische..." gekonnt.
So tut er sich keinen Gefallen.
Persönlich gibt's aber auch ne kleine Spende, hauptsächlich aus Prinzip weil es bisher wie Bullying aussieht.
Vor allem weil die Breitseite augenscheinlich nicht nur auf Ghamak zielt, sondern auch viele andere treffen kann, die Vielfalt und Kreativität im/fürs Hobby liefern.
Vor ein paar Jahren gab es hier im Forum noch nen Thread zu 40k Fanfilmen, bis GW mit PayTV anfing,da ist es seitdem recht ruhig geworden.🤷
 
Vllt versucht GW was ähnliches zumachen wie GSW damals
Meine Erinnerung/Verständnis von damals:
GSW trägt in Spanien eine Marke ein für irgendein Hobbytool und reicht bei Amazon und Ebay ein das sie Markenrechte an XY haben. Daraufhin blocken Amazon und Ebay die Produkte XY in Ganz Europa um einen möglichen Rechtsstreit aus dem Weg zu gehen. Bis die Kleinen reagieren konnten war es zu spät (ganz knapp zusammengefasst)
Aber der Punkt ist Amazon und Co haben die „Drecksarbeit“ gemacht.
Vllt Vielleicht möchte GW das Etsy das selbe für sie machen

Ich finde es spannend das deren Anwalt sagt wir gehen den ganzen Weg…

Es ist gut das er in aller Offentlichkeit Geld sammelt weil so kann er GW auch zeigen ja ich habe das Geld um den Weg zugehen (abgesehen von der Werbung und co). Aber es kann immernoch gegen ihn ausgehen und je mehr Gerichte etwas dazu gesagt haben um so mehr bindende Urteile gibt es.
 
Wären es dreiste 1:1 Kopien würde ich GW viel Spaß wünschen und gut,so wie es bisher aussieht bin ich eher auf Seiten der freien Kreativen.
Ich sehe da auch keine GW Chaos Marines, sondern Stachelige Superkrieger die man in verschiedenen Spielen einsetzen kann, wie zB als Havoc Brothers bei OPR.
Die Auswahl seiner Bilder ist zugegebenermaßen etwas zu "unschuldig",da hätte ruhig "..Butter bei die Fische..." gekonnt.
So tut er sich keinen Gefallen.
Persönlich gibt's aber auch ne kleine Spende, hauptsächlich aus Prinzip weil es bisher wie Bullying aussieht.
Vor allem weil die Breitseite augenscheinlich nicht nur auf Ghamak zielt, sondern auch viele andere treffen kann, die Vielfalt und Kreativität im/fürs Hobby liefern.
Vor ein paar Jahren gab es hier im Forum noch nen Thread zu 40k Fanfilmen, bis GW mit PayTV anfing,da ist es seitdem recht ruhig geworden.🤷
Findest du in den hier von Ghamak gezeigten Bilder von CSM-kompatiblen Modell wirklich noch Vielfalt und Kreativität? Ich sehe da plumpes Plagiat mit ein paar zusätzlichen Stacheln dran.
 
Ob nur Ghamak so eine Schelle bekommen hat?
Gibt ja nun diverse gewerblich Kreative, welche aus dem GWschen Universum schöpfen.

Btw, auch wenn es nicht Ghamaks Hauptziel sein mag, so hat dieser Aufruf und seine Verbreitung auch einen schönen Marketing Effekt.

Habe heute Mittag selber auf den 3d Marktplätzen geschaut, was er so anbietet.
Wenn auch nur aus Neugier und ohne Kaufinteresse.
 
@Mechderan Tatsache ist, dass wir nicht wissen was GW will. Von der 39 Seiten Klageschrift sind uns 7 Seiten bekannt. Selbst Leute mit Ahnung können bei dem Informationsstand nur Raten.

Evtl. bin ich ja zu misstrauisch aber ehrlich gesagt kann ich nicht mal im Ansatz nachvollziehen warum Ghamak da so mit Infos hinter dem Berg hält. Auch die von ihm gezeigten Beispiel Minis zur Unterstreichung seiner Unschuld scheinen höchst Tendenziös zu sein.

Von mir gibt's da erstmal kein Geld. Nebenbei ist das Ziel bei GFM jetzt auf 40K gewachsen und im Text findet man die Info, dass es wohl noch auf 100K angepasst werden wird. So so, warum war die Info eigentlich auch nicht sofort da?

cya
 
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Ob nur Ghamak so eine Schelle bekommen hat?
Gibt ja nun diverse gewerblich Kreative, welche aus dem GWschen Universum schöpfen.

Btw, auch wenn es nicht Ghamaks Hauptziel sein mag, so hat dieser Aufruf und seine Verbreitung auch einen schönen Marketing Effekt.

Habe heute Mittag selber auf den 3d Marktplätzen geschaut, was er so anbietet.
Wenn auch nur aus Neugier und ohne Kaufinteresse.
Die meisten anderen sind viel viel kleiner und haben nach dem ersten bösen Brief kleinbeigegeben. Zum Release der 3ten Heresy Edition diesen Sommer hat GW gründlich durchgewischt. Da sind einige auf nimmerwiedersehen gegangen. Fairerweise waren da auch sehr viele dabei die sehr dicht an GWs Modellen sind. Da kann ich vieles nachvollziehen von seitens GW und dem Unwillen der Designer es drauf ankommen zu lassen.
 
Ich bin ja der Meinung, dass man - wenn man ein solches Geschäftsmodell macht - solange Spaß haben sollte wie es geht. Und wenn es nicht mehr geht, hält man halt den Mund und macht was anderes, eigenständiges, so wie seine Orks.

So ein „Go-Fund-Me“ ist dann in meine Augen schon erbärmlich. Ich finde es auch einfach nicht richtig, jemanden Geld zu geben, der sich an dem geistigen Eigentum, nicht nur einer Firma, sondern auch vieler anderer Künstler, bedient. Aber okay. GW zahlt halt Designer und Co, damit die das machen. Dass man danach das Design einfach übernehmen kann, spart halt auch viel kreative Arbeit.

Ich find GW halt auch nicht scheiße sondern stehe ihnen neutral gegenüber. Das scheint ja einen Einfluss darauf zu haben, ob man Copy-Cat-STL-Boi geld überweisen will oder nicht.
 
Kontroverses Thema, aber um ehrlich zu sein, sind meine Sympathien hierbei auch ein wenig in Richtung Games Workshop verteilt. Am Ende müssen das Anwälte und Gerichte klären, aber finde ich das Auftreten des Beklagten doch auch ein wenig fragwürdig. Wenn man nach einer schnellen Google-Suche so viele Modelle in seinem Portfolio findet, die deutlich mehr Ähnlichkeit zu den einschlägigen Warhammer-Modellen haben, als die von ihm gezeigten Beispiele, fühle ich mich als angesprochener und potenzieller Spender doch auch ein wenig hinter die Fichte geführt. Einfach mit offenen Karten spielen. Alles andere ist unlauter. Gerade bei einem solchen Thema ist Sympathie doch wichtig, um eine Spende abzugeben. Auf die stößt das bei mir aber dadurch wenig.

Als großer Fan der Modelle von Artel W kann ich es auch verstehen, dass man sich Sorgen um seine Alternativmodelle im Allgemeinen macht, aber ist ein Konzern ja nicht automatisch im Unrecht, nur weil er ein Konzern mit viel Geld ist. Diesen Reflex finde ich problematisch, auch wenn ich die Gründe dahinter verstehe. Nur geht mir oftmals das aufgebrachte Mitgefühl für die beklagten und vermeintlich kleinen Unternehmer ab, die dann oft eine Opferkarte spielen. Als interessierter Klemmbaustein-Fan, der selbst keine Klemmbausteine sammelt, habe ich zum Beispiel vor ein paar Jahren die Auseinadersetzung von Lego mit dem Unternehmen BlueBrixx verfolgt. Das war auch alles ziemlich grenzwertig. Sympathisch wirkte der Geschäftsführer dieser Firma ebenfalls nicht, inklusiver zahlreicher vergangener und dubioser Geschäftsmodelle. Unabhängig ob Klemmbaustein oder Warhammer-Proxy, die jeweiligen Anbieter wissen ganz genau, womit sie ihr Geld verdienen wollen. Da muss man dann auch damit rechnen, sein Geschäftsmodell vor Gericht verteidigen zu müssen. Wenn die Anbieter am Ende Recht bekommen, ist es ja auch in Ordnung, aber die nötigen Rechtskosten im Fall der Fälle dann über Spenden sammeln zu wollen? Insbesondere mit so einer Darstellung als Opfer? Ich weiß nicht. Wenn jemand, der eindeutig ein finanzielles Eigeninteresse an einer Sache hat, mich versucht für eine grundlegende Sache à la „Wir gegen das böse Games Workshop“ zu vereinnahmen, werde ich doch ein wenig skeptisch. Da kommt bei mir irgendwie kein Jeanne-d‘Arc-Moment auf.

Ergänzend finde ich es auch etwas suspekt, dass nachdem die 24.000 Euro als Spendenziel erreicht wurden, jetzt auf 40.000 Euro erhöht wird. Vielleicht war es aber auch von Beginn transparent so eingestellt, dafür kenne ich mich mit dieser Plattform zu wenig aus. Der Aufruf scheint jedenfalls gut Zuspruch zu finden. Wie gesagt, am Ende soll jeder Recht zugesprochen bekommen, der im Recht ist. Das soll jeder fair verhandeln können. Aber mit der Stilisierung von Opferrollen habe ich wirklich Probleme. Das sehe ich in dem Fall ein wenig gegeben.

Ferner auch der Gedanke, ob man gefühltes Recht und eigene Interessen als Hobbyist immer objektiv abwägen kann. Natürlich verstehe ich es, dass einem günstige Proxies gefallen, die wegen ihrer Vielfalt auch zusätzlich ansprechend sein können. Das sehe ich oft auch so. Doch ändert mein Interesse an diesen Modellen ja nichts daran, ob jetzt etwas gegen etwaiges Recht verstößt oder nicht. Als Jungendlicher ist mir bestimmt auch mal die eine oder andere DVD mit einem Film ins Laufwerk geraten, aber war ich mir doch stets darüber bewusst, dass es sich dabei eventuell um einen Copyright-Verstoß gehandelt haben könnte. Der Verstoß verschwindet ja nicht allein dadurch, dass ich ein gewisses Interesse an einer Sache habe. Gleiches gilt für unsere Warhammer-Proxies.

Edit: Die Lego-Figur kopiert momentan niemand 1:1, weil sie als 3D-Marke geschützt ist und es gerichtlich verhandelt wurde. Ob Games Workshop das mit ihrem Space Marine auch getan hat, das weiß ich nicht, aber die hier im Thread gezeigten Chaos Marines unterscheiden sich für mich zum GW-Marine jetzt auch nicht viel stärker als besagte Lego-Figur von ihren sanktionierten Klemmbaustein-Vettern.
 
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Findest du in den hier von Ghamak gezeigten Bilder von CSM-kompatiblen Modell wirklich noch Vielfalt und Kreativität?
Vielleicht nicht unbedingt in denen von ihm,aber ich habe mich an dieser Stelle auch nicht ausschließlich auf ihn bezogen.🤷
Es gibt halt noch mehr da draußen(die nicht unbedingt GW/40k kompatibel sind).
Artel W, Victoria,RNEStudios, Highland....und so kann es noch ein bisschen weiter gehen.
Seine Stilisierung zum Opfer finde ich auch nicht gerade optimal.Allerdings ist er bekannt genug um bei Erfolg als Beispiel für andere, die demnächst den Brief bekommen zu dienen.Deshalb unterstütze ich so etwas.Persönlich habe ich auch erst ein oder zwei Minis von ihm gehabt, sein Stil ist nicht so meins.
 
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"Vielfalt und Kreativität"

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Schreib dich nicht ab, lerne lesen.😉🤷
Alphatelefon hilft.😉
Dachte ja,der "dezente" Hinweis auf den kompletten Inhalt des Posts würde reichen.
Hier noch ein Beispiel einer Kreatorin (deren Minis mag ich sogar sehr), die ebenfalls "dicht dran" ist.😉
Vielleicht sollten wir uns mal fragen, ob manchmal nicht auch ein Teil der Schuld bei uns und unserer Nachfrage liegt, die GW auch nicht immer bedienen kann.😉🤔
 
Zuletzt bearbeitet:
Als interessierter Klemmbaustein-Fan, der selbst keine Klemmbausteine sammelt, habe ich zum Beispiel vor ein paar Jahren die Auseinadersetzung von Lego mit dem Unternehmen BlueBrixx verfolgt. Das war auch alles ziemlich grenzwertig.

Ich stecke momentan auch in der Bubble... Wenn jemand Lust auf ne kleine Anekdote hat.

Bluebrixx macht echt cooles Zeug. Aber testen die Grenzen von Lizensprodukten in jeder Hinsicht aus. zB. hier:



Zum Thema:
(@beetlemeier)
Wie war das ist GW nicht verpflichtet regelmäßig gegen Verstöße ihrer IP juristisch vorzugehen?
 
Schreib dich nicht ab, lerne lesen.😉🤷
Alphatelefon hilft.😉
Dachte ja,der "dezente" Hinweis auf den kompletten Inhalt des Posts würde reichen.
Hier noch ein Beispiel einer Kreatorin (deren Minis mag ich sogar sehr), die ebenfalls "dicht dran" ist.😉
Vielleicht sollten wir uns mal fragen, ob manchmal nicht auch ein Teil der Schuld bei uns und unserer Nachfrage liegt, die GW auch nicht immer bedienen kann.😉🤔
Hier muss man allerdings sagen, das Victoriaminiatures eine Lücke schließt, welche GW selbst geöffnet hat und greift ja (wie auch GW damals selbst) auf historische Vorbilder die sich schlecht schützen lassen und bedient damit Nischen. Ghamak ist da mit den IP Verletzungen hart auf der gut Geschützen Cash Cow von GW unterwegs. Das der Laden jetzt verklagt wird, war vorhersehbar.